Das Zimmer der Wunder

Roman – Lebe jeden Tag, als wäre es dein letzter

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Manchmal ist das Leben selbst schon Wunder genug

Nur ein Moment, doch er kann alles verändern. Das erfährt Karrierefrau Thelma am eigenen Leib, als ihr Sohn Louis durch einen LKW von seinem Skateboard gerissen wird. Louis überlebt schwer verletzt, liegt im Koma. Vier Wochen – wenn sich sein Zustand bis dahin nicht verbessert, sehen die Ärzte wenig Hoffnung. In ihrer Verzweiflung findet Thelma in Louis‘ Zimmer eine Liste mit Dingen, die er sich fürs Leben vorgenommen hat: Karaoke singen, einen Marathon laufen, ein Duett mit einem bekannten Rapper ... Thelma beginnt seine Wünsche für ihn zu erfüllen. Wird es ihr gelingen, dadurch seinen Überlebenswillen zu wecken?

»Feel-Good voller Emotionen.«

Elle

Aus dem Französischen von Claudia Marquardt
Originaltitel: La Chambre des Merveilles
Originalverlag: Editions Calmann-Lévy, Paris 2018
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-23561-1
Erschienen am  12. August 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Bucket List ...

Von: Diane Jordan

15.09.2019

Das Zimmer der Wunder Diane Jordan Lebe jeden Tag, als wäre es dein letzter.... Sekunden, Bruchteile die dein Leben verändern. Ich kann davon ein Lied singen. Und bin deshalb vielleicht besonders sensibel, was solche Themen angeht. „Das Zimmer der Wunder“, vom französischen Schriftsteller Julien Sandrel ist laut der Elle ein „Feel-Good-Roman voller Emotionen“ . Als Mutter kann ich die Ängste und Sorgen, die einen befallen, wenn die eigenen Kinder am Straßenverkehr teilnehmen, sehr gut verstehen. Und die Gedanken, ob die Kinder wieder heil nach Hause kommen, kenne ich ebenfalls. Das Taschenbuch das aus dem französischen von Claudia Marquardt übersetzt wurde, geht jedenfalls mächtig unter die Gürtellinie. Sie trifft einen wunden Punkt und wühlt emotional mächtig auf. Das Wunder des Daseins und des Lebens bekommt auf einmal einen ganz neuen Stellenwert. Diese Ehrfurcht, die man schon vor der Geburt des Kindes empfunden hat, bekommt einen ganz neuen Stellenwert. Aber auch die Angst um das Leben des eignen Kindes in Gefahrensituationen, wird vom Autoren gut aufgegriffen und authentisch beschrieben. Die Protagonistin Thelma und ihr Sohn Louis sind vortrefflich gewählt und ausführlich beschrieben. Die Ängste und Sorgen, bezüglich des im Koma liegenden Sohnes nachvollziehbar und sehr emotional geschildert. Der Schreibstil und die Wortwahl ist der packenden Thematik angepaßt. Ob man will oder nicht, man bekommt Gänsehaut und spürt förmlich die Schmerzen, Angst und Pein. Die nackte Angst und pure Verzweiflung die Thelma die Bucket-List ihres Sohn Louis abarbeiten lässt, um den Lebenswillen ihres Kindes zu entfachen. Und um festzustellen, dass das Leben kurz und manchmal gefährlich ist. Und das ein Innehalten und Ehrfurcht dem Leben gegenüber auf keinen Fall schaden kann. Das „Lebe jeden Tag als wäre es dein letzter“ geht unter die Haut, ich empfehle einen Haufen Taschentücher parat zu legen. Und diese Zuversicht, Ereignisse, dessen zustande kommen man sich nicht erklären kann, als großes Wunder zu bezeichnen finde ich trefflich und passend. Natürlich als er dass „Am Ende wird alles gut“, den Plot beschließt. Wenn es nicht gut wird, ist es auch nicht das Ende“, und das passt bei diesem Roman perfekt. Das Cover ist für mich ebenfalls ein Sinnbild für ein buntes Leben. Die angedeutete Silhouette von Paris, das Flugzeug am Himmel und alles gerahmt von bunten Blüten. Inhalt: Manchmal ist das Leben selbst schon Wunder genug Nur ein Moment, doch er kann alles verändern. Das erfährt Karrierefrau Thelma am eigenen Leib, als ihr Sohn Louis durch einen LKW von seinem Skateboard gerissen wird. Louis überlebt schwer verletzt, liegt im Koma. Vier Wochen – wenn sich sein Zustand bis dahin nicht verbessert, sehen die Ärzte wenig Hoffnung. In ihrer Verzweiflung findet Thelma in Louis‘ Zimmer eine Liste mit Dingen, die er sich fürs Leben vorgenommen hat: Karaoke singen, einen Marathon laufen, ein Duett mit einem bekannten Rapper ... Thelma beginnt seine Wünsche für ihn zu erfüllen. Wird es ihr gelingen, dadurch seinen Überlebenswillen zu wecken? Autor: Julien Sandrel, geboren 1980 in Südfrankreich, lebt heute mit seiner Frau und den beiden Kindern in Paris. Die Idee zu seinem Debütroman »Das Zimmer der Wunder« kam ihm, als er sich eines Tages in einer brenzligen Situation Gedanken darüber machte, was wäre, wenn seinen Kindern im Straßenverkehr etwas passieren würde. Der Roman wurde in Frankreich von der Presse gefeiert, noch vor Erscheinen in 26 Länder verkauft und wird derzeit verfilmt. Fazit: 5***** „Das Zimmer der Wunder“ von Julien Sandrel ist im Penguin Verlag erschienen. Das Taschenbuch hat 288 packende Seiten.

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>>Manchmal ist das Leben selbst schon Wunder genug...<<

Von: Gedankenlabor

02.09.2019

>>Manchmal ist das Leben selbst schon Wunder genug...<< „Das Zimmer der Wunder“ von Julien Sandrel – eine Geschichte, die einen kaum loslässt! Ein einziger Moment kann das ganze Leben schlagartig verändern. Nichts ist mehr wie es war, Thelma muss genau das miterleben. Eigentlich ist sie ziemlich verbissen und ehrgeizig was ihre Karriere anbelangt, doch nachdem Louis nach einem schrecklichen Unfall im Koma liegt und sein Leben nur noch am seidenen Faden hängt beginnen ihre Prioritäten sich drastisch zu ändern! Thelma findet eine Liste mit Dingen, die Louis erleben wollte und begibt sich auf die Reise. Einerseits um für Louis Hoffnung zu schaffen, andererseits um seine Wünsche zu erfüllen und gleichzeitig ist es auch Thelmas Reise zu sich selbst. „Das Zimmer der Wunder“ von Julien Sandrel war für mich eine kleine Achterbahnfahrt der Gefühle. Ich hatte viele tiefe emotionale Momente erwartet und muss ehrlich sagen, dass mich die emotionale Ebene, bedingt durch den Schreibstil, dieser konnte mich nicht gänzlich begeistern muss ich leider sagen, eher immer an den für mich falschen Punkten am meisten bewegt hat, was dazu geführt hat, dass die wirklich herzzerreißenden Ereignisse mich nicht so bewegen konnten, wie ich es gehofft hatte. Dennoch ist es eine wirklich tragische Geschichte voller Hoffnung und vor allem voller schöner lebendiger Lebensmomente, die mich nicht losgelassen haben und die letztlich für mich hier auch ins Gewicht fallen und das Ganze zu einem unheimlich schönen Buch machen. „Das Zimmer der Wunder“ ist tatsächlich für mich trotz seiner kleinen Ecken und Kanten ein kleines Buch der Wunder und vor allem aber der lebendigen Lebensfreude!

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Vita

Julien Sandrel, geboren 1980 in Südfrankreich, lebt heute mit seiner Frau und den beiden Kindern in Paris. Die Idee zu seinem Debütroman »Das Zimmer der Wunder« kam ihm, als er sich eines Tages in einer brenzligen Situation Gedanken darüber machte, was wäre, wenn seinen Kindern im Straßenverkehr etwas passieren würde. Der Roman wurde in Frankreich von der Presse gefeiert, noch vor Erscheinen in 26 Länder verkauft und wird derzeit verfilmt.

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Pressestimmen

»Einfach schön.«

In Touch (08. August 2019)