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Der Geschmack von Salz und Honig Roman

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt.
€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-35894-2

Erschienen: 11.04.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Süß wie die Liebe, salzig wie das Meer – so schmeckt das Leben

Wenige Tage vor der Hochzeit stirbt Francescas große Liebe Alex bei einem Unfall. Kurz darauf erfährt sie, dass ihr vermeintlich perfekter Verlobter Geheimnisse vor ihr hatte. Am Boden zerstört, flüchtet sie in eine kleine Holzhütte in den Wäldern von Washington. Hier kann sie den Duft der Pinienbäume und des nahen Ozeans genießen und den Weg zurück ins Leben finden. Dabei helfen ihr ihre Nachbarn, die sie herzlich in ihrer Mitte aufnehmen. Und vor allem Jack, der sich zusammen mit seiner Tochter Huia in Francescas Herz schleicht.

"Berührend!"

Frau von heute (27.05.2016)

Hannah Tunnicliffe (Autorin)

Hannah Tunnicliffe wurde in Neuseeland geboren. Sie studierte Sozialwissenschaften und lebte danach in Australien, England, Macao und Kanada. Sie arbeitete zunächst in der Personalwirtschaft und als Karriere-Coach und wandte sich dann ihrem Traum, dem Schreiben, zu. Mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern lebt sie heute in Sydney, Australien. Nach Der Duft von Tee ist Der Geschmack von Salz und Honig der zweite Roman der Autorin im Diana Verlag.

"Berührend!"

Frau von heute (27.05.2016)

"Bittersüß."

bella Frauenmagazin (06.07.2016)

"Der Roman der Neuseeländerin Hannah Tunnicliffe macht Lust, in den Süden zu verreisen, den Sommer zu geniessen und mit ihm all die intensiven Geschmäcker, die die fruchtbare, warme Jahreszeit mit sich bringt. (…) Auch sonst schreibt Tunnicliffe schöne (Liebes-)Geschichten, in Manier einer Jojo Moyes (…)."

Berner Zeitung/Magazin (14.06.2016)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Hanne Hammer
Originaltitel: Season of Salt and Honey
Originalverlag: PanMacmillan Australia

Taschenbuch, Broschur, 368 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-35894-2

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Diana

Erschienen: 11.04.2016

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[Rezension] „Der Geschmack von Salz und Honig“

Von: Ninespo Datum: 12.06.2017

www.ninespo.de

„Der Geschmack von Salz und Honig“ in drei Worten?

Schmackhaft, bewegend, emotional.

Cover & Gestaltung von „Der Geschmack von Salz und Honig“?

Das Cover von „Der Geschmack von Salz und Honig“ ist so unheimlich atmosphärisch, dass ich direkt davon begeistert war. Die Blau- und Gelbtöne, die einander gegenseitig zum Strahlen bringen, das hübsche und ansprechende Cover mit Zitronen und Blaubeeren, all das passt gut zum Inhalt des Buchs (indem es oft um Essen geht). Die Kapitel werden durch unregelmäßig eingeschobene Rezepte aufgelockert, die mir persönlich sehr gut gefallen haben, da sie alle der italienischen Küche entstammen.

Worum geht’s in „Der Geschmack von Salz und Honig“?

Frankies Verlobter Alex verstirbt wenige Tage vor der Hochzeit. Außerdem entdeckt Frankie Dinge, von denen sie nie dachte, dass sie möglich sein könnten und beginnt alles zu hinterfragen. Der Leser begleitet Frankie auf ihrem Weg zurück ins Leben, bei dem ihre italienische Familie, viel Essen und tolle Figuren eine wichtige Rolle spielen.

Der Schreibstil von Hannah Tunnicliffe?

Hannah Tunnicliffe hat einen ruhigen und dennoch bewegenden Schreibstil. Obwohl ihr Schreibstil sehr zurückhaltend und neutral ist, schafft sie es dennoch sehr bewegend die Gefühle ihrer Figuren – allen voran Frankies – zu schildern. „Der Geschmack von Salz und Honig“ war eine wundervolle Abwechslung, da Hannah Tunnicliffe in der dritten Person erzählt ohne Wissen vorwegzunehmen oder in andere Figuren überzublenden.

Das Figurenpersonal in „Der Geschmack von Salz und Honig“?

In „Der Geschmack von Salz und Honig“ gibt es ein sehr großes Figurenpersonal, was nicht zuletzt an Frankies Herkunft liegt. Als Spross einer italienischen Familie hat man eben viel Verwandtschaft, die auch vorgestellt und einbezogen wird, aber glücklicherweise eine Nebenrolle spielt. Ihre laute, lebensfrohe, dickköpfige und (lebens-)hungrige Familie ist aber dennoch immer dabei und von besonderer Bedeutung. Im Zentrum der Handlung stehen Frankie, ihr toter Verlobter Alex und Frankies Schwester Bella, zudem Jack, seine Tochter Huia und Merriem. Frankie ist eine ruhige und durchschnittliche Frau, die mit ihrem Leben zufrieden war. Alex war mir von Beginn an ein wenig unsympathisch und schaffte es auch im weiteren Verlauf nicht, mich vom Gegenteil zu überzeugen. Bella hingegen konnte ich direkt in mein Herz schließen, genau wie Jack, Huia und Merriem. Die vier Figuren sind so liebevoll, positiv und motivierend. Die Figuren, die eine tragende Rolle haben, sind gut ausgearbeitet und konstruiert, die Nebenfiguren sind kräftig genug gezeichnet, um sie wahrzunehmen, ohne sich in den Vordergrund zu drücken.

Positives zu „Der Geschmack von Salz und Honig“?

Mir hat das Tempo des Romans gefallen. Es ist kein schnelllebiger oder spannender Roman. Auch die schlimme Wendung kann man sich bereits nach wenigen Seiten gut ausmalen. Dennoch habe ich das Buch genossen, mich dabei entspannt und ein wenig über die Dinge nachgedacht, die innerhalb der Handlung angesprochen werden. Der unaufgeregte Schreibstil ist sehr angenehm, zudem waren die Darstellungen von Familienbanden und sozialen Gefügen sehr realistisch. Ich hatte das Gefühl, der Geschichte einer Freundin zu lauschen.

Empfehlung zu „Der Geschmack von Salz und Honig“?

„Der Geschmack von Salz und Honig“ ist ein trauriger und dennoch lebensbejahender Roman. Es geht um eine junge Frau, die ihren Weg zurück ins Leben findet und diesen für sich definiert. Ein besonderer Roman für ruhige und besonnene Lesestunden. Ich danke dem Diana Verlag und dem Randomhouse Bloggerportal herzlich für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars von „Der Geschmack von Salz und Honig“.

Lichtenberg

Von: Eva Datum: 05.12.2016

champagnebrus.blogspot.com

Leider hat mich das Buch überhaupt nicht gepackt. Die Geschichte hat man so in dieser Form schon etliche Male gelesen und es gibt keine überaschenden Wendungen. Die Hauptfigur wirkt zunächst sympathisch und man hat ein gewisses Mitgefühl´, mit der Zeit wird diese jedoch nervig und unglaubwürdig.

In das Buch fließen Rezepte mit ein, welche während der Handlung eine Rolle spielen. Allerdings will sich dies nicht richtig ins Konzept des Buches passen.

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