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Red Rising Roman

Red-Rising-Trilogie (1)

Kundenrezensionen (112)

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-53441-4

Erschienen: 14.09.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Gebundenes Buch, eBook (epub)

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Der fulminante Auftakt zur New York Times-Bestsellertrilogie

Darrows Welt ist brutal und dunkel. Wie alle Roten schuftet er in den Minen des Mars, um ein Leben auf der Oberfläche des Planeten möglich zu machen. Doch dann wird seine große Liebe getötet, und Darrow erfährt ein schreckliches Geheimnis: Der Mars ist längst erschlossen, und die Oberschicht, die Goldenen, leben in dekadentem Luxus. Darrow schleust sich in ihr sagenumwobenes Institut ein, in dem die Elite herangezogen wird. Er will einer von ihnen werden – um sie dann vernichtend zu schlagen …

"Red Rising schlägt ein wie ein Meteorit - ein Ereignis!"

Entertainment Weekly

ÜBERSICHT ZU RED RISING

Red-Rising-Trilogie

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Pierce Brown (Autor)

Nach dem Collegeabschluss hätte Pierce Brown eigentlich nichts dagegen gehabt, seine Studien in Hogwarts fortzusetzen. Da es ihm dafür leider an der nötigen magischen Gabe fehlte, versuchte er es mit verschiedenen Jobs in der Medienbranche. Seine Red-Rising-Trilogie wurde ein so sensationeller Erfolg, dass Pierce Brown sich jetzt ganz dem Schreiben widmen kann. Der Autor lebt in L.A.

"Red Rising schlägt ein wie ein Meteorit - ein Ereignis!"

Entertainment Weekly

"Eine hochspannende Gesellschaftskritik."

People (17.09.2015)

ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Aus dem Amerikanischen von Bernhard Kempen
Originaltitel: Red Rising - The Red Rising Trilogy Book 1
Originalverlag: Heyne fliegt HC

Paperback, Klappenbroschur, ca. 576 Seiten, 13,5 x 20,6 cm, 1 s/w Abbildung

ISBN: 978-3-453-53441-4

€ 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 17,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 14.09.2015

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Nicht so ganz überzeugt...

Von: Jackie Datum: 05.04.2017

itsabookwormthing.wordpress.com

Red Rising Band 1... Nun ja es ist anders. Ein Sci-Fi Roman, welcher mit unverblümter und etwas derber Sprache daher kommt, hat eigentlich einen Pluspunkt bei mir gesammelt. Eigentlich.

Erstmal zum Inhalt. Darrow ist Rot, deshalb lebt er sozusagen unter der Oberfläche. Er arbeitet dort, um den Mars für das zukünftige Leben dort vorzubereiten. Jedenfalls glauben das die Roten. Erst nach dem Darrow die Liebe seines Lebens hat sterben sehen, erkennt er, dass er und die ganzen anderen Roten eigentlich die ganze Zeit über belogen wurde. Den es gibt bereits Leben auf der Oberfläche des Mars: die Goldenen.

Soweit so gut oder?

Wäre da nicht die Sprache. Eigentlich finde ich es sogar gut, wenn Charaktere unverblümt reden. Nur irgendwie ging es mir nach einiger Zeit etwas auf den Keks. Zum einen, weil sich Darrow teilweise wie mein kleiner pubertierender Bruder verhalten hat und zum anderen hat sich die ganze, gut durchdachte Story wie Kaugummi gezogen.

Oh und bevor ich es vergesse. Ich bin an manchen Stellen nicht mitgekommen. Auf einmal war da ein Zeitsprung.

Mein Fazit zu diesem Buch:
Spannende Story, die teilweise zu zäh, (für mich) unübersichtlich stellenweise und langatmig war. Aber dennoch war sie gut durchdacht und auch die Charaktere hatten ihre Ecken. Auch wenn ich nicht zu 100% sondern eher zu 60% überzeugt war (was eher daran liegt, das Sci-Fi nicht unbedingt meins ist), werde ich den zweiten Teil definitiv lesen!

Für mich, eins der besten Bücher der letzten 10 Jahren

Von: Miss PageTurner Datum: 08.03.2017

miss-page-turner.blogspot.de

Mit Red Rising möchte ich euch mein Jahreshighlight 2015 vorstellen.

Vorneweg: Dieses Buch ist nichts für Leute mit schwachen Nerven. Es ist mitreißend, brutal, blutig, tiefgründig und absolut packend. Perfekte, moralisch korrekte Helden sucht man hier vergebens. Der Protagonist Darrow ist stur, vom Hass auf seine Peiniger erfüllt und er macht im Laufe der Handlung so einige Fehler, die schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen. Um sein Ziel zu erreichen kann er schon mal rücksichtslos und egoistisch, fast schon grausam werden. Doch trotzdem versteht man ihn und ich persönlich hab ihn ins Herz geschlossen. Immer mit der Frage im Kopf wie weit man einen Menschen treiben kann.

Doch fangen wir von vorne an, denn schon das Setting lässt Red Rising aus der Masse an Dystopien hervorstechen: Die Menschen haben der Erde Lebewohl gesagt und Mond, Mars und weitere Planeten/Monde besiedelt. Das Buch selbst spielt auf dem Mars, unter dessen Erde die Roten in den Mienen schuften, fest in dem Glauben Pioniere zu sein, die den Mars für die kommende Menschheit bewohnbar machen. Was sie nicht wissen: Der Mars ist schon längst von der Oberschicht besiedelt und an der Oberfläche gleicht er mittlerweile fast schon der Erde. Die sogenannten Goldenen, die absolute Oberklasse, haben sich ein Paradies erschaffen, während die Roten unter ihnen sich wortwörtlich zu Tode arbeiten.

Im ersten Teil des Buches lernt man diese Welt unter der Erde kennen. Der Leser bekommt gleich die volle Grausamkeit, unter denen die Roten leben müssen, zu spüren.
Darrow ist einer der Roten und eigentlich stolz auf seine Arbeit. Er ist mit seinem Leben, trotz der harten Arbeit eigentlich im Großen und Ganzen zufrieden, wäre da nicht seine Frau Eo. Eo ist Darrows ganze Welt, er liebt sie über alles, doch Eo will mehr als das Leben unter der Erde, mehr als die Knechtschaft unter den Goldenen und versucht immer wieder aus Darrow ein Rebell zu machen. Mit ihrer letzten folgenschweren Handlung gelingt ihr das auch und Darrows Leidensweg bez. sein Rachekampf beginnt.

Wenn man nun gedacht hat der erste Teil des Buches wäre hart, dann muss man im zweiten Teil schnell feststellen, dass er im Grunde ein Zuckerschlecken war. Denn sobald Darrow in die Welt der Goldenen eintritt, nimmt die Handlung stark an Fahrt auf, sie wird kälter, grausamer, blutiger. Zugleich gewinnt sie aber auch an Komplexität. Darrow ist besessen von seiner Rache. Sie ist das Einzige was ihn antreibt. Moral verschwimmt in diesem Buch. Pierce Brown erschafft einen Weltenentwurf, in dem es kein schwarz und weiß gibt, sondern nur Grautöne. Die vermeintlichen Helden zeigen ebenso Züge von Grausamkeit, wie die Feinde und Antagonisten auf einmal Mitgefühl, Ehre und Freundschaft aufweisen. Dieses Spiel mit den Grundwerten, das Verschwimmen von gut und böse ist es, was den Roman so unglaublich packend macht.

Hinzu kommen noch eine gute Hand voll Strategie innerhalb der Handlung. Ich kann verstehen, dass manche Leser, diese als recht langatmig und langweilig empfinden, ich fand sie aber sehr bereichernd, da es dadurch nicht nur ein sinnloses Gemetzel wurde. Es wirkte realistischer, als wenn alle sofort aufeinander losgehen würden um sich den Kopf einzuschlagen.
Auf die Handlung selbst möchte ich jetzt nicht weiter angehen, denn die Überraschungsmomente sind gut gesetzt und ich möchte sie euch nicht verderben.

Einen weiteren Punkt, der mich begeistert hat, möchte ich aber noch anmerken bevor ich zum Schreibstil komme: die Sache mit der Rebellion. Zu jeder Dystopie gehört eine Rebellion und auch wenn bei Red Rising weitere Elemente des Sci-fi und in meinen Augen auch Fantasy mitschwingen, hat auch Red Rising eine Rebellion vorzuweisen. Das tolle daran ist die Art und weise, wie diese Rebellion plant vorzugehen: Sie hat einen Plan entwickelt, der sich über mehrere Jahre hinzieht. Das finde ich klasse, denn seien wir doch mal ehrlich: ein grausames elitäres Regime, das seit Jahrhunderten an der Macht ist, stürzt man nicht mal eben mal in ein paar Monate. In vielen Dystopien ist die Rebellion schon in ihrer Endphase der Vorbereitung und man bekommt als Leser quasi nur den Höhepunkt, den Abschluss mit. Bei Red Rising steigen wir in einer früheren Phase ein und das hat mir sehr gut gefallen.

Als letzten Punkt möchte ich noch etwas zum Schreibstil sagen. Ich hab schon bei mehreren Rezensionen gelesen, dass manche nicht so gut damit klar kamen. Der Stil ist kurz, prägnant, mit weniger Dialogen. Er ist rau beschönigt nichts und passt damit für mich hervorragend zum Buch. Ich hatte keinerlei Probleme, nicht mal zum Start hin.

Fazit:
Dieses Buch lässt einen nicht mehr los. Sicherlich ist es, dank der Brutalität und des Schreibstiles nicht jedermans Geschmack, aber wer Lust hat auf ein Buch fernab des Mainstreams voller Spannung, Antihelden und einer komplexen Welt, für die ist Red Rising ein Muss.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Von: Juliane Büch aus Emden Datum: 24.04.2015

Buchhandlung: LeseZeichen-Buchhandlung GmbH

Das Buch liest sich gut. Eine Mischung aus Panem und „Die Erben von Atlantis“. Dadurch, dass ich viel lese, bot der Inhalt für mich nun nichts Neues, war aber durchaus nicht uninteressant. Der Teil auf dem Spielfeld mit der Eroberung und den Proktoren (Kriegsspiel sondergleichen in Erinnerung an die alten Römer, Cäsaren, Spartaner, Titanen…) war mir persönlich viel zu lang. Ich hatte manchmal Schwierigkeiten, einzelne Charaktere auseinander zuhalten oder mir zu merken, wer zu welchen Häusern gehörte, weil die gemeinen „Goldenen“ alle so gleich super sind. Aber das liegt einfach daran, dass ich nicht so der „Command&Conquer“ – Typ bin. Die Figuren Darrow, Mustang, Sevro sowie die Söhne des Ares waren für mich trotzdem interessant und besonders genug, um das Buch bis zum Ende durchzulesen. Außerdem finde ich, dass die Kollegin von der Presse-Stelle recht hat, was den Platz im Erwachsenenbereich angeht. Empfehlen würde ich das Buch aufgrund der Brutalität, die sich durch die Geschichte zieht sowie Erwähnung von Vergewaltigungen, Misshandlungen aus Spaß, etc wirklich erst ab 16/17 aufwärts. Bei All Age greift bei uns auch schon mal jüngeres Publikum hin. Ich denke, Doppelplatzierung ist hier durchaus möglich. Fazit: Mehr für Jungs als für Mädchen geeignet, da es in „Red Rising“ keine rührige Liebesgeschichte gibt. Es geht wirklich um betrügen und betrogen werden, herrschen oder beherrscht werden. Alle Mittel sind recht und der Autor zögert nicht, entsprechend aufzufahren. Da ich nicht so der Fan von elendig langer Belagerung und deren Beschreibung bin, war es für mich im zweiten Teil der Prüfung zuweilen recht langatmig gestrickt, weil ja klar sein musste, dass Darrow für die Fortsetzung und der Ausübung seiner persönlichen Rache beim Erzgouverneur landen wird. Aber es gibt sicher Leser, die das mit großer Freude und glühender Begeisterung weg lesen werden. Im Original hat es hervorragende Kritiken bekommen und von der Idee her sind diese auch absolut gerechtfertigt. Schließlich erfreut sich das Genre der Dystopie weiterhin großer Beliebtheit. Ein dicker Schmöker für die kommende kalte Jahreszeit ist es allemal. Ich persönlich setze größere Hoffnung in Teil 2 und 3, die irgendwann folgen werden. Ich möchte wissen, wie Darrow sich außerhalb eines Schlachtfelds im Angesicht seiner größten Feinde behaupten wird und ob aus ihm tatsächlich der Anführer einer großen Revolution werden kann. Ob mehr in ihm steckt, als der wilde Höllenbohrer, der ihm den Weg durch die Arena geebnet hat. Wertung in Sternen: 3 ½ von 5 für den Inhalt. 4von 5 für das gelungene Cover.

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