Memory Game - Erinnern ist tödlich

Thriller

Paperback
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Wie findet man einen Mörder in einer Welt, in der es keine Erinnerungen gibt?

In Claires Welt gibt es zwei Arten von Menschen: solche, die wie sie sind und sich nur an die Ereignisse des vorangegangenen Tages erinnern können, und solche wie ihren Ehemann Mark, deren Gedächtnis zwei Tage zurückreicht. Claire hat nur eine Verbindung zu ihrer Vergangenheit: ihr Tagebuch. Was sie nicht rechtzeitig aufschreibt, geht für immer verloren. Eines Morgens steht die Polizei vor Claires Tür. Die Leiche einer Frau wurde im Fluss gefunden. Nach Aussage der Beamten war sie Marks Geliebte und er wird des Mordes verdächtigt. Sagt die Polizei die Wahrheit? Kann Claire ihrem Ehemann vertrauen? Und vor allem: Kann sie sich selbst vertrauen?

»Fesselnd!«

BUNTE (12. Oktober 2017)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Bettina Spangler
Originaltitel: The Day after Yesterday
Originalverlag: Wildlife, London 2017
Paperback, Klappenbroschur, 448 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-7645-3182-9
Erschienen am  25. September 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Interessant aber mit Luft nach oben

Von: Buchtempel

09.09.2018

Claire ist eine Mono und kann sich immer nur an die letzten 24 Stunden erinnern. Daher ist ihr Tagebuch eine wichtige Verbindung zur Vergangenheit. Was hier nicht notiert ist, ist aus dem Gedächtnis gelöscht. Als eines Morgens die Polizei bei ihr auftaucht, die die Leiche der angeblichen Geliebten ihres Ehemannes gefunden hat, beginnt der Kampf um die Wahrheit und natürlich die Frage: „Wen kann sie trauen?“ Meine Meinung: Der Klappentext zu „Memory Game – Erinnern ist tödlich“ hat mich gleich angesprochen. Schon allein der Gedanke, man kann sich wie Claire, als Mono nur einen Tag an etwas erinnern oder wie Mark, ihr Ehemann sogar zwei Tage, hat mich völlig fasziniert. Wie lebt man in einer solchen Welt? Was schreibt man tatsächlich in das Tagebuch, was zur Erinnerung hilft? Lässt man vielleicht doch einiges weg, um zu vergessen. Fragen die ich während des Lesens öfter gehabt habe. Mischehen, wie die von Claire und Mark sind eigentlich unüblich. Die Duos halten sich mit ihrem 48 Stunden Gedächtnis für was „Besseres“. Mark und Claire hingegen stehen zwar in der Öffentlichkeit, sind aber schon seit 20 Jahren ein Paar. Was nicht immer einfach für Beide ist, doch trotzdem bewältigen sie gemeinsam ihren Alltag. Alles ändert sich, als die Polizei vor der Tür steht. Die Geliebte von Mark wird tot aufgefunden und natürlich stehen Claire und Mark im Visier der Ermittlungen. Die Gedankengänge fand ich sehr interessant und auch greifbar. Die Charaktere werden gut beschrieben und teilweise wusste man nicht, wer die Wahrheit sagt. Was ist Erinnerung und was nicht? Hier und da hätte ich mir ein wenig mehr Ausführung gewünscht. Denn irgendwie hat das gewisse Etwas gefehlt. Insgesamt war es schade, dass die Geschichte innerhalb eines Tages gespielt hat. Man hätte mehr rausholen können. Claire vertraut ihrem Mann nicht mehr und schnüffelt ein wenig rum. Was vielerlei Fragen aufwirft. Die Geschichte hat nicht die typischen Spannungseffekte sondern glänzt eher mit Psychologischen Aspekten. Zwischendurch entstehen leider immer wieder Längen, die ein wenig den Lese-Spaß hemmen, doch insgesamt, fand ich die Geschichte interessant. Das Ende fand ich wieder sehr gelungen und da konnte mich die Autorin fesseln. Der Epilog hingegen hätte nicht sein gemusst. Meine Meinung ist sehr durchwachsen. Der Anfang sowie der Schluss haben mir gut gefallen, der Mittelteil hingegen eher weniger. Die Veränderung des Gedächtnisses und die Welt, in denen Claire und Mark leben, hätte für meinen Geschmack noch mehr hinterfragt und durchleuchtet werden können. Fazit: „Memory Game – Erinnern ist tödlich“ von Felicia Yap ist ein Debüt mit noch Luft nach oben. Insgesamt fand ich die Geschichte interessant aber dennoch fehlte mir das gewisse Etwas. Die Grundidee war gut, doch mehr Hintergrundwissen und Spannungseffekte, hätten nicht geschadet.

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Ein super spannender Thriller, den man kaum aus der Hand legen konnte.

Von: backmausi81

12.02.2018

Über das Buch: Genre: Thriller Verlag: penhaligon (Link zum Buch) Format: Taschenbuch Preis: 14,99 Euro ISBN: 9783764531829 Erschien: 2017 Originalsprache: Englisch Originaltitel: Yesterday erschien 2017 Vielen Dank dem penhaligon Verlag und dem Bloggerportal für das kostenlose Rezensionsexemplar! Inhalt: Wie findet man einen Mörder in einer Welt, in der es keine Erinnerungen gibt? In Claires Welt gibt es zwei Arten von Menschen: solche, die wie sie sind und sich nur an die Ereignisse des vorangegangenen Tages erinnern können, und solche wie ihren Ehemann Mark, deren Gedächtnis zwei Tage zurückreicht. Claire hat nur eine Verbindung zu ihrer Vergangenheit: ihr Tagebuch. Was sie nicht rechtzeitig aufschreibt, geht für immer verloren. Eines Morgens steht die Polizei vor Claires Tür. Die Leiche einer Frau wurde im Fluss gefunden. Nach Aussage der Beamten war sie Marks Geliebte, und er wird des Mordes verdächtigt. Sagt die Polizei die Wahrheit? Kann Claire ihren Ehemann vertrauen? Und vor allem: Kann sie sich selbst vertrauen? Das Cover: Das Cover finde ich nicht so schön. Dafür das der Thriller super war, ist das Cover sehr langweilig. Die ersten 3 Sätze: Ich will dir ein paar schreckliche Geheimnisse verraten. Doch zunächst möchte ich dir ein Foto zeigen. Das bin ich, ist schon eine ganze Woche her. Meine Meinung: Dieses Buch habe ich in einem Rutsch durchgelesen. es ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend und bringt immer wieder neue Überraschungen mit sich. Die Charaktere sind sehr verschieden. Claire fand ich oft sehr naiv und zu gutgläubig. Bei Mark wusste ich nie genau, wie ich ihn finden sollte. Mal war er total nett und dann war er wieder ein Arschloch. Was ich gut fand, war das zwischen den Kapiteln, immer wieder Zeitungsbeträge, Interviews, Polizeiberichte usw standen. Das hat den Roman aufgelockert. Ich finde den Gedanken gruselig, das man immer nur 24 bzw. 48 Stunden seine Erinnerung hat. Da muss man sich doch echt überlegen, was man alles aufschreiben muss. Da kann man doch gar keine anderen Hobbys mehr haben, weil man nur Tagebuch schreibt. Die Autorin Felicia Yap hat es super rübergebracht, welche Probleme das mit sich bringt. Nicht nur das man alles vergisst, man kann einfach trauriges oder schlimmes einfach so auslöschen. Aber möchte man das? Ich finde nicht. Den eine eigene Persönlichkeit macht doch alles aus, das schöne, das traurige und das schlimme. Das Buch zu lesen war auch sehr spannend, weil man unbedingt wissen wollte, ob Mark ein Mörder ist oder nicht. Ich konnte das Buch echt nicht aus der Hand legen. Fazit: Ein super spannender Thriller, den man kaum aus der Hand legen konnte. Über die Autorin: Felicia Yap wuchs in Kuala Lumpur auf, studierte Biochemie in London und erwarb ihren Doktor der Geschichte an der University of Cambridge. So arbeitete die Biologin, Historikerin, Dozentin, Kritikerin und Journalistin, unter anderen für The Economist und Business Times. Sie lebt in London, wo sie vor kurzem einen Kurs in Kreativem Schreiben an der Faber Academy abschloss. Memory Game - Erinnern ist tödlich ist ihr Debütroman.

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Vita

Felicia Yap wuchs in Kuala Lumpur auf, studierte Biochemie in London und erwarb ihren Doktor der Geschichte an der University of Cambridge. Sie arbeitete bereits als Biologin, Historikerin, Dozentin, Kritikerin und Journalistin, unter anderem für The Economist und Business Times. Sie lebt in London, wo sie vor kurzem ein Programm zu Kreativem Schreiben an der Faber Academy abschloss. Memory Game – Erinnern ist tödlich ist ihr Debüt.

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Zitate

»Es ist ein faszinierendes Gedankenspiel, an dem […] Felicia Yap ihre Leser teilhaben lässt. […] 'Memory Game' ist ein perfekt durchkonzipierter Thriller …«

Die Presse (12. November 2017)

»Yap […] serviert dem Leser jede Menge Drehungen und Wendungen und einen wirklich überraschenden Schluss.«

Leben (16. Oktober 2017)

»Der ungewöhnliche Thriller fesselt seine Leser bis zur letzten Seite.«

TV für mich (30. Oktober 2017)

»Felicia Yap schafft es […], eine spannende Mischung aus Tagebucheinträgen, Zitaten und einem packenden Thriller aus unterschiedlichen Perspektiven zu verweben.«

Westdeutsche Zeitung Wochenendbeilage (04. November 2017)