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Die Neunte Stadt Roman

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€ 17,50 [A] | CHF 22,90*
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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-31788-8

Erschienen: 13.06.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Fünfhundert Jahre nach der Invasion

Die Erde in der Zukunft: Ausgerechnet am Valentinstag wurde die Menschheit von einer unbekannten, mächtigen Alien-Spezies angegriffen. Innerhalb kürzester Zeit wurden Länder zerstört und Städte dem Erdboden gleichgemacht. Und doch waren die Menschen nicht völlig wehrlos, denn der Angriff der Aliens stattete sie mit einer Macht aus, die sie bisher ins Reich der Magie verbannt hatten. Nun, fünfhundert Jahre später, tobt der Kampf um die Erde noch immer, und das Schicksal der gesamten Menschheit ruht auf den Schultern von acht ungleichen Helden. Dies ist ihre Geschichte…

J. Patrick Black (Autor)

J. Patrick Black hat als Barmann, Rettungsschwimmer, Rechtsanwalt, Bauherr und als Maskottchen in einem Freizeitpark gearbeitet. Seine wahre Leidenschaft gehörte jedoch schon immer dem Schreiben, das er jetzt zu seinem Beruf gemacht hat. Die Neunte Stadt ist sein erster Roman. Der Autor lebt und arbeitet in Boston.

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Markus Mäurer
Originaltitel: Ninth City Burning
Originalverlag: Ace

Paperback, Klappenbroschur, 800 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-453-31788-8

€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 22,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 13.06.2017

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Valentinstag mal anders - Alien Invasion in 3-2-1

Von: Sarah Rawrpunx Datum: 11.09.2017

rawrpunx.blogspot.co.at

Fast wäre mir dieses Buch entgangen, denn ich hatte es überhaupt nicht auf meinem Radar. Zum Glück bin ich auf Instagram darauf aufmerksam geworden und die Inhaltsangabe hat mich neugierig gemacht. Besonders die Stelle mit der Magie Andeutung. Eine dystopische Science Fiction Story war klar, aber eventuell auch mit Fantasy Elementen dabei? Das musste ich herausfinden, also Buch schnell geordert.

Seien wir mal ehrlich - eine Alien Invasion ist in einem SciFi Roman nichts Neues. Das erwartet man ja schon fast, ohne geht es kaum. Daher muss die Umsetzung einem schon umhauen oder zumindest soweit faszinieren, damit man an der Geschichte dran bleibt. Das hat der Autor auf jeden Fall geschafft. Innovative Ideen, spannender Plot durch Multiversen wodurch sich auch ein tolles Setting ergibt.

In der Mitte wurde ich schon sehr neugierig, wie der Autor all die verschiedenen Ideen zu einem roten Faden verknüpft. Kurz hatte ich nämlich das Gefühl, er hätte sich ordentlich verheddert. Möglich wäre natürlich auch, dass ich zwischendurch einfach mal rebootet habe, denn es ist schon relativ viel was da in den knapp 800 Seiten auf einem zu kommt. Definitiv kein Buch für zwischendurch oder mal eben kurz ein paar Seiten lesen.

Durch die verschiedenen Charaktere, die jeweils in den Multiversen leben, bekommt man auch einen guten Eindruck und Sichtweisen des jeweiligen Problems das alle schlussendlich miteinander verbindet. Ich möchte da auch gar nicht näher darauf eingehen, da ich fürchte es würde nur abschrecken durch die Vielfältigkeit. Auch wenn man eine Weile braucht bis man mitten drin ist und sich eingewöhnt hat, ist es doch nicht verwirrend oder gar schwer zu folgen. Dennoch komplex genug um interessant zu bleiben.

Ich hoffe auf eine Fortsetzung oder gar mehrere, aber man könnte "Die Neunte Stadt" auch als Einzelband betrachten. Kein fieser Cliffhanger, versprochen. Ganz klare Leseempfehlung, auch für Leser die sich erstmalig an SciFi heranwagen.

Geniales Buch mit sympatischen Protagonisten und spannender Handlung

Von: Corisbuchwelt Datum: 10.09.2017

www.corisbuchwelt.de

Die neunte Stadt ist nicht einfach nur ein Science Fiction Buch, es ist ein Meisterwerk.

Torro lebt als Fabrikarbeiter in einer von neun Städten auf der Welt und hat wie auch seine Freunde die Aufgabe, für die Regierung bestimmte Quoten an Nahrungsmitteln abzuliefern - denn diese werden für den Krieg gebraucht. einen Krieg, von dem die einfachen Menschen nur eines wissen: Niemand, der an die Front geht, kam jemals zurück. Es gibt bereits Verschwörungstheorien darüber, dass ein Krieg gar nicht existiert und die Spekulationen darüber, was die Regierung vertuschen möchte, überschlagen sich. Und eines Tages wird sein größter Alptraum war: Torro muss in den Krieg.

Von derartigen Dingen wissen die Schwestern Naomi und Rae nichts. Sie ziehen mit ihrem Volk durch die Welt, sind völlig frei und unabhängig von den Städten. Doch als Rae nach einem Kampf verschwindet und ihre "Koda" zwischen die Fronten gerät, müssen sie Unterschlupf finden - in einer Stadt. Und auch für sie dauert es nicht lange, bis sie in den Krieg verwickelt werden.

Für die anderen Hauptprotagonisten ist der Krieg bereits Realität. Sie sind Teile der Armee - aktiv im Kampf oder an der Akademie der Soldaten - und haben die schreckliche Wahrheit bereits akzeptiert. Die Menschheit befindet sich im Krieg - mit einer außerirdischen Spezies.

Der Autor nimmt seine Leser mit in eine faszinierende Welt voller komplizierter Magie (ich übertreibe nicht, diese Art der Magie hat etwas von hoher Mathematik und ich bin mir nicht sicher, diese ganz verstanden zu haben), eines großen Kampfes zwischen den Spezies und sehr viele verschiedene Charaktere, die sich (mehr oder weniger freiwillig) in den Kampf stürzen müssen. Die Aliens sind unheimlich, die Armee vernünftig strukturiert die sich anbahnenden Liebesgeschichten lassen den Leser schnell Seiten bilden und verkomplizieren die zwischenmenschlichen Beziehungen auf wunderbar realistische Weise - ein ausgezeichnetes Konstrukt.

Dem Autor gelingt es, den großen Endkampf gegen die Außerirdischen als starke Rahmenhandlung einiger Nebenhandlungen aufzuziehen, während derer sich die Charaktere entfalten können und die Geschichte auf ein großes Finale zusammen laufen zu lassen.

Dabei haben alle Charaktere ihre Eigenheiten und Macken, die der Geschichte Authentizität verleihen und die Begegnungen und Unterhaltungen zwischen ihnen perfekt in die Geschichte einfließen lassen. Es gibt Flirts, Streits und Intrigen - wie im echten Leben. Besonders hervorzuheben ist auch der Humor des Autors der beispielsweisee Star Wars Zitate und die vollkommen verstörten Reaktionen der postapokalyptisch aufgewachsenen Menschen in die Geschichte aufgenommen hat.

Mein Fazit ist eindeutig: Es ist eine geniale Sci Fi Geschichte und ich will dringend MEHR DAVON.

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