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Señor Gonzalez und der Garten des Lebens

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-579-08700-9

Erschienen:  26.03.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

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»Wir stürzen, damit wir lernen aufzustehen.« (Claus Mikosch)

Niklas, Anfang 30, gerade arbeitslos geworden und irgendwie entwurzelt, beschließt eine Auszeit in Andalusien. Dort begegnet er Señor Gonzalez, einem alten Gärtner, der seit Jahrzehnten Gemüse auf natürliche Weise anbaut, »immer mit der Natur als Freund und Gehilfe«. Zuerst besucht Niklas den alten Mann hin und wieder, dann hilft er ihm täglich einige Stunden bei der Gartenarbeit. Dabei lernt Niklas nicht nur etwas über den Anbau von Lauch und Tomaten, sondern vor allem etwas über Gelassenheit, Achtsam- und Genügsamkeit. Señor Gonzalez, sein Wissen und seine Weisheit öffnen Niklas die Augen und helfen ihm, sein Leben neu auszurichten.

  • Für alle Fans des »kleinen Buddha«

  • Señor Gonzalez ist ein wunderbarer und inspirierender Lebens-Lehrer

  • Arbeit mit und in der Natur »erdet« – im wahrsten Sinn

  • Für Leser von Mitch Albom, »Dienstags bei Morrie«

»Eine Geschichte, die beweist, dass die Weisheit im Garten gedeiht«

ma vie (02.03.2018)

Claus Mikosch (Autor)

Claus Mikosch wurde Mitte der siebziger Jahre in Mönchengladbach geboren. Nach dem Abitur reiste er eine Weile um die Welt, studierte Homöopathie in England und arbeitete anschließend viele Jahre als DJ und Fotograf. Heute pendelt er als Schriftsteller und Filmemacher zwischen Deutschland und Spanien.

clausmikosch.blogspot.de/

»Eine Geschichte, die beweist, dass die Weisheit im Garten gedeiht«

ma vie (02.03.2018)

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 192 Seiten, 12,5 x 20,0 cm

ISBN: 978-3-579-08700-9

€ 14,00 [D] | € 14,40 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Gütersloher Verlagshaus

Erschienen:  26.03.2018

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Der Sinn des Lebens zwischen Tomaten und Zucchini

Von: milenas_leseecke Datum: 06.09.2018

https://www.instagram.com/milenas_leseecke/

Autor: Claus Mikosch
Titel: Señor Gonzalez und der Garten des Lebens
Verlag: Gütersloher Verlagshaus
Format: Hardcover
Seiten: 192
Preis: 14,00€ [D]

Klappentext:
Niklas, Anfang 30, gerade arbeitslos geworden und irgendwie entwurzelt, beschließt eine Auszeit in Andalusien. Dort begegnet er Señor Gonzalez, einem alten Gärtner, der seit Jahrzehnten Gemüse auf natürliche Weise anbaut, »immer mit der Natur als Freund und Gehilfe«. Zuerst besucht Niklas den alten Mann hin und wieder, dann hilft er ihm täglich einige Stunden bei der Gartenarbeit. Dabei lernt Niklas nicht nur etwas über den Anbau von Lauch und Tomaten, sondern vor allem etwas über Gelassenheit, Achtsam- und Genügsamkeit. Señor Gonzalez, sein Wissen und seine Weisheit öffnen Niklas die Augen und helfen ihm, sein Leben neu auszurichten ...

Meine Meinung:
"Je größer die Gier, desto größer die Ausbeutung.", heißt es schon auf der ersten Seite des Buches. Mit Sätzen wie diesem zieht der Autor die volle Aufmerksamkeit des Lesers auf seine Hauptperson Niklas, der immer dachte, in seinem Leben bisher alles richtig gemacht zu haben. Bis er gekündigt wird.
Das Bild des Regens scheint seine allgemeine Lebenssituation zu diesem Zeitpunkt ganz gut zu beschreiben. Angst oder Mut? Das ist die Frage, die er sich selbst nun beantworten muss.
In diesem Buch wird der Leser vor ein paar heikle Themen gestellt, mit denen er sich vermutlich nicht all zu oft auseinandersetzt, wie zum Beispiel Konsumverhalten und Rohstoffe. Aber auch über Flüchtlinge und die Frage nach dem eigentlichen Sinn des Lebens werden hier angesprochen. Natürlich bellt auch irgendwo ein Hund und das eher entspannte Leben der Spanier wird einbezogen, wodurch es trotz des harten Tobaks leicht zu lesen bleibt.
Es handelt sich hier um ein Buch, welches zum Nachdenken anregt und mit seinem Charme eventuell beim Lesen für das Vergießen der ein oder anderen Träne sorgt. Daher fünf Sterne von mir und eine klare Leseempfehlung.

Tolles Buch

Von: Fruneh Datum: 02.08.2018

https://schreiben-und-schreiben-lassen.tumblr.com

Handlung:

Als der 30-jährige Niklas seine Arbeit verliert, beschließt er sich spontan nach Andalusien zu reisen. Dort trifft der Stadtmensch auf verschiedene Menschen, die ihm alle wichtige Ratschläge geben. Señor Gonzalez, den der Deutsche im Laufe seines Aufenthalts in Andalusien immer wieder aufsucht, wird jedoch zu Niklas’ wichtigstem Lehrer. Von den Weisheiten, die Niklas in seiner Auszeit erlernt handelt dieser wunderbare Roman.

Formaler Aufbau:

Das Cover ist sehr ansprechend, vor allem die Farbgebung, die meiner Meinung nach super zum Inhalt passt, finde ich ansprechend. Am Anfang des Buches findet man ein Inhaltsverzeichnis mit den Kapitelüberschriften, unter jeder ist ein (Halb-)Satz, der die Thematik des Kapitels kurz umreißt. Dies ist äußerst praktisch, wenn man nach dem Lesen noch mal alle “Lehren” auf sich wirken lassen will.

Schreibstil; Generelles zur Geschichte:

Das Buch ist, ganz klar, als Appell zu sehen. (Auch wenn es ein Prosa-Roman ist.) Gegen die Hektik unseres Alltags und viele weiterer Dinge, die durch den Kapitalismus o.ä. unser Leben negativ verändert haben. Auf wenigen Seiten gelingt es Claus Mikosch Vieles zu beschreiben, was heutzutage schief geht und kommt einem mit teils simplen Lösungen entgegen, lädt aber oft auch zum Sinnieren ein und gibt zu, dass es nicht immer die eine Wahre Antwort auf ein Problem gibt. Beim Schreibstil merkt man, dass der Fokus wohl eher auf der Message lag, die es galt zu übermitteln und eine “komplexere” Ausdrucksweise wäre dieser Übermittlung weder förderlich, noch würde sie in die Gesamtkonzeption des Werkes passen. Einfachheit ist der Schlüssel.

Aber dennoch ist auch für Leute, die sich nicht tief in philosophischen Fragen verlieren möchten viel geboten. Die Stimmung, die meist trotz ernster Themen leicht und teils humorvoll ist, wird durch verschiedene Mittel unterstützt (wie z.B. Wetterumschwünge). Die Naturbeschreibungen stechen durch Detail und Schönheit heraus. Man bekommt auch etwas von der Landeskunde und kulturellen Unterschieden mit. Des Weiteren wurden spanische Ausdrücke eingebaut, die aber meist im selben Satz erklärt werden. Sogar Spannung findet man in dem Buch - das hatte ich, von dem Klappentext urteilend, nicht unbedingt erwartet.

Nach dem Lesen hatte ich definitiv Lust, einen Garten anzubauen.

Charaktere:

Alle Charaktere sind sympathisch, nur ein paar Nebenfiguren können als “Antagonisten” betitelt werden. Trotz eher einfachen Beschreibungen haben die Personen im Roman durch die vielen Dialoge an Tiefe gewonnen, wodurch das Buch nochmal zugänglicher wird.

Generell erinnert mich der Roman an einen sokratischen Dialog, mit Niklas in der Rolle des unwissenden Schülers und dem Gärtner Gonzalez als Lehrer.

Niklas wird zu Beginn als ignorant und vielleicht etwas naiv dargestellt; als “typischer” Deutscher in der heutigen Zeit ist er als Hauptfigur perfekt gewählt.

Fazit:

Ein tolles Buch, das einen bewegen kann, wenn man sich darauf einlässt.

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