(Hrsg.)

Musik – Letters of Note

Bemerkenswerte Briefe

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Eine Sammlung der schönsten Briefe rund um die Musik - im Geschenkbuchformat und in wunderschöner Ausstattung. Das Buch basiert auf der sensationell populären Website »Letters of Note«, einer Art Online-Museum des Schriftverkehrs, das bereits von über 70 Millionen Menschen besucht wurde. Mit Briefen von u.a. Leonhard Cohen, Charles Baudelaire, John Lennon, Kim Gordon, Hellen Keller und Udo Lindenberg.

»Wer Musik liebt, wird dieses Büchlein verschlingen.«

Classic Rock (06. Mai 2020)

Originaltitel: Letters of Note - Music
Originalverlag: Canongate
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-25215-1
Erschienen am  02. März 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die LETTERS OF NOTE-Serie

Leserstimmen

Rezension: Musik – Letters of Note: Bemerkenswerte Briefe

Von: amberlight

21.10.2020

Da zwei unserer fünf Familienmitglieder nun bereits etwas ernsthafter Musik machen - der Mann Querflöte und die Tochter Geige - wanderte das Büchlein "Musik – Letters of Note: Bemerkenswerte Briefe"* aus dem Heyne-Verlag auf meinen Rezensionsstapel. Das mit nur 15 cm überraschend kleine Buch gehört zu einer ganzen Reihe von Briefe-Büchern des englischen Autors Shaun Usher, der wohl zunächst als Blogger über Jahre Briefe, Listen und Reden gesammelt hat. Die Brief veröffentlichte er daher zunächst auf lettersofnote.com. Auch ich bin ein begeisterter Zitatesammler, denn meine Abschlussarbeit hatte nicht ohne Grund 1500 Fußnoten und kann die Begeisterung für "Originalwörter" daher gut verstehen. Das Büchlein umfasst nun 30 dieser gesammelten Briefe und beginnt mit dem Jahr 1812 und endet 2019 mit einen Briefwechsel von Nick Cave. Dabei erfolgt aber keine chronologische Auflistung, denn den Anfang mach Keith Richards an seine Tante Petty und der letzte Brief in diesem Büchlein schreibt Erich Honecker als Antwort an Udo Lindenberg, der ihm eine Lederjacke schickte. Dazwischen kommt John Lennon aber auch Richard Strauss oder Tom Waits zu Wort. Die Geschichten, die in diesen Musikerbriefen erzählt werden, sind so interessant, aber auch lustig oder nachdenklich machend, dass man eigentlich noch nicht mal Musikliebhaber sein muss. Beim Cover hatte ich zunächst gedacht, dass es tatsächlich "nur" um Briefwechsel klassischer Musiker gehen würde, was für den Mann auch gut gepasst hätte. So ist es aber sogar noch etwas interessanter und eine Geschenkidee für den Freundeskreis. Ein kleine Einschränkung gibt es für die Schriftgröße, denn mit ein paar Zentimeter mehr Buch, könnten alle Altersgruppen entspannter lesen. Ich selbst hätte mir außerdem noch gewünscht, dass bei den Schreibschrift-Namen die richtigen Autographen abgedruckt worden wären. Aber ein feines Geschenkbuch - sogar mit Lesebändchen - bleibt es auf jeden Fall. Weitere Ausgaben der Reihe gibt es schon zu Katzen, der Liebe und dem Kriegsthema.

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Inspirierende Briefe

Von: Morgenschnecke

03.06.2020

Shaun Usher hat 2009 auf seiner Internetseite lettersofnote.com eine beeindruckende Sammlung von Briefen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Er hat bemerkenswerte Briefe von Künstlern, Politikern und Personen öffentlichen Interesses in zahlreichen Archiven gesucht und gesammelt. Im Laufe der Jahre hat er mehrere Bücher herausgebracht, in denen die Briefe thematisch sortiert sind. Es gibt mittlerweile Bände mit gesammelten Briefen u.A. über Liebe, Katzen, Krieg, Mütter und nun auch über Musik. Die Büchlein sind handlich, im DIN A6 Format, und perfekt für die Hand- oder Hosentasche. Der Band „Letters of Note – Musik“ ist mein erstes Buch aus der Reihe, und hat mir sehr gut gefallen. Es enthält 30 mal längere, mal kürzere Briefe, jeweils mit einer kleinen Einleitung zur Person und zum Hintergrund des Betreffs. Quer durch die Musikgeschichte haben wir hier Zeilen von Beethoven, Yo-Yo Ma, Keith Richards, Udo Lindenberg nebeneinander. Aber auch Briefe an Musiker, geschrieben von Bewunderern oder Kritikern. Die Texte sind mal witzig, mal traurig und berührend. Deswegen ist das für mich kein Buch, welches man in einem Zug durchlesen möchte. Nach einem Brief eines Palliativmediziners an den bereits verstorbenen David Bowie, braucht man definitiv eine Pause. Viele der Briefe spiegeln die Unsicherheit der Künstler wieder, ihre Zweifel am eigenen Schaffen. In anderen bekommt man einen Einblick in das Familien- und Privatleben. Das ganze Projekt ist ein großer Schatz für die Nachwelt, das Büchlein ein Genuss für diejenigen, die sich für Kunst interessieren, und ein schönes Geschenk für alle, die Musik lieben.

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Vita

Shaun Usher ist Autor und alleiniger Betreiber der Blogs lettersofnote.com, listsofnote.com und speechesofnote.com. Hierfür durchforstet er die Archive dieser Welt nach faszinierenden Briefen, ungewöhnlichen Listen und inspirierenden Reden. Usher lebt mit seiner Frau Karina und seinen beiden Söhnen in Manchester. Letters of Note war sein erstes Buch, das gleich ein Weltbestseller wurde.

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Pressestimmen

»Schöne Fundsachen von Erik Satie, Yo-Yo Ma, Keith Richards oder auch Leonard Cohen sind da drin.«

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