Die Vermessung des Himmels

Vom größten Wissenschaftsabenteuer des 18. Jahrhunderts

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Taschenbuch
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Die Geschichte des größten wissenschaftlichen Abenteuers im 18. Jahrhundert erzählt dieser Wissenschaftsthriller, der an jenen magischen Moment erinnert, als die Dimensionen des Universums erstmals Kontur gewannen. Bestsellerautorin Andrea Wulf blickt zurück auf den Sommer des Jahres 1769, als beim Venusdurchgang erstmals Wissenschaftler weltweit zusammenarbeiteten, um den Abstand zwischen Sonne und Erde exakt zu ermitteln. Sie reisten in die entlegensten Regionen und bestanden gefährliche Abenteuer.
Das Buch erschien im Verlag C. Bertelsmann unter dem Titel »Die Jagd auf die Venus«.

»Was Wissenschaftler auf sich nahmen, um die Venus-Transite zu beobachten, liest sich spannend wie ein Krimi.«

Zeit Wissen (12. Dezember 2017)

ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Aus dem Englischen von Hainer Kober
Originaltitel: Chasing Venus: The Race to Measure the Heavens
Originalverlag: William Heinemann, London 2012
Taschenbuch, Klappenbroschur, 416 Seiten, 12,5 x 18,7 cm, 43 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-328-10228-1
Erschienen am  09. Oktober 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

*+* Andrea Wulf: "Die Vermessung des Himmels" *+*

Von: Irve

28.08.2018

*+* Andrea Wulf: „Die Vermessung des Himmels“ *+* „Die Geschichte des größten wissenschaftlichen Abenteuers im 18. Jahrhundert erzählt dieser Wissenschaftsthriller, der an jenen magischen Moment erinnert, als die Dimensionen des Universums erstmals Kontur gewannen. Bestsellerautorin Andrea Wulf blickt zurück auf den Sommer des Jahres 1769, als beim Venusdurchgang erstmals Wissenschaftler weltweit zusammenarbeiteten, um den Abstand zwischen Sonne und Erde exakt zu ermitteln. Sie reisten in die entlegensten Regionen und bestanden gefährliche Abenteuer.“ Dieser kurzen und knappen Inhaltsangabe des Verlags habe ich nichts Wesentliches hinzuzufügen. Wer jetzt denkt, bei „Die Vermessung des Himmels“ handelt es sich um ein dröges Sachbuch, bei dem Fakten an Fakten gehängt werden, der irrt gewaltig. Das Buch ist zwar brillant und intensiv recherchiert, aber dennoch flüssig und anschaulich geschrieben. Durch den Stil der Autorin liest es sich stellenweise fast wie ein Roman, da sie den roten Faden – Vorbereitung und Durchführung des bahnbrechenden Experimentes – mit viel Beiwerk zu den Teilnehmern auflockert. Durch den Wechsel von Phasen mit detailliertem Input und entspannenden „Nebensächlichkeiten“ liest sich das Buch sehr angenehm. Natürlich wird man sich nicht alles aus dieser Informationsfülle merken können, man bekommt aber eine gute Vorstellung von dem umfangreichen Projekt und dessen Tragweite und wird nach der Lektüre sicherlich ein gewisses Grundwissen zum Thema mitnehmen können. Die Rezension ist meinem Bücherblog entnommen. Das liegt nicht zuletzt an den eingearbeiteten Bildern zur Veranschaulichung und zum besseren Verständnis der dargelegten Theorien. Für am Thema interessierte Leser gibt es viele Quellenangaben, die zur Vertiefung einladen, aber auch einen umfassenden, recht langen, vielseitigen Anhang. Von dem seltenen Ereignis des Venus-Transits hing damals so viel ab. Sollte das akribisch geplante Projekt wie gewünscht gelingen, würden dessen Erfolg Forschung und Wissenschaft sprunghaft weiterbringen. Wie groß ist das Universum? Welche Entfernung trennen, Sonne, Mond und Sterne? Edmond Halley, vielen als Entdecker und Namensgeber des Halley´schen Kometen bekannt, hatte die Periodizität des Himmels-Konstellation entdeckt und vorhergesagt. Da ihm klar war, dass er selbst beim nächsten Schauspiel nicht mehr leben würde, versuchte er, zeit seines Lebens Gleichgesinnte, Forscher, Astronomen und Geldgeber für das zukünftige Projekt zu gewinnen – mit Erfolg! Leider konnte er bei der Durchführung mit all ihren Problemen und Erfolgen nicht dabei sein. Ich hätte es diesem großen Astronom sehr gegönnt! Andrea Wulf hatte mich schon mit ihrer akribischen Recherche zu ihrem Buch „Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur“ beeindruckt und begeistert auch im aktuellen Werk durch die Fülle an zusammengetragenem Wissen und der Art und Weise, wie sie dieses an den Leser heranträgt. Autorin Andrea Wulf, geboren in Indien und aufgewachsen in Deutschland, lebt seit anderthalb Jahrzehnten in London. Seit ihrem Studium der Designgeschichte am Royal College of Art arbeitet sie als Sachbuchautorin und Journalistin. Sie wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, ihr Buch "The Brother Gardeners" wurde u.a. für die Longlist zum Samuel Johnson Prize nominiert. Sie schreibt u.a. für "Wall Street Journal", "Sunday Times", "New York Times", "Guardian" und "Times Literary Supplement" und arbeitet zudem regelmäßig für die BBC. Quelle: Randomhouse https://www.randomhouse.de/Autor/Andrea-Wulf/p421869.rhd

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Ein wissenschaftliches Abenteuer

Von: Gwen

05.08.2018

Dieses Buch war nicht wirklich etwas für mich. Eigentlich mag ich solche Themen, aber ich bin nicht wirklich damit warmheworden. Natürlich ist mir klar, dass man ein solchen Wissenschaftliches Thema ungeheuer packend und fesselnd schreiben kann, aber ein wenig hat mir die Spannung schon gefehlt. Dennoch finde ich das Vorhaben, das hier beschrieben wird sehr interessant und das Buch hat mich wirklich gut darüber informiert. 3/5 Sternen

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Vita

Andrea Wulf, geboren in Indien und aufgewachsen in Deutschland, lebt in London. Seit ihrem Studium der Designgeschichte am Royal College of Art arbeitet sie als Sachbuchautorin und Journalistin. Sie wurde mit einer Vielzahl internationaler Preise ausgezeichnet, vor allem für ihren Weltbestseller »Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur«. Andrea Wulf schreibt u. a. für »Wall Street Journal«, »Sunday Times«, »New York Times«, »Guardian« und »Times Literary Supplement« und arbeitet regelmäßig für die BBC.

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27. Mai 2019

Andrea Wulf zu Gast in München

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28. Mai 2019

Andrea Wulf im Gespräch mit Denis Scheck

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Zitate

»Ein ganz bemerkenswertes Buch: erstaunliche Lebendigkeit, eine spannend geschriebene Geschichte. Andrea Wulfs Buch setzt Maßstäbe.«

Journal für Astronomie

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