The Woman in the Window - Was hat sie wirklich gesehen?

Thriller
Der New-York-Times-Bestseller

Paperback
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Der internationale Bestseller: von 0 auf Platz 1 der New York Times-Bestsellerliste und von 0 auf Platz 2 der Sunday Times-Bestsellerliste in England!

»Der fesselndste Thriller, den ich seit 'Gone Girl' gelesen habe. A.J. Finn ist ein kühner Debütautor – meisterhaft.« Tess Gerritsen

Anna Fox lebt allein. Ihr schönes großes Haus in New York wirkt leer. Trotzdem verlässt sie nach einem traumatischen Erlebnis ihre vier Wände nicht mehr. Anna verbringt ihre Tage damit, mit Fremden online zu chatten, zu viel zu trinken – und ihre Nachbarn durchs Fenster zu beobachten. Bis eines Tages die Russels ins Haus gegenüber einziehen – Vater, Mutter und Sohn. Bei dem Anblick vermisst Anna mehr denn je ihr früheres Leben, vor allem, als die neue Nachbarin sie besucht. Kurze Zeit später wird sie Zeugin eines brutalen Überfalls. Sie will helfen. Doch sie traut sich nach wie vor nicht, das Haus zu verlassen. Die Panik holt sie ein. Ihr wird schwarz vor Augen. Als sie aus ihrer Ohnmacht erwacht, will ihr niemand glauben. Angeblich ist nichts passiert ...

»Dieses Buch von A.J. Finn ist ein Knaller. Der Autor hat ein Händchen für glaubwürdige Protagonisten und nimmt sich die Zeit, sie den Lesern nahezubringen.«

Stern (22. März 2018)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Christoph Göhler
Originaltitel: The Woman in the Window
Originalverlag: William Morrow, New York 2018
Paperback, Klappenbroschur, 544 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-7645-0641-4
Erschienen am  19. März 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Spannend und toll geschrieben

Von: Happy Booktime

25.11.2018

Anna nimmt nach einem traumatischen Ereignis nicht mehr richtig am Leben teil. Sie verlässt das Haus nicht, leidet unter anderem unter Depressionen und sucht einen Teil der Normalität im Internet, wo sie anderen Menschen in ihrer früheren Tätigkeit als Kinderpsychologin hilft. Sie trinkt viel zu viel und erlebt die Außenwelt durch ihre Fenster, indem sie ihre Nachbarn beobachtet. Als nebenan die Russels einziehen passiert wieder etwas vor Annas Fenster. Als sie bei ihren Beobachtungen eines Tages Zeugin eines gewalttätigen Überfalls wird überwältigen sie die Gefühle und sie wagt den Schritt nach draußen. Kurz darauf wacht sie im Krankenhaus wieder auf. Anna ist nun auch nicht die typische Protagonistin. Ihrem hohen Alkoholkonsum und der scheinbar wahllosen Einnahme von Medikamenten ist es wohl zum einen zu schulden, das ihr im Krankenhaus niemand glaubt. Zum anderen fing ich als Leser aber auch an zu zweifeln, ob das, was ich da lese nicht vielleicht doch nur ein Hirngespinst aus Alkohol und Medikamenten ist. Letzteres macht die Geschichte allerdings recht spannend und interessant. Man denkt hin und her und versucht zwischen den Zeilen die passenden Hinweise zu finden. Auch wenn ich finde, hier und da haben sich ein paar Längen eingeschlichen, welche den Spannungsbogen zu sehr gezogen haben, hat der Autor gute Arbeit geleistet. Mir hat gefallen, wie er eine fast schon unsympathische Protagonistin schafft, mit der man trotzdem irgendwie mitfiebert, die man verstehen kann und die trotz ihrer vielen Probleme menschlich wirkt. Sie ist nicht wie aus dem Bilderbuch und auch nicht so, wie ich eine Hauptperson gerne hätte und hat mich doch fasziniert. Vielleicht weil sie eben genauso ist, wie sie ist. Auch sprachlich muss sich Finn nicht verstecken. „The woman in the window“ liest sich gut und flüssig und macht bis auf die Längen an einigen Stellen wirklich Spaß. Fazit A.J. Finn hat ein ordentliches Debüt geschrieben, das mit einer vielschichtigen Protagonistin und einer guten Geschichte überzeugen konnte. Freunde von spannenden Romanen können hier definitiv schöne Lesestunden finden.

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Interessantes Thema

Von: Anita

01.10.2018

Ich habe auf der Leipziger Buchmesse dieses Jahr wieder einiges an Leseproben mitgenommen. Darunter war auch eine von diesem Buch, welche ich ziemlich schnell verschlungen habe. Das Buch beginnt gleich ziemlich interessant. Man lernt Anna kennen, wie sie die Nachbarn beobachtet und was sie sonst so allein in ihrem Haus macht. Denn Anna verlässt ihr Haus nie, aufgrund eines tragischen Ereignisses. Über dieses erfährt man im laufe des Buches auch immer mehr. Somit handelt fast das ganze Buch in Anna´s Haus. Allerdings wird es trotzdem nicht langweilig. Ich fand es unheimlich interessant immer mehr über Anna zu erfahren und sie war mir auch eigentlich ganz sympatisch. Als sie dann mal wieder ihre Nachbarn beobachtet, sieht sie einen Mord, oder vielleicht doch nicht? Im Grunde dreht sich das Buch darum, was Anna nun wirklich gesehen hat. Bildet sie sich alles ein? Manipuliert man sie nur? Was ist wirklich passiert? Die Meisten glauben ihr nicht und auch ich konnte mich während des Lesens nie entscheiden., was nun wirklich passiert ist oder was sie sich vielleicht eingebildet hat. Gerade dieser Punkt hat mir sehr viel Spaß gemacht und hat auch die Spannung aufrecht gehalten. Außerdem gibt es auch einige unvorhersehbare Wendungen. Leider hat mich das Ende aber etwas enttäuscht, da ich es schon vorher geahnt bzw. richtig erraten hatte. Somit war ich nicht mehr so überrascht und begeistert. Vielleicht lese ich aber auch zu viele Thriller und entwickle da schon einen Riecher für. Außerdem fand ich das sich das Buch in der zweiten Hälfte mal eine zeit lang etwas gezogen hat, weshalb es am Ende doch einige Zeit auf meinem Nachttischchen gelegen hat. Der Schreibstil ist allerdings durchweg sehr gut und mir haben vor allem die recht kurzen Kapitel sehr gut gefallen. Das Buch kommt als Klappbroschur und ist sehr schön aufgemacht., passend zum Inhalt. Ich bin ein Fan von Covern, welche auch etwas mit dem Buchinhalt zu tun haben. Öfter greife ich auch mal zu einem Buch, gerade weil mich das Cover neugierig macht. Leider geht irgendwie bei mir ein wenig die Beschichtung/Farbe ab. Das sieht man auf dem Bild auch etwas im unteren Bereich. Dabei habe ich das Buch eigentlich nur zu Hause gelesen und behandel meine Bücher immer wirklich nett. Fazit Ein spannender Thriller mit einer wirklich coolen Idee. Allerdings für mich mit kleinen Schwächen. Für Thrillerfans aber auf alle Fälle etwas was man sich anschauen sollte. Lest doch ruhig auch mal in die Leseprobe rein.

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Vita

A. J. Finn hat für zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften geschrieben – u.a. für die »Los Angeles Times«, »Washington Post« und das »Times Literary Supplement (UK)«. Er ist in New York geboren, hat aber zehn Jahre in England gelebt, bevor er nach New York zurückkehrte. Sein Debütroman »The Woman in the Window« sorgte vor Veröffentlichung weltweit für Furore, wird in 39 Sprachen übersetzt und derzeit von Fox verfilmt.

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Zitate

»Die Darstellung dieser Angststörung gelingt A.J. Finn wirklich exzellent! […] Das ist wirklich verdammt raffiniert gebaut, zeigt die ganze Expertise von A.J. Finn.«

Thomas Böhm / rbb radioeins „Die Literaturagenten“ (15. April 2018)

»Eine gelungene Hommage an Hitchcock …«

Frauke Kaberka / dpa (15. Mai 2018)

»Nie wurde der Leser raffinierter in die Irre geführt.«

BUNTE (15. März 2018)

»Psychothriller, Familiendrama und eine Hommage an den Hitchcock-Klassiker 'Das Fenster zum Hof'.«

Brigitte (14. März 2018)

»A.J. Finn schreibt ein herausragendes Profil von Anna und ihrer Krankheit: detailliert, feinfühlig, wissend. Und er komponiert Spannung, als spielte im Hintergrund leise bedrohliche Filmmusik. Das ist berührend, intelligent, überraschend – und faszinierend vielschichtig.«

Kristina Appel / emotion (07. März 2018)

»Ein fulminantes Debüt …«

Cornelia Hüppe / rbb „zibb“ (25. Juni 2018)

»Ein genialer Thriller …«

Marcel Wollscheid / FOCUS (10. März 2018)

»Der Thriller ist wie eine Hommage an den Meister der Spannungsfilme, aber mit einer eigenen, modernen Note.«

Kronen Zeitung (25. Mai 2018)

»Finn ist ein tolles Debüt gelungen.«

Eckhard Stuff / rbb kulturradio (28. Juni 2018)

»Dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann, [...] liegt vor allen Dingen am teuflisch gut konzipierten Plot.«

Günther Grosser / Berliner Zeitung (28. April 2018)

»A.J. Finn macht mit seinem Debütroman Hitchcock alle Ehre. Er legt einen genial konstruierten Plot vor und überzeugt mit einem berauschenden Finale.«

Kölner Stadt-Anzeiger (04. Mai 2018)

»Hochspannend auf der Ebene des Verbrechens, sensibel in der Beschreibung der depressiven, alkoholkranken Frau.«

Claudia von Duehren / B.Z. (07. Juni 2018)

»Thriller des Jahres!«

GRAZIA (19. April 2018)

»Superspannend …«

ELLE (05. März 2018)

»Perfekte Lesekost für Fans von Hitchcocks 'Das Fenster zum Hof'.«

freundin (04. April 2018)

»Ein Erstling, der kunstvoll Wahrheit, Wahn und Wirklichkeit mixt.«

FÜR SIE (12. März 2018)

»'The Woman in the Window' sticht aus der Krimilandschaft hervor. […] A. J. Finn hat einen ungemein packenden Thriller geschrieben ...«

Die Presse (18. März 2018)

»US-Debüt der Meisterklasse. So überdurchschnittlich in der Sprache, der Entfaltung eines grandiosen Plots, der langsamen Enthüllung dessen was geschah. […] Zurecht ein Bestseller.«

WDR 5 „Scala“ (20. März 2018)

»Der Autor hat ein Psychospielchen entworfen, das sich wie ein Hitchcock-Thriller liest. […] Ein spannendes Verwirrspiel mit einigen überraschenden Wendungen.«

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (21. April 2018)

»Die spannende Story erinnert an Hitchcocks 'Das Fenster zum Hof' […]. Finn seziert die Psyche seiner Protagonistin versiert wie ein Chirurg.«

B.Z. (13. April 2018)

»Der Roman überrascht mit einer faszinierenden, hochspannenden Variante des bekannten Settings. […] Raffiniert konstruierte, atmosphärisch dichte Story.«

Münchner Merkur (21. April 2018)

»Spannender Thriller mit Hitchcock-Bezügen und einer überzeugenden Hauptfigur.«

Westdeutsche Allgemeine Zeitung / Westfälische Rundschau (17. Mai 2018)

»A.J. Finn hat einen packenden psychologischen Thriller geschrieben. […] Ihm ist eine Geschichte gelungen, deren Sog man sich nicht entziehen kann.«

Radio SRF 1 „Buchzeichen“ (01. Mai 2018)

»Spannung bis zur letzten Seite. Mit einer vielschichtigen Story und falschen Fährten zieht A.J. Finn seine Leser in den Bann.«

hr1 (23. April 2018)

»Virtuos spielt Autor A. J. Finn mit Informationen […]. Dabei entpuppt er sich als Meister der Täuschung …«

Cellesche Zeitung (11. August 2018)