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Bailey - Ein Freund fürs Leben Ich gehöre zu dir - Buch zum Film
Roman

Kundenrezensionen (9)

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-50401-1

NEU
Erschienen: 09.01.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch, eBook (epub)

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Ab 23. Februar 2017 im Kino

Bailey ist clever, faul und ziemlich frech. Am Ende eines tristen Lebens als Straßenköter fragt er sich, wozu er überhaupt auf der Welt war, und ist verblüfft, plötzlich als wunderschöner Rassehund wiedergeboren zu werden. Der achtjährige Ethan nimmt ihn bei sich auf, und Bailey lernt, was es heißt, einen echten Freund zu haben. Aber seine Reise ist noch nicht beendet, er muss weiterziehen und noch viel lernen. Als er Ethan nach vielen Jahren wiedersieht, ergibt alles plötzlich einen Sinn ...

W. Bruce Cameron (Autor)

W. Bruce Cameron, 1960 geboren, ist als Kolumnist und Autor international bekannt. Seine Kolumne zur Erziehung von Teenagern war 1995 so populär, dass sie als Buch veröffentlicht wurde, das als Vorlage für die TV-Serie "Meine wilden Töchter" diente. Bruce Cameron publiziert seine Kolumnen in verschiedenen Zeitungen und arbeitet derzeit an einer Fernsehadaption von "So erziehen Sie Ihren Mann". Mit seinem Vorgängeroman "Ich gehöre zu dir" landete er auf Anhieb einen Bestseller.

Aus dem Amerikanischen von Edith Beleites
Originaltitel: A Dog's Purpose
Originalverlag: A Forge Book

Taschenbuch, Broschur, 352 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-50401-1

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

NEU
Erschienen: 09.01.2017

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Ein Buch mit Herz...

Von: Kathrinshome Datum: 16.02.2017

www.kathrins-home.de

„Oh, ein Hundebuch!“ Als ich das Cover mit dem Golden Retrievergesicht, die braunen Augen und der schwarzen Kirschnase sah, dachte ich sofort an „Mein Hund Marley und ich“ von John Grogan, der ebenfalls verfilmt wurde, und das hat meine Neugier geschürt. Allerdings lassen sich die beiden Bücher nur insoweit vergleichen, dass es in beiden um Hunde geht...

Bailey, ein Freund fürs Leben handelt nämlich nicht nur von einem Hund, sondern von vier – allerdings von einer Hundeseele... ich sehe schon die Fragezeichen in euren Gesichtern ;) Ja, eine Hundeseele kommt in diesem Roman nämlich vier mal auf die Welt:

Einmal als Streuner Toby, der Entscheidendes von seiner unabhängigen Mutter gelernt hat.
Danach als Golden Retrieverrüde Bailey, der nun ein ganzes Hundeleben lang mit einem Jungen namens Ethan aufwachsen darf.
Ein drittes Mal als Schäferhündin Elly (Elleya), die als Such- und Rettungshund mit ihren neuen Menschen jede Menge Abenteuer erlebt.
Und schließlich als erst mal namenloser schwarzer Labrador Retrieverrüde, der als ungeliebtes Geschenk zum herrenlosen Hund wird und als Buddy sein neues (altes?) Zuhause findet.

Als roter Faden zieht sich das Thema Verantwortung und Pflichtbewußtsein durch das Buch. Vom lustigen Streuner zum klugen Kumpel (einem Buddy eben) – so nimmt der Autor den Leser mit auf eine interessante Entwicklungsreise, die einem am Ende des Buches so logisch und so herzergreifend philosophisch scheint.

Die Buchsprache ist einfach gehalten, lässt sich gut lesen (auch überlesen), und variiert im Tempo je nach den Geschehnissen, die gerade erzählt werden. Es gibt viele Dialoge – aus Sicht des erzählenden Hundes – die die Geschichte auflockern bzw. gut veranschaulichen.

Allerdings empfinde ich so manche Passage als etwas kitschig konstruiert wie z.B. den Teil, als Buddy im Tierheim abgegeben wird und gerade als er adoptiert werden sollte, kommt der Finder zurück und will Buddy zu sich holen... ok, gerade noch so die Kurve bekommen, damit die Geschichte weitergehen kann, gelle? ;)

Ok, die amerikanischen Filmemacher können auf die Tränendrüse drücken und das Buch gibt wirklich eine ausgezeichnete Vorlage dazu... daher war ich bis zu meinen Recherchen zum Film auch sehr neugierig auf den Ende Februar in Deutschland anlaufenden Kinofilm. Aber – und ich komme bewußt auf dieses Thema, weil auf dem Buchcover ein Aufkleber „Jetzt im Kino“ klebt und somit eine Verbindung gewünscht ist – ich werde mir den Film aufgrund der unschönen Enthüllungen rund um die „Filmarbeit mit Hunden am Set“ nicht anschauen. Schade, denn ich bin mir sicher, das hat der Autor des Romans nicht gewollt...

Nichtsdestotrotz ist „Bailey“ ein lesenswertes Buch und mir ging es wie anderen LeserInnen auch: nach dem Lesen bekommt meine Hündin noch ein paar Extra-Schmuseeinheiten...

Tierisches Abenteuer

Von: Mel Bücherwurm Datum: 14.02.2017

melbuecherwurm.blogspot.de/


"Bailey - Ein Freund fürs Leben" ist ein wundervolles Abenteuer auf das ich mich sehr gut einlassen konnte. Als Hundebesitzerin wurde mir mein eigenes Haustier um einiges liebenswerter. Natürlich werde ich unseren Hund nicht immer verstehen, aber dennoch ist er mir um einiges wertvoller geworden, Hunde sind einfach die besten Freunde eines Menschen, denn sie sind treu und hingebungsvoll, wenn man sie lässt. Bailey wird im Laufe der Story den Sinn seines Lebens erkennen und mich hat fasziniert, wie tief die Story auf mich einwirken konnte. Es wirkt realistisch und authentisch, auch wenn es sich um die Leben eines Hundes dreht. scih darauf einzulassen fiel mir wirklich leicht und ich konnte es ab der ersten Seite genießen.

Die Leben die Bailey führt unterscheiden sich nicht nur durch Rasse oder die Menschen die ihn begleiten, sondern auch darin, wie Bailey sein Leben gestaltet. Er ist immer auf der Suche nach dem Sinn des Lebens und dies wirkt dadurch fast schon menschlich, da er seine Gedanken und Handlungen mit uns teilt, Wir begleiten zwar einen Hund, aber dies konnte mich dennoch nicht davon abhalten, mich auf Bailey (Stromer, Elli .....) einzulassen. Für mich war "Bailey - Ein Freund fürs Leben" ein wundervolles Leseabenteuer, denn je mehr Leben Bailey führt, umso mehr lernt er dazu, was er dann in seinem neuen Leben anwenden kann. Es ist fast schon wie ein Märchen, denn Bailey nutzt seine erworbenen Fähigkeiten, um sein nächstes Leben besser und sinnvoller zu nutzen. Man sagt Katzen haben neun Leben, ob sich dies auch auf Hunde ausdehnt, war mir bisher nicht bekannt, aber die Grundidee des Romans ist wirklich geglückt und konnte mich sehr fesseln. Für mich war es ein echtes Wohlfühlbuch und hat mich sehr neugierig auf die Umsetzung des Kinofilms gemacht. Die Story erwärmte mein Herz. Der Roman ließ mich schmunzeln und manchmal auch trauern um das, was Bailey verliert. Am Ende gewinnt Bailey nicht nur Erkenntnis, sondern erhält das, wonach er seine ganzen Leben lang gesucht hat. Das Ende ist wirklich filmreich und kann seinen Höhepunkt an Emotionen erreichen. Von mir eine Leseempfehlung an ein wirklich gewaltiges Hundeabenteuer. Sich auf Bailey einzulassen, wird sich definitiv lohnen.

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