Sakari lernt, durch Wände zu gehen

Kimmo Joentaa 6
Roman

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Auf dem Marktplatz der finnischen Stadt Turku steigt ein junger Mann in einen Springbrunnen. Er ist nackt, offenbar verwirrt und hat ein Messer bei sich. Im Nachhinein kann sich niemand so recht erklären, warum die Polizei ihn erschossen hat – vor allem nicht der Schütze selbst. Um mehr über den jungen Mann mit dem Namen Sakari zu erfahren, wendet er sich hilfesuchend an seinen Kollegen Kimmo Joentaa. Kimmo, der selbst eine Tochter hat und sie alleine aufzieht, sucht die Eltern des Toten auf – und stößt auf Spuren einer Katastrophe, die nicht nur das Leben des Jungen aus dem Brunnen, sondern das zweier Familien tragisch verändert hat.

»Jan Costin Wagners neues Werk ist von einer betörenden Schönheit, die sich weit über alle Genre-Grenzen erhebt.«

Brigitte

Originaltitel: Sakari lernt, durch Wände zu gehen
Originalverlag: Galiani Berlin
Taschenbuch, Broschur, 240 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-47408-0
Erschienen am  18. März 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Jan Costin Wagner, Jahrgang 1972, lebt als freier Schriftsteller und Musiker bei Frankfurt am Main und in Finnland, seiner zweiten Heimat. Seine Romane wurden vielfach ausgezeichnet (Deutscher Krimipreis, Nominierung zum Los Angeles Times Book Prize) und in 14 Sprachen übersetzt.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Das beste Buch, das Jan Costin Wagner bisher geschrieben hat: eine klare Nummer eins.«

Deutschlandfunk Kultur

»Wagner hat seinen ganz eigenen leisen Sound – und vielleicht macht das seine Romane so beliebt auch bei Menschen, die sonst keine Krimis lesen. «

MDR kultur

»Jan Costin Wagner ist der Poet unter den deutschen Krimiautoren.«

dpa

»Wagner schreibt einfach schön. Einige Sätze sind wie Perlen, die man sich immer wieder ansehen will.«

hr info

»Wagner hat es zu einer stupenden Virtuosität gebracht, durch die unsichtbaren Wände der Sprache ins Innere seiner Figuren zu gehen.«

Die Welt

»Mit diesem Roman hat Jan Costin Wagner, man kann das so sagen: ein lakonisches Meisterwerk geschaffen.«

Hamburger Abendblatt