Bitterer Zorn

Kriminalroman
Ein Steiger-Krimi 4

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Kommissar Steiger wird mit verschiedenen Vermisstenfällen konfrontiert: Nachdem eine Einbrecherbande auf frischer Tat überrascht wird und fliehen kann, verschwindet einer der Täter spurlos. Zur selben Zeit bekommt Steiger einen mysteriösen Hinweis. Das Kind eines Mafia-Clans wurde entführt, aber die Großfamilie will die Angelegenheit wie üblich ohne Einmischung regeln. Und auch das Leben der geheimen Informantin ist in großer Gefahr, sollte sie entdeckt werden. Parallel ermittelt Steigers Kollegin Jana in einem weiteren Fall von Menschenraub: Die Ehefrau eines reichen Unternehmers wurde entführt. Drei vermisste Menschen – und nicht alle werden lebend zu ihren Familien zurückkehren ...

»Mit seinen jüngsten Romanen um den Dortmunder Kommissar Adam, genannt ›Steiger‹, ist Norbert Horst zum literarischen Chronisten deutscher Zustände geworden.«

Die Zeit, Tobias Gohlis

ORIGINALAUSGABE
Paperback , Klappenbroschur, ca. 400 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-442-48913-8
Erscheint am 16. September 2019

Leserstimmen

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Vita

Norbert Horst ist im Hauptberuf Kriminalhauptkommissar und hat in zahlreichen Mordkommissionen ermittelt. Der Autor ist verheiratet und hat zwei Kinder. Seine Kriminalromane wurden mit dem Friedrich Glauser Preis und dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet und standen wochenlang auf der KrimiBestenliste.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Norbert Horst ist einer der interessantesten deutschen Kriminalschriftsteller. Der Einzige, der aktuellen, gegenwärtigen Polizeialltag in Literatur verwandelt.«

Die Zeit, Tobias Gohlis

»Norbert Horst ist nicht nur einer der besten deutschen Kriminalschriftsteller, er kennt sich auch mit der Wirklichkeit von Verbrechen und ihrer Lösung am besten aus.«

Elmar, Krekeler, Die Welt

»Norbert Horst, der Kommissar, der Polizeiromane schreibt, ist einer, für dessen Bücher man gerne ein Dutzend Tatort-Folgen hergäbe.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Kriminalhauptkommissar Norbert Horst macht aus Polizeiarbeit Literatur.«

Die Zeit

»Norbert Horst hat den deutschen Polizeiroman auf ein internationales Niveau gehoben.«

WDR

»Norbert Horst ist ein besonderer Kriminalkommissar: Er schreibt Romane über seinen Alltag und brutale deutsche Wirklichkeit.«

Die Zeit, Tobias Gohlis

»Psychologisch stimmig und mit viel Fingerspitzengefühl entwickelt. Dass das Ganze mit subtilem Humor und viel Ruhrpott-Atmosphäre gewürzt ist, steigert das Lesevergnügen zusätzlich.«

Nordsee-Zeitung, Sonntagsjournal über »Splitter im Auge«

»Das Psychogramm eines Fehlbaren genauso wie ein Einblick in die echte Polizeiwelt, mit ihren normalen, verletzbaren Menschen, einem vom Scheitern geprägten Alltag.«

Nina George, Focus Krimikolumne, über »Splitter im Auge«

»Ein Musterbeispiel intelligenter Kriminalliteratur, die nicht mit Botschaften protzt, sondern ihre Leserschaft ernstnimmt. Bisher der Höhepunkt des Jahres in Sachen Krimi.«

Dieter Paul Rudolf, krimicouch.de, über »Splitter im Age«

»Dieser Text ist, scheuen wir das Wort nicht, großartige Literatur für denkende Menschen.«

Dieter Paul Rudolph, krimicouch.de, über »Splitter im Auge«

»Wie Horst die Erzählung ins Werk setzt und Polizeialltag in die Handlung integriert, was er seine Figuren sagen und denken lässt - das ist sehr gelungen.«

Thomas Wörtche, kaliber.38, über »Splitter im Auge«

»›Splitter im Auge‹ ist ein Polizeiroman reinsten Wassers, der seinen Autor endgültig und definitiv in die Spitzengruppe der Genreliteratur made in Germany katapultiert.«

Ulrich Noller, culturmag.de, über »Splitter im Auge«

»Fesselnde Charaktere, smarte Konstruktion, fein dosierte Situationskomik, pointierte Alltagsminiaturen, perfekt reduzierte sprachliche Umsetzung. Ein packender Polizeiroman - große Klasse.«

WDR Funkhaus Europa über »Mädchenware«

»Norbert Horst ist mit ›Mädchenware‹ etwas sehr Seltenes gelungen. Ein hartes, manchmal grausames Buch in schnörkelloser Sprache und kargen Gefühlen, die einen umso mehr berühren.«

Elisabeth Herrmann auf bild.de über »Mädchenware«

»›Kaltes Land‹ gelingt ein nüchtern-realistischer, so alltagsgesättigter wie facettenreicher Blick auf das Deutschland unserer Tage.«

literaturkritik.de

»Ein absolut integrer Text, der sich seriös mit der Brüchigkeit unserer Gesellschaft auseinandersetzt.«

Deutschlandfunk über »Kaltes Land«