Altern. Sterben. Tod.

Die Vergänglichkeit des Menschen aus der Sicht der Naturwissenschaften

Hardcover
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»Lernen Sie es kennen, das Trio Infernal der Vergänglichkeit.« (Oliver Müller)

Was passiert mit uns, wenn wir altern, sterben, tot sind? Ohne Sentimentalität, aber sehr empathisch beschreibt Oliver Müller dies in seinem Buch, ein nüchterner, erhellender und kluger Blick auf die Biologie alles Lebendigen. Und irgendwie auch tröstlich: Denn was man kennt, muss man nicht so sehr fürchten.

  • Das geht uns alle an

  • Die menschliche Vergänglichkeit verstehen

  • Was Sie schon immer über Altern und Sterben wissen wollten – und sich nicht trauen zu fragen

  • Wissen über den Tod, damit das Leben reicher wird

»Oliver Müllers Buch macht das Unbegreifliche greifbarer [...]eine gute Konfrontationstherapie.«

Buch des Monats in Psychologie bringt dich weiter, Katharina Wantoch (01. April 2019)

Hardcover mit Schutzumschlag, 336 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
mit zahlreichen Schaubildern und Grafiken
ISBN: 978-3-579-01471-5
Erschienen am  25. Februar 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.
Oliver Müller: Altern.Sterben.Tod

Leserstimmen

Altern und Sterben aus unterschiedlichen Blickwinkeln

Von: Bernadett

13.04.2019

Der Autor greift ein Thema auf, welches in unserer Gesellschaft oft mit Abstand behandelt wird und schafft ein umfassendes Werk über den Alterungsprozess und das Sterben. In den ersten Kapiteln wird das Leben und der Alterungsprozess aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Blickwinkeln betrachtet sowie auf häufige Beschwerdebilder eingegangen. Es folgt eine Auseinandersetzung mit emotionalen Aspekten, die bei einer Konfrontation mit der Vergänglichkeit auftauchen sowie Kapitel, in die beispielsweise Biologie und Philosophie einfließen. Alles in allem eine gute Zusammenfassung und umfangreiche Behandlung des Themas mit verschiedenen Ansätzen und Informationen.

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Leben bis zum Tod

Von: Christian Jacob Querdenkpionier

12.04.2019

Oliver Müllers Herangehensweise an das Tabuthema "Sterben" ist logisch und wissenschaftlich, dennoch hat sie mich überrascht. Zunächst erläutert er, ganz entgegen den Erwartungen, die der Titel hervorruft, was "Leben" eigentlich ist, wie der Mensch entsteht und über-lebt. Sodann befasst er sich mit dem Thema Altern im biologischen Sinne und stellt den Tod als logische Konsequenz ausbleibender Regenerationsprozesse dar. Müller beschreibt vier Krankheiten, die überwiegend im Alter auftreten, von denen aber nur eine den Tod erheblich näherrücken lässt. In einem neuen Kapitel befasst er sich mit der Erkenntnis der Sterblichkeit und der Angst vor dem Sterben. Etwa dreißig Seiten des Buchs sind Statistiken gewidmet, in denen es um Leben und Tod geht, darauf folgt eine ausführliche Erläuterung des Sterbeprozesses des Menschen. Über das Thema "Nahtoderfahrungen" gelangt Müller zu der unausweichlichen Frage, ob es ein Leben nach dem Tod gibt, geben kann. Auch hier findet er neben religiösen wieder fundierte wissenschaftliche Ansätze. Als unter-fünfzig-jähriger Nichtmediziner und Nichtkriminologe hatte ich bisher nur wenige Momente darauf verwendet, über die eigene Endlichkeit des Seins nachzudenken. Lediglich Todesfälle innerhalb der Familie hatten mich diesbezüglich berührt. Tatsächlich war das Buch viel interessanter als ich zunächst erwartet hatte, und ich bin sehr froh, es gelesen zu haben.

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Vita

Oliver Müller, geb. 1965, Dr.rer.nat., Dr.med., Studium der Evangelischen Theologie in Heidelberg, der Physiologischen Chemie und Biochemie in Tübingen sowie der Humanmedizin in Bochum und Homburg (Saar). Er ist Professor für angewandte Medizin- und Biowissenschaften an der Hochschule Kaiserslautern.

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