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Die rote Frau Ein Fall für August Emmerich

Die Kriminalinspektor-Emmerich-Reihe (2)

Gekürzte Lesung mit Cornelius Obonya

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€ 13,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download (gek.) ISBN: 978-3-8371-4131-3

NEU
Erschienen:  21.05.2018
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»Alex Beer, der neue spannende Stern am österreichischen Krimi-Himmel.« Kronen Zeitung

Wien, 1920: Während die Stadt immer noch mit den Folgen des Krieges zu kämpfen hat, wird August Emmerich endlich in die Abteilung Leib und Leben versetzt. Doch während seine Kollegen dort den aufsehenerregenden Mordfall an dem beliebten Stadtrat Richard Fürst bearbeiten, müssen Emmerich und sein Assistent Ferdinand Winter den Babysitter für die berühmte Schauspielerin Rita Haidrich spielen, die um ihr Leben fürchtet. Dabei stoßen sie jedoch nicht nur auf eine ominöse Verbindung zu Fürst, sie kommen einem perfiden Mordkomplott auf die Spur, das bis in die höchsten Kreise reicht. Und Rita soll das nächste Opfer sein …

Vielstimmig und typisch wienerisch gelesen von Cornelius Obonya.

Website der Autorin

Alex Beer auf Instagram

Die Kriminalinspektor-Emmerich-Reihe

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Alex Beer (Autorin)

Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Nach Der zweite Reiter, der von der Presse hochgelobt und mit dem Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet wurde, erscheint mit Die rote Frau jetzt der zweite Band der spannenden Reihe um Rayonsinspektor August Emmerich.


Cornelius Obonya (Sprecher)

Cornelius Obonya zählt zu den bekanntesten Schauspielern Österreichs. Er wirkte in zahlreichen Fernsehproduktionen mit, u. a. in "tatort" und "CopStories" sowie in den TV-Filmen "Polt" und "Die Hebamme". Von 2013 bis 2016 verkörperte er den "Jedermann" bei den Salzburger Festspielen. Für Random House Audio las er bereits August Emmerichs ersten Fall: "Der zweite Reiter".

25.08.2018 | 19:00 Uhr | Haugsdorf

Lesung
Eintritt frei
Weitere Informationne unter Tel.: 0043/(0650)-935 74 36

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Mehr Infos

Kunst & Wein 2018
Große Kellerdrift
2054 Haugsdorf

Weitere Informationen:
Verein Kunst & Wein
2054 Haugsdorf

15.09.2018 | 20:00 Uhr | Hamburg

Lesung im Rahmen des Harbour Front Festivals
Eintritt: €14,-
Einlass ab 18:30 Uhr
Tickets über: www.harbourfront-hamburg.com oder Tel.: 0180/6015730
Der Ticket-VVK beginnt am 14. Juni 2018

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Mehr Infos

Zentralbibliothek der Hamburger Bücherhallen
Hühnerposten 1
20097 Hamburg

Weitere Informationen:
Harbour Front e.V. Literaturfestival c/o Kühne + Nagel (AG & Co.) KG
20457 Hamburg

20.09.2018 | 19:00 Uhr | Krems

Lesung im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Geschichte in Geschichten"
Eintritt: € 4,- für Büchereimitglieder sowie Studenten bis zum 27. Lebensjahr (mit gültigem Studentenausweis); € 7,- für Nicht-Mitglieder
Um Anmeldung wird gebeten unter Tel.: 0043/ (0)2732-801 382

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Mehr Infos

Stadtbücherei Krems
Körnermarkt 14
3500 Krems

27.09.2018 | 18:00 Uhr | Mannersdorf

Lesung im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Geschichte in Geschichten "
Eintritt frei, Spenden willkommen

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Mehr Infos

Stadtmuseum Mannersdorf
Jägerzeile 9
2452 Mannersdorf

Weitere Informationen:
Stadtbücherei Mannersdorf
2452 Mannersdorf

28.09.2018 | 19:30 Uhr | Premstätten

Lesung im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Geschichte in Geschichten"
Einreitt frei

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Mehr Infos

Bibliothek Premstätten
Schulstraße 6
8141 Premstätten

Tel. 0043/3136/52198

02.10.2018 | 18:30 Uhr | Liezen

Lesung
Eintritt frei
Um Anmeldung wird gebeten unter Tel.: 0043/(0)3612 - 22609

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Mehr Infos

Stadtbuchhandlung Inh. Michaela Santner
Hauptstraße 30
Arkade
8940 Liezen

Tel. 0043/3612/22609

15.10.2018 | 19:00 Uhr | Kramsach

Lesung im Rahmen des Krimifest Tirol/Krimifest Kramsach, gemeinsam mit weiteren Autorinnen.
Eintritt frei

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Mehr Infos

Bücherei Kramsach
Zentrum 1
6233 Kramsach

Weitere Informationen:
KRIMIFEST TIROL c/o Haymon Verlag Ges.m.b.H.
6020 Innsbruck

16.10.2018 | 20:00 Uhr | Hall in Tirol

Lesung im Rahmen des Krimifest Tirol/Krimifest Hall, gemeinsam mit weiteren Autorinnen.
Eintritt frei

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Mehr Infos

Kulturlabor Stromboli
Krippgasse 11
6060 Hall in Tirol

Weitere Informationen:
KRIMIFEST TIROL c/o Haymon Verlag Ges.m.b.H.
6020 Innsbruck

17.10.2018 | 19:00 Uhr | Imst

Lesung im Rahmen des Krimifest Tirol/Krimifest Imst, gemeinsam mit weiteren Autorinnen.
Eintritt: € 9,-
Tickets bei Tyrolia Imst

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Mehr Infos

Tyrolia Buch
Rathausstraße 1
6460 Imst

Tel. 0043541266076, imst@tyrolia.at

Weitere Informationen:
KRIMIFEST TIROL c/o Haymon Verlag Ges.m.b.H.
6020 Innsbruck

18.10.2018 | 20:00 Uhr | Hohenems

Lesung im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Geschichte in Geschichten"

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Mehr Infos

Bücherei Hohenems
Marktstraße 1a
Pfarrheim St. Karl
6845 Hohenems

Tel. 0043/(0)5576 - 7231214

02.11.2018 | 19:30 Uhr | Ahlen

Lesung im Rahmen des Festivals Mord am Hellweg, "Die große 20er Jahre Krmininacht".
Eintritt: € 21,90 / erm. € 19,90
Kartenreservierung über www.mordamhellweg.de, i-punkt oder Tel.: 02303/963850

Mord am Hellweg

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Mehr Infos

Lokschuppen im Shim Sham
Zeche Westfalen 18
59229 Ahlen

Weitere Informationen:
Westfälisches Literaturbüro e.V.
59423 Unna

Tel. 02303/963850

03.11.2018 | 19:30 Uhr | Wickede (Ruhr)

Lesung (aus Anthologie) im Rahmen des festivals "Mord am Hellweg"

Eintritt: VVK € 12,90 / erm. € 10,90; AK € 16,- / erm. € 14,-
Ticket über: www.mordamhellweg.de

Mord am Hellweg

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Mehr Infos

Kung-Fu-Akademie Wickede (Ruhr)
Ruhrwerkstr. 1
58739 Wickede (Ruhr)

Weitere Informationen:
Westfälisches Literaturbüro e.V.
59423 Unna

Tel. 02303/963850

09.11.2018 | 20:00 Uhr | Bludesch

Lesung im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Geschichte in Geschichten"
Eintritt: € 10,-
Kartenreservierung über Tel.: (0043) 0664-1322450 oder: hartwig@cafe-grafanton.at

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Mehr Infos

Kellertheater Lampenfieber
Hauptstraße 9
6719 Bludesch

14.11.2018 | 19:30 Uhr | Kufstein

Lesung
Eintritt: € 10,-
Anmeldung erbeten unter Tel.: 0043/ (0)5372-64533

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Mehr Infos

Mayr Buch-Café im Lippott-Haus SIMB e. U.
Unterer Stadtplatz 25
6330 Kufstein

Tel. 0043/537264533, buch@buch-cafe.tirol

Hörbuch Download (gekürzt), Laufzeit: ca. 479 Minuten

ISBN: 978-3-8371-4131-3

€ 13,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Random House Audio

NEU
Erschienen:  21.05.2018

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Fesselnder historisch-politischer Krimi

Von: Sigismund von Dobschütz/Buchbesprechung Datum: 14.07.2018

https://www.facebook.com/buchbesprechung/

„Der Krieg mochte vorbei sei, doch das Toben hatte gerade erst begonnen." So endet der erste Band „Der zweite Reiter“ einer 2017 begonnenen Krimi-Reihe um Kriminalinspektor August Emmerich, verfasst von Alex Beer. Pseudonym der österreichischen Schriftstellerin Daniela Larcher (41). In dieser Situation der politischen und gesellschaftlichen Wirren im Wien des Jahres 1920, einer Stadt der Extreme zwischen bitterer Not, politischen Unruhen und wildem Nachtleben, beginnt denn auch Beers wieder empfehlenswerter, im Mai beim Limes-Verlag veröffentlichter zweiter Band „Die rote Frau“.
Kriminalinspektor August Emmerich ist endlich mit seinem jungen, noch lebensunerfahrenen Assistenten Ferdinand Winter in die Mordkommission versetzt worden, wird dort aber wegen seiner Kriegsverletzung in die Schreibstube versetzt. Erst nach schneller Lösung eines Gefälligkeitsauftrags setzt ihn sein Vorgesetzter Gonska als verdeckter Ermittler auf einen brisanten politischen Mordfall an. Emmerich hat nur vier Tage Zeit bis zur Rückkehr seines Chefs. Doch natürlich gelingt es dem gewieften Ermittler dank seines ungewöhnlichen und unerschrockenen Vorgehens, einem perfiden Mordkomplott auf die Spur zu kommen und den Fall zu lösen.
Wie im ersten Band gelingt es der Autorin auch diesmal, das Wien des Nachkriegsjahres 1920 wieder lebendig werden zu lassen. Man hört fast die alte Straßenbahn durch die teilweise heruntergekommenen Stadtviertel rumpeln, man riecht den Essensgeruch aus den Suppenküchen für Notleidende oder das Karbid der Abendbeleuchtung, man schmeckt den Staub und Unrat allerorts und sieht allgegenwärtige Armut, Hunger und Krankheiten, die nicht selten zum Tod führen. Auch die ungefestigte politische Situation nach dem verlorenen Krieg erlebt der Leser eindringlich, die Gefährdung der jungen Republik durch einen möglichen Putsch, der sowohl von links als auch von rechts möglich ist. Obwohl Monarchie und Adel seit Kriegsende abgeschafft sind, muss der im Waisenhaus aufgewachsene Emmerich bestürzt feststellen, dass sich kaum etwas an den sozialen Verhältnissen geändert hat: Jene, die vorher arm waren, sind es noch heute, wurden zudem im Krieg „verheizt“, und der alte Adel wurde durch Geldadel ersetzt. Das Elend auf den Straßen versucht die boomende Filmindustrie mit ihrer märchenhaften Scheinwelt vergessen zu machen.
Fesselnder als die Lösung der von Emmerich schnell in Zusammenhang gebrachten Mordfälle ist die aus unzähligen Puzzle-Steinen von der Autorin eindrucksvoll zusammengesetzte Situations- und Milieu-Schilderung. In der gelungenen Verbindung von Historie und Fiktion warnt Alex Beer erkennbar vor dem heute wieder wachsenden Rechtspopulismus. So lässt sich der letzte Satz dieses Bandes nicht nur als Hinweis auf eine willkommene Fortsetzung dieser Buchreihe deuten, sondern auch als politische Warnung: „Diese Geschichte war noch nicht zu Ende.“

August Emmerich ermittelt wieder

Von: Martinas Buchwelten Datum: 12.07.2018

martinasbuchwelten.blogspot.co.at/

Bewertung: 4 1/2 Sterne

Nachdem mich der erste Band rund um Rayonsinspektor August Emmerich sehr gut gefallen hat, war es selbstverständlich, dass ich auch den neuen Fall lesen werde. Und ich kann euch gleich zu Beginn verraten: Auch "Die rote Frau" ist wieder richtig gut!

August Emmerich und sein junger Assistent Ferdinand Winter haben es nach der erfolgreichen Auflösung des Kriminalfalles aus Band 1 tatsächlich geschafft und sind in die Abteilung "Leib und Leben" aufgestiegen. Allerdings gestaltet sich das Berufsleben am neuen Arbeitsplatz nicht so, wie es sich Emmerich vorgestellt hat. Anstatt endlich durch die Straßen von Wien auf Verbrecherjagd zu gehen, sitzen er und Winter gemeinsam neben Bürofräuleins und "dürfen" Protokolle tippen. Von den Kollegen werden sie als "Krüppelbrigade" beschimpft, nachdem Winter wegen eines Dienstunfalles noch seinen Arm in der Schlinge trägt und Emmerich wegen eines Granatsplitters im Bein hinkt. Vom Heroin, das ihm im ersten Teil Linderung verschaffte, ist er losgekommen, aber seine Wohnung bei Luise hat er trotzdem verloren als ihr Mann aus dem Krieg zurückkehrte. Nun lebt er in einem Männerwohnheim für Kriegsverletze. Als Stadtrat Richard Fürst, der sich für die Belange der sozial Schwachen einsetzt, ermordet wird, hofft Emmerich den Fall zu übernehmen, doch Polizeichef Gonka zieht ihn gar nicht erst in Betracht. Bald darauf geschieht ein weiterer Mord. Die Tote ist ebenfalls gut situiert und eine Wohltäterin, wie Stadtrat Fürst. Wer bringt schon Menschen um, die sich für Andere einsetzen? Welches Motiv hat der Täter?
Kollege Brühl fasst kurz darauf einen Verdächtigen: Es ist Peppi, der im selben Männerlogierheim, wie Emmerich wohnt. Dieser ist fassungslos und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Seine Wege führen ihn und Winter wieder in den Wiener Untergrund: Illegale Wettlokale, Bordelle und Bäder, aber auch ein Sanatorien und die Welt des Theaters und des Films sind ihre Ziele. Doch Emmerich und Winter bleiben nur 72 Stunden, die Gonka der "Krüppelbrigade" gibt, um die Mordefälle zu lösen....

Noch immer ist das Leben der Menschen gekennzeichnet von bitterer Armut, Wohnungsnot, unzureichender medizinischer Versorgung, Hunger und hoher Arbeitslosigkeit. Die junge Republik ist instabil. Während Monarchisten die Rückkehr des Kaisers wünschen, bilden sich bereits neue politische braune Herde, die aus München nach Wien überschwappen. Zur selben Zeit befindet sich die Filmindustrie auf ihrem Höhenpunkt. Die Menschen flüchten in eine Scheinwelt.

Emmerich, der mittlerweile seine Meinung über seinen Assistenen Winter geändert hat, bleibt seiner unkonventionellen Arbeitsweise treu. Die Auslegung der Gesetze dreht und wendet er, wie er sie gerade braucht und Winter kommt durch Emmerichs Eskapaden nicht nur in eine brenzlige Situationen. Trotzdem unterscheidet er sehr wohl zwischen Gut und Böse und hat immer das Herz am rechten Fleck. Die Sorge um seine Geliebte Luise und die Kinder lassen ihn kaum schlafen, denn Luises Mann kehrt als anderer - als grausamer Mensch - aus dem Krieg zurück.
Während sich die Ermittlungen etwas im Kreis drehen, die Motive völlig unklar sind und Emmerich sich auch in eine Sackgasse manövriert, begleiten wir die beiden ungleichen Ermittler durch die Straßen Wiens. Manche Auflösungen erschienen mir dabei ein bisschen weit hergeholt, jedoch löst sich alles logisch auf, während sich das Ende diesmal zu einem richtigen Showdown entwickelt.

Alex Beer gelingt es wieder hervorragend das Lokalkolorit der Stadt Wien einzufangen. Der historische Krimi lebt neben den beiden eigenwilligen Ermittlern vorallem von der besonderen Atmosphäre, die die Nachwehen des Krieges brutal aufzeigen. Die atmosphärische Beschreibung der Nachkriegszeit habe ich noch bei keinem Autor/Autorin so perfekt umgesetzt gefunden, wie bei Alex Beer. Dazu gibt es, wie bereits im ersten Teil, interessante Details über bedeutende Bauwerke und Lokale, die heute noch existieren.

Schreibstil:
Wie schon im ersten Teil gelingt es der Autorin wieder fabelhaft, sich beim Lesen mitten im Wien der Zwanziger Jahre zu fühlen. Sie erzählt sehr intensiv und detailliert, aber genau in der richtigen Dosierung. Auch die Wiener Mundart darf nicht fehlen und bringt wieder das typische Lokalkolorit mit sich. Alex Beer alias Daniela Larcher hat hervorragend recherchiert und erzählt von einem Wien der gar nicht so goldenen Zwanziger Jahre.
Die Charaktere sind einzigartig und facettenreich. So wird das Wien der 1920iger Jahre wieder lebendig!

Fazit:
Auch der zweite Band rund um den charismatischen Inspektor August Emmerich und seinen Assistenten Winter ist wirklich gelungen. Der historische Krimi lebt vorallem wieder von der tollen Atmosphäre der Nachkriegszeit, dem typischen Wiener Flair und dem verzwickten Kriminalfall. Von mir gibt es eine Empfehlung für diese tolle Reihe!

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