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The Hunger - Die letzte Reise Roman

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-31927-1

NEU
Erschienen:  13.08.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

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Mitte April 1846 bricht die so genannte »Donner Party« – insgesamt fast neunzig Männer, Frauen und Kinder – aus Springfield, Illinois, auf. Ihr Ziel ist Kalifornien. Ein Ort, an dem alles besser ist. An dem schon viele Siedler ihr Glück gefunden haben. Doch schon bald sind die Nerven zum Zerreißen angespannt: der Hunger, das Klima und die Feindseligkeiten innerhalb der Gruppe verwandeln den Wagentreck in ein Pulverfass. Dann kommt ein kleiner Junge unter mysteriösen Umständen zu Tode, und ein Siedler nach dem anderen verschwindet spurlos. Langsam aber sicher wird klar, dass die Donner Party in den Weiten der Prärie nicht alleine ist. Dass »Etwas« sie begleitet. Etwas, das großen Hunger hat ...

Alma Katsu (Autorin)

Alma Katsu ist Hochschulabsolventin der Johns Hopkins University und der Brandeis University, wo sie zusammen mit John Irving Literatur und Schreiben studierte. Sie arbeitete viele Jahre als Senior Intelligence Analyst für verschiedene US-amerikanische Bundesbehörden und ist derzeit Analystin eines Thinktanks. Ihr Debütroman The Taker war unter den Top Ten der American Library Association. Alma Katsu lebt mit ihrem Mann außerhalb von Washington, DC.

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Michael Pfingstl
Originaltitel: The Hunger
Originalverlag: Amazon Digital Services

Paperback, Klappenbroschur, 448 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-453-31927-1

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 21,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

NEU
Erschienen:  13.08.2018

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Leider habe ich mir von dem Buch mehr erhofft

Von: Emma´s Bookhouse Datum: 25.09.2018

https://emmas-buecher.blogspot.de/

The Hunger - Die letzte Reise - Alma Katsu
Verlag: Heyne
Taschenbuch: 14,99 €
Ebook: 11,99 €
ISBN: 978-3-453-31927-1
Erscheinungsdatum: 13. August 2018
Genre: Fantasy / Horror
Seiten: 448
Inhalt:
Mitte April 1846 bricht die so genannte »Donner Party« – insgesamt fast neunzig Männer, Frauen und Kinder – aus Springfield, Illinois, auf. Ihr Ziel ist Kalifornien. Ein Ort, an dem alles besser ist. An dem schon viele Siedler ihr Glück gefunden haben. Doch schon bald sind die Nerven zum Zerreißen angespannt: der Hunger, das Klima und die Feindseligkeiten innerhalb der Gruppe verwandeln den Wagentreck in ein Pulverfass. Dann kommt ein kleiner Junge unter mysteriösen Umständen zu Tode, und ein Siedler nach dem anderen verschwindet spurlos. Langsam aber sicher wird klar, dass die Donner Party in den Weiten der Prärie nicht alleine ist. Dass »Etwas« sie begleitet. Etwas, das großen Hunger hat ...
Mein Fazit:
Zum Cover:
Das Cover zeigt uns hier eine wahnsinnig schöne Berglandschaft mit einem See im Vordergrund, hier passt es sehr gut zur Geschichte. Die Farben sind hier etwas düster gehalten, was bei der Geschichte aber auch so sein muss. Vorn steht noch ein kleines Fazit von Stephen King, dem Großmeister des Horrors drauf.
Zum Buch:
Als eine Gruppe Menschen auf den Weg nach Kalifornien sind, passiert etwas Unfassbares. Ein kleiner Junge verschwindet und wird später tot aufgefunden. Unter der Leitung von Donner, ziehen sie trotzdem weiter und es wird nicht besser. Als sie dann noch einen Weg einschlagen der mehr als gefährlich ist, wird es immer schlimmer.
Der Schreibstil ist flüssig und meist auch spannend, allerdings gibt es hier ein paar Passagen, die mir persönlich zu langgezogen sind. Ging es zu Anfang gleich wirklich spannend los, dauert es dann doch einige viele Seiten bis die Spannung wieder ihren Höhepunkt erreicht.
Die Protagonisten sind fast alle unsympathisch, ich denke das war auch so bezweckt, allerdings gefiel mir das gar nicht. Jeder hat seine Geheimnisse und die versucht jeder auch für sich zu behalten. So viele unterschiedliche Charaktere die hier aufeinander treffen und jeder will das Alphamännchen sein, da ist Stress vorprogrammiert. Einige sind sehr gut herausgearbeitet, andere wiederum werden nur am Rande erwähnt.
Bildlich wurde alles sehr schön erzählt, man konnte sich hineinversetzen in die Lage der Siedler. Mal dachte man, ja da möchte ich jetzt auch mal sein, dann aber wieder dachte man, nein bloß nicht dorthin. Denn es ist Winter und es ist kalt und die Ressourcen werden knapp.
Alle vergleichen dieses Buch mit dem von Dan Simmons – Terror, ich kann es nicht vergleichen da ich das von Dan Simmons nicht kenne, aber wenn es auch so langgezogen geschrieben wurde, weiß ich nicht ob ich es lesen mag.
Es ist ein solides Buch mit einigen Schwächen.
Ich gebe hier 3 von 5 Sternen, weil ich mir einfach mehr Spannung versprochen hatte.
Ich bedanke mich beim Verlag Heyne, sowie beim Bloggerportal für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars und hoffe weiterhin auf gute Zusammenarbeit.

Spannend und fesselnd

Von: 365-Seiten Datum: 10.09.2018

365-seiten.blogspot.de/

Erster Satz

Es war ein harter Winter gewesen, das sagten alle, einer der schlimmsten überhaupt.

Meinung

1846 unternimmt eine Gruppe Siedler die weite Unternehmung von Ost ach West ins unbekannte Kalifornien, quer durch Amerika, um sich dort ein neues Leben aufzubauen. Jeder Teilnehmer hat seine eigenen Gründe für diese lange und gefährliche Reise. Durch Bücher und Geschichten inspiriert, wagt sich der Treck an eine neuentdeckte Abkürzung über die Berge und gerät in Schwierigkeiten, die die Reise verzögern, während der Winter unaufhörlich näher kommt. Aber auch etwas Unbekanntes und Gefährliches lauert in den Wäldern und wartet darauf zuzuschlagen.

Der Fokus liegt nicht bei einer Person, sondern dem gesamten Treck. Ein personaler Erzähler folgt immer abwechselnd verschiedenen Personen, während der Reise. Die Geschichte war spannend und flüssig geschrieben und die in den Vordergrund gerückten Personen brachten jeder eine interessante und ausführliche Vergangenheit mit sich.
Zu Beginn des Buches waren die vielen verschiedenen Namen wirklich schwierig zu zuordnen. Da wäre ein kleines Namensregister, zuzüglich zu der vorhandenen Karte, sehr hilfreich gewesen. Zwischendurch wurden Familien und Personen nicht aufgezählt oder erwähnt, als ob sie nicht mehr dabei wären. Ein oder zwei Kapitel später tauchten sie auf einmal wieder auf. Es wirkte, als ob sie zwischendurch einfach vergessen wurden.
Die Fantasyelemente und die wahre Geschichte sind gut miteinander verknüpft und die Auflösung spannend gewählt und erzählt. Am Ende des Buches wird noch kurz etwas über die wirkliche Donner Party erzählt. So konnte man gleich nachlesen, was Fiktion war und was nicht.

Charaktere

Die ausgewählten Charaktere waren unterschiedlich, von Geschlecht und Alter, ebenso wie Glaubensrichtung und Herkunft. Es war eine breit gefächerte Gruppe, mit verschiedenen Meinungen und Ansichten, wovon einige sympathischer als andere waren.

Fazit

Zu Beginn brauchte ich etwas, um in der Geschichte anzukommen und mit den vielen Charakteren zurecht zu finden, doch zum Schluss war die Spannung kaum auszuhalten und die Seiten flogen nur so dahin. 4 Sterne

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