Versuchung Fundamentalismus

Glaube und Vernunft in einer säkularen Gesellschaft

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Nachdenken über das Verhältnis von Glaube und Vernunft

Die römisch-katholische Tradition ist in hohem Maße von Fehlformen der Frömmigkeit infiziert: der Nostalgie, des Satzpositivismus, des tabuisierten Heiligen und eines unfreien Glaubensgehorsams. All diese Haltungen schränken den vernünftigen Umgang mit Sinnfragen ein und provozieren die Frage: Wie in Gottes Namen können wir zu einer Vernunft finden, die sich dem Glauben öffnet und dennoch menschenfreundlich, frei und gegenwartsbezogen reagiert?

Hermann Häring arbeitet den Fundamentalismus als Versuchung und Problem vieler Religionen heraus – gerade in seinen verheerenden Formen. Genau darüber muss man heute auch in unseren Kirchen sprechen. Daraus zieht er Konsequenzen für die Ökumenefähigkeit der Kirchen wie zur Friedensfähigkeit von Religionen in einem säkularen Rahmen.

Aus aktuellem Anlass: Inhaltlich ergänzt um den Rücktritt des Papstes und die damit verbundenen Diskussionen.

  • Wie institutionalisierter Glaube die christliche Botschaft beschädigt und was dagegen zu tun ist

  • Nachdenken über das Verhältnis von Glaube und Vernunft – für einen menschenfreundlichen, freien und gegenwartsbezogenen Glauben

  • Ein streitbares Buch über Fehlformen der Frömmigkeit und die daraus resultierenden Konsequenzen

"Das Essay des Theologen Hermann Häring überragt die bisherigen Streitschriften allerdings um Längen: Es parallelisiert innerkirchliche Flügelkämpfe mit gesamtgesellschaftlichen Trends."


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ISBN: 978-3-641-10562-4
Erschienen am  23. Mai 2013
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Vita

Hermann Häring, geboren 1937,Prof. em., war 1970-1980 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für ökumenische Forschung Tübingen unter Leitung von Hans Küng. Danach Professor für Systematische Theologie an der Universität Nijmegen (Niederlande), wo er 1999 Professor für Wissenschaftstheorie und Theologie wurde und das interdisziplinäre Institut für Theologie, Wissenschaft und Kultur aufbaute. Sein aktuelles Forschungsinteresse gilt besonders Fragen des ökumenischen und interreligiösen Dialogs. Zudem ist er wissenschaftlicher Berater beim »Projekt Weltethos«.

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