ALK

Fast ein medizinisches Sachbuch - jetzt aktualisiert!

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Taschenbuch
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Das Kultbuch – vom Autor selbst überarbeitet

Wie sieht ein Rausch von innen aus? Wie funktioniert eine Entgiftung? Bin ich Alkoholiker? Stürze ich jetzt völlig ab? Und wenn ja: Muss ich jetzt in die Gosse? ALK ist das Buch für alle, die schon mal einen heben. Und für alle, die schon einen zu viel gehoben haben. Und für alle, die sich damit rumärgern müssen. Kurz: Das vom Autor selbst überarbeitete Kultbuch für Genusstrinker, Profi-Trinker, Ärzte, Therapeuten, Winzer, Angehörige, Minderjährige, Getränkelieferanten und Hirnforscher. »Und damit wir uns richtig verstehen: Jeder Mensch sollte das verbriefte Recht auf Ekstase, Entrückung und Verzückung haben. Aber er sollte auch über die möglichen Nebenwirkungen informiert sein« (Simon Borowiak).

»Ebenso amüsant wie schockierend.«


ORIGINALAUSGABE
Originaltitel: Alk: Fast ein medizinisches Sachbuch
Originalverlag: Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 2006
Taschenbuch, Broschur, 256 Seiten, 11,8 x 18,7 cm, 10 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-328-10385-1
Erschienen am  14. Januar 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Alkoholabhängigkeit - ungeschönt aus erster Hand

Von: Leselinchen

24.03.2019

Der Autor schildert diverse Aspekte der Alkoholabhängigkeit aus eigener Erfahrung als Suchterkrankter. Unverblümt und ungeschönt berichtet er von Tiefschlägen, Rückfällen , Entgiftungen, aber auch von Hoffnung, abstinenten Zeiten, Freunden. Der Titel passt : Es handelt sich um eine Mischung aus Sachbuch zum Thema Alkohol/Alkoholismus und Biografie, die sehr gut gelungen ist. Durch die persönlichen Schilderungen und den lässigen Schreibstil bleibt es durchgehend interessant und lässt sich wie ein Roman an einem Stück lesen. Die Einteilung in thematische Kapitel macht es aber auch möglich, nachzuschlagen, wenn man noch einmal etwas genauer nachlesen möchte. Mich hat das Buch überzeugt und teilweise animiert, mich mit gewissen Thematiken weiter zu beschäftigen (z.B. mit den medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten). Für meine Arbeit in der Suchtkrankenhilfe bot das Buch zwar keine neuen Erkenntnisse, aber es hat mich daran erinnert, den Blick auf den Mensch hinter der Sucht nicht zu verlieren... Es ist insbesondere für Angehörige und alle Menschen zu empfehlen, die mit Alkoholabhängigen im näheren Umfeld zu tun haben.

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"Dieses Buch kann man gar nicht früh genug gelesen haben..."

Von: ifinishit

14.03.2019

Inhalt: Der Autor erzählt ganz unverblümt oft mit sarkastischem Witz über Vor- und Nachteile des Alkoholgenusses. Ein Buch für den Anfänger bis hin zum Profi was mit sehr aufklärenden Worten über die Nebenwirkungen und vieles mehr berichtet. Autor: Borwiak wurde 1964 in Frankfurt geboren, schrieb für Zeitschriften, verfasste kurze satirische Texte und einige Romane. Nach längerer Pause und geschlechtsangleichenden Maßnahmen, schrieb er mit ALK (s)eine trinkreiche Biografie nieder. Rezension: Dieses Buch ist kein reines Sachbuch was nur über die schlimmen Folgen des Alkohols aufklärt. Simon Borowiak erzählt auch aus seiner Sicht der Dinge was der Alkohol über Jahre für Auswirkungen auf ihn selbst und sein komplettes Umfeld hatte. Auf eine amüsante aber knallharte Art erklärt er den Weg vom Einsteiger zum Profi, wie Alkohol sich auf die Psyche und Organe auswirkt und was Menschen sich für subtile Ausreden einfallen lassen um ja nicht zugeben zu müssen das sie vielleicht doch ein Problem haben. Alkohol ist in unserer Gesellschaft so etabliert wie keine andere Droge. Ein Genussmittel der anderen Art für viele mit fatalen Folgen gerade weil er so leicht und ohne schlechtes Gewissen zu beschaffen ist. Zu Beginn findet man dieses Buch noch sehr witzig, umso mehr man aber voran schreitet versteht man wirklich das man selbst vorsichtiger mit diesem Genussmittel umgehen sollte. Man trifft auf knallharte Fakten eines trockenen Alkoholikers der immer wieder in diese Hölle abrutscht, so etwas bleibt hängen.

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Vita

Simon Borowiak, geboren 1964, war sieben Jahre Redakteur bei dem Satireblatt "Titanic" und ist Autor des Bestsellers "Frau Rettich, die Czerni und ich" (verfilmt mit Iris Berben). 2007 erschien "ALK-fast ein medizinisches Sachbuch", laut Spiegel "ein Wunder an Komik, Recherche und Weisheit". Simon Borowiak lebt und arbeitet in Hamburg. 2007 erhielt er gemeinsam mit Margit Schreiner den Belletristikpreis der LITERA (Internationale Buchmesse in Linz).

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Ein Wunder an Komik, Recherche und Weisheit.«

DER SPIEGEL

»Borowiak kennt den Rausch, die Therapie- und Behandlungsformen ... Aber er wendet eine Waffe an, die nicht nur in der Literatur zur eleganten Selbstverteidigung taugt: Komik.«

tageszeitung

»Simon Borowiak ist ein geniales Buch gelungen, ... das nicht trocken über das Thema Alkohol schreibt, sondern den Leser mitnimmt auf (s)eine ganz persönliche Reise.«

Deutschlandradio

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