Künstliche Intelligenz und der Sinn des Lebens

Ein Essay

Ungekürzte Lesung mit Richard David Precht
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Der bekannteste Philosoph Deutschlands über die Moral der Künstlichen Intelligenz

Während die drohende Klimakatastrophe und der Ressourcenverbrauch die Lebensgrundlagen unseres Planeten zerstören, machen sich Informatiker und Geschäftsleute daran, die Entwicklung einer Künstlichen Intelligenz voranzutreiben. Ihr Ziel ist eine »Superintelligenz«, die alles das können soll, was Menschen auch können, nur »optimierter«. Maschinen sollen »moralisch« programmiert werden. Aber dies kann nie gelingen. Die Moral der KI soll zukünftig nach dem vermeintlich größten Glück entscheiden, doch im wirklichen Leben geht es viel weniger um Glück als um Sinn.

Precht zeigt auf, welche Beziehung zur Welt uns Menschen ein Gefühl von Sinn gibt und welche nicht und plädiert für ein allgemeines Verbot jeder so genannten »ethischen Programmierung«.


Originalverlag: Goldmann HC
Hörbuch Download, Laufzeit: 3h 40min
ISBN: 978-3-8445-3885-4
Erscheint am 11. Mai 2020

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Vita

Richard David Precht, geboren 1964, ist Philosoph, Publizist und Autor und einer der profiliertesten Intellektuellen im deutschsprachigen Raum. Er ist Honorarprofessor für Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg sowie Honorarprofessor für Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Seine Bücher wie "Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?", "Liebe - ein unordentliches Gefühl" und "Die Kunst, kein Egoist zu sein" sind internationale Bestseller und wurden in insgesamt mehr als 40 Sprachen übersetzt. Seit 2012 moderiert er die Philosophiesendung "Precht" im ZDF.

© Amanda Dahms
Richard David Precht

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15. Jan. 2020

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20:00 Uhr | Olten | Lesungen
Richard David Precht
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