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Die große Sagenreise

Von den Alpen bis zur Ostsee

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Die große Sagenreise von den Alpen bis zum Ostseestrand

Jede Region in Deutschland, Österreich und der Schweiz hütet ihren eigenen Märchen- und Sagenschatz. An den Küsten stehen Klabautermänner den Seeleuten bei, auf dem Brocken im Harz treffen sich die Hexen in der Walpurgisnacht, der Teufel hat beim Bau zahlreicher Brücken und Kirchen seine Finger mit im Spiel, und im Untersberg schläft König Barbarossa, bis sein Bart dreimal um den Tisch gewachsen ist. Es gibt viele Rätsel und Geheimnisse zu entdecken auf dieser akustischen Reise von Friesland bis zu den Alpen, vom Rhein bis in den Bayerischen Wald!

Mit großer Landkarte und umfangreichen Hintergrundinformationen.


Hörbuch CD, 6 CDs, Laufzeit: 8h 16min
ISBN: 978-3-8445-4014-7
Erschienen am  12. Oktober 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Ludwig Bechstein

Ludwig Bechstein wurde am 24. November 1801 als unehelicher Sohn in Weimar geboren. Er absolvierte zunächst eine Apothekerlehre in Arnstadt, bevor der Herzogs von Sachsen-Meiningen auf den jungen Schriftsteller aufmerksam wurde und ihm ein Stipendium zum Studium von Geschichte, Philosophie und Literatur in Leipzig und München ermöglichte. Ab 1831 arbeitete Bechstein als Bibliothekar, später als Archivar in Meiningen. Bekannt wurde er vor allem durch seine Märchen- und Sagensammlungen sowie durch Balladen und historische Romane. Am 14. Mai 1860 starb Ludwig Bechstein in Meiningen.

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Brüder Grimm

Jacob (1785-1863) und Wilhelm Grimm (1786-1859) studierten in Marburg Rechtswissenschaften. 1830 erhielten sie einen Ruf an die Universität Göttingen. Dort gehörten sie zu den »Göttinger Sieben«. Von dem Kreis der »Heidelberger Romantik« angeregt, gaben sie »Kinder- und Hausmärchen« und »Deutsche Sagen« heraus.

Ludwig Bechstein wurde am 24. November 1801 als unehelicher Sohn in Weimar geboren. Er absolvierte zunächst eine Apothekerlehre, bevor der Herzog von Sachsen-Meiningen auf den jungen Schriftsteller aufmerksam wurde und ihm ein Stipendium zum Studium von Geschichte, Philosophie und Literatur in Leipzig und München ermöglichte. Ab 1831 arbeitete Bechstein als Bibliothekar, später als Archivar in Meiningen. Bekannt wurde er vor allem durch seine Märchen- und Sagensammlungen sowie durch Balladen und historische Romane. Am 14. Mai 1860 starb Ludwig Bechstein in Meiningen.

Gustav Schwab wurde am 19. Juni 1792 in Stuttgart geboren. Er studierte Philologie und Philosophie und Theologie am Evangelischen Stift in Tübingen und erhielt in Anschluss eine Professur für Latein in Stuttgart. Ab 1825 arbeitete er als Redakteur für Verlage, zunächst für Brockhaus in Leipzig, drei Jahre später für Johann Friedrich Cotta an. Seit 1837 wurde er als Pfarrer auf verschiedene Pfarrstellen, 1845 zum Leiter der höheren Schulen in Württemberg berufen. Bekannt ist er heute vor allem durch seine Nacherzählungen klassischer Sagen der Antike, er bearbeitete jedoch auch Ritter- und Heldensagen neu. Gustav Schwab starb am 4. November 1850 in Stuttgart.

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Ulrich Noethen

Ulrich Noethens Lesungen sind „so dezent wie möglich, aber so mitzeichnend/interpretierend wie nötig“ lobt SPIEGEL ONLINE. 2017 wurde er dafür mit dem Deutschen Hörbuchpreis in der Kategorie „Bester Interpret“ ausgezeichnet.

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Katharina Thalbach stand schon als vierjährige auf der Bühne. Sie feierte frühe Erfolge am Berliner Ensemble und der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz. Katharina Thalbach ist eine Ausnahmeerscheinung: Sie spielte große Rollen in Filmen wie "Die Blechtrommel", "Sonnenallee", Doris Dörries "Paradies" oder Thomas Braschs "Engel aus Eisen". Sie prägte die Bühne in Theaterstücken wie "Käthchen von Heilbronn" (Schauspielern des Jahres 1980), "Hamlet" (Ophelia) oder "Mutter Courage". Sie trat als Regisseurin hervor, u.a. mit "Don Juan", "Wie es euch gefällt", "Der Hauptmann von Köpenick" oder Opern wie "Salome", "Jenufa" und 2008 "Rotter", nach einem Bühnenstück von Thomas Brasch. Ihre einzigartige Stimme, ihr Rollenverständnis, ihr Sinn für Regie machen sie zu einer Hörbuchsprecherin ganz eigener Klasse.

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Rolf Boysen

Rolf Boysen wurde 1920 in Flensburg geboren. Nach einer kaufmännischen Ausbildung und Kriegsdienst begann er seine schauspielerische Ausbildung in Hamburg. Ab 1948 war er an den staatlichen Bühnen in Dortmund, Kiel, Hannover und Bochum engagiert.

Von 1957 bis 1968 gehörte Rolf Boysen zum Ensemble der Kammerspiele in München. Danach spielte er zehn Jahre am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, unter anderem 1969 die Titelrolle in Fritz Kortners Inszenierung von Schillers "Don Carlos". Seit 1978 stand Rolf Boysen wieder auf der Bühne der Münchner Kammerspiele und gilt bis heute als Doyen des Ensembles um Dieter Dorn - 2000 wechselte er mit ihm ans Münchner Residenztheater.

Von 1993 bis 1999 verkörperte Boysen Shakespeares "König Lear" unter der Regie von Dieter Dorn, eine besondere und doch nur eine der mehr als hundert Rollen seiner Laufbahn. Als "Wallenstein" und "Michael Kohlhaas" ist er im Fernsehen auch einem breiten Publikum begegnet. Im Januar 2000 erhielt 'der großartige Schauspielkünstler' (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG) den "Kulturellen Ehrenpreis der Stadt München".

Boysen liebt die komplexen Figuren, er gibt ihnen, was ihnen scheinbar fehlt, Einfachheit und damit Leben. Er nimmt ihnen nichts von ihrer Fremdheit aber er macht sie verständlich'. Wieland Schmied, Präsident der Akademie der schönen Künste (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, 22.01.2000).

Für den Hörverlag las er einige seiner gesammelten Essays aus "Nachdenken über Theater", die 1997 im Verlag der Autoren erschienen sind.

In Umberto Ecos "Der Name der Rose" spricht er die Rolle des Malachias von Hildesheim.

Er war ein Meister traditioneller Rezitationskunst und interpretierte viele Klassiker des Abendlandes.

2014 verstarb Rolf Boysen im Alter von 94 Jahren in München.

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Gert Heidenreich, geboren 1944 in Eberswalde, lebt als freier Schriftsteller und Sprecher in der Nähe von München. Sein Werk umfasst Romane, Theaterstücke, Essays und Lyrikbände sowie Übersetzungen englischer und amerikanischer Dramen. Zuletzt erschienen die Romane "Mein ist der Tod" (2011) und "Der Fall" (2014), sowie die Erzählung "Die andere Heimat" (2013). Er erhielt unter anderem den Adolf-Grimme-Preis (1986), den Marieluise-Fleisser-Preis (1998), den Bayerischen Filmpreis (2013) und den 2014 Deutschen Filmpreis für das Drehbuch, das er gemeinsam mit Edgar Reitz für dessen Film "Die andere Heimat" geschrieben hat. Er ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Der „sprechende Schriftsteller“ (Magazin "hörBücher") ist seit 1972 in zahlreichen Literatursendungen und Hörbuchproduktionen zu hören, u. a. in Umberto Ecos "Der Name der Rose" sowie in J.R.R. Tolkiens "Die zwei Türme", "Die Wiederkehr des Königs" und "Der Hobbit".

www.gert-heidenreich.com

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