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Kazım, wie schaffen wir das? Kazım Erdoğan und seine türkische Männergruppe - vom Zusammenleben in Deutschland

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-20890-5

Erschienen:  11.09.2017
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Süpermann: Ein Neuköllner Psychologe zeigt uns, wie das Zusammenleben funktioniert

Kazım Erdoğan ist unermüdlich. Achtzehn, neunzehn, zwanzig Stunden am Tag ist er unterwegs für ein friedliches, gerechtes Miteinander der Menschen und gegen Sprachlosigkeit und Gewalt in unserer Gesellschaft. Seine Methode ist dabei denkbar einfach: Augenhöhe, Verständlichkeit, Wertschätzung – er holt die Menschen dort ab, wo sie sind, und bietet ihnen, mal Sozialarbeiter, mal Psychologe, mal großer Bruder, handfeste Hilfe. Als Gründer der ersten Selbsthilfegruppe für türkische Männer und als Vorsitzender seines Vereins „Aufbruch Neukölln“ ist er überaus prominent in Politik und Medien; 2012 bekam er von Bundespräsident Joachim Gauck das Bundesverdienstkreuz verliehen.

Sonja Hartwig, die Erdoğan seit fünf Jahren begleitet, zeichnet ein liebevolles Porträt des „Kalifen von Neukölln“ und seiner türkischen Männer, das uns nicht nur Einblick in eine fremde Welt direkt vor unserer Tür gibt. Vielmehr zeigt sich an Erdogans Handeln, was unser Land so dringend braucht. Keine Angst mehr vor dem Fremden, keine Politik mehr, die an den Menschen vorbei gemacht wird, sondern konkrete, positive Anleitungen zu unseren Fragen, das Zusammenleben in unserer Gesellschaft betreffend.

»Miteinander reden. Das mag eine simple Lektion sein, aber man hat sie selten so schön vorgeführt bekommen wie in diesem Buch.«

die tageszeitung (04.11.2017)

Sonja Hartwig (Autorin)

Sonja Hartwig, geboren 1985, ist Autorin und Reporterin. Ihre Texte erscheinen in Magazinen und Wochenzeitungen, vor allem in der Zeit, im Stern, im Spiegel und im SZ-Magazin. Sie besuchte die Henri-Nannen-Schule und studierte Kulturwissenschaften und Journalistik in Leipzig.

»Miteinander reden. Das mag eine simple Lektion sein, aber man hat sie selten so schön vorgeführt bekommen wie in diesem Buch.«

die tageszeitung (04.11.2017)

»Nach der Lektüre ahnt man, wie kompliziert Integration ist – und versteht, dass sie nur gelingt, öffnet man sich für die Nöte anderer.«

Spiegel Online (14.12.2017)

»Sonja Hartwig zeigt, wie viel wichtiger als große Politik die kleinen Schritte im Alltag sind.«

Pforzheimer Zeitung (14.12.2017)

»Ein ungewöhnliches Sachbuch: Porträt, Gesellschaftsanalyse und Geschichtensammlung zugleich.«

Deutschlandfunk "Andruck" (18.12.2017)

»Mit persönlichen Einsichten zu einem Gefühl für das große Ganze. Ein relevantes Werk, gerne empfohlen für LeserInnen mit Interesse an gesellschaftlichen Themen.«

Der Evangelische Buchberater (14.06.2018)

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-20890-5

€ 13,99 [D] | CHF 17,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: DVA Sachbuch

Erschienen:  11.09.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

ein sehr beeindruckendes Buch

Von: Bettina Gütschow  aus München Datum: 15.05.2018

Das Buch von Sonja Hartwig über Kazim Erdogan und seine türkische Männergruppe hat mich zu tiefst berührt.
Kazim Erdogan erreicht die Menschen. Seine eigenen Gefühle und die Gefühle andere sind für ihn kein Tabu. Er ist geprägt von einer grundlegenden Ehrlichkeit mit sich selbst und gegenüber den komplexen Fragestellungen des Lebens. In seinen Männergruppen profitieren alle davon.
Kazim Erdogan bringt die Menschen ins Gespräch darüber, was wirklich wichtig ist im Leben:
Schönes und Trauriges, Schweres und Erheiterndes. Er arbeitet gegen die Enge im Kopf und im Herzen. Die Ressourcen von Menschen mobilisiert er und regt an, gemeinsam nach konstruktiven und guten Lösungen zu suchen. Lesen Sie dieses Buch, Sie werden davon profitieren.

Mein kollegialer Freund rückt mir noch näher

Von: Dr. Klaus Mucha  aus Berlin Datum: 13.03.2018

Kazim kenne ich beruflich schon aus dem alten Jahrtausend und sofort sprang damals der Sympathie-Funke zu uns über. Durch die Lektüre des Buchs und unser Wiedersehen seit längerer Zeit rückt mir Kazim noch näher. Die Gefühle seines Besuchs in seinem anatolischen Dorf seiner Kindheit erinnern mich an meine Reise über die Dörfer meiner Kindheit in Niedersachsen. Die Beschreibung seiner halb illegalen Ankunft in Berlin erinnern mich an meine "Flucht" vor Bundeswehr nach Westberlin. Kazim lebt (seine) Ideale des Humanismus, der Mitmenschlichkeit, der Inklusion, der Solidarität. Das Buch und diesen Idealen ist größte Verbreitung zu wünschen.

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