Tödliche Sonate

Ein Fall für Commissario Di Bernardo

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Wer tötete die Grande Dame der klassischen Musik?

Ein skandalöser Fall erschüttert Rom: Die mächtige und in den Kreisen der klassischen Musik gefürchtete Musikagentin Cornelia Giordano wurde brutal ermordet. Commissario Di Bernardo, erst kürzlich aus Kalabrien nach Rom versetzt, muss sich in die Welt der Musikagenten, Opernhäuser und musikalischen Wunderkinder begeben und ermitteln. Es scheint, als sei die Giordano alles andere als beliebt gewesen. Und was hat die „Messias“, Antonio Stradivaris legendäre Violine, mit dem Fall zu tun?

Johannes Steck leiht seine charismatische Stimme Commissario Di Bernardo und dessen Team. Frank Arnold erzählt die Geschichte zweier Geigen – über die Künstler die auf ihnen spielten und ihre Reise durch die Zeit. Oliver Brod wiederum schlüpft in seinem Part in die Rolle des Mörders. Natasha Korsakova spielt ausgesuchte Stücke auf der Violine.
Gemeinsam machen sie Tödliche Sonate zu einem melodischen Hörgenuss.


Originalverlag: Heyne TB
Hörbuch Download (gekürzt), Laufzeit: ca. 11h 2 min
ISBN: 978-3-8371-4311-9
Erschienen am  08. Oktober 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rom-Krimi-Serie

Leserstimmen

Ganz nett

Von: Baupes

20.01.2019

Ich habe das Hörbuch im Auto während der Fahrt gehört. Dafür fand ich es recht gut. Die Stimme des Erzählers ist sehr sympathisch und er schafft es, Spannung und Emotionen zu vermitteln. Auch die Geschichte an sich ist spannend und unterhaltsam.

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Tödliche Sonate - Ein Nettes Hörbuch für Zwischendurch

Von: Annemarie Landmann

19.11.2018

Die Musikagentin Cornelia Giordano wird ermordet aufgefunden. Comissario di Bernado ist erschüttert von der Brutalität und Präzision der Tat, die ihn an kaltblütige Rache denken lässt. Er versucht sich in der Welt der klassichen Musik und all ihren Supertalenten zurecht zu finden und identifiziert bereits nach kurzer Zeit diverse Personen, die alle ein Motiv hätten die korrupte und arrogante Cornelia Giordano aus dem Weg zu räumen. Gleichzeitig gerät die Nichte der Ermordeten unter Verdacht, Arabella, eine begnadete Geigerin, die zwar von ihrer Tante gefördert wurde, aber kurz vor deren Tod einen Streit mit ihr hatte. Es ging um ihre Geige, mit der Arabella äußerst unzufrieden ist und gern eintauschen möchte - was die Tante, welche sie ihr geschenkt hat, strikt ablehnt. Als Arabella jedoch überfallen wird und ihr Gedächtnis verliert versuchen di Bernadi und sein Team mit Hilfe der beiden Söhne Giordanos weitere potentielle Personen, die ein Motiv haben aufzuspüren. Jedoch zeigt sich schnell, dass alle diese Personen ein Alibi zu haben scheinen. Comissario di Bernardo zeigt eine kleine Schwäche für Arabella und beginnt sich für ihre Geige bzw. den Geigenbau an sich zu interessieren und recherchiert immer tiefgründiger in diesem Bereich. Vor allem die Cremoneser Geigenbaukunst fasziniert ihn. Zwischendurch werden immer wieder kurze Sequenzen von und über Antonio Stradivari und dessen berühmteste Geige eingespielt und damit die Geschichte der berühmten Cremoneser Geige(n) bis ins Jetzt dargestellt. Unterbrochen wird die Erzählung weiterhin von kurzen Einblicken in die Psyche des Mörders. Diese schränken zwar den Kreis der Verdächtigen früh ein, verraten aber dennoch nicht zu viel. Dabei bleibt der Fall bis zum Schluss spannend und nimmt mehrere unerwartete Wendungen. Di Bernardo und sein Team sind einem auf Anhieb sympathisch. Jedoch stören die zwischenmenschlichen Beziehungen und angedeuteten Beziehungen manchmal etwas, da manchmal etwas zu fehlen scheint. Auch die immer wieder auftauchenden Anspielungen auf di Bernardos Vergangenheit sind zwar interessant aber werden leider nicht weitergeführt oder gar aufgelöst. Da hofft man auf eine Fortsetzung. Es kann auch darauf hindeuten, dass die Kürzungen, welche für das Hörbuch vorgenommen wurden, einige Hinweise für den Hörer entfernt haben. Dies erschwerte in solchen Fällen das Verstehen, der zwischenmenschlichen Beziehungen. Sehr passend sind die kurzen eingespielten Geigensequenzen, die die Geschichte abrunden. Es hätten in der Tat noch 2 - 3 mehr sein können. Ein Großes Manko findet sich jedoch. ACHTUNG SPOILER: Als der Commissario mit seinen Ermittlungen nicht weiterkommt, erscheint ein wahrer Deus ex machina. Der Commissario kommt der Geschichte der Geige aufgrund des Wortes „Messias“ auf die Spur, welches sein Sohn in den Mund nimmt und ist daraufhin fest überzeugt, dass das Wort „Messias“ in irgendeinem Zusammenhang mit seinem Fall stehen muss. Das kam ein wenig flach rüber, auch wenn die Geschichte an sich wunderschön und geheimnisvoll war! Alles in allem macht die Geschichte dennoch viel Spaß zu Hören und der Kreis der beteiligten Personen ist klein genug geblieben, um als Hörer die Personen zuordnen zu können und dabei zu bleiben.

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Vita

Natasha Korsakova, russisch-griechischer Abstammung, ist eine international konzertierende Violinsolistin. Sie war „Künstlerin des Jahres“ in Chile und Italien. Natasha Korsakova kam mit 19 Jahren nach Deutschland und hat sich sofort in die deutsche Sprache verliebt, die sie heute fließend beherrscht. Das Geheimnis der berühmtesten Geige Antonio Stradivaris, der Messias, fasziniert sie schon lange. In ihrem Debütroman hat sie ihr ein Denkmal gesetzt. Natasha Korsakova lebt im Süden der Schweiz. Immer wieder ist sie auch in Rom, dem Schauplatz ihres Kriminalromans.

Zur AUTORENSEITE

Johannes Steck ist als Schauspieler einem großen Fernsehpublikum bekannt. Seit einigen Jahren widmet er sich verstärkt seiner Leidenschaft, dem Hörbuch. Für Random House Audio hat er bereits John Irvings preisgekrönten Roman Gottes Werk und Teufels Beitrag und Die Straße der Wunder eingelesen. Johannes Steck liest den Part um Commissario Di Bernardos Ermittlungen.

Frank Arnold, Regisseur, Schauspieler und Dramaturg, studierte Schauspiel an der Hochschule der Künste in Berlin. Er gehört zu den versiertesten Hörbuchsprechern Deutschlands und lieh bereits den Romanen von Robert Harris seine Stimme. Frank Arnold leiht seine Stimme der Geschichte rund um zwei geheimnisvolle Geigen.

Seit 1995 ist Schauspieler und Sprecher Oliver Brod für diverse Rundfunkanstalten im Einsatz und arbeitet als Literatur- und Featuresprecher im WDR (Stammsprecher ZeitZeichen). Oliver Brods Stimme ist untrennbar mit den Hörbüchern von Dmitry Glukhovsky verbunden. Zuletzt war er in Peter Swansons Die Gerechte und Lorenz Stassens Angstmörder zu hören. Durch Oliver Brods Lesung erfährt der Hörer die Geschichte aus der Sicht des Mörders.

Frank Arnold
Oliver Brod
© Privat
Johannes Steck

Events

27. Jan. 2019

Lesung mit Live-Musik mit Natasha Korsakova

19:00 Uhr | Wien | Lesungen & Events
Tödliche Sonate