Taschenbuch
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Die Träume des Winters sind die Blumen des Frühlings ...

Nach ihrer Trennung soll Christine entweder aus ihrem Haus ausziehen oder ihren Mann auszahlen. Wer aber gewährt einer Hausfrau Ende vierzig ein Darlehen oder stellt sie ein? Doch die Maierhofener Frauen halten zusammen und helfen Christine, ihr Haus in ein Bed & Breakfast umzuwandeln. Und sie wird Single-Wochenenden ausrichten, an denen man nicht nur das Landleben, sondern auch neue Menschen kennenlernt. Sogar Marketingexpertin Greta ist begeistert: Im Juni findet doch der große Kochwettbewerb statt – und wie wäre es, wenn Christine ein Team zusammenstellte, das daran teilnimmt? So könnte jeder Topf seinen Deckel finden …

»Petra Durst-Benning lässt im idyllischen Dorf Maierhofen die Herzen höher schlagen.«

BUNTE (12. April 2017)

ORIGINALAUSGABE
Taschenbuch, Klappenbroschur, 512 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-7341-0012-3
Erschienen am  20. März 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Ein neues Kochevent in Maierhofen

Von: Ingrid Eßer

10.08.2018

„Die Blütensammlerin“ von Petra Durst-Benning ist der dritte Band ihrer Serie von Büchern, die in Maierhofen im Allgäu spielt, das sich inzwischen durch einige entsprechende Events zu einem über die Ortgrenzen hinweg bekannten Genießerdorf entwickelt hat. Maierhofen und seine Bewohner sind zwar nur fiktiv, aber sie nahmen mich als Leser doch schon nach wenigen Seiten wieder in ihrer Mitte auf. Die ersten Teile der Serie muss man für das Verständnis des Inhalts nicht gelesen haben, weil die Autorin an entsprechenden Stellen eine kurze Erklärung zu vergangenen Ereignissen gibt. Jedoch kann man in diesen ersten Büchern bereits die meisten Charaktere kennenlernen und ihre Entwicklung und die des Dorfes auf diese Weise besser verfolgen. Das Buchcover wirkt bereits durch seine Aufmachung frisch und aufheiternd, genauso wie sich die Natur im Frühling zeigt. Für Christine, die diesmal im Mittelpunkt der Geschichte steht, beginnt das neue Jahr mit schlechten Nachrichten. Ihr Mann, von dem sie getrennt lebt, möchte das gemeinsame Haus verkaufen, in dem sie immer noch wohnt. Um das Haus zu behalten und ihm seinen Anteil auszuzahlen, müsste sie eine lukrative Arbeitsstelle finden oder einen Darlehensgeber. Beides gestaltet sich als großes Problem. Eine bekannte Zeitschrift schreibt derweil seinen jährlichen Kochwettbewerb aus, diesmal in Maierhofen, zu dem viele Gäste erwartet. Christine kommt dadurch auf die Idee, ein Bed & Breakfast in ihrem Haus einzurichten. Ihre Überlegungen darüber, einen neuen Freund und Partner zu finden bringen sie außerdem zu dem Einfall, mit einem eigenen Team anzutreten. Vergleichbar mit einem Blumenstrauß aus bunten Blüten möchte sie ein Team aus ganz unterschiedlichen Charakteren zusammenstellen, die als einzige Voraussetzungen mitbringen sollen, dass sie Freude am Kochen haben und Single sind. Petra Durst-Benning hat es wieder geschafft trotz aller Sorgen ihrer Charaktere einen Wohlfühlroman zu schreiben. Auch wenn die Einrichtung von Christines eigenem Gewerbe recht schnell erfolgt, zeigt sie hier eine reale Verdienstmöglichkeit auf. Die Themen im Buch sind weit gefächert. Neben der Ausgestaltung der Zimmer und der Zusammenstellung eines Kochmenüs schildert die Autorin Wege, einen Partner zu finden. Ihre Figuren sind abwechslungsreich gestaltet. Konflikte im Umgang der Teammitglieder finden sich ausreichend, zu denen sie immer eine geschickte Lösung anbietet und einen respektvollen Umgang miteinander aufzeigt. Sie legt dar, dass man an den Chancen wachsen kann, die einem geboten werden wenn man sie nutzt. Das gestaltet das Lesen so angenehm. Obwohl die Autorin einige Klischees bedient, ist es ihr wieder gelungen ohne Kitsch einen Roman zu gestalten, dessen Geschichte sich so zutragen haben könnte und den ich gerne weiterempfehle. Wie in jedem der vorigen Bände auch sind im Buch „Die Blütensammlerin“ im hinteren Teil Rezepte enthalten. Diesmal sind es solche, die besonders im Frühjahr und Sommer schmecken. Gerne war ich wieder in Maierhofen zu Gast und freue mich schon auf die Fortsetzung der Reihe.

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Man ist nie zu alt für die Liebe

Von: nef

08.08.2018

Inhalt: Enthält Spoiler zu den ersten Teilen der Maierhofen-Reihe. Christine hängt sprichwörtlich durch. Seit Herbert sie für eine Jüngere verlassen hat, gibt es in ihrem großen Haus nur noch sie und die zwei Hunde. Als er ihr eröffnet, dass er das Haus verkaufen will und sie sich somit etwas andere suchen muss, bricht für sie eine Welt zusammen. Wo soll sie denn hin? In eine Wohnung zu ziehen kommt für sie nicht in Frage - was soll mit den beiden Hunden passieren? Ein Job muss her, damit sie die laufenden Kosten selbst tragen könnte. Aber wer stellt schon eine Hausfrau und Mutter ohne Ausbildung und praktische Erfahrung ein? Wenn sie doch nur ihren Traum verwirklichen könnte - ein eigenes kleines B&B. Den Platz dafür hätte sie ja, aber was würden die anderen sagen? Die Frauen sind begeistert. Therese, Greta, Magdalena und Rosi sind begeistert. Ihre Schwester Erika, die gerade zu Besuch ist, ist ganz aus dem Häuschen. Sie mochte Herbert noch nie und auch wenn Christine ihre zwei Töchter liebt, sind die beiden doch nur verzogene Gören. Erika ist schon eine ganze Weile Single und genießt ihr Leben. Einen Mann an ihrer Seite hätte sie trotzdem ganz gern. Sie greift ihrer Schwester liebend gern unter die Arme und als das Thema auf die Männerwelt kommt, merkt Christine, dass sie nicht ewig allein bleiben will. Aber wie soll sie einen Mann kennenlernen? Da kommt Greta mit einem Problem um die Ecke, bei dem Christine ihr helfen kann. In Maierhofen findet ein Kochwettbewerb statt und auch Maierhofen soll mit einem Team antreten. Der Veranstalter ist das renommierte Magazin 'Meine Landliebe' und die wollen nicht nur die üblichen Handwerker- und Betriebshobbyköche. Es soll Spannung rein. Da kommt ihnen die Idee: Eine Single-Kochgruppe. Der Aufruf ist schnell geschrieben und schon kurz darauf fliegen die Bewerbungen ein. 8 Menschen sollen sich zusammenfinden und ein Menü kochen. Bei einem gemeinsamen Abend suchen die Freundinnen die besten heraus bis ein bunter Strauß entsteht. Christine selbst wird nicht teilnehmen, dafür werden alle bei ihr in der 'Casa Christine' unterkommen. Sie ist schon ganz aufgeregt - ihre ersten Gäste! Einen Abend vor der Anreise, sagt ausgerechnet einer von den Herren ab. Was sollen sie jetzt machen? Es müssen 8 Teilnehmer sein. Da fällt Christine ihr Nachbar Reinhard ein. Seit dem Tod seiner Frau ist er ganz alleine, vielleicht könnte sie ihn ja überreden. Sie kann - und die Mannschaft steht. Nun muss aus diesen acht so unterschiedlichen Charakteren eine Einheit werden. Ob sie das schaffen? Christine hat so ihre Zweifel - vor allem in Bezug auf die etwas mürrische Viktoria. Aber nicht nur Viktoria hat eine Geschichte zu erzählen, auch Luise, Renzo, Willi, Apostoles, Noelle und selbst Reinhard haben ein Päckchen zu tragen. Christine lernt ihren Nachbarn von einer ganz neuen Seite kennen und auch bei so manch anderem Teilnehmer, wie die Fühler sich ausstrecken und neue Wege gehen. Meinung: Im inzwischen 3 Band der Maierhofen-Reihe dreht sich alles um Christine und ihre Probleme. Ihr Ehemann macht ihr das Leben schwer wo es nur geht und das nagt ganz schön an ihr. Er redet ihr ein, dass sie Schuld ist daran, dass er sich eine andere Frau gesucht hat und auch ihre Töchter schlagen in diese Kerbe. Das finde ich unmöglich und ich habe immer wieder gehofft, dass ihr endlich mal der Kragen platzen würde - vergeblich. Mit ihrem B&B ist sie ziemlich erfolgreich und ich stelle es mir auch sehr gemütlich bei ihr vor. Der Kochwettbewerb ist eine gute Gelegenheit um neue Menschen kennen zu lernen und die meisten sind auch sehr umgänglich. Am liebsten mochte ich Luise. Sie ist ruhig, fröhlich und erinnert mich total an eine meiner Freundinnen =o) Die Geschichte um Christine und ihr B&B beginnt gemütlich und geht auch so weiter. Erst gegen Ende wird es noch mal spannend und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es ist alles in allem ein Wohlfühlroman. Man weiß, dass es am Ende irgendwie gut ausgehen muss und ist daher ganz entspannt. Für meine Begriffe hätte es ein wenig mehr Spannung zu Beginn sein können. Und Christines Selbstzweifel waren mir dann auch zu viel. Ihre Entwicklung in dieser Hinsicht war etwas schleichend. Ihr ausgeprägtes Helfersyndrom ist ihr häufig im Weg und macht es dem Leser nicht immer leicht zu verstehen, warum sie das jetzt so macht. Inzwischen ist der vierte Band erschienen, der zum Teil wieder in der 'Casa Christine' spielt. Man darf also gespannt sein, was für Sorgen und Nöte es dann wieder zu bewältigen gibt im beschaulichen Maierhofen.

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Vita

Petra Durst-Benning wurde 1965 in Baden-Württemberg geboren. Seit über zwanzig Jahren schreibt sie historische und zeitgenössische Romane. Fast all ihre Bücher sind SPIEGEL-Bestseller und wurden in verschiedene Sprachen übersetzt. In Amerika ist Petra Durst-Benning ebenfalls eine gefeierte Bestsellerautorin. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Hunden südlich von Stuttgart auf dem Land.

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Zitate

»Was klischeehaft beginnt, bezaubert bald durch das Wachsen der liebenswerten Figuren«

Mein TV & Ich (04. Mai 2017)

»Klar, dass es hier nicht nur um Pflanzen geht, sondern um Zwischenmenschliches – und ein bisschen Lebenshilfe.«

Reutlinger General-Anzeiger (24. März 2017)

»'Die Blütensammlerin' dreht sich um die Partnersuche ab 45 gepaart mit kulinarischen Genüssen, wie man sie aus dem 'Genießerdorf' Maierhofen gewohnt ist.«

Nürtinger Zeitung (20. März 2017)

»[…] vielleicht liegt es auch an ihrem Talent, das Gewöhnliche ungewöhnlich gut zu präsentieren.«

Eßlinger Zeitung (29. März 2017)

»'Die Blütensammlerin' ist eine liebevolle Geschichte […]. Sie verbreitet Urlaubsfeeling und macht Lust auf das Allgäu.«

Wochenanzeiger / Wochenzeitung Ermstal & Uracher Alb (29. Juni 2017)

Weitere Bücher der Autorin