Der Verräter

Thriller

(3)
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Zwei Mordopfer, ein schockierender Politskandal und eine überraschende Verbindung zu seinem Vater – Fredrik Beiers letzter Fall wird zu seinem persönlichsten.

Oslo, Norwegen: Ein Mitarbeiter des norwegischen Verteidigungsministeriums und seine Freundin werden ermordet in einer Autowaschanlage gefunden. Das Wort »Verräter« wurde auf den Wagen geschmiert. Wenige Tage später verschwindet eine Reporterin spurlos. Sie hatte nicht nur in der Vergangenheit des Toten gewühlt, sie suchte auch nach Informationen über Hauptkommissar Fredrik Beiers verstorbenen Vater. Als während der Ermittlungen immer mehr Verbindungen zu Fredriks Leben und seiner Vergangenheit auftauchen, muss er sich fragen, wem er noch trauen kann. Sogar seine Partnerin Kafa Iqbal scheint etwas vor ihm zu verbergen. Der Politskandal, dem er schließlich auf die Spur kommt, hat so ungeahnte Ausmaße, dass er alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt …

»Ingar Johnsrud hat ein gewaltiges und nachdenklich stimmendes Verschwörungsdrama geschaffen. Ein Autor vom Kaliber eines Jo Nesbø.«

Aftenposten (NO)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Norwegischen von Daniela Stilzebach
Originaltitel: Korset (Fredrik Beier 3)
Originalverlag: Aschehoug, Oslo 2018
Paperback , Klappenbroschur, 672 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-7645-0589-9
Erschienen am  16. September 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Oslo, Norwegen

Leserstimmen

Das Ende einer packenden Trilogie

Von: Sabrina

20.10.2019

Ich muss ja sagen, dass ich nicht allzuoft bei einer Reihe dabei bleibe bzw. mir dann die Folgebände hole, aber nicht so direkt dazu komme sie zu lesen - das ist dann wiederrum der Vorteil an einem Rezensionsexemplar, weil man es einfach liest. Wobei ich bei Johnsrud bestimmt auch eine Ausnahme gemacht hätte - nun habe ich den dritten (finalen?) Band um diese Ausnahme-Ermittler gelesen und ich bin traurig, dass die Reise hier zu Ende ist, dankbar, dass Ingar Johnsrud mir doch noch einige meiner offenen Fragen aus dem ersten Band beantwortet habe und gespannt, was er uns noch für tolle Bücher liefern wird. Aber fangen wir mal an. "Den Hirten" habe ich geliebt, beim "Boten" war ich ein wenig enttäuscht und für "Der Verräter" bin ich dankbar. Ich bin dankbar, weil sowohl auf die Geschichte von Fredrik und von Kafa eingegangen wird, weil der Solro-Fall wieder aufgenommen wird und wie gesagt so einiges aufgeklärt wurde. Ich weiß nämlich noch ganz genau, wie ich "den Hirten" mit gefühlten hunderttausend Fragezeichen beendet habe. Hier läuft alles irgendwie wieder zusammen, neben dem aktuellen Fall, der eigentlich ebenfalls zur Vergangenheit gehört, kommt persönliches an Tageslicht, werden Schicksalsschläge geklärt und Freiraum für Neues geschaffen. Johnsrud hat in seinem dritten Band um Fredrik Beier wieder viele tolle Charaktere geschaffen und eine Menge Spannung und Action aufgebaut. Für mich gehört Ingar Johnsrud zu den größten Thriller-Autoren unserer Zeit. Er schreibt spannend, absolut kurzweilig und versteht es besondere Charaktere zu schaffen, Anti-Helden, tapfere Opfer und fiese Halunken - ich wünsche mir eigentlich von Herzen noch mehr Fredrik Beier, denke, aber dass hier wirklich Schluss sein wird. Leider! Ich freue mich schon jetzt auf neue Bücher - eine Ausnahmeautor!

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Ein gelungener, spannender dritter Teil der Reihe.

Von: Nordic-Crime.de

08.10.2019

Der Mord an einem jungen Paar beschäftigt die Öffentlichkeit in Oslo. Nicht nur der Fundort der Leichen, eine Autowaschanlage, ist ungewöhnlich, auch die Tatsache, dass der Mörder sich mit dem Wort Verräter auf dem Wagen der Opfer verewigt hat, ist ein Indiz, das Fragen aufwirft. Hauptkommissar Fredrik Beier steht vor einem Rätsel. Was sollen der Mitarbeiter des Verteidigungsministers und dessen Freundin verraten haben? Doch als wenn Beier damit nicht schon ausgelastet wäre, steht ein weiterer Fall ein. Eine Reporterin wird als vermisst gemeldet. Das Besondere daran ist, dass auch sie, wie die Ermittlungen ergeben, in diesem Fall recherchiert hat. Und nicht nur das. Beier findet Hinweise, dass die Reporterin gleichermaßen an seinem Vater interessiert war. Mehr und mehr wird Frederik Beier in einen Skandal gezogen, der sein Leben in seinen Grundfesten erschüttert. Kritik: Mit seinem Romandebüt „Der Hirte“, der seinerzeit der Auftakt der Frederik Beier-Trilogie war, gelang Ingar Johnsrud ein vielbeachteter und mehrfach ausgezeichneter Roman. Nun legt er mit „Der Verräter“ den dritten Band vor. Ein sattes Werk, für das man sich durchaus Zeit nehmen kann und muss. Fast siebenhundert Seiten sind für einen Krimi wahrlich kein Pappenstiel. Doch es sind siebenhundert Seiten, die sich rundherum lohnen. Bei einer Trilogie sind die letzten Teile oft die besten. Das war bei Stieg Larsson so (die Nachfolgebände nicht mitgezählt) und dies ist auch bei Ingar Johnsrud so. Wo Band 2 „Der Bote“ stellenweise verkopft und schwer zu lesen war, legt der studierte Film- und Medienwissenschaftler diesmal einen Roman vor, der zwar komplex und überaus vielschichtig ist, der aber trotzdem logisch und schlüssig konstruiert ist. Natürlich empfiehlt es sich, die vorherigen Bände zu kennen, allerdings man kann „Der Verräter“ auch durchaus als eigenständigen Krimi lesen. Wer sich im Kosmos des Ingar Johnsrud auskennt, wird in diesem Thriller vor allem die Rolle von Beiers Kollegin Kara Iqbal zu schätzen wissen. Schon in den ersten beiden Bänden ist die junge Muslime eine der interessantesten Figuren. In diesem Roman kommt hinzu, dass Fredrik Beier nicht weiß, ob er ihr wirklich noch vertrauen kann, denn auch sie scheint Geheimnisse zu haben. Zumal sich immer stärker andeutet, dass fernerhin die Polizei infiltriert und in den Skandal verwickelt ist. Das alles baut Ingar Johnsrud Stück für Stück auf. Natürlich gibt es Passagen, die sich ein wenig ziehen, doch das Gesamtkonstrukt ist mehr als überzeugend. Fans nordischer Kriminalromane werden Ingmar Johnsrud sicher schon länger auf den Zettel haben. Mit „Der Verräter“ bekommen sie einen tollen Abschluss der Fredrik Beier Trilogie, der letztlich alles besitzt, was einen spannenden Krimi ausmacht: eine komplexe Handlung, vielschichtige Figuren, falsche Fährten und eine großen Portion Intrigen. Das alles auf ausgesprochen gutem sprachlichen Niveau. Unterm Strich ein echter Tipp und ein toller Roman für dunkle und regnerische Herbstabende.

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Vita

Ingar Johnsrud, Jahrgang 1974, wuchs in Holmestrand auf. Er studierte Film- und Medienwissenschaften und arbeitete fünfzehn Jahre als Journalist bei einem der größten norwegischen Medienunternehmen. Sein erster Thriller, »Der Hirte«, wurde als bestes Krimidebüt für den Maurits Hansen Prisen nominiert und eroberte international die Bestsellerlisten.

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Events

30. Okt. 2019

Event: Versuchen Sie Ihr Glück an den Memo-Glückswand und gewinnen Sie tolle Preise

16:00 Uhr | Events
Alex Beer, Lars Lenth, Lucas Fassnacht, Manuela Inusa, Sylvia Lott, C. E. Bernard, Stefan Nink, Ingar Johnsrud
Wintervanille | Schräge Vögel singen nicht | Die Rosengärtnerin | Treffinger und der Mörder aus der letzten Reihe | Der Verräter | Der dunkle Bote | Palace of Blood - Die Königin | #KillTheRich - Wer Neid sät, wird Hass ernten

07. Nov. 2019

Event

09:00 - 18:00 Uhr | Events
Lars Lenth, Heike Duken, Lucas Fassnacht, Beate Maly, Manuela Inusa, Ingar Johnsrud, Alex Beer, C. E. Bernard
Wintervanille | Schräge Vögel singen nicht | Wenn das Leben dir eine Schildkröte schenkt | Der Verräter | Palace of Blood - Die Königin | Lottes Träume | #KillTheRich - Wer Neid sät, wird Hass ernten | Unter Wölfen

30. Nov. 2019

Versuchen Sie Ihr Glück an der Memo-Glückswand und gewinnen Sie tolle Preise!

18:00 Uhr | Events
Lars Lenth, Lucas Fassnacht, Heike Duken, Manuela Inusa, Sylvia Lott, Alex Beer, C. E. Bernard, Ingar Johnsrud
Wintervanille | Schräge Vögel singen nicht | Wenn das Leben dir eine Schildkröte schenkt | Die Rosengärtnerin | Der Verräter | Palace of Blood - Die Königin | #KillTheRich - Wer Neid sät, wird Hass ernten | Unter Wölfen

Pressestimmen

»In Johnsruds Plots liegt etwas Nesbøhaftes, und ja, auch in seinem Schreibstil. Es entsteht ein richtiger Sog, der ganze Roman ist an jeder Stelle ein Pageturner.«

Bok 365 (NO)

»Ingar Johnsrud ist ein Meister der Spannung. Mit ›Der Hirte‹, ›Der Bote‹ und ›Der Verräter‹ hat Ingar Johnsrud bewiesen, dass er zur Elite der norwegischen Spannungsliteratur zählt.«

Tvedestrandsposten (NO)

»›Der Verräter‹ ist ein kraftvoller, herausragender Kriminalroman.«

Fædrelandsvennen (NO)

»›Der Verräter‹ ist ein herausragender Thriller, der die Nerven der Leserschaft wie Klaviersaiten anspannt und den Großteil der diesjährigen Neuerscheinungen überstrahlt.«

Tvedestrandsposten (NO)

»Ingar Johnsrud zieht die Leser durch seinen blitzgescheiten Stil in seinen Bann. Daraus entsteht ein wunderbar bildreicher Roman voller sorgfältig konstruierter Sätze und Spannungsbögen auf mehreren Ebenen, in dem Johnsrud seine sprachlichen Fähigkeiten zu etwas ganz Neuem benutzt.«

Bok 365 (NO)

»In der Masse neuer norwegischer Krimischriftsteller ist Ingar Johnsrud meiner Meinung nach einer der allerbesten. Kenntnisreich, mit eleganter Feder und der Fähigkeit, Handlungs- und Spannungsbögen zu bauen, hat er die Leser von den Socken gehauen.«

Tønsbergs Blad (NO)

»Ingar Johnsrud bedient sich eines lebendigen und farbenfrohen sprachlichen Repertoires, das innerhalb des Genres eine Seltenheit darstellt. Die Metaphern bereichern die Beschreibungen, und die kleinen, messerscharfen Charakteristiken, die er für Milieus und Figuren benutzt, heben diesen Roman aufs höchste Niveau.«

Tønsbergs Blad (NO)

»Meiner Meinung nach steht Ingar Johnsrud auf einer Stufe mit Jo Nesbø.«

Tønsbergs Blad (NO)

»Auf der Jagd durch die Labyrinthe des Verbrechens gelingt es dem Autor, gewöhnliche Kieselsteine in Gold und oft benutzte Requisiten in vielschichtige und aufschlussreiche Prosa zu verwandeln. Johnsruds Handlungsstränge haben das gewisse Etwas, nicht zuletzt deshalb, weil er sich für die menschliche Dimension darin interessiert.«

Aftenposten (NO)

»Ein Thriller, der nie an Tempo verliert. Der wortgewandte Johnsrud wird immer besser.«

Dagbladet (NO)

»Ingar Johnsruds Stil ist präzise, und er ist Experte im Spannungsaufbau. Die vielen Leser, denen bereits ›Der Hirte und ›Der Bote‹ gefallen haben, sollten auf alle Fälle auch zu ›Der Verräter‹ greifen.«

Verdens Gang (NO)

»Der cleverste Skandinavier, den ich seit Jahren gelesen habe.«

Marc Elsberg

»Aus Skandinavien kommen die genialsten Thrillerautoren der Welt. Und Ingar Johnsrud ist definitiv einer von ihnen.«

literaturmarkt.info

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