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Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands

Gekürzte Lesung mit Annina Braunmiller-Jest

Kundenrezensionen (4)

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Hörbuch CD (gek.) ISBN: 978-3-8371-3802-3

NEU
Erschienen: 13.03.2017
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Nur wer sich verliert, kann sich auch finden ... DER Bestseller aus Italien

Seit seine Mutter ihn als Kind verlassen hat, lebt der dreißigjährige Michele von der Außenwelt abgeschottet im Bahnhofshäuschen eines verschlafenen, idyllischen Dorfs in Italien. Seine einzige Gesellschaft sind die liegengebliebenen Gegenstände, die er im täglich ein- und ausfahrenden Zug einsammelt und in seinem Zuhause um sich schart. Doch dann begegnet ihm Elena, die sein Leben wie ein Wirbelwind auf den Kopf stellt und ihn aus seiner Einsamkeit reißt. Als er kurz darauf sein altes Tagebuch wiederfindet, das seine Mutter damals mitnahm, als sie aus seinem Leben verschwand, gibt dies den Anstoß für eine wundersame Reise quer durch Italien, die Micheles ganzes Leben verändern wird …

Gefühlvoll und mit viel Charme gelesen von Annina Braunmiller-Jest

(6 CDs, Laufzeit ca. 7h 9)

Wussten Sie, dass Salvatore Basile davon träumt, einen kleinen Buchladen mit angeschlossener Bar zu eröffnen? Zum Interview

Salvatore Basile (Autor)

Salvatore Basile wurde in Neapel geboren und lebt heute in Rom, wo er als Drehbuchautor und Regisseur arbeitet. Seit über zehn Jahren lehrt er kreatives Schreiben an der Alta Scuola in Media Communicazione e Spettacolo dell’Università Cattolica in Mailand. Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands ist sein erster Roman.


Annina Braunmiller-Jest (Sprecherin)

Annina Braunmiller-Jest, 1985 in Augsburg geboren, absolvierte eine Musicalausbildung an der Stage School Hamburg und arbeitet als Sprecherin und Schauspielerin. Sie ist die deutsche Stimme von Bella Swan und hat für Random House Audio u. a. Miss you von Kate Eberlen gelesen.

Aus dem Italienischen von Elvira Bittner
Originaltitel: Lo strano viaggio di un oggetto smarrito (Garzanti, Milano 2016)
Originalverlag: Blanvalet HC

Hörbuch CD (gekürzt), 6 CDs, Laufzeit: ca. 429 Minuten

ISBN: 978-3-8371-3802-3

€ 19,99 [D]* | € 22,50 [A]* | CHF 28,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Random House Audio

NEU
Erschienen: 13.03.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Eine wunderschöne Geschichte hinter einem tollem Cover

Von: Samy Datum: 16.03.2017

twoforbooks.blogspot.de/

Die Geschichte ist so vielseitig und so wunderschön das ich euch nichts vorwegnehmen möchte. Ich habe schon lange keine Geschichte mehr gelesen die so poetisch war. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen und sie ist so wunderschön lebendig geschrieben das man das Buch gar nicht weglegen möchte, sondern immer weiterwissen möchte wie es weitergeht und wie die Geschichte vor allem endet. Das beinhaltet Momente in denen man sich gut und gerne mal wiederfinden könnte später oder vielleicht auch schon hat. Der Autor hat es geschafft eine sehr schöne, poetische und tiefgründige Geschichte zu erschaffen. Er hat es geschafft das er uns als Leser in seine Geschichte zieht und in dessen Bann. Die Geschichte hat wunderschöne Stellen wo man schmunzeln muss doch die Geschichte hat auch Stellen wo einem fast schon vor Rührung die Tränen kommen. Dies ist so ein Buch welches man sehr gerne auch mal verschenkt, ich wüsste direkt ein paar Menschen in meinem Umfeld.
Die Farben vom Cover finde ich toll. Endlich mal keine knalligen Farben damit das Buch auffällt. Ich finde aber diese matten Farben viel schöner bei diesem Cover und gerade deswegen fällt es trotzdem auf. Dies ist eine Geschichte die euch denke ich Überraschend wird, einfach wundervoll. 5 Füchse.

Was für entzückendes und berührendes Buch

Von: wortgeflumselkritzelkram Datum: 16.03.2017

https://wortgeflumselkritzelkram.wordpress.com/

"Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands" von Salvatore Basil ist 2017 bei Blanvalet erschienen.

Zum Inhalt: Der dreißigjährige Michele lebt, seitdem ihn seine Mutter als Kind verlassen hat, abgeschottet von der Außenwelt in einem Bahnhofshäuschen eines kleinen Dörfchen in Italien. Seine Einsamkeit kompensiert er mit Gegenständen, die in den Zügen liegen bleiben und die er aufsammelt und verwahrt. Eines Tages begegnet ihm jedoch Elena, die ihre eigenen Geister mit sich herum schleppt, die es aber trotzdem schafft, ihn aus seiner Melancholie zu reißen. Und als dann plötzlich genau das Tagebuch von Michele in einem der Züge auftaucht, das seine Mutter damals bei ihrem Verschwinden mitnahm, bricht Michele zu einer Reise durch Italien auf, die ihn komplett verändern wird....

Was für ein schönes Buch! Der Drehbuchautor und Regisseur Salvatore Basil, geboren in Neapel, nimmt uns hier in seinem ersten Roman mit auf eine wundersame Reise.

Von Beginn an ist man als Leser ganz bei Michele, der in seiner Einsamkeit und Verlassenheit die Mauern hoch gebaut hat und sich mit Fundsachen umgibt, bei denen er weiß, dass diese ihn nicht verlassen oder enttäuschen können. Als die quirlige Elena auftaucht, gibt es jedoch einen Riß in seiner vermeintlichen Sicherheit und er beginnt sein Leben zu hinterfragen.

"Das war fast elf Jahre her (die Beerdigung seines Vaters), und jetzt wurde ihm bewusst, dass er keine Übung mehr hatte im Umgang mit Menschen...... Wie hatte das nur geschehen können, und wann hatte die Einsamkeit die Oberhand in seinem Leben gewonnen? Wann war die Stille hier eingezogen, wann waren die täglichen Verrichtungen und die Abwesenheit anderer zur Essenz seines Lebens, oder vielleicht besser, Überlebens geworden?"

Das Tagebuch, das plötzlich in dem Zug auftaucht, überzeugt ihn davon, dass seine Mutter dort gewesen sein muss. Da dieser Zug nur drei Stationen anfährt, macht er sich auf, die Strecke abzufahren und die damit verbundenen Dörfer aufzusuchen und nach seiner Mutter zu suchen. Dabei begegnen ihm einige Menschen - manche sind ihm wohl gesonnen, andere nicht. Von jedem dieser Menschen lernt er etwas. Für mich scheint es fast so, als würde er alles, was er vorher in seiner Isolation nicht erleben konnte oder wollte, in wenigen Tagen nachholen. Das ist auch für mich als Leser zwischendurch anstrengend und scheint leider manchmal auch ein wenig überhastet und somit leicht unglaubwürdig.

Dies nimmt dem Buch aber nicht die Faszination. Sprachlich und auch vom Aufbau erinnert es mich tatsächlich ein wenig an den "Kleinen Prinzen", mit wunderschönen Sprüchen und Aussagen, die ich noch lange in mir hin und her bewegt habe.

"Hör ihr zu. Erst dann kannst du dich entscheiden, ob du dich wirklich rächen willst für das, was sie dir angetan hat, und ihr im Gegenzug auch wehtun willst, oder ob du ihr einfach verzeihst. Denn nur, wenn du das tust, kann sich die Wunde wirklich schließen."

Am Ende steht das Verzeihen und Michele ist ein anderer Mensch, als zu Beginn seiner Reise und damit auch bereit, in seinem Leben neue Wege zu gehen.

"Michele hatte erkannt: Es gab nicht nur die Erklärung für eine Tat oder ein Geschehnis, die zählte. Und es kam nicht immer bloß darauf an, ob etwas richtig oder falsch war. Entscheidend war das Ergebnis, das am Ende dabei heraus kam. Er hatte verstanden, dass selbst dieses Ergebnis immer ambivalent sein würde, bis ganz zum Schluss, dass es aber unsere eigenen Handlungen waren, die über unser Leben entschieden, und nicht die der anderen, auch wenn es manchmal so aussah."

Dies ist ein ganz wunderbares, berührendes Buch, das leicht daher kommt, ohne seicht zu sein und das mich wieder einmal erfahren lässt: "Der Weg ist das Ziel ..."

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Ein sehr berührendes Buch

Von: Regina Datum: 20.03.2017

Buchhandlung: Bücher Pausch

Dieses Buch ist so wunderbar und schön geschrieben, daß mir das Lesen richtig Spass gemacht hat! Die Geschichte von Michele berührte mich sehr. Er hat auf seiner Reise soviel mehr gefunden, als er gesucht hat!

Von: Silvia Pinter aus Stuttgart Datum: 03.03.2017

Buchhandlung: P & B Fil. 362

Ein wunderschöner Roman, poetisch, philosophisch, voller Begegnungen mit Menschen und ihren Schicksalen, die dem verlassenen Michele zeigen, dass jeder im Leben sein "Päckchen" zu tragen hat, und er nicht allein auf der Welt ist, sondern umgeben von Menschen, die ihm helfen. Er lernt, sich zu öffnen, auch gegenüber seiner neuen, noch jungen Liebe. Schön fand ich das Ende, die "verlassenen" Gegenstände zurück in den Zug zu bringen, damit andere Menschen sie finden, sie benutzen, ihre Freude daran haben.

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