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Hortensiensommer Roman

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-42214-8

Erschienen:  12.03.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

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In einem Regentropfen kann sich ein ganzer Garten spiegeln

Ob Schneerosen, Taglilien oder Anemonen – im malerischen Sommerhausen verzaubert Johanna kahle Gärten in duftende Paradiese. Seit einem tragischen Ereignis lebt sie alleine in einem viel zu großen Haus und vermietet die Einliegerwohnung an Philipp mit dem Panamahut. Nur zögernd freunden sie sich an. Als Philipp beginnt, ihr vorzulesen, schleicht sich langsam die Liebe in ihr einsames Herz. Im Mai dann erklingt Kinderlachen im Garten und Philipp stellt Johanna seine kleine Tochter vor, woraufhin sie entsetzt flüchtet. Als Philipp den Grund für Johannas Verhalten erfährt, setzt er alles daran, sie wieder zum Strahlen zu bringen ...

»Eine sehr berührende Geschichte, die zeigt, wie Schicksalsschläge einen Menschen verändern können und wie man es mit Liebe und Geduld schafft, alles zu überwinden.«

Ratgeber Frau und Familie (21.04.2018)

Ulrike Sosnitza (Autorin)

Ulrike Sosnitza, 1965 in Darmstadt geboren, liebt ihren Garten, auch wenn die Blumen dort meist nicht so wachsen, wie sie sich das vorstellt. Die frühere Bibliothekarin lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Würzburg.

www.ulrike-sosnitza.de

»Eine sehr berührende Geschichte, die zeigt, wie Schicksalsschläge einen Menschen verändern können und wie man es mit Liebe und Geduld schafft, alles zu überwinden.«

Ratgeber Frau und Familie (21.04.2018)

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Klappenbroschur, 400 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-42214-8

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen:  12.03.2018

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Hortensiensommer

Von: niwibo Datum: 11.06.2018

https://niwibo.blogspot.de

Ob Schneerosen, Taglilien oder Anemonen - im malerischen Sommerhausen verzaubert Johanna kahle Gärten in duftende Paradiese. Seit einem tragischen Ereignis lebt sie alleine in einem viel zu großen Haus und vermietet die Einliegerwohnung an Philipp mit dem Panamahut.
Nur zögernd freunden sie sich an. Als Philipp beginnt, ihr vorzulesen, schleicht sich langsam die Liebe in ihr einsames Herz. Im Mai dann erklingt Kinderlachen im Garten und Philipp stellt Johanna seine kleine Tochter vor, woraufhin sie entsetzt flüchtet. Als Philipp den Grund für Johannas Verhalten erfährt, setzt er alles daran, sie wieder zum Strahlen zu bringen...
Dieses Buch bitte nur an hellen und freundlichen Tagen lesen, wenn es einem gut geht.
Das ist kein Buch für einen dunklen Novemberabend, wenn es draußen dunkel und kalt ist.
Das war mein erster Gedanke, als ich das Buch gelesen hatte.
Denn Johanna, die "Gartenfee", die fremde Gärten in der Nähe von Würzburg rund um die Uhr in ein kleines Paradies verwandelt und mit Blumen liebevoller umgeht als mit ihren Mitmenschen,
möchte man nach den ersten Seiten des Buches schütteln,
damit sie endlich mal aus ihrem selbstgebauten Schneckenhaus herauskommt.
So verschlossen und misstrauisch kann doch gar kein Mensch sein, dachte ich, auch wenn man als Leser ahnt, welches Schicksal das Leben für sie bereitgehalten hat.
Die genauen Einzelheiten erfährt man erst ganz zum Schluss des Buches, aber die Vorahnung hangelt sich wie ein roter Faden durch das ganze Geschehen.
Hinter dem sommerlich anmutenden Cover verbirgt sich eine traurige Geschichte um eine geschiedene Frau und ihren Untermieter, einen aus Berlin kommenden Mathematiklehrer.
Die Geschichte wird abwechselnd aus Johannas und Philipps Perspektive erzählt,
damit ist man als Leser noch näher an ihren Gefühlen und Gedanken dran.
Der Schreibstil ist leicht und locker, das Buch ist gut an einem Nachmittag zu lesen.
Denn man möchte ja zu gerne wissen, ob das Schicksal es diesmal gut mit den Beiden meint.
"Hortensiensommer", der zweite Roman der Autorin Ulirke Sosnitza, passt zwar sehr gut in die Jahreszeit,
ist mir persönlich aber zu gefühlsbetont.
Ich schaue lieber nach vorne als immer zurück in die Vergangenheit und probiere, das Gute in jedem Tag zu sehen. Leider ist Johanna dazu erst am Ende des Buches bereit...

[Rezension] „Hortensiensommer“ von Ulrike Sosnitza

Von: Lesefeuer Datum: 03.06.2018

lesefeuer.blogspot.com

„Hortensiensommer“ ist ein Roman von Ulrika Sosnitza und erschien 2018 im Heyne Verlag.

Ob Schneerosen, Taglilien oder Anemonen – im malerischen Sommerhausen verzaubert Johanna kahle Gärten in duftende Paradiese. Seit einem tragischen Ereignis lebt sie alleine in einem viel zu großen Haus und vermietet die Einliegerwohnung an Philipp mit dem Panamahut. Nur zögernd freunden sie sich an. Als Philipp beginnt, ihr vorzulesen, schleicht sich langsam die Liebe in ihr einsames Herz. Im Mai dann erklingt Kinderlachen im Garten und Philipp stellt Johanna seine kleine Tochter vor, woraufhin sie entsetzt flüchtet. Als Philipp den Grund für Johannas Verhalten erfährt, setzt er alles daran, sie wieder zum Strahlen zu bringen ...

Meine Meinung:
Ich habe mich lange auf das Buch gefreut und war wirklich sehr gespannt, was Ulrike Sosnitza aus ihrem neusten Roman gemacht hat. Ich bin sehr gut ins Buch gekommen, was bei mir tatsächlich nicht immer der Fall ist. Oftmals habe ich damit so meine Probleme. Die Geschichte ist wirklich spannend gemacht und es werden viele Geheimnisse angeschnitten. Das ganze Geheimnis wird erst zum Schluss gelüftet und obwohl ich vermutet habe, was es ist, hat es mich getroffen wie der Blitz als ich die Stelle dann tatsächlich gelesen habe. Ich finde, dass dieser Roman sehr beeindruckend ist. Das Cover ist richtig schön und passend. Ob dieses Buch als Sommerrroman angepriesen werden muss, darüber lässt sich wohl streiten aber auch wenn es einen wirklich ernsten und traurigen Hintergrund hat, ist es dennoch wunderbar leicht und irgendwie sommerlich. Klare Leseempfehlung!

Ulrike Sosnitza, 1965 in Darmstadt geboren, liebt ihren Garten, auch wenn die Blumen dort meist nicht so wachsen, wie sie sich das vorstellt. Die frühere Bibliothekarin lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Würzburg.

Fazit: 5 Sterne

Ich möchte mich ganz recht herzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

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