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Stolz und Vorurteil

Hörspiel mit Gerhard Ritter, Ellinor von Wallerstein, Margot Trooger, Irene Marhold

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€ 10,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download ISBN: 978-3-8445-2000-2

Erschienen: 08.09.2015
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Janes Austens Klassiker erstmals als Hörspiel

Die fünf Töchter der nicht gerade wohlhabenden Familie Bennet müssen unter die Haube gebracht werden. Hoffnung schöpft die Familie, als der unverheiratete Gutsbesitzer Darcy im benachbarten Herrenhaus zu Gast ist. Doch seine stolze Reserviertheit wird ihm von der klugen und selbstbewussten Eliza als Standesdünkel ausgelegt. Erst wenn Eliza ihre Vorurteile und Darcy seinen Stolz ablegt, kann sich das Hochzeitskarussell wieder drehen.

(Laufzeit: 1h 15)

Jane Austen (Autorin)

Jane Austen (1775-1817) wurde in Steventon, Hampshire, geboren und wuchs im elterlichen Pfarrhaus auf. Nach Meinung ihres Bruders führte sie „ein ereignisloses Leben“. Sie heiratete nie. Ihre literarische Welt war die des englischen Landadels, deren wohl kaschierte Abgründe sie mit feiner Ironie und Satire entlarvte. Psychologisches Feingefühl und eine lebendige Sprache machen ihre scheinbar konventionellen Liebesgeschichten zu einer spannenden Lektüre. Vor einigen Jahren wurde Jane Austen auch vom Kino wiederentdeckt: Sinn und Sinnlichkeit mit Emma Thompson und Kate Winslet gewann 1996 den Golden Globe als bester Film des Jahres und den Oscar für das beste Drehbuch; Stolz und Vorurteil mit Keira Knightley war 2006 für vier Oscars nominiert.


Sprecher

Ellinor von Wallerstein wurde am 14. April 1907 im österreichischen Wels geboren. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre zahlreichen Theaterrollen auf den Bühnen Münchens und Stuttgarts. Ab den 1950er Jahren wirkte sie außerdem an einigen Film- und Fernsehproduktionen mit und war dort unter anderem 1974 in der ersten Folge der bekannten Serie „Derrick“ zu sehen.
Neben dem Schauspiel war Wallerstein auch als Sprecherin für zahlreiche Hörspiele tätig. Zu hören war sie unter anderem in „Stolz und Vorurteil“ (1959) und „Paul Temple und der Conrad-Fall“ (1965). Ellinor von Wallerstein starb am 21. April 1985 in München.

Margot Trooger, geboren am 2. Juni 1923 in Rositz, war eine deutsche Schauspielerin. Nach ihrer Ausbildung arbeitet sie zunächst als Sekretären, zog aber 1945 nach München und begann dort Schauspielunterricht zu nehmen. Ihrem Debüt 1946 folgten mehrere Engagements unter anderem an den Kammerspielen Bremen, dem Schillertheater Berlin und dem Bayerischen Staatsschauspiel. Ihren großen Durchbruch hatte sie 1962 mit ihrer Rolle in der Francis Durbridge Verfilmung „Das Halstuch“.
Neben ihrer Schauspielkarriere war Trooger auch häufig für den Rundfunk und als Synchronsprecherin tätig.
Margot Trooger starb am 24. April 1994 in Mörlenbach, nachdem sie Ende der 70er Jahre bereits aus gesundheitlichen Gründen ihre Karriere beenden musste.

Günther Dockerill wurde am 14. September 1924 in Hamburg geboren. Er war als Schauspieler, Sprecher für Hörspiele und Synchronsprecher tätig. Zwischen 1960 und 1988 war er immer wieder in kleineren Fernsehrollen zu sehen, unter anderem in 4 Folgen der Serie „Tatort“. Bekanntheit erlangte Dockerill durch seine Rolle des Erzählers in den TKKG-Folgen 1 bis 65 und durch seine Synchronisation von James Stewart in dem bekannten Klassiker „Ist das Leben nicht schön?“.
Dockerill starb am 3. September 1988 in Hamburg.


Ulrich Lauterbach (Regisseur)

Ulrich Lauterbach (* 28. März 1911 in Schöneberg; gestorben 1988 in Frankfurt am Main) wuchs in Breslau auf. Von 1930-32 besuchte er die Schauspielschule Breslau unter der Leitung von Paul Barnay, zu seinen Lehrern gehörte dort auch der Filmregisseur Max Ophüls. Von 1930 bis 1933 war er Mitarbeiter der Schlesischen Funkstunde unter Friedrich Bischoff. Nach 1945 wurde er Geschäftsführer und später Chefdramaturg der neu gegründeten Augsburger Komödie, ab 1948 Intendant des Städtebundtheaters in Hof. Von 1955 bis 1976 übernahm er die Leitung der Hörspielabteilung des Hessischen Rundfunks. Unter seiner Regie entstanden Hörspiele wie Thomas Manns "Königliche Hoheit", Charles Dickens' "Die Pickwickier", Heinrich von Kleists "Michael Kohlhaas" oder Cervantes' "Don Quijote". Darüber hinaus machte er sich als Herausgeber der zehnbändigen Ausgabe Gerhart Hauptmann: "Das erzählerische Werk" einen Namen.

28.10.2017 | 19:30 Uhr | Böblingen

Lesung mit Denis Scheck im Rahmen der 34. Baden-württembergischen Literaturtage

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Altes Amtsgericht
Schlossberg 11
71032 Böblingen

17.11.2017 | 20:00 Uhr | Heidenheim

Lesung mit Denis Scheck

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Stadtbibliothek
Willy-Brandt-Platz 1
Margarete-Hannsmann-Saal
89522 Heidenheim

26.11.2017 | 15:30 Uhr | Waltrop

Lesung mit Denis Scheck

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Hof Neugebauer
Schultenstraße 10
45731 Waltrop

Weitere Informationen:
Volkshochschule
45731 Waltrop

Tel. 02309/96260

27.11.2017 | 20:00 Uhr | Nordhorn

Lesung mit Denis Scheck

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Stadtbibliothek Nordhorn
Büchereiplatz 1
48529 Nordhorn

Tel. 05921/878136

01.12.2017 | 20:00 Uhr | Hannover

Lesung mit Denis Scheck

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Buchhandlung Decius GmbH
Marktstraße 52
30159 Hannover

Tel. 0511/36476-40

11.12.2017 | 19:30 Uhr | Hamm

Lesung mit Denis Scheck

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VHS Hamm i.Heinrich-von-Kleist-Forum
Platz der Deutschen Einheit 1
59065 Hamm

Tel. 02381/175600

20.06.2018 | 19:00 Uhr | Frankfurt

Lesung und Gespräch mit Denis Scheck und der Übersetzerin Andrea Ott

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Regie: Ulrich Lauterbach

Hörbuch Download, Laufzeit: 75 Minuten

ISBN: 978-3-8445-2000-2

€ 10,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen: 08.09.2015

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Ein wundervoller Roman!

Von: Meine wundersame Welt der Bücher Datum: 22.08.2017

https://meinewundersameweltderbuecher.wordpress.com/

Nachdem ich die Romanverfilmung aus dem Jahre 2005 geschaut und geliebt habe, war für mich klar dass ich die literarische Grundlage unbedingt lesen möchte. Auch, wenn ich anfangs nur etwas holprig in die Geschichte hineingefunden habe – die etwas veraltete Sprache und zusätzlich Austens ironischer Erzählstil waren ein wenig gewöhnungsbedürftig – gefiel mir die Geschichte selbst sehr gut. Nach etwa 100 Seiten war ich gedanklich auch schon mitten drin im Geschehen und fühlt mit den fünf so verschiedenen Schwester mit. Ich fand es sehr interessant wie grundsätzlich verschieden die Charaktere der Bennet-Töchter sind und wie unterschiedlich sie sich entwickeln. Hier möchte ich nur kurz erwähnen, dass für mich Mary etwas zu kurz kommt, es gab Stellen im Buch, wo ich fast ganz auf sie vergessen habe, da sie einfach teilweise über mehrere Kapitel hinweg gar nicht erwähnt wird. Und doch gefällt mir die Darstellung der verschiedenen Personen richtig gut, besonders der starke Kontrast zwischen Mr. Bennet, Elizabeth, sowie Jane und ihren restlichen Familienmitgliedern. Hervorzuheben sind auch die doch relativ häufigen Ortswechsel, die meiner Meinung nach etwas mehr Schwung in die Geschichte bringen. Auch wenn ich durch den Film schon mehr oder weniger genau wusste, was wann passiert und was wahr ist und was Betrug, hat mich dieses Buch fesseln können und ich habe an drei Tagen den Großteils des über 600-seitigen Buches gelesen. Während ich Mr. Collins Briefe und direkte Reden etwas mühselig fand, wurde ich doch auch ziemlich gut von dieser Figur und der Art und Weise, wie die anderen Personen ihn sehen, unterhalten. Besonderes ans Herz gewachsen ist mir – wie es wahrscheinlich bei vielen der Fall ist – Mr. Darcy. Ich finde seinen vielschichtigen Charakter sehr interessant und gleichzeitig finde ich seinen Charakter trotz seines Stolzes einfach sympathisch. Etwas ähnliches denke ich auch über Mr. Bingley, auch wenn mir dieser etwas zu leicht zu durchschauen ist.
Zum Buch: Ich finde die Größe dieses gebundenen Buches sehr praktisch, es passt in (fast) jede Damenhandtasche mit Leichtigkeit und ist für die hohe Seitenzahl ziemlich leicht. Die Gestaltung Schutzeinbandes zeigt deutlich, dass es sich um einen literarischen „Klassiker“ handelt, mir persönlich gefällt das Buch jedoch ohne diesen Einband besser. Aber natürlich erfüllt der Einband einfach eine wichtige praktische Aufgabe, denn ohne diesen Einband würde das Buch wahrscheinlich relativ schnell abgenutzt werden – wenn man es auch unterwegs bei sich trägt.
Hilfreich fand ich die Anmerkungen/Begriffserklärungen gegen Ende des Buches. Weniger interessant fand ich persönlich das Nachwort, welches ich als eine Interpretation des Romans betrachte. Vielleicht bin ich durch das häufige Schreiben von Text- und Gedichtsinterpretationen und -analysen in der Schule etwas geprägt, aber ich mache mir lieber selbst Gedanken üer das Gelesene, als die Gedanken anderer über einen Text zu lesen. Aber jedem das seine/ihre. Ich bin mir sicher, dass das Nachwort sehr hilfreich und interessant sein kann, wenn man mehr über den Roman/die Geschichte in Bezug auf den Schreibstil und auf die damalige Zeit, in der Jane Austen lebte, erfahren möchte.
Alles in allem ein Buch, dass ich nur weiterempfehlen kann. Die Geschichte ist schön geschrieben nicht zu schnulzig, wärmt aber doch das Herz und ist auch für den ein oder anderen Lacher gut!

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Ein herzerwärmender Klassiker

Von: TINTENTRAUMWELT Datum: 06.10.2017

meinebuchtraumwelt.blogspot.de

Beginnen wir mal beim äußeren des Buches - es gibt so viele verschiedene tolle Ausgaben dieses Romans, aber diese gefällt mir wirklich ziemlich gut. Die Farben passen wunderbar zusammen und generell finde ich sowohl die Vorder- als auch die Rückseite sehr süß aufgemacht.

Zu Beginn des Buches tauchen im Nachbarort der Bennets Mr Bingley und Mr Darcy auf - während Lizzy ältere Schwester Jane sich sofort in ersteren verguckt und ihre Mutter alles dafür gibt, die beiden zu einer Verlobung zu bringen, halten alle Mr Darcy für einen gefühllosen und vor allem stolzen und reichen Mann.
Während des Buches erleiden die Bennett einige Hoch- und Tiefpunkte ihrer Familie und Lizzy kommt auf sonderbare Weise Mr Darcy doch immer näher.

Genau wie Elizabeth habe auch ich anfangs von Mr Darcy gedacht, aber ich kann so viel verraten - in diesem Buch erwartet und eine herzzerreißende Liebesgeschichte zwei zunächst völlig unterschiedlicher Charaktere. Lizzy kommt zwar nicht aus dem am wenigsten angesehensten, aber nicht grade reichen Elternhaus und hat, auf eine liebevolle Art immer ihren eigenen Willen. Mr Darcy stattdessen ist für seinen großen Besitz und Hochmut bekannt.

Kommen wir direkt mal zum Schreibstil, der wohl das ausschlaggebendste Kriterium meiner Rezension sein wird. Natürlich ist mir auf der einen Seite klar, dass dieser Roman Anfang des 19. Jahrhunderts geschrieben wurde, und auch zur er zeit spielt. Nichts desto trotz muss ich erwähnen, dass es nicht grade einfach war, in den Stil hineinzufinden. Insbesondere die Konversationen, bei denen sich fast alle (selbst ein Mann seine Ehefrau und umgekehrt) siezen, waren für mich zunächst sehr ungewohnt. Trotzdem war es interessant so etwas mal zu lesen und es hat mir auf jeden Fall Spaß gemacht.

Ich weiß nicht, ob es daran lag, dass ich den Film, und somit die Geschichte schon kannte, aber insbesondere die letzten ungefähr 150 Seiten haben sich doch ziemlich gezogen und ich war irgendwie froh, als das Buch rum war. Trotzdem darf ich nicht vergessen zu erwähnen, wie schön das Ende war (im Film war es zwar deutlich romantischer, im Buch ist es aber ausführlicher)

Zu den restlichen Charakteren möchte ich auch kurz noch was sagen: Obwohl Elizabeth vier Schwestern hat, hat jede ihre eigene markante Persönlichkeit und die Mutter ist an einigen Stellen wirklich lustig. Generell hat Jane Austen es auf jeden fall geschafft sehr reale und besonderere Charaktere zu erschaffen!

Ich kann jedem von euch, der gerne mal einen Klassiker lesen möchte, dieses Buch nur ans Herz legen. Ich glaube die "Schwierigkeiten" mit dem Schreibstil sind, insbesondere wenn man noch nicht viele Klassiker gelesen hat, ziemlich normal.
Ich würde 'Stolz und Vorurteil' 4/5 Sterne geben

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