Der Kinderflüsterer

Roman

Bestseller Platz 10
Spiegel Paperback Belletristik

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Sein Flüstern hinterlässt eine tödliche Spur ... »Lesen auf eigene Gefahr!« A. J. Finn

Nach dem plötzlichen Tod seiner geliebten Frau will Tom Kennedy mit seinem kleinen Sohn Jake neu anfangen. Ein neuer Start, ein neues Haus, eine neue Stadt – Featherbank. Doch der beschauliche Ort hat eine düstere Vergangenheit. Vor zwanzig Jahren wurden in Featherbank fünf Kinder entführt und getötet. Der Mörder wurde unter dem Namen »Kinderflüsterer« bekannt und schließlich gefasst.
Die alten Geschichten interessieren Tom und Jake nicht. Als jedoch ein kleiner Junge verschwindet, machen Gerüchte die Runde, dass der Täter von damals einen Komplizen gehabt habe. Und Jake beginnt, sich merkwürdig zu benehmen. Er sagt, er höre ein Flüstern an seinem Fenster …

»Unheimlich, berührend und dunkel. Der perfekt inszenierte Albtraum.«

Bernhard Aichner (16. Juli 2019)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Leena Flegler
Originaltitel: The Whisper Man
Originalverlag: Michael Joseph, London 2019
Paperback , Klappenbroschur, 448 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-7645-0710-7
Erschienen am  29. Juli 2019
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Leserstimmen

Spannung – mit oder ohne Mystik?

Von: Mikka Liest

12.09.2019

Ein Flüstern in der Vergangenheit Vor zwanzig Jahren ging im kleinen Ort Featherbanks ein Kindermörder um, der als ‚Kinderflüsterer‘ bald schon Teil der Legenden und Schauergeschichten der Stadt wurde. Fünf Kinder verschwanden, bevor DI Pete Willis den Täter dingfest machen, den Eltern aber nur noch vier kleine Leichen wiederbringen konnte. Frank Carter gestand die Morde an allen Kindern, die Leiche des fünften Kindes wurde jedoch nie gefunden. Ein Flüstern in der Gegenwart Zwanzig Jahre später besucht Pete Willes den Mörder immer noch regelmäßig im Gefängnis, in der Hoffnung, dass dieser endlich verrät, wo er die Leiche des fünften Opfers versteckt hat. Dann verschwindet erneut ein kleiner Junge. Die Polizei vermutet zunächst, dass er ausgerissen ist oder vielleicht beim Spielen irgendwo einen Unfall hatte, doch dann berichtet die Mutter etwas, das Pete aufhorchen lässt: gibt es einen neuen Kinderflüsterer? Hatte Carter womöglich einen Komplizen, der jetzt wieder zuschlägt? Oder geht eine andere Art von Monster um in Featherbanks? Zeitgleich kommen Tom Kennedy und sein siebenjähriger Sohn Jake in die Stadt. Beide trauern intensiv um Rebecca – Toms Frau und Jakes Mutter –, die erst vor kurzem verstorben ist. Der Umzug war bitter notwendig, denn seit Jake seine Mutter in ihrem alten Haus tot auffand, traumatisierte ihn das Leben dort immer wieder aufs Neue. Ein neues Haus, ein neuer Anfang – aber Jake beginnt schon bald, sich mit imaginären Freunden zu unterhalten, redet in merkwürdigen Stimmen und passt genau ins Beuteschema des Kinderflüsterers. Spannung – mit oder ohne Mystik? Das Tempo ist meist rasant, spannend fand ich das Buch aber auch in den ruhigeren Passagen. Die Handlung wartet mit der ein oder anderen überraschenden Wendung auf, und immer steht die Frage im Raum: gibt es eine rationale Erklärung oder wird sich die Lösung als übernatürliches Phänomen erweisen? Ich hoffte auf ersteres, so oder so begleitete mich beim Lesen jedoch ein stetes Gefühl des unterschwelligen Schauders. Im Mittelteil nimmt der Autor das Tempo ein wenig zurück, aber hier hielten mich die zwischenmenschlichen Themen mindestens genauso sehr bei der Stange wie die Thriller-Elemente der Handlung. Wenn die Tür halb offen steht, ein Flüstern zu dir rüberweht… Alex Nort verwendet einen interessanten, abwechslungsreichen Schreibstil, der eine dichte Atmosphäre aufbaut und die Charaktere sehr plastisch zeichnet. So kann man meines Erachtens den wechselnden Erzählperspektiven gut folgen, ohne dass diese den Fluss der Geschichte zu sehr unterbrechen. Er spricht kindliche Urängste an (was man besonders in den Passagen merkt, die aus der Perspektive von Jake geschrieben sind), verzichtet aber erfreulicherweise darauf, das Schicksal der ermordeten Kinder effektheischerisch zu schildern. Detaillierte Beschreibungen der Morde finden sich hier nicht, und das tut der Geschichte oder der Spannung keinen Abbruch. Die zentralen Figuren dieses Dramas DI Pete Willis kämpft mit einer Alkoholsucht, die er immer wieder herausfordert, um sich selbst zu beweisen, dass er sie im Griff hat. Kann er die Flasche anschauen, ohne sie zu öffnen? Kann er sie öffnen, ohne zu trinken? Für mich war Pete der Charakter, mit dem ich wohl am meisten mitgefiebert habe. Tom bewegt die Angst, Jake kein guter Vater zu sein. Er weiß nicht, wie er seinem Sohn die Mutter ersetzen soll, kann oft keinen Draht zu ihm finden, liebt ihn aber bedingungslos. Das Thema Vaterschaft wird hier überraschend sensibel behandelt und spielt später auch in einer anderen Konstellation eine sehr große Rolle. Für mich waren diese Passagen die Highlights des Buches, der unerwartete Tiefgang in einem Thriller, der als der ‚aufregendste Spannungsroman des Jahres 2019‘ beworben wird. Auch die Themen Verlust, Schuld und Vergebung werden sehr eindringlich behandelt. Das Ende – bitter oder süß? Die Auflösung will ich natürlich noch nicht verraten – insbesondere, ob es jetzt eine übernatürliche oder eine ganz reale Erklärung gibt –, aber ich persönlich war damit recht zufrieden. Nur ein ganz bestimmter Aspekt war für mich unnötig und auch nicht realistisch, aber über den kann man auch einfach hinweglesen. Er ist quasi ein Nachwort nach dem eigentlichen Ende der Geschichte. FAZIT Vor zwanzig Jahren hat der sogenannte ‚Kinderflüsterer‘ in Featherbanks fünf Kinder entführt und getötet, bevor er verhaftet werden konnte. Jetzt wird wieder ein Kind entführt, und DI Pete Willis hat die Vermutung, dass es sich bei dem Täter um einen ehemaligen Komplizen des Mörders oder einen Trittbrettfahrer handeln könnte. Zeitgleich zieht der verwitwete Tom Kennedy mit seinem kleinen Sohn Jake in die Stadt und hat schnell Grund zur Besorgnis… Ich fand das Buch durchweg sehr spannend, obwohl lange offen blieb, ob es sich hier um einen Spannungsroman mit mystischen Elementen oder einen realistischen Thriller handelt. (Und ich kann das hier nicht aufklären, ohne schon zu viel zu verraten!) So oder so war die Geschichte auf jeden Fall sehr unterhaltsam.

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Wenn die Tür halb offen steht...

Von: Fynn Peters

09.09.2019

Wenn die Tür halb offen steht... Generell lese ich nicht so gerne Horrorgeschichten. Bei "Der Kinderflüsterer" handelt es sich jedoch gar nicht um eine Horrorgeschichte. Auf dem Cover steht sogar Roman, obwohl ich schon eher sagen würde, dass es sich bei diesem Buch eher um einen Thriller handelt. Denn der Inhalt ist wie erwartet super spannend! Der Autor hat es geschafft mich von den ersten Seiten an zu fesseln und die Spannung wirklich bis zum Ende zu halten. Bei manchen Kapiteln kann man gar nicht mehr aufhören zu lesen und dieses Buch gehört ohne Frage zu einem der spannendsten Büchern, dass ich jemals gelesen habe! Nach Meinungen der Presse sind die Filmrechte des Buches schon nach Hollywood verkauft und zum einen Hoffe ich, dass sie aus diesem Buch einen großartigen Film machen werde und zum anderen will ich den Film dann gar nicht sehen, weil er wahrscheinlich viel zu gruselig ist. Auf jeden Fall kann ich das Buch allen empfehlen, die starke Nerven und Lust auf ein wirklich gutes Buch haben. Alex North schafft es nämlich durch kleine Dinge eine wirklich große Spannung aufzubauen. "Der Kinderflüsterer" ist der erste Roman von Alex North. Ich hoffe, dass es nicht das letzte von ihm sein wird und wir bald schon wieder von ihm hören werden...

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Vita

Alex North

Alex North, geboren und aufgewachsen in Leeds, England, studierte Philosophie und arbeitete nach seinem Abschluss an der Fakultät für Soziologie und Sozialpolitik. Insgeheim hegte er aber immer den Wunsch zu schreiben. Auf die Idee zu seinem Roman »Der Kinderflüsterer« brachte ihn ein merkwürdiger Ausspruch seines kleines Sohnes, der sagte, er wolle mit einem »Jungen im Boden« spielen. Alex North lebt bis heute in seiner Heimatstadt Leeds, inzwischen mit seiner Frau, dem gemeinsamen Sohn und zwei Katzen.

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Videos

Pressestimmen

»Das Debüt des Briten Alex North hat mich gleich auf zwei Ebenen überzeugt: als spannender, beklemmender Thriller und als berührende Vater-Sohn-Geschichte.«

Katharina Wantoch/Emotion (03. Juli 2019)

»Ein makelloser Thriller, der ein sensibles Thema behandelt. Der Erfolg ist absolut verdient!«

Sunday Mirror (13. Juni 2019)

»Fesselnder Thriller über Vater-Sohn-Beziehungen mit vorantreibendem Plot. ›Der Kinderflüsterer‹ geht wahrhaftig unter die Haut.«

The Guardian (17. Juni 2019)

»Die Filmrechte sind bereits nach Hollywood verkauft, und Alfred Hitchcock würde jeden schaurigen Augenblick lieben.«

The Daily Mail (17. Juni 2019)

»Ein herausragender Thriller mit starken Charakteren und einer greifbaren Traurigkeit hinter dem Schrecken.«

The Sunday Express (17. Juni 2019)

»Nach der Lektüre dieses Krimis lauscht man auf jedes Geräusch vor dem Fenster – so geschickt spielt der Brite Alex North mit unseren Urängsten.«

freundin (07. August 2019)

»Herausragend gut geschrieben und tief bewegend .. Alle Erzählstränge sind geschickt arrangiert und meisterhaft verflochten.«

The Irish Times (17. Juni 2019)

»Ein fesselnder Thriller über schwierige Vater-Sohn-Beziehungen, mit einer in weiten Teilen gut konstruierten Story mit einigen Schauer-Momenten.«

Norddeutscher Rundfunk (12. August 2019)

»Ein Thriller-Debüt, dessen Filmrechte sofort nach Hollywood verkauft wurden. Sehr düster, oft unheimlich, mit vielen verschiedenen Erzählsträngen.«

Sonntag EXPRESS (28. Juli 2019)

»Lesen auf eigene Gefahr!«

Neue Welt (07. August 2019)

»Ein Thriller, der auf zwei Ebenen überzeugt: als beklemmender Thriller und als berührende Vater-Sohn-Geschichte.«

Katharina Wantoch/Psychologie bringt dich weiter (14. August 2019)

»Alex North’s Debüt Der Kinderflüsterer ist eine gut verflochtene Geschichte über vergangen geglaubte Verbrechen. Die Charaktere lassen einen so schnell nicht wieder los.«

Laura Pilnhofer/Buchkultur (22. August 2019)

»Hoch spannender Roman von Alex North!«

7 Tage (24. August 2019)

»Der düstere britische Thriller fesselt mit verblüffenden Wendungen, glaubwürdigen Charakteren, präziser Sprache. Man legt ihn nicht aus der Hand!«

B.Z. am Sonntag (11. August 2019)

»Erst ist es unheimlich. Dann ist es beängstigend. Dann furchterregend. Und dann … nun, lieber Leser, Weiterlesen auf eigene Gefahr. Ein anspruchsvoller, extrem überzeugender Thriller – eine makellose Verschmelzung von Harlan Coben, Stephen King und Thomas Harris. Ich habe immer noch Gänsehaut.«

A.J. Finn, SPIEGEL-Bestsellerautor

»Intelligent gestrickter Thriller, gruselig und emotional.«

Gong (02. August 2019)

»Ein fesselnder Pageturner! Eine düstere, verstörende Geschichte, die einem unter die Haut geht.«

J.D. Barker, SPIEGEL-Bestsellerautor

»Nervenkitzel pur, fesselnd geschrieben.«

Neue Post (10. Juli 2019)

»Herrlich gruselig. Hat mich noch lange beschäftigt, nachdem ich das Buch zugeschlagen hatte.«

Jenny Blackhurst, SPIEGEL-Bestsellerautorin

»Nichts für schwache Nerven.«

Meins (24. Juli 2019)

»Alex North hat das Unmögliche möglich gemacht und einen Spannungsroman geschrieben, der beängstigend und herzzerreißend zugleich ist. Meisterhaft!«

Harzer Wochenspiegel (31. Juli 2019)

»[…] Alex North ist mit Der Kinderflüsterer ein fesselnder Thriller mit überzeugenden Protagonisten gelungen.«

Westdeutsche Allgemeine Witten (24. August 2019)

»Alex North Debüt erinnert zeitweise stark an Stephen King. Gänsehaut garantiert.«

Westdeutsche Zeitung Düsseldorf (17. August 2019)

»Der Roman hat alles, was einen guten Thriller ausmacht: Spannung, Action und überraschende Wendungen. Was ihn aber aus der breiten Masse der Spannungsliteratur noch heraushebt, ist, dass North auch ein unglaublich guter Geschichtenerzähler ist.«

krimi-couch.de (06. September 2019)

»Toll geschrieben. Toll erzählt. Mit Anklängen von Thomas Harris und Stephen King und doch ganz für sich genommen genial.«

C. J. Tudor, Bestsellerautorin

»Ein düsterer, beklemmender Thriller mit einer Menge Herz. Und verdammt, dieser Alex North kann schreiben!«

Stuart MacBride, Bestsellerautor

»Der beste Spannungsroman der letzten zehn Jahre.«

Steve Cavanagh, Thrillerautor