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Fremdes Leben Roman

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€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-35939-0

Erschienen:  11.09.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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"Mach sie tot, mach sie tot!" Mit diesen Worten im Kopf erwacht eine Frau auf einer Intensivstation. Doch wer hat das gesagt? War sie gemeint? Wer ist sie überhaupt? Fast zwei Jahre soll sie im Koma gelegen haben, doch sie weiß nichts mehr. Den Mann, der sie mit Claudia anspricht und sich als ihr Ehemann Carsten Beermann vorstellt, kennt sie nicht. Auch der erwachsene Sohn, der von seiner leidvollen Kindheit erzählt, ist ihr fremd. Erst als sie sich an einen kleinen Jungen erinnert, der in einer brennenden Wohnung nach seiner Mutter ruft, keimt in ihr ein entsetzlicher Verdacht …

Petra Hammesfahr (Autorin)

Petra Hammesfahr wurde mit ihrem Bestseller »Der stille Herr Genardy« bekannt. Seitdem erobern ihre Spannungsromane die Bestsellerlisten, werden mit Preisen ausgezeichnet und erfolgreich verfilmt, wie aktuell »Die Sünderin«. Der Roman wurde unter dem Titel »The Sinner« mit Jessica Biel in der Hauptrolle als erfolgreiche Netflix-Serie produziert.

27.09.2018 | Düsseldorf

Lesung mit Petra Hammesfahr

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Düsseldorf

Weitere Informationen:
Kathy Haefs
40489 Düsseldorf

11.10.2018 | Gießen

Lesung mit Petra Hammesfahr im Rahmen des Krimifestivals Gießen

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Gießen

Weitere Informationen:
Gießener Anzeiger Verlags GmbH & Co. KG
35396 Gießen

20.10.2018 | Bad Homburg

Lesung mit Petra Hammesfahr

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Bad Homburg

Weitere Informationen:
F. Supp's Buchhandlung
61348 Bad Homburg

Tel. 06172/495761-0, buch@supp-bollinger.de

08.11.2018 | Burghausen

Lesung mit Petra Hammesfahr

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Burghausen

Weitere Informationen:
Stadtbibliothek
84489 Burghausen

Tel. 08677/910520

09.11.2018 | 20:00 Uhr | Schwabach

Lesung mit Petra Hammesfahr im Rahmen des Literaturfestivals LesArt

Eintritt: € 8,50,-/ € 4,50,-
Kartentelefon: 091228600

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Bürgerhaus
Königsplatz 33a
91126 Schwabach

Weitere Informationen:
Kulturamt
91126 Schwabach

Tel. 09122/860312

17.11.2018 | Hagen

Lesung mit Petra Hammesfahr im Rahmen des Krimifestivals "Mörderischer Herbst"

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Mehr Infos

Hagen

Weitere Informationen:
Stadtbücherei Hagen
58095 Hagen

Tel. 02331/207-3585

ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Taschenbuch, Broschur, 496 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-35939-0

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Diana

Erschienen:  11.09.2017

  • Leserstimmen

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Psychologische Spannung garantiert

Von: searchingformorebooks Datum: 09.04.2018

https://searchingformorebooks.blogspot.de/

Dies ist das erste Buch das ich von der Autorin gelesen habe, aber ich habe schon so einige positive Meinungen gehört und daß ihre Bücher etwas ganz spezielles sein sollen.
Und das kann ich nur bestätigen. Petra Hammesfahr hat zum einen einen tollen Schreibstil der einen ganz in das Buch versinken läßt und einen nur so durch die Geschichte hindurchzieht und sie schafft es daß einem alles wie ein Film vor den Augen abläuft, man taucht also förmlich ein in das Geschehen und das bei dieser Thematik.

In dem Buch begleiten wir Claudia Beermann, die nach einem schweren Autounfall versucht wieder ins Leben zurückzugelangen. Sie hat schwerste Verletzungen und Entstellungen erlitten und das schlimmste ist, daß sie sich an ihre Vergangenheit und an das Geschehene nur noch bruchstückhaft erinnern kann. Und das was vor ihrem inneren Auge immer wieder in einzelnen Etappen aufzieht, läßt sie erschauern und verwirrt sie nur noch mehr. Wer war sie, und was hat sie schreckliches getan?

Man kann mit Claudia förmlich mitfühlen und ich hatte das eine oder ander Mal eine Gänsehaut, denn Petra Hammesfahr läßt einen tief in die Seele von Claudia Beermann blicken und so kann man sich so gut mit ihr identifizieren als wäre man selbst Claudia, zumindest ging es mir so.
Man fiebert mit, wie sich alles so langsam lichtet und die Schleier über ihrer Vergangenheit sich nach und nach lüften und ist schockiert und gleichzeitig auch erleichtert als die Finale Auflösung des ganzen kommt.

Bis auch ein paar Längen die es aber denke ich gebraucht hat um alles zu erklären, fand ich das Buch einfach nur gelungen und fesselnd und es ist ganz bestimmt nicht das letzte Buch gewesen, daß ich von Petra Hammesfahr gelsen habe. Eine ganz klare Empfehlung von mir.

Ganz lieben Dank nochmal an das Bloggerportal für das bereitstellen des Rezensionsexemplares.

„Und ein Leben als Todesengel: Jung, blond, tödlich“.

Von: ginnykatze Datum: 22.02.2018

https://www.facebook.com/kochbeata/

„Und ein Leben als Todesengel: Jung, blond, tödlich“.

Eine Frau zwischen Leben und Tod. Abgeschoben in einer privaten Pflegeeinrichtung vegetiert sie vor sich hin. Dann hört sie Stimmen. Sehr schmerzvoll wird ihr der Beatmungsschlauch aus dem Hals gerissen, dann aber wieder versucht ihr Leben zu retten. Als sie danach aufwacht liegt sie auf der Intensivstation eines Krankenhauses. Sie wird mit Claudia Beermann angesprochen, aber der Name sagt ihr gar nichts. Ihr Gedächtnis ist ausgelöscht. Immer wieder blitzen Erinnerungsfetzen vor ihren Augen auf, aber Claudia heißt sie nicht. Das weiß sie genau. Was ist passiert? Sie hatten einen schweren Autounfall, dass berichtet ihr die Ärztin und sie lagen lange im Koma. Immer wieder durchlebt sie einige Szenen ihres Lebens. Aber kann es sein, dass das, was sie da sieht, sich auch so zugetragen hat?

Claudia hat einen Ehemann und einen erwachsenen Sohn. Wo waren die die letzten 12 Monate, als sie in der Pflegeeinrichtung lag?

Carsten erzählt ihr einiges aus ihrem Leben. Er sagt, dass sie eine sehr schöne Frau war, das ist jetzt nicht mehr der Fall, denn ihr Gesicht ist schwer entstellt. Claudia zweifelt an allem, hinterfragt alles und glaubt eigentlich nichts.

Ihre Träume sind grausam und sie glaubt, dass sie viele Geheimnisse mit sich herumträgt. Wer kann ihr helfen, wieder Licht in ihre Erinnerungslücken zu bringen? Sie glaubt nicht an einen Unfall, denn sie hat eindeutige Bilder und Worte im Kopf: „"Mach sie tot, mach sie tot!" hört sie ganz deutlich und sieht sich an einem brennenden Auto liegen.

Stück für Stück arbeitet Claudia sich zurück in ein Leben, dass sie gefühlt so nie gelebt hat.

Fazit:

Die Autorin Petra Hammesfahr erzählt in ihrem Roman die Geschichte von Claudia Beermann, die aus dem Koma erwacht und nicht mehr weiß wer sie ist und wie sie gelebt hat. Das gelingt ihr aber leider nicht besonders gut.

Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Leider hat das Buch große Längen, so dass schnell Langeweile aufkommt. Immer wieder lege ich den Roman zur Seite und muss mich zwingen weiterzulesen. Die Dialoge sind teilweise platt und ausufernd. Das will ich gar nicht alles so genau wissen, was da über ihr Leben ausgebreitet wird. Claudia kommt dabei am schlechtesten weg.

Die Spannung die eigentlich erst auf den letzten 150 Seiten aufkeimt bleibt dann auch gut. Aber die vielen langen Seiten vorher war von Spannung nur zu träumen. Das Buch hätte locker 250 Seiten kürzer sein können und wäre dann vielleicht ein richtig guter Roman gewesen.

Die Charaktere kommen auch nicht wirklich gut rüber. Claudia ist unsympathisch, aufbrausend und teilweise unerträglich. Sicher ist sie neugierig darauf, zu erfahren, wie ihr Leben gewesen ist, aber ich mochte sie das ganze Buch über einfach nicht. Auch Carsten war mir zu lasch und einfach gestrickt gewesen. Einzig seine Freundin Manuela, die ist auf zack. Aber alle Figuren sind eigentlich blass und unnahbar. Ich konnte hier mit keinem mitfühlen, lachen, leiden oder mich freuen.

Von mir kommen hier 2 Sterne, der Abzug ist erklärt. Wenn ich nur die letzten 150 Seiten bewerten müsste, wären es ganz sicher 4 Sterne geworden, denn die waren wirklich gut, spannend und erklärend. Eine Leseempfehlung kommt von mir hier verständlicherweise nicht. Dies ist ganz allein meine Meinung.

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