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Oje, ich wachse!

Von den 10 "Sprüngen" in der mentalen Entwicklung Ihres Kindes während der ersten 20 Monate und wie Sie damit umgehen können

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Hardcover
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Die erweiterte Ausgabe des Longsellers dokumentiert die Entwicklung von Kleinkindern in den ersten 20 Monaten ihres Lebens. In dieser Phase entwickeln sich Kinder in Schüben. Längere Zeit geschieht wenig bis gar nichts. Und dann wachsen sie viele Millimeter in einer Nacht. Zehn solcher »Sprünge« in seiner geistigen und körperlichen Entwicklung macht ein Baby in dieser Zeit mit. Sie gehen mit viel Unruhe und Geschrei einher und bringen Eltern zuweilen an den Rand der Verzweiflung. Die »Visitenkarte« eines solchen Sprungs sind unruhige, weinerliche Perioden – die Babys sind anstrengender, empfindlicher und fordernder als sonst. Doch diese aufregende Zeit – fast auf die Woche genau vorhersagbar – ist zugleich auch spannend, bietet sie doch die Möglichkeit, die Entwicklung eines Kindes positiv zu beeinflussen. Wie das geht, wie Eltern diese Zeit gut überstehen und wie sie ihrem Baby helfen können, zeigen die Autoren anhand neuester Forschungsergebnisse. Sie nehmen sie an die Hand und lotsen sie mit viel Einfühlungsvermögen durch diese schwierigen Phasen. Und sie zeigen, womit sie ihr Kind jetzt fördern können. Denn in dieser Zeit ist es besonders offen für alles Neue. Die unverzichtbare Hilfe für alle jungen Eltern!

"Die Bibel aller Eltern."

Eltern

Aus dem Niederländischen von Regine Brams, Eva Schweikart
Originaltitel: Oei, ik groei!
Originalverlag: Zomer & Keuning, Boeken B.V., Ede 1992
Hardcover, Pappband, 448 Seiten, 15,0 x 21,5 cm
50 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-442-39075-5
Erschienen am  17. Februar 2005
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Nur zu etwa einem Drittel brauchbar für mich

Von: Janine2610 aus 2103 Langenzersdorf/Österreich

08.04.2020

Nach beinahe 1,5 Jahren habe ich "Oje, ich wachse!" endlich beendet. Meine Tochter ist nun 1,5 Jahre alt und ich habe zu jedem ihrer angeblich 10 Entwicklingssprünge ein Kapitel (natürlich zum jeweiligen Sprung passend) weitergelesen und mir immer wieder Notizen dazu gemacht. Zu Beginn des Buches war ich noch recht motiviert und begeistert, das weiß ich noch. Hochinteressiert habe ich kurz vor der Geburt mit dem Lesen der Einleitung, den ersten Infos zum Buch und dem Thema "Wie mein Neugeborenes seine Welt erlebt" gestartet. Das war auch alles noch sehr spannend und aufschlussreich für mich. Weiter ging's dann mit dem ersten Entwicklungssprung ca. 5 Wochen nach der Geburt meiner Tochter. Aber bereits da habe ich gemerkt, dass Vieles einfach nicht zu meinem Baby passt, da es die meisten dieser beschriebenen Fähigkeiten (noch) nicht aufgewiesen hat. (Sie kam nur einen Tag vor dem Geburtstermin auf die Welt.) Das hat mich ziemlich verunsichert. Teilweise war mein Kind auch überhaupt nicht schwierig, besonders weinerlich oder anhänglich, wenn es das laut Buch eigentlich hätte sein sollen, sondern zu ganz anderen Zeiten. Ich habe im Laufe der Wochen und Monate von Kapitel zu Kapitel immer mehr den Eindruck gewonnen, dass mein Kind wohl nicht zu diesen Beschreibungen passt oder schlicht und einfach zurückgeblieben sein muss. (Gibt es tatsächlich Babys, die schon mit 7 Monaten in die Hände klatschen, wenn man sie darum bittet?) Gewisse Fähigkeiten und Fertigkeiten, die zu einer gewissen Zeit da hätten sein sollen, hat meine Tochter nämlich oft erst Wochen oder Monate später gezeigt. Bis zu einem gewissen Punkt im Buch habe ich mir also gedacht, dass es irgendwie kaum Sinn für mich macht, das alles zu lesen ... Naja, und dann gibt es immer wieder diese kurzen Erfahrungsberichte von Eltern zwischen dem eigentlichen Text/den Informationen, die sich zum Ende des Buches hin immer weiter gehäuft haben, was mir persönlich irgendwann einfach zu viel wurde. Außerdem muss man auch dieses Buch ein wenig "filternd" lesen, was Tipps und Ratschläge betrifft. Denn nicht mit jeder Empfehlung der Autoren war ich einverstanden. So wird auf Seite 250 beispielsweise vorgeschlagen, sein Kind mit etwas Interessantem, das es besonders mag, abzulenken, wenn es frustriert ist, weil es etwas nicht darf. Das lehne ich ja grundsätzlich ab. Wenn mein Kind frustriert oder traurig ist, nehme ich es in den Arm und tröste es, solange bis es sich beruhigt hat. Genau das fühlt sich für mich stimmig und gut an. Wenn es Eltern gibt, die das anders handhaben wollen, muss man das ebenso akzeptieren. Ein weiteres Beispiel, das mir ziemlich gegen den Strich gegangen ist, obwohl es "nur" in einem Erfahrungsbericht stand, war auf Seite 237 zu finden: Darin wurde ein Kind (wohl aus einer Überforderung heraus) geschlagen, das dann gegen eine Heizung geknallt ist. Das muss man wohl nicht mehr weiter kommentieren ... Erst etwa ab dem Entwicklungssprung mit 11 Monaten habe ich mehr Übereinstimmungen zwischen dem Verhalten meiner Tochter und den Beschreibungen im Buch feststellen können. Und ab da dann bis zum Ende des Buches, das mit dem Entwicklungsschub um das 17.-18. Lebensmonat endet. Genau genommen habe ich also nur die ersten paar Seiten und das letzte Drittel des Buches als brauchbar und lesenswert empfunden. Durch "Oje, ich wachse!" ist mir wieder einmal mehr bewusst geworden, dass JEDES Baby anders tickt und man absolut nichts verallgemeinern kann. Obwohl ich zeitweise etwas verunsichert wurde während des Lesens, habe ich doch keine Sekunde daran gezweifelt, dass mein Baby gut ist, wie es ist. Eher habe ich mich manchmal sogar über das Buch geärgert ... Ja, nun bekomme ich Mitte Mai mein zweites Kind. Und ab und zu werde ich in den Monaten nach der Geburt bestimmt nochmal einen Blick in das Buch werfen, ich bin nämlich schon sehr neugierig, ob es bei Baby B zeitmäßig besser übereinstimmt mit den Entwicklungssprüngen.

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wertvolle Tipps

Von: Fabelhafte Bücherwelt

20.12.2018

Es handelt sich bei diesem Buch um einen tollen Ratgeber für junge Eltern, die wirklich nur das Beste für ihren Nachwuchs wollen. In einzelnen Kapiteln werden die Sprünge genauestens – vielleicht sogar etwas zu genau – beschrieben, sodass man immer nachlesen kann, was das Kind im Moment bewegt. Besonders schön finde ich, dass man immer wieder zwischendurch Platz bekommt, um den Fortschritt des eigenen Kindes einzutragen. So wird das Buch viel persönlicher und man kann Meilensteine und Verhalten des eigenen Kindes festhalten. Einziger Kritikpunkt ist, dass jeder Sprung viel zu genau beschrieben wurde. So liest man oft das gleiche immer wieder. Ja, bei jedem Sprung weinen Babys mehr und sind anhänglicher. Ja, nach jedem Sprung kann ein Baby mehr, lernt Fähigkeiten oder entwickelt seine Sinne. Trotzdem finde ich das Buch sehr hilfreich und schön geschrieben. Fazit Ein wundervolles Buch, welches eine Familie mit wertvollen Tipps die ersten Monte begleitet. Ich kann es nur empfehlen.

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Vita

Dr. Hetty van de Rijt studierte Psychologie und Anthropologie und war einige Zeit an einem Institut für geistig behinderte Kinder tätig.

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Dr. Frans X. Plooij, Autor des Bestsellers „Oje, ich wachse!“, ist ein international anerkannter Experte auf dem Gebiet der frühkindlichen Entwicklung.

Dr. Hetty van de Rijt studierte Psychologie und Anthropologie und war einige Zeit an einem Institut für geistig behinderte Kinder tätig.

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