Die Abenteuer des Alexander von Humboldt

Eine Entdeckungsreise; Halbleinen, durchgängig farbig illustriert

Bestseller Platz 50
Spiegel Hardcover Sachbücher

Hardcover
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Das außergewöhnlichste Buch zum Humboldt-Jahr von der Bestsellerautorin

Zum 250. Geburtstag des größten deutschen Naturforschers am 14. September 2019 legt die preisgekrönte Humboldtexpertin Andrea Wulf ein farbenprächtiges, opulent illustriertes Buch über Humboldts berühmte Südamerikaexpedition vor. Angeregt von seinen Tagebüchern, Kupferstichen, Skizzen, Landkarten und präparierten Pflanzen erzählt sie die Geschichte seiner Reise aus einer völlig neuen Perspektive: anhand Humboldts eigener Tagebuchaufzeichnungen, die erst vor kurzem zugänglich gemacht wurden. Die expressiven Zeichnungen der New Yorker Illustratorin Lillian Melcher fangen Szenen der Expedition ein, etwa die waghalsige Fahrt auf dem Orinoko oder die spektakuläre Besteigung des Chimborazo. »Die Abenteuer des Alexander von Humboldt« berichten von Mühsal, Gefahren, Begeisterung und Entdeckungen, aber auch von Humboldts Begegnungen mit der indigenen Bevölkerung Südamerikas und seinen Warnungen vor dem vom Menschen verursachten Klimawandel. Wissenschaft trifft Abenteuer: Jede Seite in diesem ganz besonderen Buch zum Humboldt-Jubiläumsjahr ist eine sinnliche Entdeckungsreise.

»›Die Abenteuer des Alexander von Humboldt‹ ist eine Augenweide und eine Fundgrube für jeden, der sich ein Fünkchen Neugier bewahrt hat.«

Denis Scheck in ARD »druckfrisch« (17. März 2019)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Übersetzt von Gabriele Werbeck
Originaltitel: The Adventures of Alexander von Humboldt
Originalverlag: Pantheon Books, New York 2019
Hardcover, Halbleinen, 272 Seiten, 21,0 x 27,0 cm
ISBN: 978-3-570-10350-0
Erschienen am  25. März 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Mit Humboldt reisen ...

Von: Marina Büttner

12.12.2019

Ein wundervolles Buch! Ein Bilderbuch für alle! Ein feines Buchkunstwerk! In der Art einer Graphic Novel haben Andrea Wulf und die Illustratorin Lilian Melcher dieses ungewöhnliche Buch gestaltet. Es geht um die amerikanischen Reisen Alexander von Humboldts (1769 – 1859) und zwar nicht in einer wissenschaftlichen Form, sondern erzählerisch und von zauberhaften Illustrationen begleitet. Text und Bild finden hier stimmig zueinander, fließen ineinander und befruchten sich gegenseitig. Bilder, oft collagenhaft, teils skizzenhaft mit Bleistift oder Filzstift gezeichnet, teils mit Sprechblasen wie im Comic und teilweise im Erzählstil weisen auf die wichtigsten Ereignisse der Humboldt`schen Reise hin und sind oft wunderbar detailverliebt. Andrea Wulf, die bereits Bücher zum Thema veröffentlicht hat, schrieb ihren Text nahe an den von Humboldt selbst veröffentlichten Schriften, selbst die Dialoge entsprechen überwiegend den in den Tagebüchern festgehaltenen. Humboldt stellt fest, wie in der Natur alles mit allem zusammenhängt. Unfassbar, wie weit- ja beinah hellsichtig, Humboldt vieles in seinen Studien der Natur voraussah, was uns heute einholt. So wusste er bereits damals, was geschieht, wenn man ganze Regenwälder abholzt. “ … ich bin ziemlich stolz darauf, Kosmos – ein Buch über das gesamte Universum – geschrieben zu haben, ohne ein einziges Mal das Wort „Gott“ zu benutzen. Ich möchte ohnehin viel lieber etwas über die Naturverehrung der Indianer erfahren.“ Andrea Wulf geht in diesem Band chronologisch vor. An den Anfang stellt sie den alten Humboldt in Berlin, der in Rückblicken seine Geschichte erzählt und zwischendurch in bestimmten Szenen wieder als Erzählerfigur auftaucht. Die Seiten sind meist komplett mit Fotocollagen, Zeichnungen oder Kopien der handschriftlichen Aufzeichnungen Humboldts unterlegt, darüber dann die Sprechblasen einzelner Dialoge oder der Text der Erzählerstimme. Man kann sich gar nicht satt sehen, denn es sind oft auch sehr klein detaillierte Darstellungen dabei. Eigentlich grenzt es an ein Wunder, dass Humboldt und seine treuen Gefährten, diese gefährlichen Reisen überlebt haben (wenn man etwa bedenkt, welche Ausrüstung einem heutigen Bergsteiger bei einem 4000er zur Verfügung steht). Die Sammlungen der Pflanzen und Tiere sind auf der langen Reise teilweise zerstört oder verloren gegangen, aufgrund der riesigen Menge jedoch, die vor allem auch auf seinen französischen Begleiter Aimé Bonpland (1773 – 1858) zurückgehen, blieb doch viel erhalten. Und Humboldt hielt alles genau fest, fertigte Zeichnungen, schrieb Tagebuch: Die Fahrten mit dem Schiff, die Bergbesteigungen, die Messungen, die Entdeckungen von Pflanzen und Tieren, die Beobachtungen der Himmelsphänomene und Archivbesuche. Es gibt eine riesige Zeichnung, die seine Art der Zusammenhänge der Naturphänomene an den unterschiedlichen Standorten vergleicht und klar aufzeigt. Zudem schrieb er auch kritische Texte, etwa zur Sklaverei auf Kuba und zur Zerstörung der Natur, etwa durch Plantagenbetrieb oder Abholzung. Am Ende dauerte die Reise fünf Jahre von 1799 bis 1804 und führte etwas unstet durch das nördliche Südamerika, Mexico und Kuba mit einem Abstecher kurz vor der Heimreise in die USA mit Besuch des Präsidenten Jefferson. Sehr witzig finde ich, dass die Illustratorin sich und die Autorin in die Story einzeichnet (siehe oben). Andrea Wulf und Lilian Melcher kann ich nur ein großes Kompliment aussprechen für solch eine wundervolle Idee und die hervorragende Umsetzung. Ein Buch, welches Lust auf mehr Graphic Novels und auf mehr über Alexander von Humboldt macht.

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Unkomplizierter Einstieg in Humboldts Welt

Von: Elementares Lesen

19.09.2019

Von 1799 bis 1804 befand sich der preußische Universalgelehrte Alexander von Humboldt auf einer Expedition durch die Länder Südamerikas. Wäre es nicht spannend, diese Reise aus erster Hand mitzuerleben? Ihn bei der rasanten Fahrt über die Stromschnellen des Orinoco, der gefährlichen Besteigung des Chimborazo und bei seinen faszinierenden botanischen und astronomischen Entdeckungen zu begleiten? Das neue Buch der Journalistin und Sachbuchautorin Andrea Wulf macht es möglich. Nach ihrer preisgekrönten Biografie "Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur" hat sie mit "Die Abenteuer des Alexander von Humboldt" noch einmal nachgelegt. Inzwischen sind dessen Südamerika-Tagebücher frei zugänglich und vertiefen unser Wissen über den berühmten Naturforscher. Die Humboldt-Expertin hat diese Reise in einer Graphic Novel verarbeitet, üppig illustriert von der New Yorker Künstlerin Lillian Melcher. Und schon sind wir mit Humboldt und seinem Begleiter, dem Botaniker Aimé Bonpland, unterwegs auf den wichtigsten Stationen ihrer Reise. Es geht durch Venezuela, Kuba, Peru, Ecuador, Mexiko und die Vereinigten Staaten, immer vorangetrieben von Humboldts Forscherdrang. Unermüdlich sammeln sie unbekannte Pflanzen, besteigen jeden erreichbaren Vulkan, treffen Würdenträger und neue Freunde, präparieren Tiere und saugen das Wissen der einheimischen Bevölkerung, der sie respektvoll begegnen, in sich auf. Wir sind hautnah dabei, als Humboldt sein erstes Erdbeben in Cumaná erlebt, spüren seine Begeisterung, als er den magnetischen Äquator entdeckt, und empören uns mit ihm über das Desinteresse der Bevölkerung von Lima bei einem seltenen astronomischen Ereignis, dem Merkurtransit von 1802. Humboldt ist ein kritischer Beobachter, dem die weit verbreitete Sklaverei ein Dorn im Auge ist. Auch der Raubbau an der Natur durch die Abholzung der Wälder bekümmert ihn zutiefst, denn er begreift bereits die Bedeutung des Regenwaldes für das Klima. Eine ausklappbare Doppelseite zeigt Humboldts berühmtes Naturgemälde, auf dem der Chimborazo mit seinen Vegetationszonen zu sehen ist. Von tropischen Pflanzen über Nadelbäume und alpine Pflanzen bis zu Flechten sind sie übereinander geschichtet – auf gleicher Höhe wie vergleichbare Pflanzenfamilien in anderen Weltregionen! Humboldt legt hier den Grundpfeiler zu einer Geografie der Pflanzen. Beim Aufstieg auf den Chimborazo gelangt er auch zu seiner wichtigsten Erkenntnis: wie alles in der Natur zusammenhängt: "Alles, was ich auf meinen Reisen gesehen habe, fügt sich zu einem klaren Bild. Die Natur ist ein lebendiges Ganzes und ein wunderbares organisches Geflecht, in dem alles miteinander verbunden ist – vom kleinsten Flecken Moos bis zum höchsten Baum. Die Natur ist von einem einzigen Atem beseelt – von Pol zu Pol ergießt sich ein Leben in Steine, Pflanzen und Tiere." Das Zusammenspiel von Texten und Bildern in dieser Graphic Novel ist bemerkenswert! Es ist ein wilder Stilmix mit witzigen Sprechblasen, Originalseiten aus Humboldts Südamerika-Tagebüchern, die perfekt abgestimmt sind auf die Comic-Strips und längeren Textpassagen. Darin fasst Humboldt einzelne Abschnitte der Reise zusammen und erzählt von seinem Werdegang, wichtigen Vordenkern und Forschern seiner Epoche. Ganz unbescheiden kommentiert er aus dem Jenseits die Anwendung seiner Erkenntnisse bis in die Gegenwart. Tiere und Pflanzen sind wunderschön und naturgetreu gezeichnet. Die Farben sind etwas blasser als auf dem Cover, ganz im Stile eines alten Forschertagebuchs voller Tintenklecke und herumkrabbelnder Insekten, und gespickt mit großen und kleinen Skizzen, die Humboldts Originalen nachempfunden sind. Nur die Gesichter wirken recht hölzern, doch sonst gibt es nichts auszusetzen. Auf vielen Seiten sieht man getrocknete Pflanzenproben. Dazu wurden Originale aus der Sammlung von Humboldt und Bonpland verwendet sowie eigens von Lillian Melcher gepresste Pflanzen, die sie eine Weile verschimmeln ließ, damit sie genau so angegriffen wirken wie Bonplands ewig feuchtes Sammelgut. Die Experimentierfreude der jungen Künstlerin verleiht dem Buch eine besondere Aura. Üppig bunte Seiten voller fremdartiger Lebensformen stehen neben spartanisch ausgestatteten Seiten, in denen wir die unendliche Weite der Ozeane und die heiße Öde der Llanos spüren, der großen Ebene auf dem Weg zum Orinoco. Auch alte Kupferstiche und Gemälde, zum Beispiel von Frederik Edwin Church, wurden als Hintergrund verwendet. Einen Blickfang bilden extravagante Textkörper in Form eines Blattes, als Fluss oder um Objekte herumfließend. Angesichts dieser Vielfalt der Stilmittel, immer mit konkretem Bezug zur Expedition, kann man schon mal ins Schwärmen geraten! "Die Abenteuer des Alexander von Humboldt" ist der ideale, unkomplizierte Einstieg in Humboldts Denken. Man bekommt ein Gespür für dessen hellwachen Geist und seine geradezu besessene Suche nach Erkenntnissen. Eine originelle Reisebeschreibung, fantasievoll und ideenreich gestaltet.

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Vita

Andrea Wulf, geboren in Indien und aufgewachsen in Deutschland, lebt in London. Seit ihrem Studium der Designgeschichte am Royal College of Art arbeitet sie als Sachbuchautorin und Journalistin. Sie wurde mit einer Vielzahl internationaler Preise ausgezeichnet. Ihr Weltbestseller »Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur« erhielt 2015 den hochangesehenen Costa Biography Award, 2016 den Los Angeles Times Book Prize und den Bayerischen Buchpreis und 2017 den Dingle Prize. Andrea Wulf schreibt u. a. für »Wall Street Journal«, »Financial Times«, »New York Times«, »Guardian« und »The Atlantic« und arbeitet regelmäßig für Radio und Fernsehen.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Andrea Wulf ist Kulturhistorikerin mit der Lizenz für Bestseller.«

ZDF »Markus Lanz« (27. März 2019)

»Zum 250. Geburtstag des größten deutschen Naturforschers erzählt Andrea Wulf die Reise ganz neu, inspiriert von Humboldts Pflanzenproben, Skizzen und seinen nun zugänglichen Tagebuchaufzeichnungen. Was für eine Reise voller Abenteuer und Erkenntnisse, mutig und berührend. Ein prächtiges Leseabenteuer!«

Deutsche Welle »kultur.21« (25. März 2019)

»Es gibt Bücher, die schließt man sofort in sein Herz. Ein grandioses Buch; fürs Auge, fürs Herz und für den Geist – ganz im Humboldtschen Sinne.«

rbb Inforadio »Wissenswerte« (29. März 2019)

»Wulf erzählt detailgenau und historisch verbürgt; mal innerhalb von Sprechblasen, mal im Blocksatz. So wird diese Graphic Novel zur wahren Fundgrube. Dass die Autorin den großen Universalgelehrten zudem als nahen Verwandten heutiger Umweltaktivisten porträtiert, macht dieses Buch ungeheuer aktuell.«

Deutschlandfunk Kultur »Buchkritik« (17. April 2019)

»Dieses Buch ist opulent und leicht zugleich, stets überraschend und immer bereichernd. Wer von dieser Lesereise zurückkehrt, hat etwas zu erzählen.«

ZEIT Wissen (18. Juni 2019)

»Literarisch, zuweilen auch poetisch, lesen sich die Texte von Andrea Wulf.«

Deutschlandfunk Kultur »Im Gespräch« (01. April 2019)

»Ein prächtig illustriertes Buch. Wulf erzählt die packende Reise des Naturforschers, der die Sicht auf die Welt für immer verändert hat.«

Die Zeit (25. April 2019)

»Andrea Wulfs Faszination für den Naturforscher ist jeder Seite anzumerken und überträgt sich auf den Leser und Betrachter. Ausdrucksstarke, immens lebendige Bilder.«

B5 aktuell »Neues vom Buchmarkt« (27. März 2019)

»Humboldts Kritik am Raubbau des Menschen an der Natur ist aktueller denn je. Das Buch ist etwas für kleine und große Entdecker – eine gelungene Einführung in Humboldts komplexe Forschung.«

Radio Bremen bremen zwei »Buch-Tipp« (25. März 2019)

»Andrea Wulf wagt sich, ganz wie ihr Held, in eine neue Welt: die der Bilder. Das Ergebnis ist verblüffend, und für jüngere wie ältere Betrachter ein Vergnügen.«

Der Tagesspiegel (06. April 2019)

»So schön und spannend kann Erkenntnis sein: Der buchlange Comic von Wulf und Melcher belegt schlagend, warum der extrem neugierige und kosmopolitische Alexander von Humboldt eine der Leitfiguren des 21. Jahrhunderts ist.«

Denis Scheck im Tagesspiegel (04. Mai 2019)

»›Die Abenteuer des Alexander von Humboldt‹ ist förmlich Ausdruck der faszinierenden Obsession des Forschers, seines kompromisslosen Willens zur Dokumentation jeglicher Ausformungen der Umwelt, vom Grashalm bis zum Berggipfel.«

Der Standard (08. Mai 2019)

»Die ›illustrierte Entdeckungsreise‹ zählt mit ihrer ungewöhnlich-liebevollen Gestaltung unter den vielen Humboldt-Werken wohl zu den ungewöhnlichsten. Mit Blick auf den Interessenreichtum des Forschers kann man die stilistische Vielfalt der Collagen durchaus als humboldtianisch empfinden.«

Focus Online (23. April 2019)

»Ein guter Einstieg, um sich Humboldt zu nähern. Beim Blättern und Lesen versteht man, welche Risiken er einging und was es vor 200 Jahre bedeutete, durch einen fremden Kontinent zu reisen.«

Die Zeit (25. Juli 2019)

»Eine Weltreise-Wunderkammer für Groß und Klein.«

Der Freitag (04. Juli 2019)

»Wild und waghalsig.«

Der Spiegel (18. Mai 2019)

»›Wie konnte ich diesen epochalen Wissenschaftler nur derartig übersehen haben?‹ Diese Frage kam mir bei der Lektüre der so spannenden wie erkenntnisreichen Biografie von Andrea Wulf über Alexander von Humboldt.«

Ministerpräsident Winfried Kretschmann im »Südkurier« (20. September 2019)

»Ein schöneres Sachbuch wird man diesen Sommer nicht finden.«

Brigitte (19. Juni 2019)

»Wer in diesem Sommer selbst keine große Reise macht, sollte diese nicht verpassen. ›Die Abenteuer des Alexander von Humboldt‹ folgt dem großen Forscher, Sammler und Humanisten – samt seinen Schrullen, seiner Kompromisslosigkeit und seinem visionären Verständnis der Welt.«

Der Standard (13. Juli 2019)

»Ich muss gestehen, dass mir in meiner Tätigkeit als Rezensent kein Sachbuch über den Weg gelaufen ist, das ich mit solch gespannter Neugierde von der ersten bis zur letzten Seite in einem Stück erforschen wollte.«

Siggi Seuß im Deutschlandfunk (20. Juli 2019)

»Man bekommt einen verblüffend aktuellen Eindruck des Geistesriesen: Alexander von Humboldt als Vordenker der Globalisierung, des Klima- und Naturschutzes. In diesem lehrreichen Bilderbuch kann man stundenlang schmökern und blättern«

Nürnberger Nachrichten (14. Mai 2019)

»›Die Abenteuer des Alexander von Humboldt‹ berichten von Mühsal, Gefahren, Begeisterung und Entdeckungen, aber auch von Humboldts Begegnungen mit der indigenen Bevölkerung Südamerikas und seinen Warnungen vor dem vom Menschen verursachten Klimawandel. Jede Seite ist eine sinnliche Entdeckungsreise.«

Passauer Neue Presse (25. Juni 2019)

»›Die Abenteuer des Alexander von Humboldt‹ führt zu einem abenteuerlich neuen Lesen und Verstehen der Natur. Das Buch ist weitaus mehr als nur eine Ergänzung der Humboldt-Biographie Andrea Wulfs. Es erschließt seine Reisen und Forschungen auf sensationell neuartige Weise von anderen Seiten.«

Gerhard Beckmann in seiner Kolumne »Große Bücher« auf buchmarkt.de (22. August 2019)

»Alexander von Humboldt für Einsteiger.«

General-Anzeiger (14. September 2019)

»Eine echt empfehlenswerte Lektüre.«

Kurier (21. April 2019)

»Ein geniales Leseabenteuer.«

Hörzu (26. April 2019)

»Die wohl ungewöhnlichste Neuerscheinung im Humboldt-Jahr. Die vielen Illustrationen und kurzen, unterhaltsamen Texte dürften erwachsenen und jüngeren Lesern gleichermaßen Spaß machen.«

buchreport (02. Mai 2019)

»Ein Werk für Jung und Alt, das Lust am Entdecken weckt und Humboldts Forschungsarbeit wunderbar veranschaulicht.«

BUNDmagazin (15. Mai 2019)

»Packender als manche Fiktion.«

Göttinger Tageblatt (12. Juli 2019)

»Ein mit viel Wissen getränkter Augenschmaus.«

Stadtblatt Salzburg (04. September 2019)

»Das Buch ist ein einfacher, aber keinesfalls platter Einstieg in Leben und Werk des großen Forschungsreisenden.«

Dresdner Neueste Nachrichten Online (13. September 2019)

»Ein Farb- und Motiv-Spektakel. Entdecker sollten auf ihre Kosten kommen. Die Amerika-Neugierde von Humboldt, der hier postum als Erzähler mitspielt, ist faszinierend und ansteckend.«

Nordkurier Online (08. Mai 2019)

»Jede Seite in ›Die Abenteuer des Alexander von Humboldt‹ ist eine sinnliche Entdeckungsreise. Ein Genuss der Superlative!«

literaturmarkt.info (25. März 2019)

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