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Memory Game - Erinnern ist tödlich Thriller

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-7645-3182-9

NEU
Erschienen: 25.09.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Wie findet man einen Mörder in einer Welt, in der es keine Erinnerungen gibt?

In Claires Welt gibt es zwei Arten von Menschen: solche, die wie sie sind und sich nur an die Ereignisse des vorangegangenen Tages erinnern können, und solche wie ihren Ehemann Mark, deren Gedächtnis zwei Tage zurückreicht. Claire hat nur eine Verbindung zu ihrer Vergangenheit: ihr Tagebuch. Was sie nicht rechtzeitig aufschreibt, geht für immer verloren. Eines Morgens steht die Polizei vor Claires Tür. Die Leiche einer Frau wurde im Fluss gefunden. Nach Aussage der Beamten war sie Marks Geliebte und er wird des Mordes verdächtigt. Sagt die Polizei die Wahrheit? Kann Claire ihrem Ehemann vertrauen? Und vor allem: Kann sie sich selbst vertrauen?

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»Fesselnd!«

BUNTE (12.10.2017)

Felicia Yap (Autorin)

Felicia Yap wuchs in Kuala Lumpur auf, studierte Biochemie in London und erwarb ihren Doktor der Geschichte an der University of Cambridge. Sie arbeitete bereits als Biologin, Historikerin, Dozentin, Kritikerin und Journalistin, unter anderem für The Economist und Business Times. Sie lebt in London, wo sie vor kurzem ein Programm zu Kreativem Schreiben an der Faber Academy abschloss. Memory Game – Erinnern ist tödlich ist ihr Debüt.

»Fesselnd!«

BUNTE (12.10.2017)

»Es ist ein faszinierendes Gedankenspiel, an dem […] Felicia Yap ihre Leser teilhaben lässt. […] 'Memory Game' ist ein perfekt durchkonzipierter Thriller …«

Die Presse (12.11.2017)

»Yap […] serviert dem Leser jede Menge Drehungen und Wendungen und einen wirklich überraschenden Schluss.«

Leben (16.10.2017)

»Der ungewöhnliche Thriller fesselt seine Leser bis zur letzten Seite.«

TV für mich (30.10.2017)

»Felicia Yap schafft es […], eine spannende Mischung aus Tagebucheinträgen, Zitaten und einem packenden Thriller aus unterschiedlichen Perspektiven zu verweben.«

Westdeutsche Zeitung Wochenendbeilage (04.11.2017)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Bettina Spangler
Originaltitel: The Day after Yesterday
Originalverlag: Wildlife, London 2017

Paperback, Klappenbroschur, 448 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-7645-3182-9

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Penhaligon

NEU
Erschienen: 25.09.2017

  • Leserstimmen

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Eher ein Roman als ein Thriller.

Von: Amy J. Brown Datum: 26.11.2017

https://bibliomanie.jimdo.com/

Handlung:
Ich habe dieses Buch angefragt, weil ich selbst ein Kopf wie ein Sieb habe, und oft Dinge vergesse, die erst kurz zurückliegen. Ich habe mir einen spannenden Thriller versprochen, als der die Geschichte ja auch eingeordnet wurde, aber bekommen habe ich eher einen spannenden Roman als einen packenden Thriller. Die Aufklärung des Falles ist bei der Geschichte eher hintergründig, was mir persönlich sehr gut gefallen habe, da ich Ermittlungsarbeit in Büchern nicht besonders mag, weil sie mich oft langweilen. Die Geschichte wird durch mehrere Perspektiven geschildert, weil ja alle nur ein begrenztes Gedächtnis haben, meist erfährt man die Dinge durch Claire. Mir hat die Idee sehr gut gefallen, dass alle ein elektronisches Tagebuch führen sollen, damit keine wichtigen Ereignisse vergessen werden. Das bedeutet also auch, dass der Mörder nicht gefunden werden kann, wenn er keine Einträge diesbezüglich gemacht hat. Auch Diskriminierung ist ein großes Thema, was mich sehr an einige Dinge erinnert hat, die in unserer Vergangenheit geschehe, bzw. heute aktuell sind.
Der spannendste Teil war für mich der Anfang, wo man als Leser die Welt und die Figuren kennen lernt, danach hat die Spannung für mich stark abgenommen. Da wäre sehr viel mehr möglich gewesen, mir fehlen hier die Thrillerelemente. Die Geschichte ist so originell, leider wurde sie schlecht umgesetzt.
Was mir trotzdem gefallen hat, war die Auflösung des Mordes, denn damit hätte ich nicht gerechnet.

Figuren:
Hauptsächlich geht es hier um Claire und Ehemann Mark. Claire ist eine sogenannte Mono, weil ihr Gedächtnis sich nur die Ereignisse eines Tages merken kann, Mark dagegen ist ein Duo, er kann sich zwei Tage merken. Claire und Mark stehen öfter im Mittelpunkt, als sie wollen, da ihre Mischehe etwas Besonderes ist, vor allem, weil die Monos von den Duos diskriminiert werden, weil diese sich für etwas Besseres halten.
Die Figuren fand ich sehr gut ausgearbeitet, die Idee zu diesen Unterschieden und die Diskriminierung, die daraus entsteht, fand ich schrecklich, aber der Geschichte hat es gut getan.

Schreibstil:
Der Schreibstil war flüssig und sehr detailliert, was dazu geführt hat, dass ich keinerlei Probleme hatte, die Figuren oder das System der Welt zu verstehen.

Fazit:
Insgesamt war das Buch für mich eher mittelmäßig, da es keinen richtigen Spannungsbogen gab, wie es bei einem Thriller erwarte. Thrillerfans kann ich es daher nicht empfehlen, wenn man sich jedoch einen spannenden Roman wünscht, könnte man hier auf seine Kosten kommen.

Erinnere dich...

Von: buch-leben Datum: 13.11.2017

buch-leben.blogspot.de

Das Szenario, das Felicia Yap in diesem Thriller schafft, ist wirklich erschreckend: Es gibt Menschen, die erinnern sich nur noch an den vergangenen Tag, die Minderheit an zwei Tage, was sie aber zu den Überlegenen macht. Ich kann mir immer noch nicht vorstellen, wie ein Leben so überhaupt möglich ist. Man muss jeden Abend alles in einem Tagebuch notieren und dann nachlesen, was passiert ist. Gruselige Vorstellung...

Als dann eine Leiche gefunden wird, müssen die Ermittlungen schnell gehen. Denn auch der Ermittlungsbeamte ist ein sogenannter Mono und muss den Fall innerhalb von 24 Stunden lösen. Ziemlich schnell geraten Mark und Claire in den Fokus, denn Mark hatte mit der Toten ein Verhältnis. Von da an beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, bei dem der Leser das Buch kaum noch aus der Hand legen kann.

Ziemlich gut hat mir nicht nur das Setting an sich gefallen, sondern auch, wie es die Autorin verarbeitet hat: Man liest abwechselnd Tagebucheinträge der beteiligten Personen und erfährt so etwas über deren Vergangenheit. Nach und nach lernt man so auch das Mordopfer kennen. Dann gibt es Passagen, die aus Claires bzw. Marks Sicht und aus den Augen des Ermittlers geschrieben sind. Das sorgt für Abwechslung, immer wieder kleine Cliffhanger und man lernt die beteiligten Personen sehr genau kennen.

Richtig mitgerissen hat mich allerdings das Ende: Ich hätte alles erwartet, aber nicht das. Ich wurde richtig überrascht, es war alles schlüssig und hat den Thriller sehr gut abgerundet.

Etwas unglaubwürdig fand ich allerdings die Beziehung zwischen Mark und Claire. Gerade gegen Ende gab es eine Passage, die ich so nicht nachvollziehen konnte. Deswegen muss ich auch einen Punkt abziehen.

Insgesamt ein toller Thriller, mit einem sehr interessanten und außergewöhnlichem Szenario: 4 Punkte!

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