Was so in mir steckt

Träume groß. Habe Mut. Und lass dich nicht aus der Ruhe bringen.

Ab 13 Jahren
Hardcover
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Träume groß. Habe Mut. Und lass dich nicht aus der Ruhe bringen.

Rob Fitzgerald (13) ist verliebt: Herzflattern, Schweißausbrüche, spontane Sprachlosigkeit – die Zeichen sind eindeutig. Doch wie die Angebetete beeindrucken, wenn man obendrein mit äußerster Schüchternheit und Panikattacken zu kämpfen hat? Die Tipps, die Rob von seinem geliebten Großvater und seinem besten Freund Andrew erhält, scheinen nur bedingt tauglich. Denn weder als Torwart der Schulmannschaft noch als Hundeflüsterer lässt sich bei der holden Destry punkten. Als plötzlich anonyme SMS mit Aufgaben auf Robs Handy eintrudeln, wird aus der Challenge, Destrys Herz zu erobern, etwas viel Größeres: die Herausforderung, Rob Fitzgerald zu sein – mit allem, was dazugehört.

»„[Barry Jonsberg] hat alles andere als eine simple Teenager-Komödie geschrieben, sondern einen großartig komponierten Jugendroman.«


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Ursula Höfker
Originaltitel: A song only I can hear
Originalverlag: Allen & Unwin
Hardcover mit Schutzumschlag, 352 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-570-16553-9
Erschienen am  09. September 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Humorvoller Jugendroman mit charmanten, liebenswerten Charakteren

Von: Koriko

24.02.2020

Story: Rob Fitzgerald ist 13 und zum ersten Mal verliebt. Um das Herz seiner Angebeteten Destry zu gewinnen, ist er bereit es mit all seinen Ängsten und Panikattacken aufzunehmen. Unterstützung erhält er durch seinen besten Freund Andrew und seinen Großvater – beide stehen Rob bei seinem Vorhaben mit Rat und Tat zur Seite. Zudem erhält er anonyme SMS mit Aufgaben, die erfüllen soll und obwohl er nicht weiß, wer ihm die Nachrichten schickt, stellt er sich den Herausforderungen. Schnell wir klar, dass es nicht nur darum geht Destry zu beeindrucken, sondern auch über seinen Schatten zu springen und der Welt zu zeigen, wer er ist. Eigene Meinung: „Was so in mir steckt“ stammt vom australischen Autor Barry Jonsberg, der sich bereits mit dem Roman „Das Blubbern von Glück“ einen Namen auf dem deutschen Jugendbuchmarkt gemacht hat und auch dieses Mal seine Leser mit einer humorvollen und liebenswerten Geschichte zu fesseln weiß. „Was so in mir steckt“ erschien im Herbst 2019 bei cbj und handelt von Akzeptanz, Freundschaft und Mut. Die Geschichte ist ungemein positiv, humorvoll und liebenswert umgesetzt – man ist schnell in der Handlung und fiebert mit Rob mit, der mit viel Ironie und Charme sein Leben meistert, obwohl er mit etlichen Problemen zu kämpfen hat, allen voran seine Schüchternheit, Ängste und Panikattacken. Nichtsdestotrotz ist er fest entschlossen, Destry auf sich aufmerksam zu machen, selbst wenn das bedeutet, aus den Schatten zu treten und sich seinen Ängsten zu stellen. Im Laufe der Zeit entwickelt sich Rob unweigerlich weiter, denn all die Herausforderungen, die er meistert, sorgen dafür, dass er stärker und selbstbewusster wird. Unterstützt wird er von seinem besten Freund Andrew, der für jeden Spaß zu haben ist und seinem Großvater, der im Altersheim lebt und mit seiner direkten, teils sehr harschen Wortwahl einen sehr direkten Draht zu Rob hat. Er ist der zweite Held der Geschichte, der in seinem langen Leben viel erlebt hat und mit entsprechend viel Erfahrung aufwarten kann. Die queere Komponente des Jugendbuches wird erst ganz am Ende ersichtlich und damit verbunden eine gelungene, inhaltliche Wendung im letzten Kapitel – da möchte ich nicht zu sehr vorweg greifen, denn es sorgt beim Leser in vielfacher Hinsicht für einen Aha-Effekt, wenn man am Ende erfährt, was es eigentlich mit Rob und seinem Leben auf sich hatte. Dieser Kniff am Ende ist dem Autor sehr gelungen, denn das letzte Kapitel wertet „Was so in mir steckt“ noch einmal merklich auf und sorgt dafür, dass man lange über Rob und seine Geschichte nachdenkt. Die Figuren sind sehr authentisch, handeln in sic schlüssig und wachsen dem Leser binnen weniger Seiten ans Herz. Gerade der Held der Geschichte ist ungemein sympathisch und sein Sinn für Humor ansteckend. Man begleitet ihn sehr gerne auf seinen Abenteuern und fiebert mit ihm mit, ganz gleich was er tut, um Destry zu gewinnen oder die anonymen Herausforderungen zu bestehen. Auch Robs Großvater, seine Eltern und sein bester Freund Andrew sind sympathisch – sie unterstützen Rob in all seinen Entscheidungen, wenngleich sie nicht immer von dessen Ideen überzeugt sind. Es macht Spaß, Rob auf seinem Weg zu begleiten und dabei zu sein, wenn er Stück um Stück seine inneren Ängste überwindet und immer mehr zu dem Jungen wird, der er eigentlich sein will. Stilistisch legt Barry Jonsberg einen gut geschriebenen, sehr humorvollen Jugendroman vor, der aus Robs Perspektive geschrieben ist. Man ist stets nah an den Figuren und Ereignissen und dank des lockeren Humors und der spritzigen Dialoge liest man das Buch mit einem Lächeln auf den Lippen und einem angenehm warmen Gefühl in der Brust. Erst zum Ende hin schlägt er ernstere Töne an und zeigt auf, dass Robs Welt nicht ganz so unbeschwert ist, wie man es die meiste Zeit geglaubt hat. Das ändert nichts an der positiven Stimmung des Buches – „Was so in mir steckt“ bietet nur die Möglichkeit über einige wichtige Themen zu diskutieren, denn hinter Rob versteckt sich mehr, als ein schüchterner Junge, der über sich hinauswächst. Fazit: „Was so in mir steckt“ ist ein wundervoller, gut geschriebener und humorvoller Jugendroman, der durch eine tolle Sprache und charmante, liebenswerte Charaktere punkten kann. Barry Jonsberg spricht die Sprache der Jugend, weiß zu fesseln und zu unterhalten und hat einen tollen Helden erschaffen, der mehr als die üblichen Facetten aufweist. Wer unterhaltsame, witzige Geschichten mit starken Helden mag, der sollte unbedingt einen Blick riskieren. „Was so in mir steckt“ ist eines der schönsten und liebenswertesten Jugendbücher seit langem – unbedingt lesen.

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Was so in mir steckt

Von: Freunde fürs Leben

20.01.2020

Wie gesteht man der ersten Schwärmerei die Liebe, wenn man mit Schüchternheit und Panikattacken zu kämpfen hat? Autor Barry Jonsberg begleitet in "Was so in mir steckt" zusammen mit uns den 13-Jährigen Rob, dessen Avancen bei Destry nicht so richtig punkten wollen. Humorvoll und emotional zeichnet der Autor hier ein Bild vom Erwachsenwerden und von der Reise zu sich selbst. 

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Vita

Barry Jonsberg ist einer der renommiertesten australischen Kinder- und Jugendbuchautoren. Er studierte Englisch und Psychologie und arbeitete als Lehrer, bevor er freiberuflicher Schriftsteller wurde. Seine Bücher wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Barry Jonsberg lebt mit seiner Frau, seinen Kindern und zwei Hunden in Darwin, Australien.

Zur AUTORENSEITE

Ursula Höfker arbeitete nach Schule und Studium der Angewandten Sprachwissenschaften in verschiedenen Buch- und Zeitschriftenverlagen, bevor sie sich nach einem kurzen Abstecher in die USA in ihrem Heimatdorf als freiberufliche Übersetzerin selbständig machte. Seither lebt sie mit Mann und Hund in Süddeutschland und träumt von ihrem alten Häuschen in der Toskana, das sie viel zu selten sieht.

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Pressestimmen

»In seiner witzig-ironischen Sprache voller Slapsticks erzählt der australische Autor die Geschichte von Rob und seinem ruppigen Großvater.«

Süddeutsche Zeitung (06. Dezember 2019)

»Die Dialoge sind weit von political- und social-correctness entfernt, weil sie hinter pointiertem Witz gnadenlos ehrlich den oft verzweifelten Blick des Jungen [...]wiedergeben«

Süddeutsche Zeitung (26. November 2019)

»Allmählich spürt man, dass das Identitätsproblem, mit dem Rob kämpft, ein existenzielles ist, das über die alterstypischen Krisen hinausgeht.«

Süddeutsche Zeitung (26. November 2019)

»So zauberhaft komponiert, so tief, liebevoll und zärtlich hat lange niemand vom Werden und Wachsen eines kleinen Kerls erzählt.«

Göttinger Tageblatt (12. Oktober 2019)

»Es ist ein herzerwärmendes und auch sehr heiteres Buch. […] Eine richtig schöne Selbstfindungsgeschichte.«

Westfalen-Blatt (15. Dezember 2019)

»Mit diesem Roman […] übertrifft sich Barry Jonsberg selbst. Die Geschichte hat so viel Herz, dass sie glatt die Wärmflasche ersetzt.«

Börsenblatt (07. November 2019)

»Einmal mehr verhandelt Barry Jonsberg in ernsthaft-witzigen, traurig-berührenden Szenen und Dialogen, die dramaturgisch klug verknüpft sind, große Themen.«

1001 Buch (01. Januar 2020)

»Barry Jonsberg ist ein begnadeter Autor und seine Werke ein Geschenk.«

AJuM (14. November 2019)

»Absolut grandios! Und einfach nur zum Seufzen! […] Dieses Werk verändert Leben für immer!«

»Man spürt die Tiefsinnigkeit ab der ersten Seite.«

Buchkultur (10. Oktober 2019)

»Eine ganz besondere, emotionale und mitreißende Geschichte, die ich einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte und die mich sehr berührt hat.«

»Beste Unterhaltung ohne Klischees oder Schubladendenken.«

»Ich kann nur sagen: Lest dieses Buch! Es ist super lustig und herzerwärmend und so wunderschön.«

»[Das Buch] ist ein kleines Juwel in meinem Bücherregal geworden […]. Es ist einfach eine Empfehlung von Herzen.«

»[Die Geschichte] ist unglaublich witzig und liebenswert und hat sich unwiderruflich in mein Herz geschlichen.«

»Eine Empfehlung von Herzen. Selten hat ein Buch meine Laune […] so positiv beeinflusst. Ich habe Tränen gelacht und später auch welche aus Betroffenheit verloren.«

»Das Buch ist eine absolute Leseempfehlung. Es gibt so viele lustige Momente, aber auch manchmal traurige und ernste Szenen.«

»Überraschend, voller Komik und tief empfundenem Gefühl. Ein ebenso zeitloses wie unterhaltsames Buch. Ein absolutes Muss.«

Michael Gerard Bauer (Autor von »Nennt mich nicht Ismael«)

»Seit »Wunder« hängt die Latte hoch. Mit Jonsberg hängt sie jetzt noch höher ... dieses eindringliche Buch muss einfach jeder lesen.«

Australian Books and Publishing

»Es ist die Ehrlichkeit, die Direktheit [...] und Unvermitteltheit, die einen so verblüffen lassen und einen [...] durch ihre Weltsicht, ihre Formulierungen zum Lachen, zum Schmunzeln bringen.«

Deutschlandfunk / Die besten 7 über »Das Blubbern von Glück«

»Herzbewegend und sehr witzig«

Süddeutsche Zeitung über »Das Blubbern von Glück«