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Was andere Menschen Liebe nennen

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-14853-9

NEU
Erschienen: 26.06.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Wie weit gehst du für die Liebe?

Der 16-jährige Stephen ist unsichtbar – und zwar schon von Geburt an. Ein Fluch lastet auf ihm. Ganz allein lebt er in einem Hochhauskomplex mitten in New York City. Eines Tages zieht dort Elizabeth mit ihrer Familie ein und es passiert etwas, womit Stephen nie in seinem Leben gerechnet hätte. Elizabeth kann ihn sehen! Zwischen den beiden entspinnt sich eine Liebesgeschichte, so traumhaft schön wie der Sommer, aber gleichzeitig auch so bedrohlich wie ein nahendes Unwetter. Und dann müssen die beiden eine Entscheidung treffen, die den Unterschied zwischen Liebe und Tod bedeuten kann.

»Total romantisch!«

Bravo Girl! (14.06.2017)

David Levithan (Autor)

David Levithan wurde NICHT in Frankreich oder Milwaukee geboren, hat weder in Harvard noch in Oxford studiert, und er lebt auch nicht in Manhattan, sondern auf der anderen Seite des Hudson River, in New Jersey. Gemeinsam mit Rachel Cohn hat er u.a. "Nick & Norah - Soundtrack einer Nacht" und "Naomi & Ely - Die Freundschaft, die Liebe und alles dazwischen"geschrieben. Sein preisgekrönter Roman "Noahs Kuss... und plötzlich ist alles anders" hat in den USA mittlerweile Kultstatus.


Andrea Cremer (Autorin)

Andrea Cremer hat ihre Kindheit tagträumend in den Wäldern von Wisconsin verbracht. Das Schreiben hatte es ihr schon immer angetan, aber einen Beruf hat sie daraus erst sehr viel später gemacht. Ihr erster Roman „Nightshade“ wurde zum Bestseller.

»Total romantisch!«

Bravo Girl! (14.06.2017)

»Eine ebenso zärtliche wie fesselnde Liebesgeschichte.«

Buchkultur (21.07.2017)

»Eine mystische, bizarre Geschichte in der faszinierenden Umgebung von New York.«

Bücher magazin (21.07.2017)

»Dieses Buch ist wirklich etwas Besonderes!«

buechersindfreunde.blogspot.de (06.07.2017)

»Ein mitreißender Romantasy-Roman.«

booksloveforeveryone.jimdo.com (10.07.2017)

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Aus dem Amerikanischen von Bernadette Ott
Originaltitel: Invisibility
Originalverlag: Penguin, US

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-14853-9

€ 11,99 [D] | CHF 14,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbt

NEU
Erschienen: 26.06.2017

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anders als erwartet und dennoch gut

Von: Manja Datum: 27.07.2017

https://manjasbuchregal.de/

Kurzbeschreibung
Wie weit gehst du für die Liebe?
Der 16-jährige Stephen ist unsichtbar – und zwar schon von Geburt an. Ein Fluch lastet auf ihm. Ganz allein lebt er in einem Hochhauskomplex mitten in New York City. Eines Tages zieht dort Elizabeth mit ihrer Familie ein und es passiert etwas, womit Stephen nie in seinem Leben gerechnet hätte. Elizabeth kann ihn sehen! Zwischen den beiden entspinnt sich eine Liebesgeschichte, so traumhaft schön wie der Sommer, aber gleichzeitig auch so bedrohlich wie ein nahendes Unwetter. Und dann müssen die beiden eine Entscheidung treffen, die den Unterschied zwischen Liebe und Tod bedeuten kann.
(Quelle: cbt)

Meine Meinung
Die Autoren Andrea Cremer und David Levithan waren mir beide bisher unbekannt. Umso gespannter war ich daher auf ihr Gemeinschaftswerk „Was andere Menschen Liebe nennen“, das mich sehr vom Cover her angesprochen hat. Nachdem ich dann den Klappentext gelesen habe wusste ich, ich muss dieses Buch lesen.

Von den Charakteren war ich sehr angetan. Sie alle wirkten auf mich gut beschrieben und somit auch sehr gut vorstellbar.
Stephen ist 16 Jahre alt und er ist so ganz anders als Jungs es in seinem Alter sind. Denn er ist unsichtbar, auf ihm lastet seit seiner Geburt ein Fluch. Er lebt alleine mitten in New York, seine Mutter ist bereits gestorben. Sein Leben ist eigentlich sehr einsam, er fühlt sich von allem verlassen. Bis er Elizabeth kennenlernt. Ab da wird sein Leben komplett umgekrempelt.
Elizabeth mochte ich auch sehr. Am Anfang dachte ich ja etwas anders über sie, das hat sich aber nach ein paar Seiten gegeben. Sie hat sich quasi langsam angeschlichen und letztlich hat sie sich meine Sympathiepunkte erarbeitet.

Auch die Nebencharaktere haben mir gut gefallen. Sie alle passen wunderbar ins Geschehen hinein und ich konnte die Handlungen verstehen und nachvollziehen.

Der Stil der Autoren ist jugendlich leicht und wirkte frisch auf mich. Allerdings ein paar Mal geriet ich doch aus dem Lesefluss, weil manches einfach etwas merkwürdig klang. Ob es jetzt nur an der Übersetzung liegt kann ich nicht genau sagen, ich fand es nur ein wenig störend.
Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Perspektiven von Stephen und Elizabeth. So lernt man als Leser beide Protagonisten gut kennen und ist immer an ihnen dran.
Die Handlung entwickelt sich hier ganz anders als man es anhand des Titels und Klappentextes vielleicht erwartet. Ich muss auch zugeben, ich bin mit ganz anderen Vorzeichen an dieses Buch herangegangen, dachte es würde sich hierbei um eine Liebesgeschichte handeln. Ja, diese bekam ich auch aber mit doch sehr viel Fantasy. Die Liebe, die in meinen Augen doch sehr flott in Fahrt kommt nimmt hier keinesfalls den Mittelpunkt der Geschichte ein. Eher geht es um einen unsichtbaren Jungen, um einen Fluch und um Magie. Ich fand es ein wenig schade, dass die Liebesgeschichte nur immer am Rand erwähnt wird. Ich hätte diese gerne noch etwas näher verfolgt.

Das Ende konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Es passt zwar gut zum Geschehen, macht es rund und schließt es ab. Mir persönlich aber hat dennoch etwas gefehlt.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Was andere Menschen Liebe nennen“ von Andrea Cremer & David Levithan ein Jugendroman, der vollkommen anders ist als man es vom Klappentext her denkt.
Sehr gut ausgearbeitete Charaktere, ein jugendlich leicht und flüssig zu lesender Stil der Autoren und eine Handlung, die neben der erhofften Liebesgeschichte, die leider etwas zu sehr ins Abseits gedrängt wird, sehr viel Fantasy und Magie beinhaltet, haben mir dennoch aber unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

Magisch und voller Geheimnisse ...

Von: dieSeitenfluesterer-unserBuchblog Datum: 16.07.2017

dieseitenfluesterer-unserbuchblog.blogspot.de/

Im Juni erschien die Gemeinschaftsarbeit von Andrea Cremer und David Levithan “Was andere Menschen Liebe nennen”. In Deutschland hat das 416 Seiten Werk der cbt-Verlag herausgebracht.

Stephan ist kein normaler Junge, denn seit seiner Geburt ist er unsichtbar. Als die neuen Nachbarn einziehen, ist es wie ein Schock für ihn, als Elizabeth, ein Mädchen in seinem Alter, ihn sehen kann. Doch Stephan möchte sie nicht mit seinen Problemen belasten, aber da hat er die Rechnung ohne Elizabeth gemacht …

Der Klappentext zu David Levithans und Andrea Cremers Werk hat mich aufhorchen lassen und machte mich sehr neugierig. Stephan erzählt den Beginn zunächst aus seiner Sicht, während Elizabeth später sich mit ihn abwechselt.
Leider hatte ich mit Stephans Geschichte so meine logischen Probleme. Denn er ist für alle Welt unsichtbar, auch für seine Mutter. Ich stellte mir den Alltag mit einem unsichtbaren Säugling durchaus schwierig vor. Doch als Elizabeth in Stephans Erzählung auftaucht, begann ich zu verstehen, wie er all die Jahre agiert hat und sich nun auf jemanden einzustellen, der ihm mit seinen ganzen Sein erlebt, ist für ihn weltverändernd gewesen.
Auch Elizabeth hütet so einige Geheimnisse. Aber zu Beginn ist sie dermaßen zickig, dass wohl viele Leser das Gefühl bekommen können es wird so bleiben. Haltet durch - denn nur so kann man erfahren, was hinter ihren dicken Mauern für eine Löwin steckt. Elizabeth kämpft für die, die sie liebt!
Und so bekommt ein Hauch Romantik hinein, wo sich unsere Protagonisten kennenlernen.
Was, bis auf Stephans Unsichtbarkeit, sich so normal anfühlt, bekommt schnell den ersten Spannungsbogen verpasst. Denn Stephans Geheimnis hängt, bekanntermaßen, da er das gleich zu Beginn erwähnt, mit einem Fluch zusammen. Nun glaubt man, dass er weiß, wie alles zusammenhängt, aber da liegt man falsch.
Weder seine Mutter, noch dem Geld schickenden Vater konnte Stephan je sein größtes Geheimnis abringen. Nun wo die Mutter verstorben ist, spürt man sein Leid noch mehr und so ist auch seine Hoffnung dahin endlich von dem Fluch befreit zu werden.
Durch Elizabeth und ihrem Bruder Laurie hat Stephan eine reelle Chance erhalten.
All diese Geheimnisse werden aufgedeckt und noch mehr Magisches kommt ans Licht. Nun mag man denken, das die beiden Autoren daraus eine spannende und flüssige Reise durch ihr Werk verfassen konnten - leider ist dem nicht so. Die Zwei haben sehr viel um die Situation Drumherum geschrieben. Das heißt, es sind Atempausen entstanden, die zwar viele Szenen und ihren weiteren oder vergangenen Verlauf erklären, aber den Fortbestand etwas minimieren. Was extrem rasant war, ist das Ende. Ja, es war so schnell vorbei, dass man als Leser noch mal zurückblättert, um wirklich verstehen zu können, dass dies das Ende war. Dennoch war das letzte Viertel der Geschichte sehr gelungen, denn es ging vorwärts und man bemerkt bei allen Figuren eine starke Entwicklung.
Die beiden Protagonisten, bei mir vor allem Elizabeth, schließt man ins Herz und fiebert durch die Seiten mit ihnen mit.

“Was andere Menschen Liebe nennen” verbirgt mehr als einen unsichtbaren Jungen und seine erste Liebe - magische Geheimnisse!

Rezension unter: www.dieSeitenfluesterer-unserBuchblog.blogspot.de
Copyright: dieSeitenfluesterer-unserBuchblog

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