Bruderlüge

Thriller

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Wer Schwesterherz gelesen hat, darf Bruderlüge nicht verpassen.

Martin Benner befindet sich in der Hand von Unterweltboss Lucifer, der ihm den Auftrag erteilt, Mio zu finden – den Sohn der Serienmörderin Sara Texas. Wohl fühlt sich Benner damit nicht, schließlich arbeitet er nun für denjenigen, der Sara solche Angst einjagte, dass sie von einer Brücke gesprungen ist. Doch damit nicht genug: Jemand ist dabei, Benner zwei Morde anzuhängen, und er hat keine Ahnung, wer das ist. Als Benner von seiner eigenen Vergangenheit eingeholt wird, begreift er, dass er nicht durch Zufall in die ganze Geschichte geraten ist, sondern dabei eine wichtige Rolle spielt.

»Extreme Spannung und ein so ganz und gar nicht zu erwartendes Ende verbindet die Schwedin […] mit psychologischer Raffinesse, was die […] Handlung überzeugend macht.«

dpa (18. Juli 2017)

Aus dem Schwedischen von Susanne Dahmann
Originaltitel: Mios Blues (Martin Benner 2)
Originalverlag: Piratförlaget, Stockholm 2015
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-18152-9
Erschienen am  13. Juni 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Langatmig

Von: Susi's Leseecke

13.09.2017

Meine Rezi zu "Bruderlüge" der Nachfolger von "Schwesterherz " von Kristina Ohlsson Kurzbeschreibung: Martin Benner befindet sich in der Hand von Unterweltboss Lucifer, der ihm den Auftrag erteilt, Mio zu finden – den Sohn der Serienmörderin Sara Texas. Wohl fühlt sich Benner damit nicht, schließlich arbeitet er nun für denjenigen, der Sara solche Angst einjagte, dass sie von einer Brücke gesprungen ist. Doch damit nicht genug: Jemand ist dabei, Benner zwei Morde anzuhängen, und er hat keine Ahnung, wer das ist. Als Benner von seiner eigenen Vergangenheit eingeholt wird, begreift er, dass er nicht durch Zufall in die ganze Geschichte geraten ist, sondern dabei eine wichtige Rolle.... Meine Meinung: Wie schon in Schwesterherz,fehlt mir auch hier die Struktur. Ich dachte wenn ich Band 1 schon durch und das 2.auch als Rezi Exemplar habe,dann lese ich es natürlich, in der Hoffnung das es diesmal besser ist. Leider weit gefehlt,vielleicht liegen meine Ansprüche auch zu hoch. Ich hab schon viel von Ohlsoon gelesen,aber dies war für mich definitiv zu extrem langwierig. Benner und Lucy gingen mir zwischenzeitlich auch ganz schön auf den Nerv,irgenwie waren sie mir sehr unsympathisch. Etwas mehr Struktur und vor allem Wärme in die Protiganisten geben,dann könnte das ein ganz tolles Buch werden....

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Action mit Glaubwürdigkeitsproblem

Von: Ponine

11.09.2017

Martin Benner befindet sich in der Hand von Unterweltboss Lucifer, der ihm den Auftrag erteilt, Mio zu finden – den Sohn der Serienmörderin Sara Texas. Wohl fühlt sich Benner damit nicht, schließlich arbeitet er nun für denjenigen, der Sara solche Angst einjagte, dass sie von einer Brücke gesprungen ist. Doch damit nicht genug: Jemand ist dabei, Benner zwei Morde anzuhängen, und er hat keine Ahnung, wer das ist. Als Benner von seiner eigenen Vergangenheit eingeholt wird, begreift er, dass er nicht durch Zufall in die ganze Geschichte geraten ist, sondern dabei eine wichtige Rolle spielt ... Ich war ja einerseits nicht ganz begeistert von "Schwesterherz", dem ersten Band dieses Doppelthrillers, wollte aber um jeden Preis wissen, wie es weitergeht. Also habe ich das Buch dann doch als Rezensionsexemplar erhalten, und mich erneut erst einmal sehr an Martin Brenner gewöhnen müssen. Der Typ geht mir einfach so gepflegt auf den Senkel, wie ich es selten bei einer Figur erlebt habe. Auch Lucy, seine Freundin, habe ich nicht mehr wirklich glaubhaft gefunden - entweder ist sie völlig hohl oder sowas von Verlassensängsten geplagt, dass sie ihm alles durchgehen lässt. Nee, nicht mein Fall, wirklich nicht. Rasant führt Ohlsson ihre Leser durch eine Geschichte, die klar spannend ist, aber eben auch in diesem Band spürbar mehr holpert und immer unglaubwürdiger wird bis zu einer, meiner Meinung nach, wirklich völlig verhunzten Auflösung, bei der ein Täter mit einem Motiv präsentiert wird, das diesen gesamten Aufwand vorher völlig unlogisch erscheinen lässt. Klar, mit ihm werden wirklich alle Fäden, die bis dahin gespannt wurden, miteinander verknotet und alle Fragen beantwortet, aber mich lässt das alles mit einem großen Fragezeichen zurück, das den Satz "Dafür das alles" abschließt. Alles in allem, ist das Buch natürlich wieder temporeich, aber ich würde es jetzt nicht sofort empfehlen, wenn jemand sagt, er hätte gerne einen spannenden Thriller.

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Vita

Kristina Ohlsson, Jahrgang 1979, arbeitete im schwedischen Außen- und Verteidigungsministerium als Expertin für EU-Außenpolitik und Nahostfragen, bei der nationalen schwedischen Polizeibehörde in Stockholm und als Terrorismusexpertin bei der OSZE in Wien. Mit ihrem Debütroman »Aschenputtel« gelang ihr der internationale Durchbruch und der Auftakt zu einer hoch gelobten Thrillerreihe um die Ermittler Fredrika Bergman und Alex Recht, die mit »Sündengräber« spektakulär ausklingt. Neben der Veröffentlichung zahlreicher Jugendbücher schuf Kristina Ohlsson außerdem einen neuen Ermittler: Anwalt Martin Benner, der in »Schwesterherz« und »Bruderlüge« einen aufsehenerregenden Fall zu lösen hat.

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Susanne Dahmann

Susanne Dahmann studierte Geschichte, Skandinavistik und Philosophie an den Universitäten Kiel und Freiburg im Breisgau. Nach dem Magisterexamen war sie in einem Stuttgarter Sachbuchverlag tätig. Dort arbeitete sie zunächst im Vertrieb, dann als Lektorin.

Seit 1993 übersetzt sie Bücher, hauptsächlich aus dem Schwedischen, aber auch aus dem Dänischen. Ihr Arbeitsbereich umfaßt sowohl Belletristik als auch Sachbuch, hier vor allem den Bereich historisches Sachbuch. So hat sie z.B. Henrik Berggrens Bücher über Olof Palme und Dag Hammarskjöld übersetzt, sowie Lena Einhorns »Ninas Reise« und für das Fritz Bauer Institut in Frankfurt die schwedischen und dänischen Texte von Fritz Bauer.

Susanne Dahmann lebt in Marbach am Neckar, wo sie zusammen mit anderen Kolleginnen ein Literaturbüro für Lektorat, Übersetzung und Kulturprojekte betreibt.

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Links

Pressestimmen

»Zweiteiler mit großem Suchtpotenzial.«

Brigitte (21. Juni 2017)

»Bevor sich Kristina Ohlsson ganz dem Thrillerschreiben zugewendet hat, war sie Terrorismusexpertin. Vielleicht fühlt sich Staatsanwalt Martin Benner […] deshalb an wie dem Leben entstiegen«

emotion (03. Juni 2017)

»Mitreißendes Finale eines Thrillers der Extra-Klasse!«

Münchner Merkur (22. Juli 2017)

»'Bruderlüge' steht seinem Vorgänger 'Schwesterherz' in nichts nach: Spannung pur, geschickte Geschichte, sensationell geschrieben und ein geniales Finale.«

Neue Rundschau (12. Juli 2017)

»Ohlsson ist die neue Krimi-Königin Schwedens: Ihr Duo um Martin Benner ist stilistisch und inhaltlich ein Volltreffer.«

Sonntag EXPRESS (19. November 2017)

»Durch den spannenden, gut konstruierten Plot und überraschende Wendungen bietet der Roman unterhaltsame Krimilektüre.«

Ruhr Nachrichten (22. Februar 2018)