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Die Inselgärtnerin Roman

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-20956-8

Erschienen:  16.04.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Wenn das Meer glitzert und es nach Sommer riecht, ist es Zeit, sich zu verlieben ...

Sonja ist kaum über die Trennung von ihrem Mann hinweg, als sie auch noch ihren Job verliert. So hält die Gartenarchitektin nichts in der Heimat, als sie überraschend ein Strandhaus in Florida erbt. Dolphin Island ist zauberhaft: pastellfarbene Häuschen und türkisblaues Meer. Bald findet Sonja nicht nur eine neue Aufgabe – sie möchte so schöne wie umweltfreundliche Dünengärten anlegen –, sondern trifft mit Nick Winslow auch einen Mann, der sie tatsächlich zum Bleiben bewegen könnte. Doch irgendjemand will verhindern, dass Sonja Erfolg hat und auf Dolphin Island heimisch wird. Zum Glück gibt es Lebenskünstler Sam, der ihr immer wieder aus der Patsche hilft ...

Wussten Sie, dass Sylvia Lott ihren Kommilitonen zu Testzwecken vorgelesen hat? Zum Interview

www.romane-von-sylvia-lott.de

Sylvia Lott und ihre Romane auf Facebook

»Einfach romantisch!«

Frau von heute (01.06.2018)

Sylvia Lott (Autorin)

Die freie Journalistin und Autorin Sylvia Lott ist gebürtige Ostfriesin und lebt in Hamburg. Sie schreibt für verschiedene Frauen-, Lifestyle- und Reisemagazine und veröffentlichte bei Blanvalet bereits mehrere Romane. Mit Die Inselfrauen und Die Fliederinsel stand sie wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste. Im Mai 2018 erscheint ihr neuer Roman Die Inselgärtnerin.

»Einfach romantisch!«

Frau von heute (01.06.2018)

»Sommerfaktor: Ziemlich hoch.«

Hamburger Abendblatt (23.06.2018)

»Romantisch.«

Meins (18.04.2018)

»Dass ihre Roman so gut ankommen, liegt möglicherweise gerade an dieser faszinierenden Mischung zwischen Fakt und Fiktion.«

Nordwest-Zeitung (25.05.2018)

»Die Weiten, die Leichtigkeit, die Lässigkeit: Sylvia Lott fängt das amerikanische Lebensgefühl gekonnt ein und überträgt es auf den Leser.«

Freies Wort (16.06.2018)

mehr anzeigen

23.08.2018 | 17:00 Uhr | Travemünde

Lesung im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Lesungen im Park"

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Mehr Infos

An den Strandterassen

Weitere Informationen:
Lübeck und Travemünde Marketing GmbH
23552 Lübeck

15.11.2018 | 19:45 Uhr | Buxtehude

Lesung im Rahmen einer Hello Sunshine Ladies Night:
Der Urlaub fängt in Ihrer Buchhandlung an! Stöbern Sie bei einem Cocktail nach der passenden Lektüre.
Eintritt: € 10,-
Kartenreservierung über Tel.: 04161/50066-79 oder - 53

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Ernst Stackmann GmbH & Co. KG / Atrium
Vivastraße
21614 Buxtehude

Tel. 04161/506686, buecher@stackmann.de

Weitere Informationen:
Ernst Stackmann GmbH & Co. KG
21614 Buxtehude

Tel. 04161/506686, buecher@stackmann.de

03.04.2019 | 19:30 Uhr | Haren

Lesung
Eintritt: € 10,-
Kartenreservierung über Tel.: 05932/733645

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Buchhandlung Monika Kremer
Lange Straße 41
49733 Haren

Tel. 05932/733645, info@giraffenbuchhandlung.de

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-20956-8

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen:  16.04.2018

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Tolle Sommerlektüre mit Hemingway, einem Wasserballett und den Weather Girls

Von: Bücher in meiner Hand Datum: 05.07.2018

www.buecherinmeinerhand.ch

Sylvia Lotts neuer Roman hat für einmal rein gar nichts mit dem sonst in ihren Büchern vorkommenden Wirrungen aus der Vergangenheit zu tun. Nur schon deswegen musste ich "Die Inselgärtnerin" lesen! Ein weiterer Lesegrund war für mich der Beruf der Protagonistin: eine Gärtnerin.

Die Gärtnerin heisst Sonja, wohnt in Hannover, verdaut gerade die Trennung von ihrem Mann Justus und verliert auch noch ihren Job. Nun hat sie endlich Zeit nach Florida zu reisen, denn ihre verstorbene Tante Sandy hat sie beerbt. Eigentlich fliegt Sonja nur hin um den Verkauf des Hauses zu beaufsichtigen, doch schon bald fühlt sie sich wohl und geniesst ihre Auszeit. Ihre Tante lebte in einem kleinen paradiesischen Flecken, das leider immer mehr vom Klimawandel bedroht wird. Sonja sprüht vor Ideen, wie sie die Inselgärten umweltfreundlicher bepflanzen könnte und darf schon bald Nicks Garten neu gestalten. Doch das mit ihrer Arbeitsbewilligung will einfach nicht klappen.

Schnell freundet sich Sonja mit einigen Nachbarn und deren Freunde aus dem Kulturzentrum an und nennt sich fortan Sunny. Mit ihrer Tante Sandy, Muschelsucherin Stormy und Nachbarin Rainy bildet sie eine Wetterfront, mit den noch lebenden Frauen ein Backgroundtrio für das Kulturfest. Die modernen Weather Girls fand ich sehr nett, doch für mich hätte es diese Namensspielereien nicht unbedingt gebraucht; besonders bei der Namensgebung von Sunny hätte es noch ein paar zusätzliche Sätze gebraucht, damit der neue Namen natürlicher wirkt.

Ich weiss nicht, ob es mit dem plötzlichen Namenswechsel zu tun hatte oder an ihrer Herangehensweise, aber Sonja wird nicht mein Lieblingscharakter des Monats. Sie ist nett beschrieben, aber viel Sympathiepunkte bekommt sie von mir nicht. Vielleicht hätte sie sich von Anfang an einen selbst ausgewählten Anwalt nehmen sollen, vielleicht wäre sie mir dadurch ernsthafter erschienen. Lorraine, Stormy und die Bernsteins fand ich liebenswürdiger. Irgendwann tauchte dann noch der geheimnisvolle Sam auf; über ihn hätte ich mir mehr Infos gewünscht und von Anfang an ein gezielteres Nachfragen von Sonjas Seite her. Die beschriebenen amerikanischen Senioren, die sich in Florida zur Ruhe setzen, kamen sehr glaubhaft daher.

Die angesprochenen Umwelt- und Artenschutzfragen machten Sinn - gerade in Florida - und hätten von mir aus sogar noch vertieft werden können.

Toll war die Geschichte um Tante Sandy und Esther Williams. Dass Sandy Teil von Williams Wasserballett war, fand ich grandios. Auch die Idee, Sam beim Hemingway Contest teilnehmen zu lassen, gefiel mir sehr gut. Diese beiden Themen gaben "Der Inselgärtnerin" Würze, machen den Roman besonders.

Ebenso die viele Musik - die Songs für das Fest der Inselbewohner hatte ich schon lange nicht mehr gehört, musste aber jeweils sofort mitsummen. Eine entsprechende Playlist findet sich am Ende des Buches.

Fazit: Tolle Sommerlektüre mit aussergewöhnlichen Themen, nur leider tat ich mich schwer mit der Protagonistin.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Die Inselgärtnerin

Von: fraeulein_lovingbooks Datum: 08.07.2018

https://fraeuleinlovingbooks.wordpress.com/

Inhalt
Sonja ist kaum über die Trennung von ihrem Mann hinweg, als sie auch noch ihren Job verliert. So hält die Gartenarchitektin nichts in der Heimat, als sie überraschend ein Strandhaus in Florida erbt. Dolphin Island ist zauberhaft: pastellfarbene Häuschen und türkisblaues Meer. Bald findet Sonja nicht nur eine neue Aufgabe – sie möchte so schöne wie umweltfreundliche Dünengärten anlegen –, sondern trifft mit Nick Winslow auch einen Mann, der sie tatsächlich zum Bleiben bewegen könnte. Doch irgendjemand will verhindern, dass Sonja Erfolg hat und auf Dolphin Island heimisch wird. Zum Glück gibt es Lebenskünstler Sam, der ihr immer wieder aus der Patsche hilft …
(Quelle: Randomhouse )



Meine Meinung
Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Blanvalet Verlag für Rezensionsexemplar bedanken.

Sonja / Sunny hat es gerade nicht leicht – der Ehemann hat sie für eine jüngere Frau verlassen, wohnt weiterhin im gemeinsamen Haus und Sonja in einer kleinen Mietswohnung. Der Job fällt ihr auch alles andere als leicht und ihre neueste Pflanzenkreuzung will einfach nicht gedeihen. Völlig überraschend bekommt sie dann auch gleich noch eine Kündigung ausgesprochen. Nun hat Sonja den letzten Halt verloren und lässt sich gehen – bis sie eine unerwartete Erbschaft aus Florida erhält. Ihre Tante Sandy ist verstorben und sie hat Sonja alles vermacht. Kurz entschlossen setzt sie sich in den Flieger und schaut sich ihre Erbschaft an…und ihr Lebenstraum einer eigenen Gärtnerei scheint plötzlich zum Greifen nah zu sein.
Solange Sonja in Deutschland ist, bemitleidet sie sich selbst und ist nur am jammern. Tut aber auch nichts, um sich aus der aktuellen Lage zu befreien. Als sie in Florida ankommt, wird es zwar langsam besser und sie beginnt wieder zu leben, aber sympathischer wurde sie mir dadurch leider auch nicht. Dafür merkt man ihr die Leidenschaft für Pflanzen und die Natur an – das war wirklich gelungen.

Stormy wird in den Staaten eine Art gute Freundin für Sunny – sie steht ihr mit Rat
und Tat zur Seite. Sie ist ein toller Charakter und man hat sich immer gefreut,
wenn sie auftaucht.
Sam ist ein alter Freund der Tante von Sunny und ist genau in ihrem Alter. Die beiden finden schnell einen Zugang zueinander und werden Freunde. Er will als Hemmingway durchstarten und Stormy und Sunny unterstützen ihn mit Leibeskräften. Sam ist ein netter Kerl, aber ich konnte ihn mir nie an der Seite von Sunny vorstellen.
Nick engagiert Sunny schnell als Gärtnerin und macht sich an sie ran – doch es ist auch zügig klar, das er ein Frauenschwarm ist und es überhaupt nicht ernst meint. Sunny fühlt sich trotzdem geschmeichelt und lässt sich von ihm einlullen. Nick war mir von Beginn an nicht geheuer und deswegen hat mich da auch nichts überrascht.

Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Erzählt wird aus der Sicht von Sonja, was einen Einblick in ihre Gefühls- und Gedankenwelt gibt.

„Die Inselfrauen“ und „Die Fliederinsel“ fand ich super und dementsprechend habe ich mich auf das neue Buch der Autorin gefreut. Doch mit „Der Inselgärtnerin“ wurde ich einfach nicht warm – mir hat die Handlung nicht gefallen. Mit Sunny stimmte die Chemie nicht und ihr Leben in Florida konnte mich nicht fesseln. Es gab keine großen Überraschungen und es plätscherte alles so vor sich hin. Zwischendurch unterbrochen mit Sequenzen aus dem Leben von Sandy, die ich zu Beginn gerne gelesen habe, aber am Ende immer langweiliger wurden. Das mit den Delfinen passte für mich überhaupt nicht in die Handlung rein, aber das ist sicher Geschmackssache. Das „Liebesdreieck“ zwischen Sunny, Sam und Nick war mir ein bisschen zu konstruiert. Auch die Gefühle zwischen Sunny und Sam konnte ich einfach nicht spüren. Das sie sich mögen, keine Frage – aber die große Liebe?
Mein Highlight war die „Dorfgemeinschaft“ und die Nebengeschichten darum herum – die waren toll und haben immer wieder für kleine Lichtblicke gesorgt.
Wirklich schade, das es mich nicht überzeugen konnte – aber das nächste Buch von Sylvia Lott wird mir bestimmt wieder besser gefallen.

����,5 Sterne

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Zeit für einen Neubeginn?

Von: Monika Fuchs aus Hamburg Datum: 23.04.2018

Buchhandlung: Thalia Buchhandlung Nord GmbH & Co KG

Seitdem ich die Bücher von Sylvia Lott für mich entdeckt habe, freue ich mich jedes Jahr auf ihr neustes Buch. Und dabei gibt es sogar noch ihr erstes „Die Rose von Darjeeling“ für mich zu entdecken, denn ich habe meine Liebe zu ihren Büchern erst mit ihrem zweiten „Die Glücksbäckerin von Long Island“ entdeckt. Das Schöne an dieser Liebe ist, dass die Autorin es schafft, mich jedes Mal aufs Neue zu überraschen, denn sie hat kein wirkliches Schema F für ihre Handlungen. Im letzten Jahr hat sie mich z.B. komplett überrascht, als sie einen Roman geschrieben hat, der in Dänemark auf der Fliederinsel Fünen gespielt hat. Ein Roman („Die Fliederinsel“), der sich mit der interessanten Geschichte Dänemarks während des 2. Weltkriegs befasst hat. Doch nun zum aktuellen Buch:

Wer die Romane oder die Biografie der Autorin kennt, weiß, dass sie aus Ostfriesland stammt und eine tiefe Liebe zu dieser Region Deutschlands empfindet. Nachdem das Buch „Die Inselfrauen“ auf Borkum spielt, hat mich der aktuelle Titel etwas in die Irre geführt. „Die Inselgärtnerin“ hat so gar nichts mit Ostfriesland zu tun. Außer, dass die Protagonistin Sonja gerne eine ordentliche friesische Teezeit genießt.

Anfangs war ich etwas enttäuscht, als ich im Klappentext gesehen habe, dass Sylvia Lott uns dieses Mal gar nicht wieder nach Ostfriesland mitnimmt. Ich habe es nämlich nicht so mit den USA und insbesondere Florida. Aber ich war doch neugierig, was die Autorin sich für eine Geschichte für uns ausgedacht hat.

Das Buch entwickelt sich langsam, doch dann entwickelt es einen richtigen Sog und wird zum Ende sogar fast noch zu einem Krimi. Man merkt dem Buch an, dass Sylvia Lott als Journalistin früher auch Reise-Reportagen geschrieben hat und dass sie das Bundesland Florida liebt.

Folgen Sie Sylvia Lott und ihrer Hauptperson Sonja nach Florida. Genießen Sie die schwülwarmen Temperaturen, das Schwimmen im Meer, die relaxte Atmosphäre, die Musik des Motown-Labels und einen verrückten Hemingway-Lookalike-Contest. Dies alles und noch viel mehr gibt es in diesem Roman zu entdecken. Das macht so viel Spaß! Und damit der Spaß auch länger anhält, gibt es am Ende des Buches das Rezept für den leckeren Key Lime Pie und eine Playlist mit Titeln zum Mitgrooven. In diesem Sinne – „Sunny“, dididididi didi didi…

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