Nur eine böse Tat

Ein Inspector-Lynley-Roman 18

(3)
eBook epub
9,99 [D] inkl. MwSt.
9,99 [A] | CHF 12,00 * (* empf. VK-Preis)

Bestellen Sie mit einem Klick:

Oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler

Barbara Havers und Inspector Lynley vor ihrer größten menschlichen Herausforderung.

Barbara Havers macht sich große Sorgen um ihren Freund Taymullah Azhar. Denn nachdem ihn seine Freundin Angelina aus heiterem Himmel verlassen und auch die gemeinsame Tochter mitgenommen hat, ist er völlig verzweifelt. Erst nach Wochen bangen Wartens steht Angelina plötzlich wieder vor Azhars Tür, allerdings ohne die kleine Hadiyyah, denn die ist in Italien, wohin sich Angelina abgesetzt hatte, spurlos verschwunden. Als der Fall des vermissten Mädchens auch in der britischen Presse Schlagzeilen auslöst, muss die Polizei reagieren – und Inspector Lynley reist in die Toskana, um die Ermittlungen in dem kleinen Ort Lucca zu begleiten. Doch alsbald gerät Azhar selbst in den Verdacht, in die Entführung des Kindes verwickelt zu sein. Barbara ist fassungslos und kämpft mit allen Mitteln darum, die Unschuld ihres Freundes zu beweisen. Bis sie einen Schritt zu weit geht…

"ein Buch mit vielen überraschenden Wendungen."

MYWAY (12. November 2013)

Aus dem Amerikanischen von Charlotte Breuer, Norbert Möllemann
Originaltitel: Just one evil act
Originalverlag: Dutton
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-12028-3
Erschienen am  11. November 2013
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Klischeebehaftet, aber wieder sehr spannend

Von: Aleshanee, Weltenwanderer

19.05.2020

Wieder ein dicker Wälzer in der Krimireihe um Inspector Lynley und Barbara Havers - ein Ermittlerteam, das ich über die Jahre einfach ins Herz geschlossen habe! Auch wenn die Autorin (noch immer) etwas antiquiert wirkt in manchen Momenten, grade was Thomas Lynley anbelangt, mag ich ihren Stil und vor allem ihre ausgefeilten Persönlichkeitsprofile. Damit hat sie mich hier wirklich sehr überrascht, denn die Entführung, um die es hier vordergründig geht, zeigt Schattenseiten auf, die man eigentlich gar nicht sehen möchte. Aber: dadurch erkennt man auch sehr gut, zu was Menschen fähig sind, wenn sie bedroht werden. Nicht körperlich, sondern seelisch und wie diese Angst um sich greift und zu Verzweiflungstaten führt, die man vorher kaum für möglich gehalten hätte! Der Schauplatz ist dieses Mal nicht nur London sondern auch die beschauliche Stadt Lucca in Italien in der Toskana. Dieser Ortswechsel war erfrischend, auch wenn das Thema dahinter natürlich beängstigend war - aber Elizabeth George hat auf jeden Fall den italienischen Charme eingefangen, der sich in der Beschreibung der Schauplätze wie auch in den Figuren widergespiegelt hat. Es gab dieses Mal am Anfang keinen langen Aufbau. Die wichtigen Personen, um die es geht, sind aus den Vorbänden bekannt und dadurch konnte man gut sofort eintauchen. Wobei man sich doch öfter gefragt hat, wer jetzt hinter was steckt, denn die Spuren sind vieldeutig und erstmal nicht so einfach zu durchschauen! Barbara Havers jedoch ist überzeugt - und wenn sie sich mal in etwas verbissen hat, lässt sie ja nicht so einfach wieder los. Ihr Engagement und ihre Loyalität, davon könnte sich der ein oder andere eine Scheibe abschneiden - umso tragischer ist sie als Figur für mich, da sie in ihrer Einsamkeit so leidet. Lynley und Barbara waren ja schon öfter in Zwickmühlen, wenn private Verbindungen in die Ermittlungen hineingespielt haben, und hier kommt es so offen zum tragen wie bisher noch nie. Diese Entscheidungen zu treffen, wem man vertraut, wen man deckt und für wen man alles riskieren kann, das war auch ein sehr fesselnder und nahe gehender Aspekt in diesem Fall. Ein bisschen weniger Klischees hätten dem ganzen vielleicht ganz gut getan und das Verhalten mancher Charaktere war etwas überzogen - hier hätte man ruhig etwas kürzer treten können. Die italienischen Floskeln während dem Aufenthalt in der Toskana haben den Flair des Schauplatzes unterstrichen, hätten aber auch etwas weniger sein können - ich konnte nicht alles immer zuordnen, auch wenn das meiste im Zusammenhang schlüssig war.

Lesen Sie weiter
Alle anzeigen

Vita

Akribische Recherche, präziser Spannungsaufbau und höchste psychologische Raffinesse zeichnen die Bücher der Amerikanerin Elizabeth George aus. Ihre Fälle sind stets detailgenaue Porträts unserer Zeit und Gesellschaft. Elizabeth George, die lange an der Universität »Creative Writing« lehrte, lebt heute in Seattle im Bundesstaat Washington, USA. Ihre Bücher sind allesamt internationale Bestseller, die sofort nach Erscheinen nicht nur die Spitzenplätze der deutschen Verkaufscharts erklimmen. Ihre Lynley-Havers-Romane wurden von der BBC verfilmt und auch im deutschen Fernsehen mit großem Erfolg ausgestrahlt.

Weitere Informationen unter www.elizabeth-george.de

Zur AUTORENSEITE

Links

Pressestimmen

"Mit ihrem neuen Buch ist ihr wieder eine echte Meisterleistung gelungen."

Nürnberger Nachrichten (24. November 2013)

"Kaum jemand schreibt solch fesselnde wie spannende Krimis wie Elizabeth George."

www.literaturmarkt.info (09. Dezember 2013)

"... ein spannender Schmöker mit einem Ende, das nicht nur Barbara Havers überrascht."

Kölner Stadt-Anzeiger (06. Dezember 2013)

“Elizabeth George drückt genau die richtigen Knöpfe, sodass uns nichts anderes übrig bleibt, als den Roman zu verschlingen.“

Daily Telegraph

“Elizabeth George schreibt brillant. Sie hat eine unglaubliche Fähigkeit, Figuren und Szenen zu kreieren, die einen nicht mehr loslassen.“

Sun

“Elizabeth George entwirft anspruchsvolle Romane, die immer wieder wahnsinnig spannend sind.“

The Guardian

„Elizabeth Georges Fans werden sich darüber freuen, Barbara Havers wieder in Aktion zu sehen, obwohl sie natürlich wieder wie immer schnell in Schwierigkeiten gerät. Und Lynley, nun, er ist cool wie immer.“

Kirkus Reviews

“Elizabeth George ist ein Superstar der Krimi-Welt.“

The Seattle Times

"Es ist unmöglich, Elizabeth Georges Erzählkunst zu widerstehen, wenn man auch nur eines ihrer Bücher gelesen hat!"

USA Today

»Elizabeth George übertrifft alle – ihr Stil ist überwältigend!«

Wall Street Journal

"Elizabeth George ist eine Krimiautorin für Genießer. Ihre Worte muss man ganz so wie guten Wein langsam auf der Zunge zergehen lassen.“

Sunday Express

"Die Meisterin des englischen Spannungsromans!"

New York Times