Luis und Lena - Die Zahnlücke des Grauens

Mit Illustrationen von Daniel Stieglitz
Ab 10 Jahren
(6)
HardcoverNEU
13,00 [D] inkl. MwSt.
13,40 [A] | CHF 18,90 * (* empf. VK-Preis)

In der Buchhandlung oder hier bestellen

Wenn die Zahnfee zweimal klingelt

Nach seinem ersten Eishockey-Versuch hat Luis (12) einen Zahn weniger und dafür eine völlig durchgeknallte Zahnfee an der Backe, sichtbar nur für ihn. Dabei glaubt er doch gar nicht an solch unwissenschaftlichen Firlefanz! Die zornige »Zafezupro« (Zahnfee zur Probe) hat ein Problem: Sie braucht Luis' Zahn, sonst ist sie ihre Lizenz für immer los. Aber der ausgeschlagene Beißer wird als Trophäe von den »Wildschweinen« verwahrt – jener Clique, in die Luis nur zu gern aufgenommen würde. Als ihm seine Mitschülerin Lena zu Hilfe kommt, schöpft er Hoffnung. Vielleicht wird er die peinliche Fee doch noch los und Mitglied der »Wildschweine« …

»Eine extrem lustige und spannende Geschichte.«

dpa über »Luis und Lena - Die Zahnlücke des Grauens« (17. Oktober 2020)

ORIGINALAUSGABE
Originaltitel: Luis, Lena und ... 01
Mit Illustrationen von Daniel Stieglitz
Hardcover, Pappband, 208 Seiten, 15,5 x 21,0 cm
Mit s/w Illustrationen
ISBN: 978-3-570-17749-5
Erschienen am  14. September 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Buchtipps für deine Ferien
pin
Nimm dieses Buch mit in den Urlaub!
Dieses Buch spielt in: Bayern, Deutschland

Leserstimmen

Bitte mehr von diesem Humor

Von: leserattentrio

15.11.2020

LUIS und LENA DIE ZAHNLÜCKE DES GRAUENS von Thomas Winkler mit Illustrationen von Daniel Stieglitz erschienen im Cbj Verlag 🦷🦷🦷 Zum Inhalt: Luis' Eltern haben sich getrennt und so zieht Luis mit seiner Mutter aufgrund einer neuen Arbeitsstelle von Berlin nach Bayern. Als wäre das nicht schon Katastrophe genug, muss Luis sein Faible für Naturwissenschaften, das er nicht nur in der Schule, sondern bis zur Auswahl seines Schlafanzugs 😂, allen deutlich zeigt, verzichten. Cool, locker und bereit für neue Freundschaften möchte er seinen ersten Schultag antreten. Doch kommt alles anders! Unsere Meinung: Inhaltlich ganz anders als erwartet, hat uns dieses Buch vom Autor das Wochenende über beim Lesen lachen lassen. 😂 Dank sehr viel Witz und Humor, über den nicht nur Luis selbst lachen kann, flogen die Seiten beim Lesen nur so dahin. Sich für andere einzusetzen, auch mal zurück stecken zu müssen, über Probleme zu reden statt sie in sich hinein zu fressen, aber auch echte Freundschaften werden thematisiert und unserer Meinung nach auf eine mal ganz andere Weise rüber gebracht. Echt toll gemacht. 🤞 Die Illustrationen runden die Geschichte inhaltlich ab und geben dem Buch auch einen Hauch von Comic. 👏 Und welche Rolle bei dem Ganzen eine ein klein wenig verrückte, pummelige Zahnfee 🧚 spielt, findet ihr am besten selbst heraus. 📙 Fazit: Man muss nicht (mehr) an die Zahnfee glauben, um dieses kurzweilige Buch lieben zu lernen! Von uns gibt es 4,5 von 5 Sternen und die Empfehlung zum Vorlesen ab 7 Jahren und selbst lesen ab 9 Jahren. 🌟 🌟 🌟 🌟 🌟

Lesen Sie weiter

Super witzig und einfach nur genial! Unbedingt lesen!

Von: CorniHolmes

26.10.2020

Als ich das erste Mal von „Luis und Lena“ hörte, war ich augenblicklich Feuer und Flamme. Der höchst unterhaltsam klingende Klappentext hatte mich einfach sofort und auch das Cover konnte meine Neugierde umgehend wecken. Für mich stand sehr schnell fest: Luis und Lena möchte ich unbedingt kennenlernen! Die Begeisterung des 12-jährigen Luis hält sich sehr in Grenzen, als ihm seine Mutter eröffnet, dass sie von Berlin in ein kleines bayerisches Dorf ziehen werden. Seine Schule, seine Freunde, sein Vater – alles muss er zurücklassen. Echt super. Da er schnell Anschluss finden möchte, nimmt Luis sich fest vor, an seinem ersten Schultag einen möglichst guten und coolen ersten Eindruck zu machen. Leider ist er aber mit einer sehr überängstlichen Mutter gestraft. Dank ihr wird sein erster Auftritt in der neuen Klasse ultra peinlich werden. Zudem muss er nun auch noch neben Lena sitzen, die alle für etwas verrückt halten. Luis aber gibt nicht auf. Ihm gelingt es dann tatsächlich, bei den Wildschweinen aufgenommen zu werden; einer Bande von Jungen, die auf den ersten Blick wie ziemlich wilde Typen aussehen, die aber in Wahrheit sehr nett sind. Seine Aufnahme hat ihn nur leider einen Zahn gekostet (ein Eishockey-Spiel ist schuld) und mit diesem Zahn fangen die Probleme erst so richtig an. Luis hat auf einmal eine völlig durchgeknallte Zahnfee an der Backe, die scheinbar nur er sehen kann und die ihn auf Schritt unf Tritt verfolgt. Die Zahnfee hat nur ein Ziel: Sie möchte unbedingt Luis‘ ausgeschlagenen Zahn haben! Dies war mein erstes Werk aus der Feder von Thomas Winkler und es wird ganz bestimmt nicht mein letztes gewesen sein – ich bin hellauf begeistert von „Luis und Lena – Die Zahnlücke des Grauens“. Hach, was hatte ich hier einen Spaß beim Lesen! Ich bin stellenweise aus dem Kichern und Schmunzeln gar nicht mehr herausgekommen und konnte das Buch zudem auch kaum mehr aus der Hand legen, da mich die Handlung von Anfang bis Ende fesseln konnte. Das Ergebnis könnt ihr euch sicherlich denken, oder? Jep, genau. Ich habe das Buch förmlich verschlungen und für meinen Geschmack leider viel zu schnell wieder beendet. In meinen Augen ist Thomas Winkler mit „Die Zahnlücke des Grauens“ ein umwerfend guter Reihenauftakt geglückt, welchem hoffentlich noch viele weitere Bände folgen werden! Als ich mit dem Lesen begann, wusste ich schon nach den ersten paar Zeilen, dass ich eine richtig tolle Zeit mit dem Buch verbringen werde. Die humorvolle und lockere Erzählweise gefiel mir auf Anhieb unheimlich gut. Vor allem, dass Luis uns Leser*innen öfters direkt anspricht, fand ich klasse. Mit unserem Ich-Erzähler Luis konnte das Buch ebenfalls sofort bei mir punkten. Mit ihm hat Thomas Winkler einen großartigen Protagonisten erschaffen. Luis ist ein total lustiger, ziemlich nerdiger und super sympathischer Junge, den man einfach augenblicklich ins Herz schließen muss. Er wirkt zudem immer so schön authentisch, sodass sich die Zielgruppe garantiert fabelhaft mit ihm identifizieren wird. Mir, als Erwachsene, ist es aber auch spielend leicht gelungen, mich in unseren Buchhelden hineinzuversetzen. Ich habe immerzu mit Luis mitgefiebert und öfters auch ziemlich mit ihm mitgelitten. Luis stolpert gefühlt von einer peinlichen Situation in die nächste, was für uns Leser*innen natürlich höchst unterhaltsam ist, höhö, was Luis aber verständlicherweise nicht so prickelnd findet. Mit den weiteren Charakteren konnte mich Thomas Winkler ebenfalls vollends überzeugen. Luis‘ überbesorgte Mutter, die Wildschweine, die schrullige Lena, die äußerst ungewöhnliche Zahnfee – allesamt wurden sie erstklassig ausgearbeitet und tragen mit ihren liebenswerten Eigenarten dazu bei, dass man eine unvergessliche Lesezeit mit dem Buch verbringt. Am liebsten würde ich euch nun ganz viel über die einzelnen Figuren berichten, weil ich sie einfach so spitze fand. Die Zahnfee zum Beispiel, die definitiv nicht dem typischen Zahnfee-Klischee entspricht oder Lena, die von allen für eine Spinnerin gehalten wird, was sie aber in Wahrheit gar nicht ist. Und dann wären da natürlich noch meine geliebten Wildschweine, eine Jungen-Clique, deren Eigentümlichkeiten und ulkige Spitznamen mich bestens unterhalten haben. Okay, ich merke gerade, nun verrate ich euch gerade doch mehr als ich eigentlich wollte. Ich finde, dass man die wunderbaren Charaktere besser ohne viel Vorwissen kennenlernen sollte. Ich schweige daher nun mal lieber und mache schnell mal mit der Handlung weiter. Was den Plot angeht, gibt es von mir ebenfalls zwei gestreckte Däumchen nach oben. Wie bereits erwähnt hat mich die Story zum reinsten Buchverschlinger mutieren lassen. Die Handlung wird ungeheuer packend erzählt und steckt voller Überraschungen und urkomischer Momente – ihr könnt mir glauben, Langeweile sucht man zwischen diesen knallroten Buchdeckeln wahrlich vergebens. Neben dem Witz und der Spannung sind auch so einige wichtige Themen und Werte wie Freundschaft, Ehrlichkeit und Zusammenhalt ein großer Bestandteil der Geschichte, was mir ebenfalls ausgesprochen gut gefallen hat. Brillant fand ich auch den Textnachrichten-Austausch zwischen Luis und seinem Vater. Diese Passagen sind einfach nur herrlich, sag ich euch. Vom Verlag wird „Luis und Lena – Die Zahnlücke des Grauens“ für Jungs und Mädchen ab 10 Jahren empfohlen und dem schließe ich mich an. Der Schreibstil ist einfach gehalten, die Schrift ist angenehm groß, die Kapitel sind sehr kurz und die zahlreichen Illustrationen lockern den Textfluss prima auf. Kinder ab 10 Jahren sollten hier keine Probleme mit dem Selberlesen haben. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass auch schon etwas jüngere Kids, wenn sie geübtere Leseratten sind, das Buch ohne Schwierigkeiten alleine lesen können. Neben der vergnüglichen Geschichte sorgen natürlich auch die vielen schwarz-weiß Illustrationen von Daniel Stieglitz für jede Menge Spaß und breite Schmunzler. Mir haben die zahlreichen lustigen Bilder total gut gefallen. Sie geben das Geschehen im Text hervorragend wieder und sind teilweise etwas überspitzt gezeichnet, was einfach nur perfekt zur Geschichte passt. Besonders angetan bin ich ja von Luis‘ Quadratschädel. Keine Ahnung, irgendwie muss ich jedes Mal grinsen, wenn ich ihn sehe. :D Ich hoffe nun sehr, dass wir uns auf den zweiten Band nicht allzu lange gedulden müssen. Die Geschichte ist zwar größtenteils in sich angeschlossen, endet aber dennoch so, dass man sehr davon ausgehen kann, dass es mindestens noch ein weiteres Abenteuer mit Luis, Lena und Co. geben wird. Also ich würde mich sehr über eine Fortsetzung freuen! Fazit: Ein mega cooler Reihenauftakt mit Gute-Laune-Garantie! Thomas Winkler hat mit „Luis und Lena – Die Zahnlücke des Grauens“ ein ganz famoses Kinderbuch aufs Papier gezaubert, von welchem ich einfach nur begeistert bin. Die geniale Situationskomik und einmalige Erzählweise habe ich beim Lesen richtig gefeiert, die witzig-schrägen Charaktere haben mich immerzu zum Lachen gebracht und die zahlreichen Illustrationen von Daniel Stieglitz haben mir ebenfalls öfters die Gesichtsmuskeln auseinander gezogen. Neben dem großen Unterhaltungsfaktor kommen auch wichtige Themen und Werte nicht zu kurz, was mich sehr gefreut hat. Ein wirklich ganz tolles Buch über Freundschaft und das Zueinanderstehen, das mit unglaublich viel Humor geschrieben wurde. Ich kann „Luis und Lena – Die Zahnlücke des Grauens“ wärmstens empfehlen und vergebe 5 von 5 Sternen!

Lesen Sie weiter
Alle anzeigen

Vita

Thomas Winkler, geboren 1972, studierte Mathematik, Physik und Informatik. Er schreibt Drehbücher, u.a. für den Jugendfilm »Systemfehler – Wenn Inge tanzt« sowie Prosa für Kinder. Außerdem lebt und arbeitet er als Lehrer in München.

Zur Autor*innenseite

Daniel Stieglitz, geb. 1980, studierte Animation, Illustration und Film an der Kunsthochschule Kassel. Neben seinem filmischen Schaffen arbeitet er als Storyboardzeichner für nationale und internationale Werbespots und für Kinofilme. Er zeichnet regelmäßig für TV-Sendungen wie »Quarks« oder »Galileo«. Als erster deutscher Karikaturist hat er 2018 auf der ISCA Convention in San Diego den »Golden Nosey« gewonnen. Daniel Stieglitz lebt und arbeitet in Kassel. Er ist verheiratet und hat zwei Töchter.

Zur Illustrator*innenseite

Videos

Pressestimmen

»Eine gelungene Story mit einem Schuss Fantasy für alle zwischen Acht und Zwölf.«

»Dieses sehr vergnügliche Kinderbuch ist mit einer Menge schwarz-weiß Illustrationen ausgestattet, die die Geschichte herrlich albern weitererzählen und gern auch einmal fröhlich überspitzen.«

»Eine schräge und witzige Geschichte über echte Freundschaft, Fantasie und wahre Coolness.«

Badisches Tagblatt über »Luis und Lena - Die Zahnlücke des Grauens« (21. November 2020)

»Gerade die Art, wie Erzähler Luis das Abenteuer schildert, ist urkomisch und schön schräg. Die flotten Illustrationen machen das noch unterhaltsamer.«

Waldeckische Landeszeitung über »Luis & Lena und die Zahnlücke des Grauens« (03. Oktober 2020)

»Es ist sehr lustig und spannend, immer wieder gibt es ungeahnte Wendungen und nebenbei behandelt es Themen wie Selbstvertrauen und echte Freundschaft.«

»Eine witzig-schräge Geschichte.«

Blitz am Sonntag über »Luis und Lena - Die Zahnlücke des Grauens« (25. Oktober 2020)

»Dieses Buch ist lustig, frech und sehr direkt. Und es erzählt eine wirklich aberwitzige Geschichte.«

»Völlig beeindruckt hat mich der Schreibstil des Autors Thomas Winkler. Beneidenswert, wie man so humorvoll, fesselnd, ironisch und begeisterungsfähig schreiben kann.«

»Der Autor trifft mit seinen Figuren und seinen Ideen absolut unseren Humor, was zu einem wirklichen Lesegenuss führte.«