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Mascha, du darfst sterben Wenn der Tod Erlösung ist

Kundenrezensionen (11)

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-579-08634-7

Erschienen: 25.04.2016
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Der schmerzvolle Weg einer Mutter, die für den Tod ihrer Tochter gekämpft hat

Die 17jährige Mascha erlitt bei einem Verkehrsunfall ein schweres Schädel-Hirn-Trauma. Ihre Mutter kämpfte dafür, Maschas Leiden beenden zu dürfen, nachdem klar war, dass die lebenserhaltenden Maßnahmen der Intensivmedizin für sie mehr Fluch als Segen waren.

Antje Mays Buch ist der berührende Nachlass einer Mutter, der den schwierigen Entscheidungsprozess, die Tochter letztendlich aufzugeben, dokumentiert. Ihr bewegender Erfahrungsbericht nimmt die Leser mit in die Welt der Krankenhäuser, wo es häufig an Wärme, Menschlichkeit und Empathie fehlt.

  • Ein Beitrag zur aktuellen Debatte um Sterbehilfe und Intensivmedizin

  • Eine außergewöhnliche Sterbebegleitung

  • Über die Würde des Menschen in seiner letzten Lebensphase

Antje May (Autorin)

Antje May, geboren 1964, examinierte Altenpflegerin mit Fortbildung in Basaler Stimulation, Palliativ Care und Systemischer Beratung. Sie arbeitet seit vielen Jahren bei der Lebenshilfe. May war alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, als ihre Tochter Mascha mit 17 Jahren 2009 verunglückte und Monate später in einem Hospiz starb.

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 192 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
Mit 5 s/w Fotos

ISBN: 978-3-579-08634-7

€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 22,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Gütersloher Verlagshaus

Erschienen: 25.04.2016

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Sehr lesenswert

Von: Tanja Datum: 18.11.2016

www.rougerepertoire.de

Mascha erleidet bei einem Autounfall ein Schädel-Hirn-Trauma und wird zur Wachkomapatientin. Ihre Mutter beschreibt das Leben mit ihrer Tochter, die nun zum Pflegefall wurde und für die es keine rettende Hilfe mehr geben wird. Sie kämpft für das Leben ihrer Tochter. Als aber alles aussichtslos erscheint und alleine die moderne Medizin Mascha am Leben erhalten würde, kämpft sie für ein würdevolles Leben, oder auch den Tod.
Man liest in jeder Zeile die Zerrissenheit der Mutter, spürt die Liebe ihrer Tochter gegenüber. Das Schlimmste was einer Mutter passieren kann, ist ihr eigenes Kind beerdigen zu müssen. Ich habe viele Tränen geweint, als ich das Buch gelesen habe. Dennoch ist es keine schwere Kost. Es liest sich sehr flüssig und die Erzählweise ist sehr schön, ebenso bewegend.

Einfühlsam dennoch keine leichte Lektüre

Von: Marnie7412 Datum: 11.11.2016

marnieblogtallerhand.wordpress.com

Verlag Gütersloher Verlagshaus

Autorin Anja May

Preis 16,99 [D]

Klappentext

Die 17jährige Mascha erlitt bei einem Verkehrsunfall ein schweres Schädel-Hirn-Trauma. Ihre Mutter kämpfte dafür, Maschas Leiden beenden zu dürfen, nachdem klar war, dass die lebenserhaltenden Maßnahmen der Intensivmedizin für sie mehr Fluch als Segen waren.

Antje Mays Buch ist der berührende Nachlass einer Mutter, der den schwierigen Entscheidungsprozess, die Tochter letztendlich aufzugeben, dokumentiert. Ihr bewegender Erfahrungsbericht nimmt die Leser mit in die Welt der Krankenhäuser, wo es häufig an Wärme, Menschlichkeit und Empathie fehlt.

Inhalt

Der Tag beginnt für Antje und ihre Kinder ganz normal . Mascha wollte abends mit dem Bus zu ihrer Freundin , bei der sie übernachten wollte , als das Unglück geschah. Mascha erleidet ein schweres Schädel Hirn Trauma. Und fällt ins Wachkoma . Fortan beginnt für Antje , Mascha’s Mutter , ein Kampf . Ein Kampf für den Tod ihrer 17 jährigen Tochter , die wohl niemals aus dem Wachkoma erwachen wird. Und auch so nicht dahin vegetieren möchte. Laut Mascha möchte sie nur nie alleine sterben. Fast rund um die Uhr ist jemand aus der Familie bei Mascha. Im Buch beschreibt Antje einfühlsam , aber auch ehrlich , wie es Ihr in den letzten 5 Monaten ihrer Tochter erging.Der Kampf um eine Menschen würdige Behandlung, um mehr Informationen. Leicht verständlich werden bestimmte Behandlungen und Eingriffe erklärt.

Das Buch entstand in der Abgeschiedenheit Finnlands . Antje schrieb das Buch nach dem Tod ihrer Tochter . Antje kann so den Tod der geliebten Tochter besser aufarbeiten .

Mein Fazit.

Keine leichte Lektüre . Man hofft und bangt mit Antje. Auch wenn schnell klar wird , das es kein Happy Ende geben wird.

Antje May beschönigt nichts. Sie zeigt realistisch und sachlich auf , das wirtschaftliche Interessen oftmals vorrangig sind . Der Personelle Notstand sich negativ auf Patienten auswirkt . Trotz des Schicksals , ein lesenswertes und zum nachdenken anregendes Buch.

Aus diesem Grund

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