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Die Analphabetin, die rechnen konnte Roman

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-08308-3

Erschienen: 15.11.2013
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Freuen Sie sich darauf, was diesem herrlich verrückten Autor für seine neue Protagonistin eingefallen ist!

Die aberwitzige Geschichte der jungen Afrikanerin Nombeko, die zwar nicht lesen kann, aber ein Rechengenie ist, fast zufällig bei der Konstruktion nuklearer Sprengköpfe mithilft und nebenbei Verhandlungen mit den Mächtigen der Welt führt. Nach einem besonders brisanten Geschäft setzt sie sich nach Schweden ab, wo ihr die große Liebe begegnet. Das bringt nicht nur ihr eigenes Leben, sondern gleich die gesamte Weltpolitik durcheinander...

Spitzzüngig und mit viel schwarzem Humor rechnet Jonasson in seinem neuesten Roman mit dem Fundamentalismus in all seinen Erscheinungsformen ab. Eine grandiose Geschichte, die dem »Hundertjährigen« an überbordenden Einfällen, skurrilen Wendungen und unvergesslichem Charme in nichts nachsteht!

„Das Buch des Jahres.“

STERN (31.10.2013)

Jonas Jonasson (Autor)

Jonas Jonasson, geboren 1961 im schwedischen Växjö, arbeitete nach seinem Studium in Göteborg als Journalist unter anderem für die Zeitungen „Smålandsposten“ und „Expressen“. Später gründete er eine eigene Medien-Consulting-Firma. Doch nach 20 Jahren in der Medienwelt verkaufte er seine Firma und schrieb den Roman, über den er schon jahrelang nachgedacht hatte: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand. Das Buch wurde zunächst in Schweden und später weltweit zu einem Bestseller. Auch die Verfilmung war international höchst erfolgreich. Im November 2013 erschien Jonassons zweiter Roman Die Analphabetin, die rechnen konnte in Deutschland, 2016 sein dritter Roman Mörder Anders und seine Freunde und wurden ebenfalls sofort Nr.-1-Bestseller.

„Das Buch des Jahres.“

STERN (31.10.2013)

„Klug, spannend und amüsant: Jonassons Roman ist ein leidenschaftliches Plädoyer für die Aufhebung von Grenzen – und ein hanebüchener Spaß, dessen Charme man aufgrund seiner Klugheit und Kurzweiligkeit innerhalb weniger Seiten erliegt.“

DIE ZEIT - Literatur (28.11.2013)

"Ein wundervolles Buch"

NDR Kultur (15.11.2013)

„Der neue Roman von Jonas Jonasson ist grandios."

Rheinische Post (12.11.2013)

"Witzig, charmant, eloquent - ein echter Jonasson eben."

Gala (19.12.2013)

mehr anzeigen

Aus dem Schwedischen von Wibke Kuhn
Originaltitel: Analfabeten som kunde räkna
Originalverlag: Piratförlaget, Stockholm 2013

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-08308-3

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: carl's books

Erschienen: 15.11.2013

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Roman-Tipps.de "Die Analphabetin, die rechnen konnte"

Von: Kristin Rauth Datum: 03.10.2016

www.roman-tipps.de/

Wie viele Zufälle können im Leben passieren und wie „großartig“ sind dann diese? Bereits in „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“, dem ersten Roman von Jonas Jonasson, bewies der Autor ein einmalig umwerfendes Talent dafür, unglaubliche und vollkommen unerwartete Zufälle zu erschaffen. Doch mit seinem zweiten Roman „Die Analphabetin, die rechnen konnte“ scheint er dem Ganzen noch eine Ladung drauf gesetzt zu haben: Eine Analphabetin, die in einem Armutsviertel in Afrika aufwächst und durch völlig undenkbare Zufälle in den Besitz einer eigentlich nicht existierenden Atombombe gerät (mitten in Schweden), die sie aber einfach nicht mehr loswerden kann.

Der Fortgang der Handlung wird eben hauptsächlich durch diese erstaunlichen und definitiv überraschenden Zufälle sowie den bizarren Wendungen gegeben. Dabei hat der Autor wirklich alles ausgeschöpft und außerordentlich sorgfältig darauf geachtet, dass es eine absolut verrückte, unberechenbare, höchst amüsante und schräge Geschichte wird, die überhaupt nicht, also niemals, in „normalen“ Bahnen verläuft – was ihm wirklich exzellent gelungen ist. Denkt man, noch verblüffender kann es nicht werden, dann täuscht man sich, es gibt immer noch eine Steigerung. Die Geschichte bietet ständig etwas neues Bizarres, das man sich niemals hätte vorstellen bzw. auch nur hätte erahnen können, und dadurch für einen fast krampfhaft pausenlosen Humor sorgt mit skurrilen Begebenheiten oder Sätzen, die zum Lachen bringen. Zu jedem Zeitpunkt sollte man das Unerwartete erwarten – anders ausgedrückt: beim Lesen dieses Buches habe ich schon regelrecht auf die nächste verrückte Wendung gewartet.

Bei allen absolut positiven Aspekten ist es dennoch recht anstrengend und mühsam die Geschichte mit all den Kleinigkeiten und deren roten Fäden, die sich durch das Buch ziehen, aufmerksam zu verfolgen. Hier und da wurde es ein bisschen zu langatmig und erschöpfend.

Es gibt zwei parallel verlaufende Handlungsstränge, die sich nach einiger Zeit in Schweden zusammenfügen. Der eine handelt von Nombekos Leben in Afrika, der andere von Holgers Leben und das seiner Eltern in Schweden. Die Geschichte selbst erstreckt sich größtenteils über einen Zeitraum von beinahe fünfzig Jahren, wobei man vieles aus der Vergangenheit nur in Bruchstücken erfährt bis es zu dem tatsächlichen Thema kommt. Geschichtsbezogen ist das Buch auch, denn die Politik innerhalb dieser Jahrzehnte wird recht spöttisch und humorvoll wiedergegeben.

Aufgebaut ist die Geschichte in mehrere Teile, diese wiederum in verschiedene Kapitel mit sonderbaren Titeln, die immer eine Vorausschau darauf geben, was auf den Leser in dem jeweiligen Kapitel zukommt.

Die Charaktere sind so unberechenbar und überraschend wie die Handlung selbst: U.a. die selbstbewusste, pragmatische und hochintelligente Nombeko, zwei ungleiche Zwillinge namens Holger eins und zwei (der eine ist intelligent und offiziell nicht existent, der andere ist grauenerregend politisch fanatisch und dabei völlig dumm und unwissend), drei unzurechnungsfähige Chinesinnen, ein paranoider amerikanischer Töpfer (ehemaliger CIA-Agent), ein alkoholisierter Ingenieur, eine impulsive und gewalttätige junge Zornige, zwei skrupellose israelische Geheimagenten, ein unerreichbarer und objektiver Ministerpräsident, ein gutgläubiger und naiver König und eine Gräfin, die eigentlich keine ist.

Der Schreibstil ist einmalig. Der Autor berichtet in einem unerschütterlich gelassenen, unauffälligen und deutlich unbekümmerten Schreibstil, selbst bei spektakulären und „nervenaufreibenden“ Szenen, was deshalb einen markanten Gegensatz zu der Handlung bildet – als würde er über ganz alltägliche Dinge erzählen. Und eben das Wort „alltäglich“ kann man für diesen Roman mit Sicherheit nicht verwenden.

Zum Schluss noch einmal vielen Dank an die Random House Verlagsgruppe für dieses außergewöhnliche Rezensionsexemplar!
Fazit:

Eine definitiv verrückte, bizarre, amüsante und vollkommen erstaunliche Geschichte voller unglaublicher Zufälle, sonderbaren Einfällen, lustigen Charakteren, bizarren Begebenheiten und undenkbaren Wendungen. Einzigartig, verblüffend und umwerfend. Wer dieses Buch noch nicht gelesen hat, weiß gar nicht, was einem alles schief gehen kann.

Witzig und dennoch lehrreich

Von: Papiertaenzerin Datum: 03.05.2015

papiertaenzerin.blogspot.de/


Darum geht's:

Die aberwitzige Geschichte der jungen Afrikanerin Nombeko, die zwar nicht lesen kann, aber ein Rechengenie ist, fast zufällig bei der Konstruktion nuklearer Sprengköpfe mithilft und nebenbei Verhandlungen mit den Mächtigen der Welt führt. Nach einem besonders brisanten Geschäft setzt sie sich nach Schweden ab, wo ihr die große Liebe begegnet. Das bringt nicht nur ihr eigenes Leben, sondern gleich die gesamte Weltpolitik durcheinander...

Meine Meinung:

Cover
Das Cover ist auf jeden Fall einen Blick wert und sogar noch einen zweiten oder dritten. Das gelb des Covers ist freundlich und auch so ist es mal ein eher anderes Cover. Man sieht schon, das man unterhalten wird. Ich finde das Zebra einfach witzig.

Einstieg
Der Einstieg war für mich etwas schleppend, weshalb ich das Buch auch lange vor mich her geschoben habe. Ich fande es anfangs nicht wirklich interessant und hab dann einfach die Lust daran verloren. Ich nutze einfach mal einen freien Samstag um endlich damit anzufangen .. ja und was soll ich sagen, dann war ich gefesselt.

Schreibstil
Jonas Jonasson hat einen speziellen Schreibstil. Ich kann garnicht sagen, ob ich ihn mag oder nicht. Ich musste mich jedenfalls erst einmal "warm" lesen mit dem Buch.
Jonasson hat ebenso einen speziellen Humor, der genau nach meinem Geschmack war.

Charaktere
Nombeko ist unsere Hauptprotagonistin in diesem Buch. Sie Analphabetin und hatte einen scheinbar schweren Start ins Leben. Auf ihrem weiteren Werdegang erlebt sie so einiges und vor allem gibt es wirklich ein paar Zufälle, die es eigentlich nicht geben kann. ^^
Alle Charaktere die Jonas Jonasson hier erschaffen hat waren etwas besonderes. Jeder hat das gewisse etwas.

Verlauf
Nachdem ich mich "warm" gelesen habe, konnte ich dieses Buch oder besser gesagt meinen Tolino nicht mehr aus der Hand legen. Es ist witzig und dennoch gibt es viel zum Nachdenken, denn Jonas Jonasson bringt immer wieder Politisches rein, das heißt man lernt sogar noch etwas dabei. ^^


Fazit:
4/5 Sternen

Dieses Buch ist ein kleines Abenteuer. Es ist witzig und dennoch lernt man etwas dabei. Da ich leider erst beim dritten Versuch, das Buch wirklich gelesen habe, ziehe ich einen Stern ab.
Dennoch empfehle ich dieses Buch gerne weiter.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Von: Maria Leisibach aus Basel Datum: 16.01.2014

Buchhandlung: Orell Füssli AG

Erquickend, listig und endlos atemberaubend - und unterhaltend. Guter Wurf!

Von: Conny Oehler aus St. Egidien Datum: 16.01.2014

Buchhandlung: Bücher, Weine & mehr Inh. Cornelia Oehler

Die Analphabetin steht dem Hundertjährigen in nichts nach. Sie ist klug, charmant, einfallsreich, witzig - wie das ganze Buch. Ein Lesevergnügen allererster Güte.

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