Leserstimmen zu
Brennen muss Salem

Stephen King

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"Brennen muss Salem" ist einer DER Klassiker von Stephen King. In der Horrorgeschichte von 1975, die in der Kleinstadt Salem's Lot angesiedelt ist, erliegt die sonst typisch gediegene und spießige Gemeinschaft der Bewohner einem blutrünstigen Vampir und droht völlig von diesem infoziert zu werden.⁣ ⁣ Das Böse in Form des jahrhundertealten Vampirs Barlow ist wie gewohnt übermächtig und gerissen, wie wir es von King erwarten. Der ebenfalls in seiner 8-teiligen "Dunklen Turm"-Saga agierende Vampir handelt andere, als es in bis dato gängigen Vampirgeschichten die Norm ist. Statt lediglich seinen Blutdurst zu lischen, ist es sein Ziel, die gesamte Stadt zu einer Vampirstadt zu transformieren.⁣ ⁣ Schön ist auch die Verknüpfung zu ES, die wir nicht nur an zahlreichen Charakterzügen merken, sondern auch direkt vorgeführt bekommen: "Dem Evangelium nach Freud zufolge ist der Teufel ein gigantisches, kollektives Es, das Unterbewusste von uns allen." (S. 459)⁣ ⁣ Diese Verbindung zu anderen Werken ist nicht nur grandios, sondern auch passend. Denn auch wenn die Geschichte nicht so spannend wie die des Clowns Pennywise ist, so gelingt es King abermals, den Horror in die alttägliccje Umgebung einzubringen. Hierbei sind seine Charaktere nicht nur gewohnt sorgfältig ausgearbeitet, sondern auch die Handlungen und Ängste der gesamten Stadtbevölkerung nchvollziehbar und logisch aufeinander abgestimmt.⁣ ⁣ Mit "Brennen muss Salem" liegt dem Leser ein zum Teil sehr brutaler und angsteinflößender Roman vor, der zu den Klassikern von Stephen King gehört. Nicht nur dür Vampirfans geeignet, ist die Geschichte neben King-Lesern auch für Fans spannender Unterhaltung und hervorragender Erzähltechnik ein Muss!⁣

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"Brennen muss Salem" ist mein zweites gelesenes Buch von Stephen King. Der Roman hat mich sofort angesprochen, da mich die Thematik "brennend" interessiert hat. Das Cover hat mich sofort begeistert und passt perfekt zum Inhalt des Buches. Kings Schreibstil ist wie immer flüssig zu lesen. Ich mag die Art und Weise, wie er etwas betrachtet und seine detaillierte Beschreibung mag ich auch immer sehr. Es war aber ein sehr holpriger Einstieg in den Roman, da ich mich mit den ersten 200 Seiten schwergetan habe. Der Abschnitt hat sich einfach zu sehr gezogen, sodass ich zwischendurch die Motivation verloren habe, aber danach wurde es spannender. Danach war meine Motivation auch wieder da und es fiel mir nicht schwer, das Buch durchzulesen. Der Roman setzt sich aus verschiedenen Handlungssträngen zusammen, die alle aufeinander aufbauen. Je mehr man liest, desto mehr setzt sich das Puzzle zusammen. Und dann folgt schon das große Finale und immer mehr meiner liebsten Protagonisten schwinden dahin. Trotzdem finde ich, dass die Vampirthematik super umgesetzt wurde und erst zum Schluss wirklich im Vordergrund steht. Mit einigen Charakteren wurde ich nicht ganz warm, aber ich denke, das Stephen King das auch bezwecken wollte. Zusammenfassend erhält der Roman von mir 4/5 Sternen, da der Einstieg schwer war und ich zwischendurch meine Motivation zum Lesen verloren habe.

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Was für ein geniales Buch! Ich hab es ja vor ewig langer Zeit schonmal gelesen und wusste eigentlich gar nichts mehr darüber - außer dass es um Vampire geht. Umso schöner nochmal neu nach "Salem´s Lot" zu reisen, einer kleinen Stadt, die plötzlich einer unheimlichen Unterwanderung zum Opfer fällt. Ich weiß, nach dem ganzen Vampir Boom in den letzten Jahren haben sich viele an dem Thema satt gelesen - King ist aber einfach ein Meister seines Fachs und dieser düstere Grusel, den er hier entstehen lässt, ist ihm super gelungen! Der Protagonist Ben Mears, 32 Jahre alt und ein bekannter Schriftsteller, kehrt nach 25 Jahren wieder in die Stadt Jerusalem´s Lot zurück. Seine Erinnerungen sind geprägt durch das Grauen des Marstenhauses, das eine unheimliche Vergangenheit hat - und er möchte sich jetzt endlich diesem Trauma stellen. Aber man lernt auch viele andere Bewohner der Kleinstadt näher kennen und der Autor schafft hier einen guten Einblick in das Leben und Denken dieser Figuren. Auch dabei schon lässt er immer wieder makabere und negative Merkmale einfließen, die zu der Atmosphäre beitragen. Das kann er wirklich grandios, denn auch wenn es gemächlich anfängt, erkennt man recht bald, wie schnell das Böse im Geheimen um sich greift und wie gering die Chancen sind, dagegen anzukämpfen. King lässt sich ja anfangs oft etwas Zeit, um die Geschichte zu entwickeln, das ging hier eigentlich relativ schnell. Überhaupt mag ich seinen Stil ja sowieso sehr gerne, grade aus seinen älteren Werken (wobei ich jetzt auch noch nicht viel aus den letzten Jahren gelesen habe), aber er schafft es einfach immer, mich zu fesseln und eine unheilvolle Stimmung zu schaffen, die einen leicht gruseln lässt. Eine absolut empfehlenswerte Vampirgeschichte der alten Schule, die ich sehr gerne nochmal gelesen habe und allen empfehlen kann, die es mit "richtigen Vampiren" aufnehmen wollen ;)

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Das Böse lauert im Dunkeln . Es wartet. Der Schriftsteller Ben Mears kehrt nach Jahren ins beschauliche Salem´s Lot in Maine zurück und interessiert sich dort fürs Marsten – Haus, welches eine unheimliche Aura umweht. Ist es möglich, dass sich dort ein Vampir eingenistet hat? Gemeinsam mit einigen Bewohnern aus Maine nimmt er den Kampf gegen das Böse auf. Seit ein paar Jahren bin ich ein großer Fan von Stephen King und seinen Gruselromanen. Egal welches seiner Bücher ich bisher gelesen oder gehört habe, ich war restlos begeistert und konnte seine Bücher nicht wirklich aus der Hand legen. Doch leider ist es bei „Brennen muss Salem“ ganz anders gekommen. Ich habe sehr lange gebraucht, um überhaupt rein zu kommen. In vielen Punkten ist es ein typischer King: die Geschichte spielt in einer Kleinstadt Amerikas, viele verschiedene Protagonisten, die im Geschehen mit involviert sind, ein sehr detaillierter Schreibstil, in dem der Leser in eine düstere und gruselige Umgebung geschickt wird. Stephen King schickt seine Leser auf eine lange Reise durch Maine rund um das große Geheimnis des Marsten – Haus. Der Kampf gegen das Böse beginnt und bringt natürlich auch viele Opfer mit sich. Doch diesmal war mir diese Reise etwas zu langatmig. King hat es diesmal nicht wirklich geschafft, mit meiner Phantasie zu spielen und mir den nötigen Gruselfaktor zu verschaffen. Während des Lesens gab es einige spannende Momente, die mich immer wieder zurück in die Geschichte geholt haben, diese Momente waren aber auch oft nur von kurzer Dauer. Für mich fehlte hier einfach komplett der Spannungsbogen, der sich nonstop durch die Geschichte gezogen hat. Diese Story wird leider nicht lange im Gedächtnis bleiben. Dennoch liegt schon das nächste Werk vom Meister des Horrors bereit, und wartet darauf von mir gelesen zu werden.

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Brennen muss Salem – Stephen King Verlag: Heyne Taschenbuch: 10,99 € gebundene Ausgabe: 27,90 € ISBN: 978-3-453-44108-8 Erscheinungsdatum: 13. April 2020 Genre: Horror Seiten: 656 Inhalt: Das Meisterwerk, das neue Maßstäbe in der Horrorliteratur gesetzt hat Ben Mears kehrt nach Salem’s Lot zurück und interessiert sich dort für das Marsten-Haus. Von diesem Haus geht eine unheimliche Kraft aus, und bald zeigt sich, wer in Salem’s Lot sein Unwesen treibt: ein Vampir. Ben wagt es mit einigen Helfern – darunter ein alter Mann, eine junge Frau und ein Kind –, den Kampf gegen die Macht des Bösen aufzunehmen. Doch dieses Wagnis kostet furchtbare Opfer. Mein Fazit: Zum Cover: Das Cover der Neuauflage ist jetzt nichts besonderes, passt aber zur Geschichte. Es ist schlicht und trotzdem Aussagekräftig, Zum Buch: Ich las das Buch das erste mal in den 90 zigern und da fand ich es schon recht gut, dies wurde wieder einmal bestätigt. King schreibt immer sehr ausführlich, so auch hier. Verschiedene Handlungsstränge führen zu einem großen ganzem zusammen. Erst lernen wir die einzelnen Protagonisten kennen, die alle ihren Weg gehen und trotzdem aufeinander aufbauen. Ich mag das ja, auch wenn die Bücher daher natürlich sehr viele Seiten haben. Was ich persönlich aber nicht schlimm finde. Das Buch fängt recht ruhig an und steigert sich von Kapitel zu Kapitel. Eine spannende Geschichte, bei der man zu Anfang denkt, das sie eine ganz andere Richtung einschlägt, aber das ist ja meist so. Entweder man liebt Stephen King oder man hasst ihn, dazwischen gibt es nichts. So sehe ich das zumindest. Die Charaktere sind natürlich wieder sehr gut heraus gearbeitet, wir lernen sie sehr gut kennen, ihr Vergangenheit und ihre Gegenwart. Ben ist nach Jahren wieder zurück in seine Heimatstadt und was soll ich sagen, dass Marstenhaus übt eine unheimliche Anziehung auf ihn aus. Zumal es nun auch einen neuen Besitzer hat, nachdem es Jahre leer stand. Doch wer ist in dieses Haus eingezogen? Ein Haus das die meisten Bewohner aus Salem´s Lot gruselig und unheimlich finden. Susan, eine junge Frau, die irgendwie gefallen an Ben gefunden hat und mit ihm gemeinsame Sache macht. Gerade nach den Vorfällen in Salem´s Lot begeben sich die beiden mit noch jemand anderen auf Spurensuche. Was ist hier wirklich passiert und wer oder was wohnt im Marstenhaus? Ich lese nicht oft Bücher mehrmals, doch bei King ist es mir irgendwie ein innerer Wunsch, ich möchte wissen, ob das Buch noch immer den gleichen Flair hat wie damals. Ich finde schon Ich konnte hier wieder abtauchen in eine Welt, wie es sie so kein zweites Mal gibt. Klar, Vampirgeschichten gibt es massig, doch hier haben wir halt nicht diese typischen Klischees. Mir gefiel es wieder einmal äußerst gut. Und auch wenn das Buch schon vor einer Ewigkeit geschrieben wurde, büßt es in nichts ein, es kann definitiv mit den heutigen Geschichten mithalten, wenn nicht sogar sind sie besser, als der heutige Mainstream. Für mich persönlich gehört es nicht zu seinen Toptiteln, aber trotzdem mag ich die Geschichte gern. Ich gebe hier 4 von 5 Sternen und kann Stephen King nur jedem empfehlen, obwohl die meisten ihn ja kennen werden

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Oh.Mein.Gott. Das ist mal eine klasse Vampir Story. Am Anfang fand ich es stellenweise etwas langatmig, aber dennoch hat dieses Buch einen absoluten Grusel Faktor. Zum Ende hin konnte ich es gar nicht mehr weg legen. Stephen Kings Schreibstil ist einfach unbeschreiblich. Er schafft es ohne Probleme bei dem Leser Gänsehaut auszulösen. Brennen muss Salem ist neben Dracula die beste Vampir Story die ich kenne. Für jeden Stephen King Fan ein absolutes Muss!

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Nachdem ich vor drei Jahren den Stephen King-Klassiker "Es" gelesen hatte, war ich schwer beeindruckt und wollte von da an unbedingt mehr Bücher von ihm lesen! Allerdings bin ich irgendwie nie dazu gekommen, weshalb "Brennen muss Salem" mein erster King nach langer Zeit war. Sowohl der Titel als auch der Klappentext haben mich direkt angesprochen. Ich war extrem gespannt, wie Stephen King die Vampir-Thematik verarbeiten würde. Das Cover passt super zu einem Stephen King-Buch und auch zu dem Genre! Man weiß direkt, auf welche Art von Geschichte man sich hier einlässt. Um was geht es? Ben Mears kehrt nach Jahren nach Jerusalem's Lot zurück. Das Städtchen und ganz besonders das berühmt berüchtigte Marsten Haus suchen ihn nach einer Mutprobe in seiner Jugend immer noch heim. Kurz nachdem er sich dort wieder niederlässt, um an seinem neuen Roman zu arbeiten, ereignen sich seltsame Dinge, die Bens Albträume wieder aufleben lassen ... In typischer King-Manier stehen auch in diesem Buch mehrere Charaktere im Zentrum des Geschehens. Man hat das Gefühl, ganz Salem's Lot kennengelernt zu haben, weshalb man sich nicht nur den Einwohnern, sondern auch dem seltsamen Städtchen verbunden fühlt. Einige der Akteure mag man sofort, während man den nächsten am liebsten den Hals umdrehen würde. Jeder Charakter besitzt seine Eigenheiten, wodurch sie nicht nur Tiefe, sondern auch Komplexität erlangen. Eine Figur rückt nichtsdestotrotz in den Mittelpunkt der Handlung: Ben Mears. Der mehr oder weniger erfolgreiche Schriftsteller kehrt nach langer Abwesenheit wieder nach Salem's Lot zurück, um ein neues Buch zu schreiben. Stephen Kings Schreibstil kann man nicht beschreiben, man muss ihn erleben! Er weiß, wie man für Spannung, Nervenkitzel und Gänsehaut sorgen kann. Dabei baut er beinahe mühelos einen Spannungsbogen auf, den man als Leser kaum noch aushält, weshalb man das Buch auch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Bei Stephen King landet man nicht mit dem Beginn des Buches mitten in der Handlung. Vielmehr nähert man sich ihr ganz sanft an, lernt zunächst erstmal die Charaktere und die Stadt kennen, bevor der Plot so richtig losgeht. Dafür sind ca. 200 Seiten ins Land gegangen, allerdings hat mich das kaum gestört, da auch diese 200 Seiten wirklich gut und lebhaft gestaltet waren. Spannend von Anfang bis Ende: "Brennen muss Salem" von Stephen King wird zurecht als Meisterwerk, welches neue Maßstäbe in der Horrorliteratur gesetzt hat, betitelt!

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Ben Mears macht sich seit langer Zeit wieder auf den Weg nach Salem's Lot in Maine. Er ist Schriftsteller und sucht Inspiration für ein neues Buch. Besonders interessiert er sich für das Marsten Haus, welches seit langer Zeit unbewohnt scheint. Als er sich um das Haus erkundet, findet er heraus, dass es nun einen neuen Besitzer hat. Dieser Besitzer scheint ein ganz spezieller zu sein. Vielleicht sogar ein Vampir? Auf den ersten Blick scheint es wie eine normale Vampirgeschichte. Doch es ist ein Stephen King Buch und da kann man nicht etwas 08/15 erwarten. Mir hat diese Art von Vampirgeschichte ganz gut gefallen. Es gab sogar eine kurze Liebesgeschichte, die kein gutes Ende nahm, wie es normalerweise üblich ist. Der Verlauf der ganzen Geschichte nahm mit jeder Seite zu, bis die Bombe entschärft war. Ben Mears war mir am Anfang ein bisschen ein komischer Kautz, doch mit der Zeit verstand man sein Vorgehen. Zusätzlich gab es in diesem Städtchen sehr viele spezielle Leute, die man auf kurzer oder längerer Zeit kennenlernen konnte. Da häuften sich schon einige zusammen, so dass ich zum Teil ein Durcheinander mit den Namen hatte oder nicht mehr genau wusste, wo ich die Namen zuordnen sollte. Nachdem dann viele "gestorben" sind ging es dann immer besser. Interessant finde ich, dass der Name des Buches erst auf den letzten 2-3 Seiten einen "Sinn"(?) ergibt. Dieses Buch ist ja "nur" eine Neuauflage, denn es wurde ja schon 1975 geschrieben. Und ich staune immer wieder, auf was für Ideen sie schon damals gekommen sind. Andererseits wenn sie damals nicht schon auf solche Gedanken gekommen wären, wären wir heute auch nicht soweit mit unseren Ideen. Stephen King hat ein sehr detailreicher Schreibstil, so dass die ersten 100 Seiten erst über die Stadt berichten und dann erst auf den Protagonisten zu sprechen kommt. Hätte ich dieses Buch während der Schulzeit gelesen und nicht während den Ferien, wäre ich um einiges länger daran gesessen. Doch King hat innerhalb eines Kapitel nochmals in kurze Kapitel unterteilt, was das Gefühl des Vorankommens begünstigte. Das Cover lässt einen eine typische Vampirgeschichte vermuten, mit viel Blut. Doch genau diese Art von Ausgabe habe ich schon ein paar King's Zuhause, darum passt das perfekt. Ich mag dieses schlichte Design sehr ;) Fazit: Ein toller King mit ein paar Kritikpunkten, darum 4/5 Sternen ;)

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