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Novemberschokolade Roman

Kundenrezensionen (29)

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-35906-2

Erschienen: 11.10.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Zimt, Koriander und natürlich Schokolade – in Würzburgs einzigartiger Chocolaterie liegen verheißungsvolle Düfte in der Luft. Hier zaubert Lea Winter die wunderbarsten Schokoladengenüsse. Doch Liebe und Begeisterung allein bezahlen keine Rechnungen. Lea steht kurz vor der Pleite, und der einzige Ausweg scheint die Teilnahme an einem Wettbewerb zu sein. Mitten in ihrer Recherche entdeckt sie ihre Mutter Anne, die vor über zwanzig Jahren spurlos verschwand, in der Fachzeitschrift der Chocolatiers. Lea macht sich auf den Weg zu ihr und erfährt eine lang verdrängte, furchtbare Wahrheit.

Ulrike Sosnitza (Autorin)

Ulrike Sosnitza, 1965 in Darmstadt geboren, ist seit ihrer frühesten Jugend schokoladensüchtig. Die frühere Bibliothekarin lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Würzburg. Novemberschokolade ist ihr erster Roman bei Heyne.

www.ulrike-sosnitza.de

27.01.2017 | 19:00 Uhr | Würzburg

Lesung und Pralinenverkostung mit Ulrike Sosnitza

Einlass 18.00 Uhr

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Galerie Michel
Semmelstraße 42
97070 Würzburg

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Klappenbroschur, 368 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-35906-2

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 11.10.2016

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Ein Buch über Schololade und die Kunst der Chocolatiere

Von: *》gяєу《* Datum: 04.01.2017

www.mohini-and-grey.blogspot.de

Cover:
Das Cover macht richtig Lust auf Schokolade und ich bin gespannt ob der Inhalt dem süssen schokoladigen Cover gerecht wird. Das leicht geriffelte Cover und der Buchrücken fühlen sich toll an und sind mal was anderes.

Zum Buch:
Kurze Kapitel, schön detailliert geschrieben, das man den Geruch der Schokolade fast in der Nase hatte beim lesen und man alles super verstanden hat von den Abläufen in der Chocolaterie hatte.

Protagonisten:
Lea liebt alles was mit Schokolade zu tun hat und das merkt man auch. Sie ist sehr kreativ und talentiert, doch noch hat es nicht für den großen Durchbruch gereicht. Sie ist dennoch sehr ehrgeizig und tut alles was sie kann um das zu ändern.
Alessandro ist zwar charmant, doch ganz für sich einnehmen kann er mich nicht. Irgendwas an ihm scheint mir nicht ganz aufrichtig zu sein.
Leas Mutter wirkt auf mich als hätte sie eine kleines Psychisches Problem, ihre Stimmungsschwankungen waren etwas anstrengend zu lesen und auszuhalten.

Meine Meinung:
Alles sehr toll beschrieben das ich es mir vorstellen konnte. Für mich lässt Lea der Drang akzeptiert zu werden, sie oftmals zu naiv und überstürzt handeln, was ich nicht verstehen kann. Die Geschichte war abgesehen davon sehr schön und süss geschrieben und man hat gemerkt das sich die Autorin ausreichend mit dem Thema beschäftigt hat und recherchiert. Eine süsse, tolle Geschichte bei der auch ernste Themen angesprochen werden.

Ein schokoladig schönes Buch!

Von: Meike Datum: 26.12.2016

meikeslittleworldofbooks.blogspot.de

Beschreibung:

Zimt, Koriander und natürlich Schokolade – in Würzburgs einzigartiger Chocolaterie liegen verheißungsvolle Düfte in der Luft. Hier zaubert Lea Winter die wunderbarsten Schokoladengenüsse. Doch Liebe und Begeisterung allein bezahlen keine Rechnungen. Lea steht kurz vor der Pleite, und der einzige Ausweg scheint die Teilnahme an einem Wettbewerb zu sein. Mitten in ihrer Recherche entdeckt sie ihre Mutter Anne, die vor über zwanzig Jahren spurlos verschwand, in der Fachzeitschrift der Chocolatiers. Lea macht sich auf den Weg zu ihr und erfährt eine lang verdrängte, furchtbare Wahrheit.



Meinung:

Beim Anblick dieses wundervollen Covers beginnt wohl jeder Betrachter Lust auf Schokolade zu bekommen. Genauso ging es mir die ganze Geschichte über, denn wie man sich vielleicht schon selbst erraten kann, spielt die Schokolade hier eine große Rolle.

Die Protagonistin Lea Winter hat eine eigene Chocolaterie und in dieser steckt wirklich ihr ganzes Leben und ihr größter Traum. Doch leider treten finanzielle Probleme auf und so muss sie um ihren geliebten Laden bangen und ganz schnell eine Lösung finden. Der einzige Ausweg ist ein Wettbewerb. Das ist aber nicht der einzige Trubel in Leas Leben, denn sie findet durch einen Zufall ihre Mutter, die sie das letzte Mal vor 20 Jahren gesehen hat und dann ist da noch der attraktive Alessandro, der ihr der Kopf verdreht. Kann Lea das alles schaffen? Und vorallem kann sie ihre Chocolaterie retten?

Ich muss zugeben, dass mich der Beginn der Geschichte nicht sehr überzeugen konnte, da mir alles zu unübersichtlich war. Nach ein wenig lesen habe ich mich dann aber vollkommen in der Geschichte einfinden können und auch die Story hat immer mehr an Fahrt aufgenommen und viel für den Leser bereit gehalten. Lea Winter, die im Mittelpunkt der Geschichte steht, hat mir sehr gut gefallen. Man konnte als Leser sark mit ihr mitfühlen und es hat mir wirklich gut gefallen, dass sie trotz vielen Niederlagen und "hinfallen" immer wieder aufgestanden ist und für ihren Traum gekämpft hat. Was ich von Leas Mutter halten soll weiß ich bis heute noch nicht, denn diese Frau war so unsympatisch und man konnte ihr Handeln einfach nicht verstehen.

Ebenfalls Leas Liebe zu Schokoladen, Gerüchen etc. hat der Geschichte einen schönen Ausgleich gegeben und ich als Leser hatte selbst schon das Gefühl die Gerüche riechen zu können. Plötzlich hatte auch ich große Lust in Leas Rolle zu schlüpfen und Pralinen zu machen. Gestern habe ich tatsächlich auch welche gemacht, wie ihr oben auf dem Bild auf meinem Blog sehen könnt und ich habe mich selbst wie eine Konditorin gefühlt. Manchmal können mich Bücher so stark beeinflussen un bringen mich zu etwas Neuem und das finde ich richtig schön. Also ganz klar Hut ab, dass dies nun "Novemberschokolade" geschafft hat.

Der Spannungsbogen der Geschichte wurde immer gehalten und so hat man außer gaaaaanz viel Schokolade noch einen Grund das Buch nicht aus den Händen zu legen. Das Familiengeheimnis war von der Grundidee wirklich mysteriös aufgebaut, jedoch wurde es mir an einigen Stellen etwas zu sehr übertrieben, was nicht hätte sein müssen. Ich hatte hier das Gefühl, dass es eingezwungen war und so wirkte es leicht unglaubwürdig. Trotzdem hat mir das Buch dank sehr vielen positiven Punkten insgesamt gut gefallen.

Der Schreibstil ist sehr detailreich und so kann man sich die Story bildlich auch gut vorstellen. Es steckt sehr viel Charme und Liebe in dem Buch, unter anderm auch durch die Liebesgeschichte, die ebenfalls einen kleinen Bestandteil des Buches einnimmt. Alessandros Vater hat gegenüber von Leas Laden ein Restaurant und ist sozusagen auch ein kleiner Konkurrent zu Lea, da schon einige Streitereien aufgetreten sind. So ist Alessandro und Leas Liebe also irgendwie verboten - und Leute lasst uns doch mal ehrlich sein solche "verbotenen" Liebesgeschichten sind doch immer die Schönsten und so war es auch hier..


Fazit:

Ein schöner Begleiter für ein winterliches Wochenende, denn viel Schokolade, Liebe und auch etwas Spannung sorgen für ein tolles Lesevergnügen. Als Leser bekommt man selbst Lust Pralinen zu machen und in Leas Fußstapfen zu treten. Die Geschichte ist mit viel Gefühl verbunden und so hatte ich des Öfteren das Gefühl live dabei zu sein und mit der Protagonistin mitzufiebern.

Ich vergebe nun 4 von 5 Sterne!
Danke an den Heyne Verlag für dieses Rezensionsexemplar! (:

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