Habitat

Roman

(6)
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Die Menschheit hat ihren Fuß auf den Mars gesetzt. Die neue Habitatsiedlung „Endeavor“ wird als Triumph des menschlichen Forscherdrangs gefeiert. Einhundertzwanzig Wissenschaftler, Techniker und Astronauten arbeiten hier. Sie sind auf alle Eventualitäten vorbereitet – nur nicht darauf, dass plötzlich die Funksignale von der Erde verstummen. Gefangen auf dem Mars, können die Kolonisten über die Katastrophe, die auf ihrem Heimatplaneten passiert sein mag, nur rätseln. Und hoffen, dass sie hier überleben …


Aus dem Amerikanischen von Bernhard Kempen
Originaltitel: Retrograde
Originalverlag: John Joseph Adams/Houghton Mifflin Harcourt
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-23023-4
Erschienen am  14. Januar 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Spannendes Abenteuer auf dem Roten Planeten

Von: Literaturblogsaarland

03.04.2019

Die Menschheit hat ihren Fuß auf den Mars gesetzt. Die neue Habitatsiedlung „Endeavor“ wird als Triumph des menschlichen Forscherdrangs gefeiert. Einhundertzwanzig Wissenschaftler, Techniker und Astronauten arbeiten hier. Sie sind auf alle Eventualitäten vorbereitet – nur nicht darauf, dass plötzlich die Funksignale von der Erde verstummen. Gefangen auf dem Mars, können die Kolonisten über die Katastrophe, die auf ihrem Heimatplaneten passiert sein mag, nur rätseln. Und hoffen, dass sie hier überleben …Vita :Peter, geboren und aufgewachsen in Neuseeland, reiste einige Jahre durch die USA und Schottland, bevor er sich in Australien niederließ.Peter schreibt Science Fiction Romane und hat sich dabei sich auf Action/Abenteuerromane mit plausiblem wissenschaftlichem Hintergrund spezialisiert. Sein Debutroman, Anomaly, stürmte innerhalb weniger Tage nach Veröffentlichung die Top 100 Verkaufs-Charts für Hightech Science Fiction und hielt sich einen Monat in den Top 10. Über hundert Rezensionen aus unterschiedlichsten Perspektiven zeigen, dass Anomaly noch immer die Gemüter seiner Leser bewegt." Der Marsianer " gehört ja zu meinen absoluten Lieblingsbüchern der letzten Jahre. Aufgrund dessen halte ich immer mal wieder Ausschau nach ähnlichen Settings.Der Klappentext von " Habitat " hat mich direkt neugierig gemacht und auch das Cover macht sofort Lust darauf, das Buch aufzuschlagen und in die Geschichte einzutauchen.Aber vorneweg möchte ich mich beim Bloggerportal und der Verlagsgruppe Random House GmbH für die Zusendung des kostenlosen Rezensionsexemplares bedanken.Zu Beginn lernt der Leser das sogenannte Habitat kennen. Um eine zentrale Nabe sind vier Module angeordnet. Es gibt ein US-Modul, ein russisches, ein chinesisches und noch ein eurasisches Modul.Wir lernen die Ich-Erzählerin Liz kennen, sie ist die Mikropaläobiologin der Amerikaner. Nachdem für mich faszinierend die autarke Lebensweise der insgesamt 120 Marsbewohner geschildert wird, kommt es zum grossen Super-GAU. Nach einigen teilweise zerstückelten Meldungen soll es auf der Erde zu einem Atomkrieg gekommen sein.Es gibt sehr widersprüchliche Aussagen darüber, was und vor allem wer wohl der Auslöser dieser Katastrophe war.Als Leser wird man hautnah Zeuge, wie die anfangs gut funktionierende Gruppe nach und nach auseinanderbricht und ein regelrechter Kampf um die verbleibenden Ressourcen ausbricht.Jeder misstraut jedem und auch die Beziehung von Liz und Jianyu, dem chinesischen Chefarzt wird auf eine harte Probe gestellt.Nach und nach treten noch mehr seltsame Ereignisse ein, so dass wir Leser nur noch gespannt die Seiten umblätttern können, um zu erfahren, wie es weitergeht.Nach und nach erfährt man auch viel persönliches über unsere Protagonistin Liz. Wir bekommen einen Einblick in ihre Ausbildung und auch in ihre Trainingseinheiten in der Arktis. Diese sollen Liz dazu befähigen, sich auf dem Mars zurechtzufinden und auch unvorhergesehene Probleme und Katastrophen zu meistern.Mir als Leserin hat die Balance zwischen Wissenschaft und sozialem Miteinander sehr gut gefallen. Die Geschichte wird durch einige spannende Wendungen nie langweilig und man möchte das Buch am liebsten in einem Rutsch weglesen. Auch der wissenschaftliche Teil kommt nicht zu kurz und man erfährt einige spannende Dinge, wie zum Beispiel die Arbeitsweise des 3D-Druckers und ähnliches.Auch das Ende war für mich stimmig und hat mich gleichzeitig auch sehr nachdenklich zurückgelassen. Ich bin gespannt, ob es in Zukunft noch mehr von Peter Cawdron zu lesen gibt.Ich vergebe für dieses tolle Werk die Höchstpunktzahl von 5 Sternen.Einen ganz, ganz lieben Dank an die Verlagsgruppe Random House GmbH und das Bloggerportal für die kostenlose Zusendung des Rezensionsexemplares.

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Interessante Thematik

Von: Luilines Blog

02.02.2019

Bei diesem Buch hat mich der Klappentext sofort angesprochen. Nach "Der Marsianer" von Andy Weir haben Bücher, die auf dem Mars spielen, eine besondere Fazination. Mit knapp 350 Seiten ist das Buch für einen Science-Fiction Roman recht dünn. Umso mehr war ich gespannt, wie Peter Cawdron die Geschichte umsetzen wird. In diesem Buch haben wir eine weibliche Protagonistin aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird. Liz ist Biologin und gehört zum amerikanischen Team. Man ist sofort in der Geschichte drin und es geht direkt spannend und rasant los. In der Siedlung leben über 100 Menschen, es werden ein paar auch näher vorgestellt. Trotzdem hatte ich beim Lesen nicht das Gefühl, dass es viele Menschen auf dem Mars gibt. Der Autor hat sich auch in seinen Beschreibungen nur auf wenige Personen beschränkt. Das Buch nimmt irgendwann eine wichtige Wendung, die mich positiv überrascht hat. Der Autor behandelt ein sehr interessantes Thema, welches ich hier aber nicht vorwegnehmen möchte. Anhand der Beschreibung hatte ich mir etwas anderes vom Buch versprochen, die Entwicklung hat mir aber trotzdem gefallen. Der Schreibstil von Cawdron hat mir gut gefallen. Ich hatte auch das Gefühl, dass der Autor sehr gut recherchiert hat und die wissenschaftlichen Aspekte wurden nicht zu kompliziert beschrieben. Gerade zum Ende hin ist das Buch sehr actionreich und rasant. Die Protagonisten sind mir leider zu eindimensional gewesen und ich konnte keine wirkliche Verbindung zu Liz aufbauen. Die Personen waren imsgesamt relativ austauschbar. Fazit: Trotz der interessanten Thematik und dem Setting auf dem Mars konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen. Einige Aspekte wurden mir nicht ausführlich genug behandelt. Daher gibt es von mir 3 Sterne!

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Vita

Peter Cawdron ist in Neuseeland geboren und aufgewachsen, reiste einige Jahre durch die USA und Schottland, bevor er sich in Australien niederließ. Er schreibt Science-Fiction-Romane und hat sich dabei auf Action- und Abenteuerromane mit wissenschaftlichem Hintergrund spezialisiert.

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