Weltordnung

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Henry Kissinger über die größte Herausforderung des 21. Jahrhunderts

Hat das westlich geprägte Wertesystem im 21. Jahrhundert angesichts aufstrebender Mächte mit gänzlich anderem Menschenbild und Gesellschaftskonzept als Basis einer Frieden stiftenden Weltordnung ausgedient? Henry Kissinger, über Jahrzehnte zentrale Figur der US-Außenpolitik und Autorität für Fragen der internationalen Beziehungen, sieht unsere Epoche vor existenziellen Herausforderungen angesichts zunehmender Spannungen.

In der heutigen global eng vernetzten Welt wäre eine Ordnung vonnöten, die von Menschen unterschiedlicher Kultur, Geschichte und Tradition akzeptiert wird und auf einem Regelwerk beruht, das in der Lage ist, regionale wie globale Kriege einzudämmen. Der Autor analysiert die Entstehung der unterschiedlichen Ordnungssysteme etwa in China, den islamischen Ländern oder im Westen und unternimmt den Versuch, das Trennende zwischen ihnen zusammenzuführen und den Grundstein für eine zukünftige friedliche Weltordnung zu legen.

"Ein intellektuell bahnbrechendes Buch vom Altmeister der amerikanischen Diplomatie, Henry Kissinger, 'Weltordnung', (…) analysiert den gegenwärtigen Zustand des Weltgeschehens."

Lord George Weidenfeld, Die Welt (18. November 2014)

Aus dem Amerikanischen von Karlheinz Dürr, Enrico Heinemann
Originaltitel: World Order
Originalverlag: Penguin Press, New York 2014
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-15548-3
Erschienen am  10. November 2014
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Vita

Henry A. Kissinger

Henry A. Kissinger emigrierte 1938 in die USA. Dort lehrte er ab 1952 an der Universität Harvard und hatte als politischer Berater aller Präsidenten seit Eisenhower sowie als Außenminister großen Einfluß auf die internationale Politik. Er gilt als Motor der Entspannungspolitik sowie der diplomatischen Voraussetzungen für einen Rückzug aus Vietnam und einer Friedensregelung in Nahost. 1973 wurde er mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Zur AUTORENSEITE

Zitate

"In seinem neuen Buch 'Weltordnung' befürchtet der Realpolitiker einen "Rückfall in die Denkstrukturen des Kalten Kriegs" - und beschreibt, warum Russland schwer zu führen ist."

Süddeutsche Zeitung (25. November 2014)

"Henry Kissinger bleibt in seinem Buch „Weltordnung“ den ganz großen historischen Profilen seiner früheren Publikationen treu. Man ist beeindruckt von der subtilen, tiefen Kenntnis der Geschichte."

Der Tagesspiegel (12. November 2014)

"Auch wer Kissinger nicht in allen Fragen zustimmt, wird feststellen, dass es kaum ein anderes Werk gibt, das sich kenntnisreicher mit der in Unordnung geratenen Welt auseinandersetzt."

Handelsblatt (11. September 2015)

"Eine glasklare Analyse."

Handelsblatt (10. November 2014)

"Ein Wertekanon als Kompass. Lesenswert."

Wiener Zeitung (02. Dezember 2014)

"Das Buch ist historisch fundiert und analytisch prickelnd."

Kurier (22. Dezember 2014)

"Eine scharfsinnige, weitsichtige Analyse eines mit 91 Jahren erstaunlich frischen Geistes."

Leipziger Volkszeitung (05. Dezember 2014)

"'Weltordnung' beinhaltet die Quintessenz von Kissingers außenpolitischem Erfahrungsschatz: Es ist scharfsinnig, lehrreich und äußerst spannend."

Mannheimer Morgen (11. November 2014)

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