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Tod in der Kaisergruft Ein Wien-Krimi
Die Sarah-Pauli-Reihe 8

Die Sarah-Pauli-Reihe (8)

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€ 10,00 [D] inkl. MwSt.
€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-442-48472-0

NEU
Erschienen:  19.03.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

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Eine schockierende Nachricht erschüttert das idyllische, sommerliche Wien: Ein Unbekannter hat in der weltberühmten Kaisergruft mehrere Geiseln genommen. Sarah Pauli, Journalistin beim Wiener Boten, befürchtet Schlimmes, als sie vor Ort berichtet. Und ihr Gefühl trügt sie nicht. Der Täter erschießt ohne erkennbaren Grund zwei Menschen, dann sich selbst. Sarah findet heraus, dass eine der Toten eine prominente Wiener Modezarin war. War die Tat etwa ein gezielter Mordanschlag auf die Frau? Und was hat es mit dem rätselhaften Totenkopf auf sich, der auf einem der Särge in der Gruft gefunden wird?

»Spannender Roman mit morbidem Wiener Charme.«

SUPERillu (15.03.2018)

WIEN-KRIMIS

Die Sarah-Pauli-Reihe

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Beate Maxian (Autorin)

Beate Maxian lebt mit ihrer Familie abwechselnd in Oberösterreich und Wien und arbeitet neben dem Schreiben als Moderatorin und Journalistin sowie als Dozentin an der Talenteakademie. Ihre in Wien angesiedelten Krimis um die Journalistin Sarah Pauli haben eine treue Leserschaft erobert und sind Bestseller in Österreich. Des Weiteren ist Beate Maxian die Initiatorin und Organisatorin des ersten österreichischen Krimifestivals: Krimi-Literatur-Festival.at

www.maxian.at/ und www.moerderischer-attersee.at/

»Spannender Roman mit morbidem Wiener Charme.«

SUPERillu (15.03.2018)

25.04.2018 | 19:00 Uhr | Wien

Lesung
Eintritt frei

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Mehr Infos

Thalia.at Thalia Buch & Medien GmbH
Mariahilferstraße 99
1060 Wien

Tel. 0043/732/7615/66710, mh99@thalia.at

25.05.2018 | 19:00 Uhr | Theuma

Lesung
im Rahmen der Krimiliteraturtage Vogtland
Einlass ab 18 Uhr
Karten erhältlich zum Preis von 45 € inkl. Dreigangmenü bei Küchen & Raumgestaltung Geipel (Telefon 037463 / 83546). Begrenzte Platzkapazität.

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Mehr Infos

Küchen & Raumgestaltung Geipel
Theumaer Weg 34
08541 Theuma

20.10.2018 | 20:45 Uhr | Mödling

Lesung
im Rahmen der Mödlinger Kriminacht

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Mehr Infos

Thonetschlössl, Festsaal Museum
Josef Deutsch-Platz 2
2340 Mödling

15.11.2018 | 19:30 Uhr | Altheim

Lesung

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Mehr Infos

Stadtbibliothek
Braunauer Str. 7
4950 Altheim

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Klappenbroschur, 352 Seiten, 12,5 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-48472-0

€ 10,00 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

NEU
Erschienen:  19.03.2018

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Spannender Pageturner

Von: Krimisofa  aus Wien Datum: 17.04.2018

krimisofa.com

Beate Maxian hat im letzten Dreivierteljahr gleich drei Bücher herausgebracht, wesentlich mehr als sonst. Normalerweise war man es gewohnt, dass einmal im Jahr ein neuer Sarah-Pauli-Teil herauskommt, seit Juli letzten Jahres sind gleich zwei erschienen – und mit „Die Frau im hellblauen Kleid“, das im November erschien, auch noch ihr erster Roman abseits des Krimi-Genres. Beate Maxian hat definitiv Spaß am schreiben, das merkt man auch bei „Tod in der Kaisergruft“, welches man kaum aus der Hand legen will.

Sarah Pauli ist mittlerweile im Chronik-Ressort des Wiener Boten angekommen und fühlt sich wohl. Auch mit ihrer Kollegin Patricia kommt sie mittlerweile gut zurecht, auch wenn diese von einer Stelle im Lifestyle-Ressort träumt. Als Sarah zur Kaisergruft fährt, wo gerade eine Geiselnahme oder ein Amoklauf stattfindet, stößt sie auf allerhand Journalisten. Am nächsten Tag stehen die üblichen reißerischen Geschichten in den Konkurrenzblättern des Wiener Boten. Doch Sarah gräbt tiefer, will Hintergründe zum Fall herausfinden, so wie sie es immer will. Also recherchiert sie, interviewt sie, bis sie tatsächlich mehr herausfindet als alle anderen.

In weiteren Erzählsträngen lernen wir Isabella Schönegg-Bach und Maria Baldauf kennen. Erstere ist die Chefin des Familienunternehmens Modewelt Schönegg und eine ziemlich konservative Frau. So konservativ, dass sie am liebsten Schönegg von Bach genannt werden würde, denn so hieße sie tatsächlich, wenn das adelige „von“ in Österreich nicht seit 1919 verboten wäre. Generell lässt sich Schönegg-Bach recht wenig sagen und scheint auch ziemlich humorbefreit zu sein.
Maria Baldauf ist die Mutter des Amokläufers und hat ihren Sohn scheinbar in Watte gepackt. Über ihn lässt sie nichts kommen, denn er ist laut ihrer Aussage ein guter Junge, der nichts böses tut und zum Tatzeitpunkt bei einem Vorstellungsgespräch im Unternehmen, in dem auch ihr Freund Otto arbeitet, ist. Deshalb backt sie ja auch gerade einen Kuchen für ihn.

Tatsächlich weiß man bei „Tod in der Kaisergruft“ ziemlich schnell, wer der Täter ist. Das ist bei Maxian genau so neu wie der Tathergang, nämlich sowohl Amoklauf als auch Geiselnahme gab es in der Pauli-Reihe noch nicht. Wobei bis zuletzt nicht klar ist, ob es nun ein Amoklauf oder eine Geiselnahme ist, denn im Grunde könnte es beides sein. Was allerdings von Anfang an klar ist, ist, dass das Buch irrsinnig rasant geschrieben ist und alle drei Erzählstränge gleichermaßen interessant sind – der von Frau Baldauf sowieso, aber der von Schönegg-Bach ebenfalls, obwohl Mode jetzt nicht unbedingt mein größtes Hobby ist – aber diese spielt ohnehin nur eine untergeordnete Rolle. Im Vordergrund stehen eher familieninterne Machtspiele, die allerdings sehr subtil ausgetragen werden.

Maxian wirft immer wieder mal einen Blick zurück auf die Geschichten der einzelnen Charaktere der Stammbesetzung. Das hilft Leuten, die noch keinen der mittlerweile acht Teile der Serie gelesen haben – verrät aber auch nicht alles, sodass diese ermutigt werden, auch die anderen Teile zu lesen (es lohnt sich). Im Gegensatz zu „Die Prater-Morde“ wartet der aktuelle Teil wieder mit dem Herzstück der Serie auf: einer Fülle von Aberglaube, Bräuche und Symbolik.

Negativ ankreiden kann man der Geschichte eigentlich nur, dass sie relativ leicht zu durchschauen ist, auch wenn Maxian immer wieder ein paar Ablenkungsmanöver startet – zünden wollen diese aber nicht wirklich.

Tl;dr: „Tod in der Kaisergruft" von Beate Maxian ist ein kurzweiliger und spannender Pageturner, den man kaum aus der Hand legen kann. Mit vielen interessanten Charakteren und einem Szenario, das es in der Sarah-Pauli-Reihe noch nicht gab. Außerdem versorgt uns Maxian diesmal wieder mit massenhaft Aberglaube, Symbolik  und Brauchtümern.

Von: Barbara Pernter aus Bozen/Bolzano Datum: 19.03.2018

Buchhandlung: Athesia Buch GmbH

Auf Beate Maxian bin ich durch ihren Roman "Die Frau im hellblauen Kleid" aufmerksam geworden. Und da mir dieses Buch gefallen hat, wollte ich auch mal einen Krimi von Frau Maxian lesen. Und ich muss sagen: dieser Krimi war ganz nach meinem Geschmack und ich kann mich voll und ganz den Worten vom Bernhard Aichner anschließen: Spannend, rätselhaft und voller Wiener Charme.

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