Glücksgefühle

Wie Glück im Gehirn entsteht und andere erstaunliche Erkenntnisse der Hirnforschung

Hardcover
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Glück ist das große Thema von Werbung, Literatur und Filmen. Jeder Mensch will glücklich sein, und viele versuchen sich mit immer stärkeren Reizen oder Drogen kurze Momente des Glücks zu verschaffen. Aber was spielt sich im Gehirn ab, wenn wir glücklich sind? Welches Zusammenspiel der Neurone und Hormone bewirkt, dass ein Glücksgefühl erlebt wird, und welche Zusammenhänge bestehen zwischen Glück und Zufriedenheit und den Abgründen von Melancholie und Depression? Christof Kessler nimmt seine Leser mit in die Welt der 80 Milliarden Nervenzellen im Kopf. Die moderne Hirnforschung schlüsselt auf, wie unser Gehirn es bewerkstelligt, dass wir Gefühle erleben, und wie Motivation und Frustration entstehen. Kessler schildert die faszinierenden neuen Forschungsergebnisse zu den Themen Glück, Motivation, Liebe, Depression und Sucht und schöpft dabei aus reicher Erfahrung bei der Behandlung von Hirnerkrankungen.

»Kessler ist ein hervorragendes Buch geglückt.«

Donaukurier (28. Juli 2018)

ORIGINALAUSGABE
Hardcover mit Schutzumschlag, 384 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
s/w-Abbildungen im Text
ISBN: 978-3-570-10312-8
Erschienen am  16. Oktober 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Christof Kessler, geboren 1950, ist als Neurologe in eigener Praxis tätig. Er ist Professor für Neurologie und war Direktor der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Greifswald. Er forscht u. a. zu Hirnplastizität. Er ist Autor von „Wahn“ und „Männer, die in Schränken sitzen“.

Zur AUTORENSEITE

Zitate

»Glücklichsein ist keine Glückssache. Das ist die zentrale Botschaft von Christof Kesslers Buch.«

bild der wissenschaft (19. Juni 2018)

»Christof Kessler hat bereits gut lesbare und gleichzeitig wissenschaftlich fundierte Bücher vorgelegt; dieses ist sein bislang bestes.«

Hessisches Ärzteblatt (28. September 2018)

»Gut lesbar, ohne wissenschaftlichen Anspruch und Aktualität zu opfern.«

Deutsches Ärzteblatt (30. März 2018)

»Spannend ist dieser Blick in die Welt der 80 Milliarden Neuronen im Kopf allemal. Schließlich ist das Streben nach Glück eines der großen Menschheitsthemen.«

Preußische Allgemeine Zeitung (16. Februar 2018)