Leserstimmen zu
Red Rising

Pierce Brown

Red-Rising-Reihe (1)

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Inhalt aus dem Klappentext: Darrows Welt ist brutal und dunkel. Wie alle Roten schuftet er in den Minen des Mars, um ein Leben auf der Oberfläche des Planeten möglich zu machen. Doch dann wird seine große Liebe getötet, und Darrow erfährt ein schreckliches Geheimnis: Der Mars ist längst erschlossen, und die Oberschicht, die Goldenen, leben in dekadentem Luxus. Darrow schleust sich in ihr sagenumwobenes Institut ein, in dem die Elite herangezogen wird. Er will einer von ihnen werden – um sie dann vernichtend zu schlagen … Meinung: Darrows Leben ist hart und er wird, unter Berücksichtigung seiner Umstände, auch nicht so lange leben, wie normale Menschen. Denn der 16-jährige Darrow arbeitet unter der Marsoberfläche um Helium 3 abzubauen. Dieses soll dafür sorgen, dass die Oberfläche irgendwann einmal bewohnbar wird, damit die Menschen von der Erde dorthin umziehen können. Doch so selbstlos ihre Aufgabe klingt, ganz freiwillig fristen die Menschen dort ihr Dasein nicht. Alles wird bestimmt von Quoten, der Konkurrenzkampf ist hart und die Regeln und Verbote streng. Und so kommt es, dass Darrow seine geliebte Frau verliert, als diese von den Machtinhabern hingerichtet wird. Auch Darrow soll sterben, doch er überlebt und muss feststellen, dass alles, was er bisher zu wissen glaubte, eine Lüge ist. Der Mars ist schon längst bewohnbar, sein Volk ist unwissentlich versklavt und eine Änderung der Dinge scheint nicht in Sicht. Doch Darrow ist etwas Besonderes und zusammen mit dem Widerstand kann er sich in die oberste Elite der Menschheit einschleichen, um das System von innen heraus zu stürzen. Darrow ist kein einfacher Protagonist. In seiner Zeit als Roter ist er, trotz einiger hitziger Züge, doch insgesamt recht genügsam. Er ist fleißig und ehrgeizig, was ihm nach seiner Transformation zu einem Goldenen nur entgegen kommt. Manche seiner Wesenszüge haben mich aber weniger angesprochen und seine Arroganz, die besonders im zweiten Teil des Buches manchmal durchkommt, hat ihn bei mir ein paar Sympathiepunkte gekostet. Aber ich bewundere seinen Willen. Interessant fand ich dagegen einige der Nebenfiguren. Besonders Virginia hat mich sehr neugierig gemacht. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, lasst euch überraschen ;-) Pierce Brown hat ihr einen wahnsinnig spannenden Weltenentwurf vorgelegt. Leider hapert es hier aber manchmal an der Umsetzung. Streckenweise ist die Geschichte zu langatmig, die Dialoge sind aufgrund von verschiedensten Slangs sehr anstrengend zu lesen, und ich habe recht lange gebraucht, um mich in der Welt zurechtzufinden. Erzählt wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive und wir sehen und erleben alles aus Darrows Sicht. Die Kapitel sind unterschiedlich lang gehalten, mal kurz, mal etwas länger. Der Schreibstil ist eigentlich recht simpel gehalten, teilweise aber mit eigens für diesen Roman erdachten Slangausdrücken durchsetzt was, wie bereits gesagt, ein etwas angestrengtes Lesen bewirkt. Die Dialoge wirken teilweise etwas holprig, besonders wenn die Goldenen sich unterhalten. Da benötigt man ein wenig, um hineinzukommen. Die Spannung allerdings ist schon auf der ersten Seite präsent und trotz der Längen in der Geschichte möchte man als Leser dran bleiben, da man doch wissen will, was Darrow so alles passiert. Das Buch erinnerte mich stellenweise an „Die Tribute von Panem“ aber auch manchmal an den Film "John Carter - Zwischen den Welten" (auch eine Romanverfilmung, wobei ich die Bücher nicht kenne). Der Autor hat sich hier definitiv von diesen Werken inspirieren lassen. Aber auch die Anlehnungen an die griechische und römische Mythologie und deren Pantheons hat mir sehr gut gefallen, denn ich bin ein Fan griechischer Sagen und Legenden. Vielen Dank an den Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar. Fazit: Mit Red Rising präsentiert Pierce Brown einen wahnsinnig interessante und spannende Idee, bei der es aber ein wenig bei der Umsetzung gehapert hat. Streckenweise zu langatmig, manchmal anstrengend zu lesen und die Hauptfigur ging mir auch oft auf die Nerven. Aber der Weltenentwurf hat mir so gut gefallen, dass ich doch neugierig bin, wie die Geschichte weiter gehen wird. Von mir gibt es 3 von 5 Punkten.

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Red Rising ist im neuen Gewand erschienen. Das Cover des Buches hat mir unglaublich gut gefallen. Ich finde es sieht besser aus als sein Vorgänger. Das dunkelgehaltene Cover und der rot geschwungene Flügel sind einfach ein absoluter Hingucker. Ich wollte das Buch eigentlich nur einmal anlesen, denn eigentlich hatte ich noch andere Sachen, welche ich zuerst erledigen musste…aber nachdem ich die ersten zwei Seiten gelesen habe bin ich nicht mehr von dem Buch los gekommen. Ich habe bis spät in die Nacht gelesen und musste, wenn ich es nicht las ständig, über die Geschichte nachdenken. Ich liebe Dystopien und diese Art von Dystopie hat es mir besonders angetan. Das Buch strahlt eine düstere Atmosphäre, die einem gänzlich gefangen nimmt und dann einfach nicht mehr los lässt. Das hierarchische System, welches die Welt von Red Rising beherrscht ist grausam und so perfekt ausgefeilt, dass man am liebsten selbst eine Revolution entfesseln würde. Die Geschichte regt einem zum nachdenken an. Gibt sie vielleicht auch einen Blick auf unsere Zukunft? Ich habe geweint. Ich habe gelacht. Ich war zwischendurch immer wieder unglaublich überrascht. Das Buch ist unglaublich spannend und macht den Leser durch einige überraschende Wendung einfach nur süchtig… Der Hauptcharakter Darrow hat mich sehr fasziniert. Zwar strebt er in seiner Welt nach ein bisschen mehr, aber aus Angst um die Menschen, welche er liebt hat er sich recht gut angepasst und versucht einfach nur das Beste aus seiner Situation zu machen. Das allein wäre schon bewundernswert, aber als ein schreckliches Ereignis seine Welt aus den Fugen geraten lässt, ist er bereit sich gegen die Obrigkeit aufzulehnen und was er dafür schon zu Beginn durchmacht ist wirklich beeindruckend. Ich bin gespannt inwiefern er sich im weiteren Verlauf der Geschichte noch entwickelt. Was am Ende von ihm übrig bleibt, bzw. was für ein Mensch aus ihm wird. Ob er von der Wut und den Rachegelüstern aufgefressen wird und ebenfalls seine Menschlichkeit vergisst. Das alles ist wirklich unglaublich spannend. Auch die anderen Charaktere machen das Buch unglaublich interessant, weil sie alle mit ihrer charakteristischen Vielfältigkeit beeindrucken. Der Autor hat jeden von ihnen so viel Leben eingehaucht und ihnen eine Tiefe verliehen, da können einige wirklich noch was von ihm lernen…Auch die Verflechtungen…wow. Fazit: Ein großartiges Buch. Die Geschichte, die Figuren…wow…ich war wirklich überwältigt und dann ist eine Welt für mich zusammengebrochen als ich gesehen habe, dass der zweite Band erst in einem Jahr erscheint! Wenigstens erscheinen Band 2 & 3 recht schnell hintereinander...

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Darrow ist einer von vielen, die im Inneren des Mars leben, um wertvolles Helium-3 zu fördern. Mit diesem Element ist das Terraforming möglich, mit dem der Mars bewohnbar gemacht werden soll, denn die Erde ist überbevölkert und neuer Lebensraum dringend notwendig. Zumindest erzählt man das den sogenannten Niederen Roten wie Darrow, die wie Sklaven in den Marsmienen leben, ohne von ihrer Versklavung zu wissen. Als seine Frau Eo hingerichtet wird und auch auf Darrow selbst der Galgen wartet, erkennt er, dass sein ganzes Leben eine Lüge war. Und dass er das System der Goldenen von Innen heraus zerstören muss, wenn er die Sklaverei beenden will. Pierce Brown hat gute Ideen, die Prämisse seines Debüts gefällt mir (wenn sie auch im Grunde nicht neu ist) und auch die Welt, die er erschaffen hat, ist interessant - sofern man sie versteht. Und genau darin liegt in meinen Augen das Kernproblem dieses Romans. Meiner Meinung nach gelingt es Brown nicht, die Welt, die er im Kopf hat, so auf's Papier zu bringen, dass der Leser sie versteht. Die meiste Zeit über hatte ich keine Ahnung, wovon Protagonist Darrow eigentlich spricht, weil die Regeln dieser Welt und die Eigenarten ihrer Bewohner überhaupt nicht erklärt werden. Es fehlen viel zu viele Informationen und Details, um diese Welt für mich schlüssig zu machen. Allein schon bei den vielen Arten von Menschen (von denen ich nicht mal weiß, ob sie Ränge oder Berufsklassen oder Schichten oder was auch immer beschreiben) schwirrt mir die Kopf, weil die Namen einfach so in den Raum geworfen, aber nicht erklärt werden. Da gibt es die Niederen Roten, die Hohen Roten, die Pinken, die Braunen, die Weißen, die Silbernen, die Goldenen (das sind wohl die Mächtigsten und Reichen), die Kupfernen, die Bronzenen, die Obsidianen, die Grauen (soweit ich verstanden habe, eine Art Polizei), die Gammas, die Pixies, die Söhne des Ares, den Herrn der Asche. Dann den Hautschäler, von dem ich nicht mal weiß, ob es ein Mensch oder ein Folterinstrument ist. Menschen mit Adlerflügeln. Dann hat der Protagonist für viele von ihnen auch noch abfällige Spitznamen, die Grauen bezeichnet er beispielsweise als Blechbüchsen (oder so ähnlich). Diese Welt ist unfassbar komplex, aber ich verstehe sie nicht, denn Pierce Brown wirft mit Namen und Bezeichnungen um sich, die für ihn klar sind, weil er sie sich ausgedacht hat, für mich aber keinen Sinn ergeben. Es fehlen vor allem Hintergrundinformationen dazu, welche Funktion die einzelnen Farben haben, was sie ausmacht, was ihre Pflichten sind, worin sie gegenüber anderen einen Vorteil haben, etc. Hinzu kommt, dass diesem Roman einfach der Spannungsbogen fehlt. Die ersten 150 Seiten über hatte ich das Gefühl, dass der Autor auf etwas ganz Bestimmtes hinaus will und den Teil davor so schnell wie möglich runterrasseln möchte, um endlich auf den Punkt zu kommen. So wird beispielsweise der Zeitraum von Darrows Verhaftung bis zur Ausführung seiner Hinrichtung in drei oder vier Sätzen zusammengefasst. Als Leser hat man überhaupt keine Chance, mit Darrow zu fühlen oder seine Denkprozesse nachzuempfinden, weil alles viel zu overflächlich erzählt wird. Es fehlt die emotionale Verbindung zum Protagonisten oder überhaupt zu irgendeiner Figur. Red Rising liest sich einfach sehr unausgegoren, wie ein erster Entwurft, der eigentlich noch einer gründlichen, mehrfachen Überarbeitung bedarf. Der Schreibstil ist unbeholfen, es fehlt an allen Ecken und Enden an Details, Geschehnisse werden viel zu überhastet zusammengefasst oder runtergerasselt. Als Leser bin ich einfach nicht im Geschehen dabei, es herrscht eine gewisse Distanz zu den Figuren und den Ereignissen - obwohl ein Ich-Erzähler gewählt wurde, das kann also eigentlich nicht das Ziel gewesen sein. Dazu kommt, dass mir Darrow als Figur zu klischeehaft ist. Er ist der eine, der besondere, der auserwählte für die Rebellion, aber natürlich weiß er nichts davon. Zudem habe ich mich dann gefragt: wenn er so besonders ist und es als einziger schaffen kann, wieso wird er dann chirugisch zu einem komplett neuen Menschen? Neue Haut, verstärkte Knochen, neue Haare, neue Muskeln, neue Augen (ja, kein Witz), ein neues Gehirn (auch kein Witz). Ähm, ja. Und natürlich hat er die neuen Verhaltensweisen super schnell drauf und kann seine schlechten Manieren, die ihn verraten würden, auf Knopfdruck abstellen. Nein, Red Rising hat mir nicht gefallen. Eine überzeugende Prämisse mit mangelhafter Umsetzung. Bis auf die Idee hinterließ leider nichts an diesem Roman einen positiven Eindruck. Figuren, Plot, Sprache, nichts davon konnte mich mitreißen, sodass ich nach 200 Seiten angefangen habe, quer zu lesen. Vielleicht sind die Fortsetzungen besser, vielleicht braucht die ganze Reihe einfach, um Fahrt aufzunehmen. Für mich ist aber nach diesem ersten Band Schluss. Schade.

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Worum geht es? Darrow, ein Roter, kommt einer unmittelbaren Aufgabe zuteil. Er soll mit wenigen anderen seiner Klasse als sogenannter Höhlentaucher den Mars bewohnbar machen und nach lebenswichtigen Stoffen graben. Die Gesellschaft, in der Darrow lebt, hat Mutter Erde schon längst verlassen, da unbewohnbar, und die übrigen Planeten des Sonnensystems besiedelt. Doch schon bald stellt sich heraus, dass alles eine große Lüge war. Darrow, der mit seinen Leuten unter der Marsoberfläche lebt und hart arbeitet, war nur ein Sklave der Gesellschaft, denn der Mars ist bereits bewohnt. Die obrigen Klassen leben in prunkvollen Städten. Darrow schwört Rache und will das vorherrschende System stürzen. Doch dazu muss er ein Goldener werden und sich in das verstrickte System der Obrigkeit schleusen, um zur Elite zu gehören. Ein nicht einfaches Unterfangen, welches vor allem durch Brutalität geprägt ist. ___________________ Wie hat es mir gefallen? Ich hatte das Buch bereits bei der lieben Mona vom Booktuber-Kanal KleineMoniii gesehen und muss zugeben, dass gerade sie mich für diese Geschichte angefixt hat. Erwartet habe ich einen spannenden Dystopieauftakt, mit starken Charakteren und einer unerwarteten Handlung. Mir hat vor allem die Idee gefallen, dass andere Planeten besiedelt werden müssen, und die Gesellschaft quasi nochmal neu entstehen muss. Was ich bekam war aber weitaus mehr, denn Pierce Brown versteht es, alles bereits Dagewesene mit Elementen des Zukünftigen zu verknüpfen und somit etwas Einzigartiges zu schaffen. Eine Sci-Fi-Dystopie der Meisterklasse. Die Gesellschaften entstehen tatsächlich neu und weisen eine Vielzahl von Parallelen zur Antike auf und bestätigen somit die Theorie, dass sich Geschichte immer wieder wiederholt. Und das sagt das Buch an vielen Stellen sogar über sich selbst: es gab den Kaiser Augustus, es gab die und die Anhänger und so weiter. Die Darsteller in Red Rising wissen also darum, dass sie quasi ein Abbild zu dem schaffen, was schonmal geschehen ist und benennen Töchter und Söhne, Herrscher und Sklaven absichtlich nach römischen Vorbildern. Ganz gegensätzlich sind dazu dann die zukünftigen und gesellschaftlich sehr fortschrittlichen Elemente. Man hat es in dieser fernen Zukunft geschafft, andere Planeten bewohnbar zu machen. Man ist in Besitz der nötigen Technik, um diese Überfahrten zu bewerkstelligen und so zieht sich dies durch sämtliche Ebenen des Lebens. Es gibt wahnsinns-Computer, sogenannte Medbots, die Tote registrieren und so weiter. Man befindet sich also immer in diesem Gegensatz von sehr antik und sehr zukünftig. Aber gerade dies macht das Buch zu etwas besonderem. All dies machte sich auch für mich nicht nur im Buchcover, sondern auch in der Sprache bemerkbar. Denn beim Lesen fühlte ich mich immer wieder mal an die Odyssee von Homer erinnert, die ich mal für mein Geschichtsstudium lesen musste. Beschreibungen von Handlungen erfolgen sehr nüchtern. Die Sätze sind außerordentlich kurz und objektiv gehalten. Und dann der krasse Gegensatz: vulgäre Ausuferungen wie Pisser und schlimmere Bezeichnungen, die man wohl nur in Ghettos zu hören bekommt. Das fand ich zu Anfang doch sehr befremdlich, aber mit jeder weiteren Seite hat es einfach in den Gesamtzusammenhang gepasst. Und das muss man auch sprachlich erstmal so hinbekommen - Hut ab! Aber Red Rising ist kein Buch für Zartbesaitete. Denn die Antike war vor allem was die Schlachten anging, nicht gerade zimperlich und so verhält es sich auch in Red Rising. Brutalität at it's best, würde ich mal so sagen! Da verstecken sich schonmal Soldaten in den ausgeweideten Kadavern von Pferden und so weiter. Das muss man als Leser schon schlucken können, weshalb ich es schon fraglich finde, ob sich das Buch so als Geschichte für Jugendliche eignet. Aber nun gut, die Tribute von Panem sind ja auch nicht gerade zimperlich was Gewalt angeht. Wer dies nicht ab kann, wird auch an dem Buch nicht sehr viel Ästhetik finden. Mir hingegen hat es trotz vulgärer Sprechakte und stetiger Brutalität eben doch außerordentlich gut gefallen und ich bin schwer beeindruckt von so viel Können als Autor - das ist wahrscheinlich auch ein Grund, weshalb ich mir so viel Zeit mit dem Lesen gelassen habe. Das ist nämlich kein Buch, was sich mal ebenso nebenher lesen lässt, da braucht es ein gewisses Maß an Konzentration. Auch hatte die Geschichte viele unerwartete Wendungen und Darrow als Hauptprotagonist hat mir sehr gut gefallen. Gerade er ist auch ein sehr zwiegespaltener Charakter, der einerseits mit einer außergewöhnlichen Härte und Entschlossenheit nach dem Aufstieg zum Goldenen strebt, und andererseits so sensibel ist, wenn es um seine Verstorbene Frau Eo geht - vor allem weil sie zu unrecht sterben musste. Ich habe der Geschichte vier von fünf Sternen gegeben, denn es muss auch noch Luft nach oben sein! Übrigens ist der zweite Band Golden Son bereits auf Englisch erschienen und ich habe ja schon überlegt, ob ich die Fortsetzung nicht auf Englisch lesen soll, weil viele Leserstimmen sagten, dass in der deutschen Übersetzung viel vom Schreibstil und vom Inhalt verloren gegangen ist. Wir schauen mal.

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