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Hochsensibel geboren Wie Empfindsamkeit stark machen kann

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-442-22238-4

NEU
Erschienen:  11.06.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

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Die Prinzessin auf der Erbse. Eine wahre Geschichte.

Was es bedeutet, mit der besonderen Gabe der Hochsensibilität im öffentlichen Interesse zu stehen, musste die norwegische Prinzessin Märtha Louise bereits früh erfahren. Sie und ihre Freundin Elisabeth Nordeng spüren und erleben vieles ungefiltert und intensiv: Farben, Geräusche, Gefühle. Ihre Sinne sind auch in vermeintlich alltäglichen Situationen besonders empfangsbereit, was jedoch schnell zur Belastung werden kann. Wie die Autorinnen gelernt haben, diese Wahrnehmungen positiv für sich und ihr Umfeld zu nutzen und sich gleichzeitig abzugrenzen, wenn alles zu viel wird, davon erzählt dieses intime Bekenntnis. Das sehr persönliche Buch einer der beliebtesten Vertreterinnen des norwegischen Königshauses.

Prinzessin Märtha Louise (Autor)

Prinzessin Märtha Louise von Norwegen, 1971 geboren, ist die ältere Schwester des Thronfolgers Haakon. Besondere Beliebtheit erlangte sie als engagierte Märchenerzählerin. Früh folgte die gelernte Physiotherapeutin und leidenschaftliche Springreitern ihrer Berufung zur Engelsbotschafterin. Mit ihrer Freundin Elisabeth Nordeng gründete sie das esoterische Zentrum »Astarte Education«. Über ihre Erfahrungen haben sie bereits mehrer Bücher geschrieben. Märtha Louise war vierzehn Jahre mit Ari Behn, einem bekannten Schriftsteller, verheiratet. Die beiden haben drei Töchter.‹


Elisabeth Nordeng (Autorin)

Elisabeth Nordeng, 1968 geboren, gründete mit ihrer Freundin, Prinzessin Märtha Louise von Norwegen, ein esoterisches Zentrum. Über ihre Erfahrungen als Engelsbotschafterinnen haben die beiden bereits mehrere Bücher geschrieben.

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Norwegischen von Hedwig M. Binder
Originaltitel: Født sensitiv
Originalverlag: Cappelen Damm, Oslo 2017

Paperback, Klappenbroschur, 288 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-442-22238-4

€ 12,00 [D] | € 12,40 [A] | CHF 17,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

NEU
Erschienen:  11.06.2018

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Die Prinzessin, die den Erbsentest nicht bestand und einen anderen Weg ging!

Von: Gisela Simak Datum: 11.08.2018

https://giselaslesehimmel.de/wordpress_V/



Beim Stöbern im Buchladen bin ich auf dieses Buch gestoßen. Da ich nie Klatschzeitungen lese, wusste ich nicht viel über die norwegische Prinzessin. Hochsensibel schien für mich wieder mal ein neues Modewort zu sein. Achtsamkeit und Hochsensibel. Was kommt denn als nächstes bitte?
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich mit dem Wort Hochsensibel meine Witze gerissen habe. Nach dem Lesen dieses wertvollen Buches hat sich jedoch meine Sichtweise geändert.

Märtha Louise erzählt aus ihrer Kindheit im norwegischen Königshaus. Das hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte mit der Erbse hat mich zum Schmunzeln gebracht. Auch ich wollte als Kind immer den Erbsentest machen. Der Sinn hinter diesem Märchen passt zur Thematik.
Die Prinzessin hat sehr früh gespürt, was es heißt, hochsensibel zu sein. In ihrem Buch beschreiben Märtha und Elisabeth, wie man diese Begabung nutzen kann. Wie man regelmäßig auftankt und seine Kräfte richtig einsetzt. Abwechselnd erzählen Märtha Louise und Elisabeth aus ihrem Leben. Während Märtha mehr die Temperamentvolle ist, scheint Elisabeth eher der introvertierte Typ zu sein. Bei beiden fand ich den beruflichen und privaten Werdegang sehr spannend.
Für die Prinzessin war es nicht leicht, beruflich ihren eigenen Weg zu gehen. Eine spirituelle Prinzessin? Geht das? Ja, das geht. Lest das Buch.

Du möchtest wissen ob du hochsensibel bist? Das weißt du längst! Du möchtest wissen, wie du diese Eigenschaft zum Positiven nutzen kannst? Dann bist du bei Märtha Louise und Elisabeth richtig. HSP ist keine Störung. Richtig eingesetzt sogar ein richtiger Schatz.
Sei doch nicht so überempfindlich. Doch, sei es und nutze es richtig.


Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen. Ich war überrascht. Habe nicht mit so einer interessanten Lektüre gerechnet. Introvertierte oder extrovertierte Menschen? Das hat damit nichts zu tun. Beide können HSP sein.

Eine absolute Empfehlung von mir
Danke Märtha Louise und Elisabeth Nordeng

Erklärt sehr gut, wie es ist, ständig auf Empfang zu sein

Von: Migu Datum: 25.06.2018

www.gutowsky-online.de

Kurzbeschreibung
Prinzessin Märtha Louise erfährt schon sehr früh, wie es ist als hochsensible Person im öffentlichen Interesse zu stehen.
Sie und ihre Freundin Elisabeth Nordeng erleben Geräusche, Farben und andere Dinge viel intensiver.
Dieses Buch erzählt auf sehr persönliche Art, wie beide es gelernt haben, mit ihrer Hochsensibilität im Alltag und in der Öffentlichkeit umzugehen.

Meinung
Farben, Geräusche und Gerüche ungefiltert zu erleben, kann aufregend aber auch sehr anstrengend und erschöpfend sein.
Zu empfinden was andere fühlen ebenfalls. Ständig bist Du auf Empfang und dann ist da noch das eigene Wohlempfinden auf das Du achten muss.
Oft versteht das naheliegende Umfeld nicht, warum man „anders“ ist, sich anders verhält, Ruhe braucht und sich erholen muss.
Märtha Louise und Elisabeth wissen wie es ist als hochsensibler Mensch den Alltag zu erleben und berichten in kurzen Kapiteln, die von ihrer Kindheit bis zum Erwachsen werden, erzählen.

Die Sichtweisen wechseln sich regelmäßig zwischen Märtha und Elisabeth ab und hin- und wieder gibt es noch kleinere Kapitel, die aus der Sicht einer dritten Person aufgeführt sind.
So unterschiedlich, wie die beiden Freundinnen aufwachsen, so unterschiedlich sind auch ihre Empfindungen.
Es ist unglaublich interessant zu lesen, wie verschieden ausgeprägt hochsensible Menschen sein können und wie sie damit umgehen.
Besonders Märthas Erzählstrang war sehr interessant, da sie von Kindheit an im öffentlichen Interesse steht. Dies zeigt zwar auf der einen Seite ihre Stärke, ebenso aber auch ihre Verletzlichkeit.
Natürlich erfährt man in ihren Kapitel ein paar kleine Details aus dem Königshaus aber ihr Fokus richtet sich wie ein roter Faden auf das eigentliche Thema: Hochsensibilität.

Mir persönlich gefiel der Schreibstil sehr gut, denn die Art wie beide Frauen berichten, lädt zum Selbstreflektieren der eigenen Person ein und weicht meines Erachtens dabei nicht zu sehr in den esoterischen Bereich ab.
So fand ich es auch unglaublich interessant zu erkennen, wie außenstehende Personen das Leben mit hochsensiblen Menschen empfinden können.

Ab der zweiten Hälfte handelt dieses Buch jedoch nicht nur vom Erwachsen werden, sondern auch von der Gründung ihres spirituellen Zentrums „Soulspring“. Sie erzählen dabei nicht nur von ihren Aufgaben und ihrem beruflichen Alltag, sondern weisen auch auf die ein oder andere Übung hin.
Während ich mit dieser Thematik weniger anfangen konnte, war es dennoch unglaublich interessant zu erfahren, wie beide Frauen und auch Männer beruflich mit ihrer Sensibilität umgehen.
Märtha und Louise wachsen z. B. an dieser Aufgabe und stellen sich der öffentlichen Kritik.
Zum Schluss befinden sich noch einige Tipps für den Alltag und Übungen, die relativ leicht und verständlich erklärt und hilfreich sein können.

Fazit
„Hochsensibel geboren“ hat mir sehr gut gefallen, da es meiner Meinung nach nicht nur zum Selbstreflektieren einlädt, sondern auch leichtverständlich erklärt, wie es ist, intensiver und ungefiltert wahrzunehmen.
So kann dieses Buch nicht nur hochsensiblen Personen eine Hilfestellung sein, sondern auch Mitmenschen, die verstehen wollen, wie es sich, anfühlt noch intensiver wahrzunehmen.
Ich konnte für mich einige wertvolle Informationen finden und fühlte mich in vielen Dingen verstanden.


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