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Die Zen-Gebote des Kochens Meditationen aus der Sterne-Küche

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-466-37156-3

Erschienen: 27.06.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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Zen begleitet den Spitzenkoch Frank Oehler bereits seit vielen Jahren. Der spirituelle Weg der Konzentration auf den Augenblick führt ihn immer wieder zu neuen und unkonventionellen Ideen in seiner Sterneküche "Speisemeisterei" in Stuttgart-Hohenheim. Seine Vorstellung von Achtsamkeit bei allen Tätigkeiten teilt sein Freund, der europaweit unterrichtende Zen-Meister Hinnerk Polenski. Forschend und in kreativem Austausch begeben sie sich zusammen in die Welt des Zen beim Kochen.

Frank Oehler (Autor)

Frank Oehler, geboren 1964, Sterne-Koch, übernahm 2008 die »Speisemeisterei« in Stuttgart-Hohenheim. Seit Mitte 2009 ist er Teil des Teams bei »Die Kochprofis-Einsatz am Herd« bei RTL II.


Hinnerk Polenski (Autor)

Hinnerk Syobu Polenski, geb. 1959, ist Zen-Meister und Abt des europäischen Dashin Zen, eine Zen-Schule, deren Schwerpunkt auf die Entwicklung eines europäischen Zen-Weges gerichtet ist. Er leitet seit über 20 Jahren Zen-Seminare in Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz.

zen-schule.de/

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 144 Seiten, 20,5 x 23,8 cm
Durchgehend vierfarbig, mit zahlreichen Fotos

ISBN: 978-3-466-37156-3

€ 24,99 [D] | € 25,70 [A] | CHF 33,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Kösel

Erschienen: 27.06.2016

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Vom bewussten Umgang mit unseren Lebensmitteln und der Achtsamkeit unserer Umwelt gegenüber

Von: Bloggerhochzwei Datum: 17.11.2016

www.bloggerhochzwei.de

Ich kenne ja Frank Oehler aus dem Fernsehen und finde ihn unheimlich sympathisch. Jedoch wusste ich nicht, dass er so spirituell ist und schon länger diesen Weg verfolgt.

Seit über 20 Jahren beschäftigt sich Frank Oehler nun schon mit dem Zen-Weg. Er sagt selbst, er ist kein Philosoph, kein Zen-Mönch und auch kein Zen-Meister. Er ist Koch aber in allererster Linie Mensch. Oehler erzählt uns von seinen Gedanken, seiner Achtsamkeit den Lebensmitteln gegenüber, seiner tiefen Liebe zum Kochen, von seiner Bescheidenheit und Nachhaltigkeit und noch vielen anderen Dingen.

Auf seinem Weg hat er den Zen-Meister Hinnerk Polenski getroffen und gemeinsam schrieben sie „Die Zen-Gebote des Kochens“.

Nach einem kleinen aber umfangreichen Einblick in die Zen-Lehre kommen wir auch schon zu den Rest- Rezepten. Schon seinen Einkauf sollte man mit Respekt erledigen, möglichst frisch, möglichst regional und möglichst Restarm. Wir werden eingeführt in die Lehre der richtigen Teezubereitung, in Herzensgeschichten und dem Aufruf „Tu es einfach“. Auch hier folgen wieder einige Rezeptideen. Zum Schluss geht es dann noch um das Essen an sich. Essen ohne Ablenkung, Essen genießen, Freude am Essen haben

Die Aufmachung des Buches ist wunderschön. Liebevolle Bilder, schön geschriebene Texte und Rezepte. Als Leser bekomme ich einen kleinen Einblick in den Buddhismus und wenn es mich interessiert, kann ich mich ja mit entsprechender Lektüre weiter damit beschäftigen.

Fazit

Wer hier ein reines Kochbuch vermutet, den muss ich leider enttäuschen. Es sind ein paar Rezepte enthalten, jedoch geht es hier mehr um spirituelle Wege. Die Ansätze sind goldrichtig, gerade in unserer stressigen Zeit. Einfach mal in Ruhe sein, das Konsumverhalten überdenken und einer Wertschätzung der Lebensmittel in unserem Einkaufswagen. Vielleicht so, wie es unsere Großeltern schon gemacht haben?

Spannend und nicht-alltäglich!

Von: Becky Datum: 26.08.2016

https://beckysdiner.wordpress.com/

Auf dieses Buch war ich bereits in der ersten Verlagsankündigung sehr neugierig gewesen, weil ich mir so wenig darunter vorstellen konnte, es hätte einfach alles sein können.
Nun ist es so, dass ich selbst mit dieser Zen-Denkweise und vielem, was damit verwandt ist, aufgewachsen bin und so ist mir das Ganze grundsätzlich nich fremd. Etwas über dieses Buch zu schreiben, ist tatsächlich gar nicht so einfach, man muss selbst mal einen Blick hinein geworfen haben. Um eine Frage aber ganz klar zu beantworten: Es ist kein Kochbuch! Zwar sind ein paar wenige Rezepte darin, aber wegen diesen kauft man dieses Buch sicherlich nicht. Vielmehr berichtet Frank Oehler über seinen Weg hin zum Zen und was diese Lebensweise für ihn mit dem Leben und speziell auch mit dem Kochen zu tun hat. Ergänzt werden diese Texte durch seinen Meister Hinnerk Polenski. Ein Buch über Zen ist quasi automatisch auch immer etwas abgehoben, vielleicht mag es dem ein oder anderen auch weltfremd erscheinen, aber es ist eben eine Entscheidung, ob man sich dem Ganzen öffnen möchte oder nicht. Im Buch gibt es ein paar interessante Gedanken zum Leben, Achtsamkeit, Authentizität und vieles mehr. Ehrlich gesagt finde ich es auch mutig von Frank Oehler, solch ein Buch zu schreiben, denn er macht sich damit auch möglicherweise verletzlich.
Mein Fazit: Die Zen-Gebote des Kochens ist ein ganz besonderes Buch. Es ist nicht für jeden etwas, aber es ist spannend zu lesen und wirkt tatsächlich offen und authentisch. Von den Rezepten möchte ich übrigens sehr gern noch das Brioche ausprobieren, denn die Bearbeitung von Hefeteig finde ich sehr passend zum Zen-Gedanken.

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