Sau am Brett

Fellingers zweiter Fall
Kriminalroman

TaschenbuchNEU
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Das Sautrogrennen - für die einen eine legendäre Veranstaltung am Freudensee im Bayerischen Wald. Für die anderen eher die Regatta des ländlichen Proletariats. Zu diesen anderen zählt sich auch der Fellinger, seines Zeichens Lebensmittelkontrolleur und Hobbyermittler. Eigentlich wollte der Fellinger nämlich zur Polizei. Aber das ist eine andere Geschichte. Damals, beim letzten Sautrogrennen ist der Löffelmacher unter ungeklärten Umständen ertrunken. Tragisch. Und jetzt stirbt beim Bruder vom Löffelmacher, der sich als Gastronom verdingt, ein Tourist an vergiftetem Schweinsbraten. Ob beides zusammenhängt? Ehe er sich's versieht, hängt Fellinger mitten in einem neuen Fall.


ORIGINALAUSGABE
Taschenbuch, Klappenbroschur, 336 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-43870-5
Erschienen am  11. März 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Skurrile Figuren, herrlicher Humor

Von: Sandra

16.04.2019

Der Klappentext : Das Sautrogrennen - für die einen eine legendäre Veranstaltung am Freudensee im Bayerischen Wald. Für die anderen eher die Regatta des ländlichen Proletariats. Zu diesen anderen zählt sich auch der Fellinger, seines Zeichens Lebensmittelkontrolleur und Hobbyermittler. Eigentlich wollte der Fellinger nämlich zur Polizei. Aber das ist eine andere Geschichte. Damals, beim letzten Sautrogrennen ist der Löffelmacher unter ungeklärten Umständen ertrunken. Tragisch. Und jetzt stirbt beim Bruder vom Löffelmacher, der sich als Gastronom verdingt, ein Tourist an vergiftetem Schweinsbraten. Ob beides zusammenhängt? Ehe er sich's versieht, hängt Fellinger mitten in einem neuen Fall. Zuerst möchte ich vorab erwähnen, dass ich den ersten Teil nicht gelesen habe - braucht man auch nicht, die Geschichte ist für sich abgeschlossen und den Charakter von Fellinger lernt man sehr schnell kennen. Skurril ist er - aber das sind die anderen Figuren im Buch auch. Trotzdem ist er sympathisch, fiebert man mit, wenn Fellinger von einem Fettnäpfchen ins nächste watet und es macht ihn unheimlich sympathisch, dass er so ist, wie er ist - er hat das Herz am rechten Fleck. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es lies sich toll lesen....nur zum Ende hin konnte man sich dann doch denken, wer hinter allem steckt. Mein Fazit : sehr empfehlenswert, super zu lesen - und ich werde mir die erste Geschichte vom Fellinger bestimmt auch holen !

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Bedingt zu empfehlen

Von: MKühn

15.04.2019

Dieses Buch und ich sind im Laufe des Lesens nicht wirklich Eins geworden, was aber hauptsächlich daran liegt, dass ich die "Ich-Perspektive" in Büchern nicht sonderlich mag. Auch ist mir die Hauptperson - Fellinger - im Verlaufe des Buches nicht sonderlich sympatisch geworden. Schwierig waren für mich als Nicht-Bayer auch die vielen bayrischen Ausdrücke. Am Ende des Buches gibt es zwar so eine Art Lexikon dafür, allerdings ohne vorherigen Hinweis darauf. Und da einige dieser Ausdrücke sich von ihrer Bedeutung nicht aus dem Zusammenhang erschlossen haben, war manchmal der Lesefluss dadurch erheblich gestört. Ansonsten kann man das Buch gut lesen, wirklich interessant und teilweise auch spannend fand ich es aber erst im letzten Viertel. Viele halten bis dahin vielleicht nicht durch. Fazit: für Menschen, die mit der "Ich-Perspektive" des Erzählers kein Problem haben und solche, die der bayrischen Mundart mächtig sind und ein Buch zur Zerstreuung lesen möchten, ist es bestens geeignet. Wer hier auf viel Spannung und action hofft, wird enttäuscht sein. Alles in allem aber gut lesbar.

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Vita

Oliver Kern

Oliver Kern, 1968 in Esslingen am Neckar geboren, wuchs in der beschaulichen Idylle des Bayerischen Waldes auf. Er liebt gutes Essen, hält sich bei schwarzer Soße aber zurück. Kern lebt mit seiner Familie in der Region Stuttgart.

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