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Ich bin so wild nach deinem Erdbeerpudding Mein Familienleben mit 7 Kerlen

Kundenrezensionen (5)

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-8135-0633-4

Erschienen: 08.09.2014
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch, eBook (epub)

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Nach Bill Mockridge kommt jetzt Margie Kinsky! „Ihr Erfolgsrezept: Lachen wie bei Muttern.“ (Westdeutsche Zeitung)

Als die gebürtige Römerin Margie Kinsky, Tochter einer böhmischen Gräfin und eines Italieners, 1983 ihren Bill heiratet, ahnt sie nicht, worauf sie sich da einlässt. Gut 30 Jahre später und nach dem großen Erfolg von Ehemann Bill Mockridges "Je oller, je doller" packt nun Margie Kinsky aus. Mit ihrem unverwechselbaren Humor gibt sie uns tiefe Einblicke in das turbulente Leben eines italo-deutsch-kanadischen Künstlerhaushalts. Sie verrät, wie man erfolgreich sechs wilde Jungs bändigt und dem Ehemann trotzdem die beste Ehefrau von allen ist. Ihre Geschichten, Tipps und Mama-Tricks machen einfach nur eins: gute Laune.

Mit jeder Menge Bonusmaterial: Listen zum Rausreißen, Faltanleitungen, Notizen und Kritzelbildchen.

"Alle die Kinder oder Enkelkinder haben, die werden sich in diesem Buch wiederfinden und ganz viel zu lachen haben."

Hessischer Rundfunk, HR4, Vera John (27.10.2014)

Margie Kinsky (Autorin)

Margie Kinsky wurde 1958 als Tochter einer böhmischen Gräfin und eines Italieners in Rom geboren und besuchte dort eine deutsche Schule. Nach ihrem Abitur 1979 siedelte sie nach Deutschland um und studierte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn Romanistik. 1983 heiratete sie den Schauspieler und Regisseur Bill Mockridge. Gemeinsam haben beide sechs Söhne: Regisseur Nick Mockridge, Sänger Matthew „Teo“ Mockridge, Comedy-Autor Luke Mockridge, Musik-Student Leonardo Mockridge, Schauspieler Jeremy Mockridge und Nesthäkchen Liam Mockridge. Die Familie lebt in Bonn-Endenich.

"Alle die Kinder oder Enkelkinder haben, die werden sich in diesem Buch wiederfinden und ganz viel zu lachen haben."

Hessischer Rundfunk, HR4, Vera John (27.10.2014)

"Die Familienerinnerungen der Margie Kinsky – eine lustige Beschreibung des ganz normalen Wahnsinns. Süffig zu lesen, mal nachdenklich, immer positiv."

Saarländischer Rundfunk (SR3), "Lesezeichen" (29.12.2015)

"In einer Zeit, in der man mit Ratgebern zur Egopflege ganze Buchhandlungen bestücken könnte, besticht Kinskys Buch durch Klarsicht und Pragmatismus."

kues.de (19.10.2014)

Paperback, Klappenbroschur, 240 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-8135-0633-4

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Knaus

Erschienen: 08.09.2014

  • Leserstimmen

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Verspricht viele amüsante und gemütliche Lesestunden!

Von: Bianca81 Datum: 04.07.2015

schatzichwilleinbuchvondir.blogspot.de/2015/07/rezension-ich-bin-so-wild-nach-deinem.html

*** Zum Inhalt ***
"Margie Kinsky lebt mit sieben Männern zusammen, und sechs davon hat sie selbst gemacht." Diese launige Vorstellung durch Horst Lichter trifft den Nagel auf den Kopf.

Als Tochter einer böhmischen Gräfin wächst Margie Kinsky in Rom auf, bevor es den energiegeladenen Wirbelwind nach Deutschland verschlägt. Dort lernt die begeisterte Impro-Theater-Schauspielerin Bill Mockridge kennen und lieben. Ehe man sich's versieht, ist Sohn Nr. 1 im Anmarsch, und es folgen noch fünf weitere Kerle.

In diesem Buch schildert die Kabarettistin ihre Erlebnisse als Sechsfach-Mama und Ehefrau eines Schauspielers in einem italo-deutsch-kanadischen Künstlerhaushalt.

*** Meine Meinung ***
Als ich zum 1. Mal das Cover und den dazugehörigen Titel las, dachte ich ja erst: "Hm, könnte interessant sein, aber das ist vermutlich nur so eine Autobiographie einer gemütlichen älteren Dame, die mit Hausfrauen- und Erziehungstipps aufwartet." Denn ich finde ja, dass Margie Kinsky auf dem Cover ziemlich bieder rüberkommt. Irgendwann habe ich mir dann das Buch doch besorgt und es drauf ankommen lassen.

Und ich erlebte eine schöne Überraschung: Mitnichten ist Margie Kinsky eine typische Hausfrau, die hier gesetzt und über allem stehend ihre Ratschläge unter der Frauenwelt verteilen will. Schon bei den ersten Sätzen habe ich gemerkt, dass die Frau wahnsinnig viel Power hat und alles Andere als einen gewöhnlichen Alltag!

In ihrer Autobiographie erzählt uns Margie Kinsky von ihrem Leben als sechsfache Mutter, über die Tücken des Alltags und die Freuden des Familienlebens. Nun ist ja schon das Leben mit sieben Männern Garant für viele lustige Geschichten, aber dass der Mann ein bekannter Schauspieler ist (Er spielte u. a. den mit der berüchtigten Mutter Beimer verheirateten Erich Schiller in der "Lindenstraße".) und die Autorin selbst als Kabarettistin und Theaterschauspielerin um die Welt fetzt, verspricht dem Ganzen noch viel mehr Spannung als eh schon!

Margie Kinsky hat einen sehr lockeren, flapsigen Schreibstil mit viel Umgangssprache und Ruhrpott-Dialekt. Sie ist sehr direkt (Z. B. fällt sehr oft das Wort "Scheiße".), und es ist sicherlich kein Schreibstil, den ich anfänglich von einer 57jährigen erwartete. Zuerst war es mir an manchen Stellen zu gewollt lustig, andererseits war mir bis dahin noch nicht ganz klar, dass die Autorin auch als Comedian auftritt. Ich habe mir daraufhin ein paar Videos ihrer Auftritte angeguckt, und danach habe ich verstanden, dass der Schreibstil absolut ihre Persönlichkeit und ihr Auftreten widerspiegelt. Hier könnte vielleicht die Audio-CD einen noch besseren Genuss versprechen, als das Buch selbst zu lesen.

Die Autorin plaudert viel aus dem Nähkästchen, erzählt über ihr Familienleben, lässt uns aber auch an ihrem Gefühlsleben teilhaben. Sie spricht den Leser direkt an und baut auch ein paar "Action-Seiten" in das Buch ein, auf denen man sich bei Bedarf austoben kann. Natürlich ist das Buch in 1. Linie sehr interessant für Mütter, aber auch generell für Leser/innen, die gerne einfach mal durch das Schlüsselloch einer achtköpfigen Künstlerfamilie gucken wollen.

Margie Kinsky war mir absolut sympathisch. Sie ist nicht nur wahnsinnig humorvoll, sondern auch selbstkritisch und betrachtet sich nicht als die perfekte Mutter, fordert die Leser auch dazu auf, mal alle Fünfe gerade sein zu lassen und dass es ok ist, wenn man auch mal Fehler macht. Letzten Endes ist aus ihren sechs Jungs ja auch trotz der vielen kleinen Katastrophen was geworden - alle sind mittlerweile irgendwie im künstlerischen Bereich tätig.

Das Buch liest sich sehr flott, und ich habe mich während der Lektüre sehr wohl gefühlt. Die Familie Mockridge-Kinsky besteht aus sehr interessanten, sympathischen Persönlichkeiten, und ich bin mir sicher, dass man von diesem Clan noch viel hören wird. Margie Kinsky ist immerhin schon das dritte Familienmitglied, das - nach Ehemann Bill und Sohn Luke - ein Buch veröffentlicht.

"Ich bin so wild nach deinem Erdbeerpudding" ist ein lustiges, kurzweiliges Buch für gemütliche, amüsante Lesestunden.

Lesen, Lachen, Kringeln

Von: Eva-Maria Obermann Datum: 18.05.2015

Margie Kinsky ist sechsfache Mutter von Jung in den unterschiedlichsten Altern. Bekommen hat sie alle nacheinander aber immer mit demselben Mann, dem Schauspieler Bill Mockridge. Nun erzählt sie von ihrem Leben in Rom als Tochter einer deutschen Adligen und eines italienischen Journalisten, ihrer Studienzeit in Deutschland und ihrem Zusammentreffen mit dem Kanadier Bill. Und wer jetzt doch hadert, das klinge spießig, dem sei getrost gesagt: Nö, nicht die Bohne.
Mit Frechheit und Selbstbewusstsein, dem Herz auf der Zunge, geht Margie weiter zu Kinderzeit ihrer wilden Meute, zu den Eskapaden und Hürden. Immer mit einem Augenzwinkern und genialen Sprüchen, die selbst meinen Mann nach nur wenigen Passagen, die ich vorgelesen habe, klar stellen ließ: Das Buch ist geil. Der Stil: Unterhaltsam, amüsant, locker und erfrischend. Die Geschichten: witzig, ehrlich, lebensnah und trotzdem (oder gerade deswegen) spannend.
Ich muss aber auch gestehen, dass das Buch mit den Seiten an Fahr verliert. Umwerfend finde ich nach wie vor die erste Hälfte, die Geschichten über die Jungs und ihren Alltag. Weniger gut sind meiner Meinung nach die Berichte zu den Freundinnen, die später kommen. Auch die Passage zum Einkaufswahn von Margie ist zwar witzig, aber nicht so nach meinem Geschmack.
Für Eltern, ob jung oder alt, ist das Buch dennoch ein leichtes Vergnügen. Immer mal wieder mit Listen oder nicht ganz ernst gemeinten Bastelanleitungen gespickt. Ohne zu belehren (davon haben wir echt die Nase voll), sondern eher im Mitfühlen, Mitleiden, Mitlachen liegen die Stärken von Ich bin so wild nach deinem Erdbeerpudding. Kein kitschiges Mama-Buch. Ganz und gar nicht.

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