VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Die Küche Mit über 120 Rezepten, in hochwertiger Ausstattung mit Goldfolienprägung

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 24,99 [D] inkl. MwSt.
€ 25,70 [A] | CHF 33,90*
(* empf. VK-Preis)

Gebundenes Buch, Lederoptik ISBN: 978-3-442-39304-6

Erschienen: 17.10.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Anmeldung

  • Info

  • Vita

  • Pressestimmen

  • Video

  • Links

  • Service

  • Biblio

Seine Leser zu motivieren und inspirieren anstatt ihnen feste Vorgaben zu machen - das war und ist Tims besonderes Anliegen. Er möchte Grundverständnis schaffen und dadurch dem Leser ausreichend Raum geben, die Rezepte nach dessen eigenen Ideen, nach persönlichem Geschmack zu variieren. Diese Philosophie setzt Tim Mälzer nun zum ersten Mal kompromisslos um: DIE KÜCHE ist ein Grundlagen-Kochbuch, in dem es um Know-how geht, in dem er das Basiswissen des Kochens vermittelt und die wichtigsten Fragen zu Nahrungsmitteln und Kochtechniken beantwortet.

"Das Buch besticht durch eine großartige Optik. [...] Tim Mälzer zeigt in seinem Kochbuch eine einfache, reduzierte Küche, die mit gradlinigem Geschmack und vollem Aroma überzeugt."

brigitte.de (21.10.2016)

Tim Mälzer (Autor)

Tim Mälzer hat Deutschlands Kochgewohnheiten umgekrempelt. Küchenchef, TV-Koch, Buchautor, Showmaster – er ist der mediale Star am Herd. Seine TV-Sendungen sind Kult, sein lässiger Kochstil hat tausende Fans zu begeisterten Hobbyköchen gemacht. Die frische und kreative Küche zu alltagstauglichen Preisen ist seine Stärke: "Es gibt Sachen, die einfach schweinelecker sind und nicht die Welt kosten müssen." Tim Mälzer steht für eine neue Generation am Herd. Im Rahmen seiner TV-Dokus geht er intensiv auf wichtige Themen rund um die Ernährung ein.

"Das Buch besticht durch eine großartige Optik. [...] Tim Mälzer zeigt in seinem Kochbuch eine einfache, reduzierte Küche, die mit gradlinigem Geschmack und vollem Aroma überzeugt."

brigitte.de (21.10.2016)

"Kompetent vermittelt er viel Küchenwissen. Freude machen auch die 120 Rezepte. Extralob für die wundervollen Fotos. Kurz: Es ist Mälzers bisher persönlichstes - und bestes - Kochbuch."

essen & tinken (09.11.2016)

"Die Rezepte im Buch konzentrieren sich auf das Wesentliche. [...] Großartige Gerichte sind hier verewigt - klassisch, aufgeräumt, ehrlich."

stern.de (18.10.2016)

"Er brennt wieder, oder besser, mehr denn je: Für gutes Essen, die Lust am Kochen, ausgewählte Zutaten, den Mut zur Einfachheit und zum eigenen Stil."

Die Welt (19.10.2016)

"Ehrlich, simpel, lecker. Ein Buch das Lust macht!"

emotion SLOW (19.11.2016)

mehr anzeigen

ORIGINALAUSGABE

Gebundenes Buch, Lederoptik, 400 Seiten, 21,0 x 27,0 cm
5-farbig, Pappband veredelt, Lesebändchen

ISBN: 978-3-442-39304-6

€ 24,99 [D] | € 25,70 [A] | CHF 33,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Mosaik Verlag

Erschienen: 17.10.2016

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

DER (KÜCHEN)BULLE WIRD STUBENREIN

Von: Lotta Datum: 06.02.2017

lotteliebtlecker.wordpress.com

Seit ich vor Jahren gesehen habe, wie Tim Mälzer in seiner Fernsehküche rumschmuddelt und mit Handtüchern siffige Bretter abwischt oder siffige Bretter einfach auf die andere Seite dreht und entspannt weiterarbeitet, hat der „Schmuddel“ bei mir seinen eindruck weg. Sein Auftreten in den sozialen Medien, in denen er regelmäßig provoziert, hat zudem dazu beigetragen, dass ich ihm ein wenig skeptisch gegenüberstehe. Das neue Buch „Die Küche: Mit über 120 Rezepten, in hochwertiger Ausstattung mit Goldfolienprägung“ (Mosaik Verlag) sah dann aber irgendwie doch so ästhetisch und ansprechend aus, dass ich mich nach einigen Jahren Abstinenz wieder an den „Bullen“ herantraue. Vielleicht hat er sich ja mittlerweile ein wenig die Hörner abgestoßen und ist zugänglicher?
Vom Verlag heißt es zum Werk „Seine Leser zu motivieren und inspirieren anstatt ihnen feste Vorgaben zu machen – das war und ist Tims besonderes Anliegen. Er möchte Grundverständnis schaffen und dadurch dem Leser ausreichend Raum geben, die Rezepte nach dessen eigenen Ideen, nach persönlichem Geschmack zu variieren. Diese Philosophie setzt Tim Mälzer nun zum ersten Mal kompromisslos um: „Die Küche“ ist ein Grundlagen-Kochbuch, in dem es um Know-How geht, in dem er das Basiswissen des Kochens vermittelt und die wichtigsten Fragen zu Nahrungsmitteln und Kochtechniken beantwortet.“ Das klingt doch mal ganz bodenständig und auch die Tatsache, dass sich Tim Mälzer auf 30 Seiten zu seiner Motivation für dieses Buch äußert und der Art und Weise wie und warum er hier alles zusammengetragen hat, spricht für sich. Ob man jetzt 19 Seiten mit Bildern gebraucht hätte, die Töpfe und Pfannen, Gasherde, Koch- und Anrichteszenen oder auch Mälzer im Porträt zeigen, das mag jeder für sich entscheiden. Sicher lockert es das Ganze etwas auf, wirkt aber ein wenig so, als wolle man Platz schinden, denn die Bilder finde ich persönlich zum Teil schlicht überflüssig bzw ohne Botschaft. Aber da ja noch rund 360 weitere Seiten auf uns warten , stürzen wir uns mal hinein in das Grundlagenbuch, das in die Rubriken „Salat“, „Gemüse“ (Paprika und Chili – Auberginen – Tomaten – Kohl – Spinat und Co – Pilze – Kürbis – Kartoffeln – Kochen – Wurzelgemüse – Zwiebeln und Lauchgemüse), „Fleisch“ (Schmoren – Saucen – Braten – Innereien), „Geflügel“ (Frittieren), „Fisch“, „Mehl, Eier, Milch“ (Eier – Milchprodukte) und „Das Menü“ unterteilt ist. Auf den ersten Blick erfreut es mich, dass das Gemüse mit rund 120 Seiten so einen großen Umfang einnehmen darf – das hatte ich bei Mälzer definitiv nicht erwartet. Jedes Kapitel hat nochmals einen kleinen Introtext, in dem der Autor auf Besonderheiten eingeht, Tipps gibt oder schlicht informiert (beim Gemüse über jede einzelne Sorte! wow!). Beim Salat werden uns „Wildkräutersalat mit klassischer Vinaigrette“, „Asia-Blattsalat mit Sesam-Ingwer-Vinaigrette“, „Gebratener Römersalat mit Räucherpaprika-Aioli“ und „Lauwarmer Erbsensalat“ angeboten. Überraschend ästhetische Bilder – jaja, ich bin einfach im Bezug auf Mälzer ein wenig gebrannt – und was ich wie immer toll finde: zu jedem Rezept ein Foto.
Beim Gemüse locken dann „Gegrillte Spitzpaprika mit Anchovis“, „Miso-Aubergine aus dem Ofen“, „Gebratene Aubergine mit Tomaten-Vinaigrette“, „Tomatensuppe mit Knödelbrot“, „Linsensuppe mit getrockneten Tomaten und Schafskäse“ Wilder Brokkoli mit Haselnüssen“, „Blumenkohlrisotto mit Ziegenkäse“, „Cremespinat mit pochierten Eiern“, „Käse-Spinatknödel“, „Gegrillter Portobello mit Kräuterbutter“, „Kräuterseitlings-Pasta“,“pfifferlingsalat mit gebratener Wassermelone und Burratina“ – also dass ich jemals sage, dass mir ein Rezept von Mälzer den Mund wässrig gemacht hat, das hätte ich ja in 100 Jahren nicht erwartet. Aber dieses Buch schafft es schon auf den ersten Seiten, mich zu überzeugen. Tolle Rezepte, wahnsinnig schöne Fotos und HUNGER!!! „Kürbisrösti mit Apfelsalat“, „Zucchini-Frittata mit Jalapenos“, „Gekochter Spargel mit Limetten-Hollandaise“, „Steckrübenpüree mit Parmesan“, „Auf Salz gebackene rote Beten mit Himbeer-Vinaigrette“ und „Kohlrabi-Spargel-Ragout“. Alles verdammt lecker. Und auch die Texte rund um die unterschiedlichen Gemüsesorten sind informativ und schön zu lesen.

Beim Thema „Fleisch“ habe ich jetzt doch etwas Angst – Mälzer verarbeitet ja zu gerne alles, was das Tier so bietet. „Beef Tatar klassisch“, „Gulasch“, „Boeuf Bourguignon“, „Schweinebraten“, „Kaninchenkeule mit Tomaten und dicken Bohnen“, „Ragout von der Lammkeule mit Mairübchen“, „Rinderroulade mit Morcheln“ – hey, das würd ich alles essen und es ist sogar richtig schön anzusehen, was bei Fleischgerichten ja eher selten der Fall ist, wenn man sie fotografiert. Auch „Kalbsfrikadellen“, „Schweinebauch pur“, „Hirschschnitzel mit Blaubeer-Preiselbeer-Sauce“ und „Cordon Bleu“, „Schweinefilet mit Pfefferrahmsauce“, „Leberkäse ohne Leber“ sowie „Kalbstafelspitz mit Meerrettich-Sauce“ tät ich glatt nehmen. Lediglich beim „Gratinierten Rindermarkknochen“ bin ich raus – und natürlich bei „Ganze Kalbsniere aus dem Ofen“ oder „Saure Kalbslunge“, „Kalbsleberragout mit Apfel“. Wobei ich lobend hervorheben möchte, dass ich optisch nur die Kalbsniere widerlich finde (die Seite klebe ich glaub zu, weil das Foto echt eklig und abstoßend ist), der Rest sieht, wenn man nicht weiß, worum es sich handelt, sogar ganz lecker aus.
Beim Huhn locken dann „Das Brathuhn“, „Gänsekeulen-Confit auf geröstetem Landbrot“, „Gegrillte Hühnerkeule mit Apfel-Sellerie-Salat“, „Maispoulardenbrust mit Olivenbutter“ und „Gebratene Entenbrust mit Curry-Möhren und Melone“ bevor es fischig wird mit „Ofenlachs mit Fenchel und Erbsen“, „Gebratene Makrele mit Miso-Perlzwiebeln“, „Gebratener Wolfsbarsch mit geriebener Tomatensauce“, “ Gebratene Forelle mit süßen Zitronen“, „Skrei in Gurken-Butter-Sauce“, „Doraden-Caarpaccio mit Limetten-Pfefferschoten-Vinaigrette“, „Gebratene Wildgarnelen“, „Muscheln Bernaise“ und „Risotto mit Calamaretti“. Mir gefällt auch die Tatsache, dass hier nicht irgendwelche hochtrabenden Begrifflichkeiten und Worthülsen die Gerichte unnötig umschreiben, sondern ganz schlicht und klar gesagt wird, was es gibt. Die Bilder und Zutaten sprechen schließlich für sich.
Dann folgen noch mit „Milch“ und „Mehl“ die „Gnocchi in Schnittlauch-Butter“, „Polenta mit gebratenem Mais“, „Frühlingsrollen“, „Tortelloni mit Sardellenbutter“, „Wirsing-Lasagne“, „Butterpizza“, „Avocado mit Buttermilch und Granatapfel“ sowie „Mozzarella mit Sauerampfer-Joghurt. Und weil Mälzer keine Desserts mag beziehungsweise ungern Süßkram zubereitet, freue ich mich, dass mit „Topfenknödel mit Aprikosen“ immerhin ein Nachtisch bei ihm gelandet ist. Ein weiteres gibt es aber dann doch noch beim Menü, welches aus „Blattsalate mit Joghurt-Dressing und marinierten Beeren“, „Mafaldine mit Bologneser Ragout“ und „Bananen-Blitzeis mit Frucht-Tatar“ besteht. Danke Tim. Du hast es geschafft, mich zu überzeugen. Ein tolles Buch mit super Rezepten, Bildern und mehr. Offensichtlich kann sogar ein Bulle mal stubenrein werden. Wenn du jetzt auch noch die Bretter abspülst und nicht einfach umdrehst… aber ein klein wenig musst du wohl auch dann doch noch du selbst bleiben, ne.

Das ist ein super toller Mälzer Wälzer

Von: frischgelesen.de Datum: 19.12.2016

frischgelesen.de

“Die Küche” von Tim Mälzer – Mein Weihnachtsgeschenk für Papi
19. Dezember 2016

Tim Mälzer nennt es “das ultimative Tim Mälzer Kochbuch” und meint damit sein neuestes Werk “Die Küche”. Es ist eine Zusammenfassung seiner wichtigsten Gerichte, seiner Anforderungen an gutes Essen und beste Zutaten, einfach alles, was ihm wichtig ist. Ein “Best of”, sozusagen. Mehr als 120 Rezepte auf fast vierhundert Seiten waren dazu nötig, ein richtiger Mälzer Wälzer. ��

Genau das Richtige für meinen Papi. Warum? Lest weiter!

Unsere Küche zu Hause gehört Papi, er ist hier der Chefkoch. Mami ist zwar für die süßen Sachen zuständig, aber alles andere ist Papis Ding. Und “Schuld” ist Tim Mälzer, denn er hat ihm Lust aufs Kochen gemacht. Also, nicht persönlich – aber seine Gerichte. Die Art seiner Kochkunst hat meinem Papi von Anfang an gefallen. Er mag die lässige Art und das Improvisieren in der Küche. Kochen muss Spaß machen, auch für den der in der Küche steht, sonst schmeckt es am Ende sowieso nicht und ist nicht alltagstauglich.

Über Tim Mälzer muss ich wahrscheinlich den kochbegeisterten Lesern nicht viel erzählen und wer ihn noch nicht kennt, kann auf seiner Website ein bisschen nachlesen. Es gibt soviel über ihn als Person zu berichten, das würde den Rahmen dieses Posts sprengen.

Denn heute soll es um das neue Buch “Die Küche” von Tim Mälzer gehen.

Das Buch begeistert mich schon durch seinen edlen schwarzen Einband mit Kupferschrift. Es sieht wertvoll aus und der Inhalt ist es auch. Denn hier geht es nicht nur um Rezepte, sondern um das Kochen, das Würzen, um die Techniken, um die verschiedenen Zutaten, um alles eben. Alles was Kochen ausmacht. Wenn man also ein Kochbuch für alle Zwecke braucht, ist “Die Küche” von Tim Mälzer ein guter Tipp.

Ein Kochbuch für alle Fälle

Genauso, wie man mit einem Kleinem Schwarzen immer gut angezogen ist, ist man mit “Die Küche” von Tim Mälzer immer gut beraten. Das perfekte “Kleine Schwarze” für die Küche.

Ich habe auch gleich mal geschaut, was Papi uns dann kochen sollte, damit wir dann auch die Zutaten da haben. ��

Nach einem sehr persönlichem Vorwort mit vielen stimmungsvollen Bildern, beschreibt Tim Mälzer was seine Küche ausmacht. Und dann startet “Die Küche” von Tim Mälzer sofort mit Rezepten von Salaten, Suppen, Fleisch, Geflügel, Fisch und auch Mehl, Eier und Milchprodukten. Man möchte sie alle ausprobieren. Es gibt auch ein sehr interessantes Kapitel über verschiedenen Gemüsesorten. Natürlich mit leckeren Rezepten und tollen Fotos.

Ich bin jedenfalls schon ganz gespannt auf Papis Umsetzung und werde das Buch auch gleich mit den passenden Zutaten verschenken. Dann können wir vielleicht gleich einen leckeren Nachtisch für die Weihnachtsfeiertage zaubern. Vielleicht ist dies auch für euch noch eine Idee, falls ihr noch ein Weihnachtsgeschenk braucht. “Die Küche” von Tim Mälzer ist beim mosaik Verlag erschienen und ich denke, ihr werdet es in jeder Buchhandlung finden. Also genau das richtige für ein Last Minute Geschenk.

Dann packt ihr noch ein Körbchen mit guten Zutaten und Heiligabend kann kommen. ��





Voransicht

  • Weitere Bücher des Autors